Beiträge von Zazie dC

    Hihihi, was ihr alles über Shakira zu wissen glaubt. Aber nur kein Neid, Jungs! Selber tanzen macht ... gelenkig;)

    Der Orientalische Tanz, häufig und nicht ganz korrekt "Bauchtanz" genannt, ist nicht nur schön sondern auch anspruchsvoll und kein mal so eben schnellschnell zu lernender Tanzstil . Wer's probiert wird merken, dass keineswegs nur der Bauch tanzt. Muskelkater am ganzen Körper ist garantiert!:pinch:


    Yep, Shakira, Kolumbianerin mit libanesischen Wurzeln, setzt sich wirklich gut damit in Szene, macht ihr so leicht keine(r) nach. Vergleichsmöglichkeiten gibt's reichlich, denn schon vor ihr haben Popstars für ihre Performances Anleihen beim Orientalischen Tanz gemacht. Es lohnt sich, da mal reinzukucken.

    Zitat
    • In dem Videoclip zu Madonnas Song Frozen hat die amerikanische Sängerin nicht nur die typischen Hennamalereien an den Händen, ihre Hand- und Armbewegungen zeigen auch deutliche orientalische Züge (resp. des Tribal Style Dance).
    • Im Videoclip zum Song I'm a Slave 4 U zeigt Britney Spears typische Bauchtanzbewegungen.
    • Die amerikanische Sängerin Beyoncé zeigt typische Bauchtanzbewegungen in ihrem Videoclip Baby Boy.
    • In dem Lied des amerikanischen Rappers Eminem Ass Like That beginnt die erste Strophe mit dem Text: „The way she moves, she's like a belly dancer“. Auch ist die Musik zu diesem Lied deutlich orientalisiert.
    • Das Lied Bananza des amerikanischen Sängers Akon enthält folgende Textpassage: „Don't be shy girl, go bananza. Shake your body like a belly dancer.“
    • Die bekannteste Sängerin, die Bauchtanzbewegungen zeigt und auch arabische Musik in ihren Produktionen verwendet, ist die kolumbianische Sängerin Shakira. Sie zeigte bei den MTV Video Music Awards 2006 in New York ihren Song Hips Don’t Lie, der in Zusammenarbeit mit Wyclef Jean entstand. Ihre halb-libanesische Abstammung zeigt sich sehr stark in ihrem Tanz und auch in ihren Choreografien.
    • 2002 beschloss Cher im Alter von 56 Jahren, ihre Tourneen mit einer letzten Farewell Tour zu beenden. Diese endete am 30. April 2005 nach 325 Shows auf der ganzen Welt (5,880 Millionen Besucher) mit einer Rekordeinnahme von rund 400 Millionen US-Dollar (323 Millionen Euro). Während des Konzertes verkleidete sich Cher als Orientalin und ritt auf einem Kunst-Elefanten auf die Bühne.
    • Christina Aguilera zeigte sich in einem Werbespot für einen großen amerikanischen Getränkehersteller als Bauchtänzerin und als indische Tänzerin. Bereits in ihrem 1999 erschienenen Hit Genie In A Bottle nimmt sie Bezug auf die Fernsehserie Bezaubernde Jeannie (im Original: „I dream of Jeannie“), in der ein orientalischer Flaschengeist mit magischen Fähigkeiten die Hauptrolle spielt, und zeigt im dazugehörigen Videoclip orientalische Tanzbewegungen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Orientalischer_Tanz


    Jetzt nochmal Shakira zum Hören, Schauen und Genießen...vielleicht sogar zum Mittanzen:love:

    Ich hoffe, ihr kennt ihr das "Odonien"? !

    Neue Attraktion: Kölner Odonien eröffnet sein „Robolab“ | Kölnische Rundschau

    Kölnische Rundschau

    Dieser Biergarten ist einer der jecksten und attraktivsten, die ich in Köln kenne, uuund er bietet neben den üblichen Imbiss- und Getränkeleckereien ein ausgesucht gutes Kulturprogramm.


    Beispielsweise morgen:


    "Die mehrfach verschobene Diskussion zur Globalen Musik in Köln kann endlich stattfinden und wird sich der aktuellen Situation stellen. Denn eigentlich ist fast allen klar, dass eine plurale Gesellschaft eine starke Kulturszene braucht, die ihre Vielfalt spiegelt und zu einem großen, solidarischen Ganzen vereint!

    Wie das in diesen schwierigen Zeiten funktionieren kann wollen wir ergründen und haben dafür ein spannendes Podium in den verrücktesten Biergarten Köln's eingeladen. Mit dabei einige großartige Musiker, die uns mit Kostproben ihrer Kunst erfreuen werden (kommt pünktlich!).


