25. November

  • Musst du jetzt nur noch -weltweit- den Männern beibringen, in Gesetze gießen und vor Gericht durchsetzen.


    Wo habe ich über Legalität gesprochen, Gringo? Gleichberechtigungsgesetze sind das eine. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß Vergewaltigung in Deutschland sowieso verboten ist. Nur was nutzt das Gesetz einer Frau, die von ihrem Ehemann vergewaltigt wird und es nicht beweisen kann? Sich scheiden zu lassen, vor dem Mann zu fliehen, führt oft nur zu weiterer Gewalt des Mannes, bis hin eben zum Mord. Männer setzen Gewalt gerne als ultimatives Mittel ein. Sie riskieren dabei alles, nur um ihren unmittelbaren Willen durchzusetzen. Einer toten Frau und toten Kindern helfen Gesetze erst recht nicht mehr.


    Wo es keine Gleichberechtigung geben kann, kann man sich wenigstens gleich benehmen. Die meisten Frauen gehen nur eben nicht dieses Risiko zur völligen Selbstaufgabe ein, wie es Männer tuen. Wer aber nichts wagt, kann auch nicht gewinnen. Schau dir doch die indischen Frauen an. Gottesfürchtig, unterwürfig, schwach. Weniger wert als Kühe und Affen.

  • Männer setzen Gewalt gerne als ultimatives Mittel ein. Sie riskieren dabei alles, nur um ihren unmittelbaren Willen durchzusetzen. Einer toten Frau und toten Kindern helfen Gesetze erst recht nicht mehr.

    Eine Binse, aber leider wahr.

    Zu dem zitierten "Werte"system - bei Heinz modisch-ostentativer Zynismus, in Indien bitterste Realität - empfehle ich, sich über die Equal Community Foundation schlau zu machen.

    Diese Organisation packt das Übel an der Wurzel, indem sie mit Heranwachsenden und jungen Männern alternative Sicht- und Verhaltensweisen anstelle der tradierten Gewaltausübung an Frauen trainiert.

    https://www.stern.de/familie/l…zu-verhalten-8997764.html

    Auch bei uns gibt es mehr und mehr vergleichbarer Initiativen. Nicht ohne Grund:

    Allein in Deutschland wird rechnerisch jeden dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Expartner umgebracht, weshalb der Problematik dieses widerlichen Status Quo immer wieder Aktionen zur Aufklärung und Mahnung gewidmet sind.


    Damit die oft als euphemistisch als "Familiendrama" bezeichneten Femizide ins Bewusstsein gerückt werden, sind auch am heutigen Tag der Mahnung und des Appells markante Bauten, Denkmäler u.a.m. orangefarben illuminiert.
    Achtet mal drauf!

    Orange Days - Köln gegen Gewalt an Frauen | KSL.Koeln


    https://www1.wdr.de/nachrichten/orange-day-nrw-2021-102.html


    Prävention , Ächtung und konsequente Strafverfolgung - und wir Alle - können helfen. Immerhin.

    https://staerker-als-gewalt.de/

    (ntv)


    https://www.ndr.de/kultur/Zum-…gewaltgegenfrauen122.html

  • AKedOLRsKRnIKi3u7CgvlJhOx7ls9OLOcMp6gIr-lRo9rA=s48-c-k-c0x00ffffff-no-rj Sarah Bora

    Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Etwa jede vierte Frau wird mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner. Betroffen sind Frauen aller sozialen Schichten. - Offizielle Info des BMFSFJ

    Mehr Infos:
    https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/g...

    **********************************************

    Etwa jede vierte Frau in Deutschland wird mindestens einmal in Ihrem Leben Opfer von häuslicher Gewalt. Unabhängig von Schicht und Herkunft.

    Jeden dritten Tag kommt es in Deutschland zu einem Femizid: Dem Mord an einer Frau, weil sie eine Frau ist. Die Corona-Krise ist dabei ein gefährlicher Brandbeschleuniger.

    Am 25. November jeden Jahres, dem »Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen« wird daher weltweit zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen aufgerufen.


    Die Künstlerin Sarah Bora setzt sich schon lange als Botschafterin für dieses schwerwiegende soziale Problem ein. Mit ihrem neuen Song »KÄMPFERIN« möchte sie nun Frauen, die Gewalt erlebt haben oder gar akut davon betroffen sind, eine Stimme geben: Empowerment und Ermutigung, sich nicht selber aufzugeben, sondern für die eigene Freiheit und die eigenen Rechte zu kämpfen.

    In dem dazugehörigen Musikvideo (Regie: Can Özev) gibt Sarah teilweise Einblicke in ihre eigene Vergangenheit physischer und psychischer Gewalt, teilt aber auch Erfahrungen anderer Frauen. Unterstützt wird sie dabei von Schauspieler Patrick Mölleken, der ihren männlichen Gegenpart verkörpert.

  • Das Video ist recht beeindruckend, das Lied hingegen ist ziemlich saft- und kraftlos. Die "Kämpferin" wird in der Musik überhaupt nicht thematisch dargestellt. Die Hook wirkt mit den ständigen Satzwiederholungen einfach nur lieblos. Rap ist das Musikgenre mit der lyrischen Kraft und davon ist hier nichts vorhanden.


    Gibt es denn keine toxisch-femininen Rapper in Deutschland? :)

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