America the Beautiful ?

  • Hihi ... der war jut. :thumbup::thumbup:^^

    Well mein Freund, ich praesentiere meist gute Beispiele.

    Der Zenit ist eine nach oben verlaengerte Lotrichtung eines Standortes. Das Gegenteil waere der Fusspunkt, also Nadir.


    Der Hoehepunkt hat nicht unbedingt etwas mit dem Zenit zu tun.

    Oder sagst du zu deiner Freundin: ooooh, fantastisch, ich habe gerade meinen Zenit ! Nein, man spricht in dem Falle von "Hoehepunkt".


    Ich hoffe, ich habe das ausreichend erklaert ?:/8o



  • Ob Compi zu seiner Freundin in nämlichen Momenten 'Höhepunkt' oder 'Zenit' oder was völlig anderes ...öhm... sagt, geht uns garnix an.:S

    Trump jedenfalls hat seinen Zenit überschritten, zumindest politisch. Auch wenn es ihm gelingen sollte, noch mit dem ein oder anderen Höhepunkt aufzuwarten.


    Auch mit so irrwitzigen Vorschlägen, wie 'Desinfektionsmittel gegen Corona trinken'(!) dürfte Schluss sein.

    Zitat

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    Eric Lander erhält Kabinettsrang
    Biden setzt auf Harvard-Forscher

    Joe Biden will als künftiger Präsident der USA auf "Wissenschaft, Fakten und Wahrheit" setzen. Dafür braucht er fachliche Unterstützung. Er macht den Biologen Eric Lander zum Chef des Büros für Wissenschafts- und Technologie-Politik und setzt damit ein unmissverständliches Signal.

  • Meiner Ansicht nach geht Biden sehr professionell und klug vor, was die Zusammensetzung seines Regierungsteams anbelangt.

    Der sucht sich keine Speichellecker, sondern Fachleute, die den USA tatsaechlich weiterhelfen koennen. Wenn sie denn nicht von den neidischen und destruktiven Reps gestoppt werden.

  • Ich glaub du hast dir von der Lügenpresse zu sehr das Gehirnchen waschen lassen. Biden wird genauso enttäuschen wie Obama, nur wird das von der Propaganda natürlich alles noch schön geredet werden. Biden wird Politik für die Oberschicht betreiben, genau wie jeder andere Präsident. Wenn du meinst er "könnte den USA tatsächlich weiterhelfen" dann ist das nur eine billige und peinlichste Phrase. Mit den USA sollten eigentlich alle Bürger dort gemeint sein und nicht nur die reichsten 0,1%. Wird höchstens ein paar kleine Geschenke geben für das Stimmvieh, um die Wiederwahl zu sichern, aber das Land wird immer tiefer in die Scheiße rutschen.


    Ich habe noch KEINEN Fernsehmoderator in Deutschland gesehen, der sooo deutlich und klar seine Meinung oeffentlich kundtat, wie dieser Joe.


    Du kennst dich mit den USA halt nicht aus. In den USA wird allgemein offener gesprochen als bei uns. Für die ist Meinungs- und Redefreiheit ein viel höheres Gut als in den europäischen Demokratien. Auch auf Fox News erlebst du solche Moderatoren. Nur gefällt dir halt nicht, was die zu sagen haben.

  • Zitat von Mindfreak

    Ich habe noch KEINEN Fernsehmoderator in Deutschland gesehen, der sooo deutlich und klar seine Meinung oeffentlich kundtat, wie dieser Joe.



    Du kennst dich mit den USA halt nicht aus. In den USA wird allgemein offener gesprochen als bei uns. Für die ist Meinungs- und Redefreiheit ein viel höheres Gut als in den europäischen Demokratien. Auch auf Fox News erlebst du solche Moderatoren. Nur gefällt dir halt nicht, was die zu sagen haben.

    Du merkst gar nicht mehr, was fuer einen Bloedsinn du schreibst ?


    Versuch mal heraus zu finden, was ich in meinem kleinen Kommentar artikulierte. Falls du es nicht schaffst, frag doch bitte bei den Damen nach. Vielleicht koennen sie dir weiterhelfen ??


    "Nur gefällt dir halt nicht, was die zu sagen haben."


    Ich mag deine Hellseherversuche. Stecken noch in den Kinderschuhen, aber sind durchaus ausbaufaehig. Mi amor.

  • Nun ist es nicht die originäre Aufgabe eines Journalisten, seine eigene Meinung klar und deutlich kundzutun und diese dem Gesprächspartner um die Ohren zu hauen, sondern vielmehr, das Gegenüber zum Sprechen zu bringen und dadurch -wenn nötig- zu entlarven.


    Die Interviewtechnik des "Grillens" ist in USA und auch GB verbreitet, wirkt aber oft wie selbstverliebtes Ego-Shooting. Ich bezweifle stark, dass inhaltlich mehr herauskommt, als bei einer konsequent investigativen Fragehaltung, die am Thema und der Person des Befragten orientiert ist, und nicht den Fragenden zum 'Star' macht.


    Siehe auch: Wenn Journalisten "grillen"


    Biden wird Politik für die Oberschicht betreiben, genau wie jeder andere Präsident.

    Ja, das ist anzunehmen. Traf auch auf Obama zu, von dem so viel erwartet worden war.

    Donald Trump, so wird behauptet, habe gerade bei der unteren Mittelschicht, den Arbeitern, Latinos und den 'Abgehängten' sehr stark punkten können, weil er ihnen den Eindruck vermittelt habe, in ihrem Interesse zu handeln.


    Aber Biden scheint immerhin zu wissen, dass mit einer bloßen Interessenspolitik des "Establishments" die USA nicht zu befrieden sind, und auch das ramponierte Ansehen des Landes kaum zu polieren sein wird. Mit den unverhohlen drohend auftretenden Rechten, Klerikalen und Waffenfetischisten kommt er damit erst recht nicht weiter.

  • Habe dazu noch diesen Artikel gefunden:


    https://www.heise.de/tp/featur…ng-5023050.html?seite=all


    Das ist natürlich eine kluge und professionale Zusammensetzung eines Regierungsteams :evil:


    Zitat

    BlackRock-Chef Fink war als Finanzminister von Hillary Clinton im Gespräch. Aber als Wahlgewinner Trump die Steuern für Unternehmen kräftig senkte, lobte der wendige Fink: "Trump ist gut für Amerika".

    :D


    Bist du eigentlich auch Kunde bei Blackrock Mindfreak?

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