    Fr. 11.06., 19 Uhr, Odonien, Hornstr. 85, 50823 Köln* (mit GGG-Regel) »Kölner Klänge : lokale Zukunftsperspektiven globaler Musik« Podiumsdiskussion & Musikalische Intermezzi


    Der Globale Musik Köln e.V. lädt ein:

    Lale Akgün - Ehemalige Bundestagsabgeordnete, Autorin

    Maria Jonas - Trobairitz - Alte Musik, Cross Cultural

    Djamel Laroussi - Gitarrist, Sänger, Komponist - Köln / Algerien

    Syavash Rastani - Perkussionist mit iranischen Wurzeln

    Robert von Zahn - Geschäftsführer Landesmusikrat NRW

    Moderation: Jan Krauthäuser, Globale Musik Köln e.V.


    Einlass Odonischer Biergarten ab 17 Uhr, Eintritt frei / Spenden willkommen

    *Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln: GGG + AHA (gültiger Bürgertest notwendig)!


    Livestream: https://dringeblieben.de/video…rspektiven-globaler-musik

    Weitersagen: https://www.facebook.com/events/152248676888531


    Mit Unterstützung der Initiative Freie Musik, IFM e.V.
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    #585 und #586


    Bisher war Shakira für mich nur eine sexy Po- und Hüftaktive Tanzmaus, die zwar ganz gut singen, vor allem aber großartig performen kann.

    Dank eurer Postings hab ich mich nun ein bisschen schlauer gemacht und muss sagen, die Frau imponiert mir. Nicht nur wegen ihrer Sprachkenntnisse (5 Fremdsprachen).

    Zitat
    „Es ist kein Problem, auf Englisch eine Pizza zu bestellen oder einem Anwalt Anweisungen zu geben, aber ein Liebeslied in einer erlernten Sprache zu schreiben ist ein schwieriger Job.“
    – Shakira


    Auch ihr soziales Engagement verdient Respekt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Shakira#Soziales_Engagement



    Genuss pur am heutigen "Beethoven-Tag":thumbup:

    https://www.arte.tv/de/videos/…8/der-beethoven-tag-2021/

    Der Beethoven-Tag 2021

    Den 6. Juni 2021 nimmt ARTE zum Anlass, um den großen Komponisten Ludwig van Beethoven mit einem wahren musikalischen Feuerwerk zu feiern: Für das Gesamtwerk seiner neun Symphonien reisen wir mit Ihnen durch ganz Europa.

    An bedeutenden Orten des Kontinents werden hochkarätige europäische Orchester jeweils alle neun Symphonien präsentieren, unter anderem das Mahler Chamber Orchestra im Universitätshof in Bonn, das Czech National Symphony Orchestra am Altstädter Ring in Prag, die Wiener Symphoniker vor dem Schloss Belvedere.

    Salvador Sobral ist einer der Künstler, die man gestern live im Rahmen des Elbjazz Festivals erleben konnte.

    • salvador_sobral_-_paris_lisboa.jpg

    Salvador Sobral präsentiert mit "BPM" sein bislang persönlichstes Album. 13 neue Songs, erstmals komplett von ihm selbst initiiert, vermitteln einen tiefen, gleichsam beschwingten Einblick in das Leben des Mannes, der sich schon früh dem Jazz verschrieben hatte, und über einen Umweg zum Jazz zurückfand. 2017 nahm der heute 31-jährige Sänger, Songwriter und Musiker am Eurovision Song Contest teil und es geschah, was keiner für möglich hielt: er holte den Sieg an die südliche Spitze der Iberischen Halbinsel - ein Novum für Portugal. Wohl fühlte er sich als Teilnehmer des TV-Spektakels allerdings bereits vor dem Finale des ESC nicht, kam er doch vom Jazz, einer gänzlich anderen musikalischen Sprache als der, die auf der ganz großen Showbühne gesprochen wird.

    Zum Jazz kehrte er schließlich nach überstandener Herztransplantation mit dem 2019 erschienenen Album „Paris Lisboa“ zurück. Ein Jahr später folgte „Alma Nuestra“, ein Geniestreich in Sachen zwischenmenschlicher Interaktion. Die Fährte der Verbindungssuche setzt Sobral jetzt mit teils neubesetzter Band auf „BPM“ fort. Es geht um verbindende Pulsschläge zwischen Menschen, zwischen den ausführenden Musikern, und zwischen Sobral und seinen Zuhörern. Reich an feinjustierten Nuancen, gleichsam ausdrucksstark, erzählt Salvador Sobral in „BPM“ aus seinem Leben, und damit beispielhaft und eindringlich aus unser aller Leben. Zur Einstimmung auf „BPM“ hat er seine Gedanken selbst zusammengefasst, außerdem gibt es hier eine Reihe von Making-of-Videos vom Entstehungsprozess des Albums zu sehen.

    So ist das halt mit den verschiedenen Geschmäckern. Oft genug werden sie von Hörgewohnheiten bestimmt, was nichts Schlechtes sein muss.:)
    Der Gitarrist Marcin Patrza scheint bei Castingshows bereits einige Erfolge erzielt zu haben?


    Mir ist Beethovens Fünfte trotzdem im Original am liebsten, genau wie die Mondscheinsonate.;)

    Garrett jagte die arme Hummel zum vorübergehenden Schnelligkeitsweltrekord


    hatte aber schon sehr früh als gefeiertes "Wunderkind" bewiesen, wie "ernsthaft" er spielen kann.