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  • Halten wir mal den Ball flach. Kurzzeitige Isolation ist kein Weltuntergang. Im Gegenteil. Ein paar Wochen lang ohne Arbeit empfinde ich als sehr erfrischend :)


    Gerade von den Musen erwarte ich auch, daß sie die Isolation für ihre kreative Schaffenskraft zu nutzen wissen. Wer dennoch zermürbt und betrübt ist dem empfehle ich diesen Allzeit-Klassiker der guten Laune:


  • Kannste ja mal den gebeutelten Italienern, Spaniern, oder auch den Familien auf dem Kölnberg und ähnlichen Wohnorten (mehrere Kinder, maximal 3 Zimmer, kein Balkon, kein Garten) erzählen.

    Die finden das sicher auch "sehr erfrischend".:cursing:


    Aber wie sagt der Kölner: "Et hätt noch immer jot jejange"

    Auf Italienisch klingt das dann so: "Andrà tutto bene"

  • Kannste ja mal den gebeutelten Italienern, Spaniern, oder auch den Familien auf dem Kölnberg und ähnlichen Wohnorten (mehrere Kinder, maximal 3 Zimmer, kein Balkon, kein Garten) erzählen.

    Die finden das sicher auch "sehr erfrischend".:cursing:


    Von mir aus. Aber warum jetzt? Diese Leute hätten vorher zu mir kommen sollen. Dann hätte ich sie vor ihren Fehlern gewarnt.

  • Ja, habe es gelesen. Hier von dir, Zazie.


    Seitdem ich wieder ueber i-net verfuege, hoere ich vermehrt Musik bei youtube. Schaue mir viele Filme an und stelle fest, dass jene, die videos bei youtube einstellen, darauf bedacht sind, dass diese kleinen Filmchen grosse Resonance erfahren.

    Nun meine Frage: Verdient man damit Geld ? Also mit der Verbreitung dieser Videos.

    Kann mir das einer von den "Experten" hier verraten ??

    Dann wuerde ich aus Venezuela mal ein bissken berichten.

    Aber nicht nur triste Politik, sondern Experimente mit Menschen. Eine Art versteckte Kamera.

  • Nun meine Frage: Verdient man damit Geld ? Also mit der Verbreitung dieser Videos.

    Ein bisschen. Die Werbeeinahmen auf Youtube schaffen es aber oftmals nicht die Produktionskosten wieder reinzuholen. Man muss also anders monetarisieren. Die beliebtesten Videos auf Youtube sind immer noch Musikvideos, und die machen nunmal Werbung für die Interpreten, daß man sich deren Alben kaufen möge und deren Konzerte besucht.

    Ansonsten kann man auf populären Kanälen auch bezahlbare Abonomments abschließen oder den Kanal über Patreon-Spenden unterstüzen. Damit kann man auch schon tatsächlich viele Millionen Euro im Jahr verdienen. Allerdings schaffen es nur die wenigsten sich überhaupt soweit durchzusetzen, daß sie von den Einnahmen leben können.

  • Manchmal ist es einfach nur sch...ade, wenn Leute auseinandergehn. So, wie die Kölner Band "sing bar sing" .

    Bevor ich die kennenlernte, hatte ich Schlager immer ziemlich doof gefunden, aber ihre Neuauflagen mochte ich.



  • Osterkonzert im leeren Kölner Dom? Ja. Corona macht's möglich.

    Dompropst Gerd Bachner ludt den Musiker Michael Patrick Kelly zu einem Konzert in den Kölner Dom ein.


    "Der Sänger setzt ein musikalisches Zeichen der Hoffnung im Corona-Lockdown, unterstützt von Rapper MoTrip und Metal-Sängerin Jennifer Haben.

    Der Kölner Dom wurde für diese Performance aufwändig ausgeleuchtet und von Regisseur Marvin Ströter in überwältigenden Bildern inszeniert. Michael Patrick Kelly sagt dazu: „Es war sehr bewegend in dieser leeren Kathedrale zu singen, in der sonst täglich 30.000 Besucher ein und aus gehen. Ich wollte in die Stimmungslage von Zukunftsängsten und sozialer Isolation ein Zeichen der Hoffnung setzen und bin den Vertretern des Kölner Doms sehr dankbar für diese Möglichkeit.“ (ZDF)


    Chapters:
    00:00 Prologue
    00:54 Knocking on Heaven’s Door
    03:30 Out Of Touch 2020 (with MoTrip)
    06:44 Higher Love
    08:30 Dialogue I
    10:12 Salve Regina (with Jennifer Haben)
    14:24 Motherless Child
    16:55 Seinn Alilliu

    19:01 PeaceBell

    20:11 Last Words

    24:48 Dialogue II
    25:39 Hope


    Mehr Information, Texte und Übersetzung gibt's hier:

    https://www.zdf.de/kultur/musi…-on-heavens-door-100.html

  • WOW!


    hat mein Hund auch gerade gerufen. wauwau.

    Nur: der wollte was zu fressen haben.


    Habe mir den Link angehoert. Sicherlich werden wir es nicht mehr erleben, dass eines Tages Kirchen nur noch fuer Konzerte reserviert werden und religioese Glaeubige sich nicht mehr in ihnen versammeln duerfen.

    Dieser musikalische Genuss zeigt doch, welch grossartiger "Konzertsaal" eine Kirche OHNE Publikum ist.

    Weiss nicht, ob ich den Coronavirusmassnahmen danken soll ?:/:/

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