• Über das Unglück der letzten Tage brauchen wir an dieser Stelle nicht zu schreiben, hier soll Platz sein für Hilfe und Hilfsmöglichkeiten.

    Wer nicht konkret vor Ort anpacken kann, hat vielleicht die Möglichkeit dringend benötigtes Gerät zu organisieren. Beispielsweise Bautrockner sind derzeit kaum zu bekommen.


    Oder auch mit Geldspenden kann man unterstützen.

    Jeder Euro ist willkommen ... !!!


    Wer spenden möchte:

    • Aktion Deutschland hilft (Hilfe bei Evakuierungen, Notunterkünften und Trauma-Bewältigung)
      Spenden-Stichwort: Hochwasser Deutschland
      Link zur Online-Spende
      Überweisung:
      IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30
      Spenden-Hotline:
      0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
    • Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG): Rettung von Menschen und Tieren in Not
      Link zur Online-Spende
    • Technisches Hilfswerk (THW): Wird nur zum Teil durch Steuern finanziert und ist auf Spenden angewiesen
      Link zur Online-Spende
    • Malteser Hilfsdienst e. V.: Rund 300 ehrenamtliche Helfern für Rettung, Versorgung und Seelsorge
      Link zur Online-Spende
      Überweisung:
      IBAN: DE 1037 0601 2012 0120 0012
      S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7
      Stichwort: "Nothilfe in Deutschland"
    • Das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
      Link zur Online-Spende
      oder Überweisung:
      IBAN: DE63370205000005023307
      BIC: BFSWDE33XXX
      Stichwort: Hochwasser
    • Die "Stiftung RTL – Wir helfen Kindern"
      SMS mit dem Stichwort "UNWETTER" an die 44844 (10 €/SMS ggf. + Transportkosten) oder hier online mit dem Kennwort "UNWETTER" im Freitextfeld.
      Überweisung:
      Empfänger: Stiftung RTL
      Konto: DE55 370 605 905 605 605 605
      Bank: Sparda-Bank West e.G.
      BIC: GENODED1SPK
      Verwendungszweck: UNWETTER


    Bitte fahrt nicht auf eigene Faust in die Krisengebiete!

  • Hoffentlich hat es sich rumgesprochen, dass spontane Fahrten in die von den Fluten geschädigten Gebiete ebenso problematisch sind, wie Sachspenden - so gut dies gemeint ist.

    Erstere blockieren allzu oft die Rettungswege für THW, Feuerwehr und andere professionelle Helfer.

    Für Sachspenden fehlen oftmals geeignete Räume und Ausgabehelfer. Zudem sind die Lager bereits übervoll.


    Das soll nun nicht heißen, man solle sich bei der Hilfe zurückhalen. Nur, was und wann man wie hilft, ist entscheidend - und auch, wem man guten Glaubens seine Geldspende zukommen lässt ... !


    https://www.dzi.de/wp-content/…eutschlands-2.3docx-1.pdf


    https://www.bbk.bund.de/DE/Inf…emen/2021/starkregen.html

    Nicht auf eigene Faust ins Krisengebiet fahren

    Man sollte jedoch davon absehen, sich mit Schaufel und Eimer ins Auto zu setzen und in die Krisengebiete zu fahren, um dort mit anzupacken. Davon rät die Polizei dringend ab. "Im Moment sind in den Krisenregionen viele Einsatzkräfte vor Ort", berichtet Verena Scheuer von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz gegenüber ZDF heute. "Die Lage vor Ort ist zu unübersichtlich."


    Zitat
    "Private Helfer, die in diese Gebiete fahren, stehen den Rettungskräften im Weg und bringen sich möglicherweise selbst in Gefahr.

    Verena Scheuer, Polizeipräsidium Koblenz



    Zudem könnten dadurch wichtige Zufahrts-, Transport- und Rettungswege blockiert werden, die von den Einsatzkäften dringend benötigt würden, so Scheuer weiter. Die Hilfe werde auch noch in zwei bis drei Wochen benötigt.

    Möblierte Unterkünfte benötigt

    Neben Geldspenden werden auch möblierte Unterkünfte dringend benötigt, berichtet Moritz Pelzer von der Pressestelle des Rhein-Erft-Kreises. Viele Betroffene seien zwar bereits vermittelt worden. Aber es seien immer noch einige in Sammelunterkünften untergebracht, für die "brauchen wir noch Unterkünfte", sagte er gegenüber ZDFheute. Anbieten könnte man dies über die eigens vom Kreis eingerichtete Hotline, so Pelzer (siehe Infobox).

    Hilfe über Hotlines anbieten

    Interessierte Helfer können über Hotlines, die die betroffenen Landkreise geschaltet haben, ihre Hilfe anbieten. Über diese Hotlines werden nicht nur Einsätze vor Ort koordiniert, sondern auch der Bedarf von Sachspenden wie Werkzeug, Schubkarren etc. sowie Unterkünfte organisiert.

    • Unter anderem die betroffenen Hochwasser-Gebiete Ahrsweiler und Euskirchen haben mittlerweile Hotlines eingerichtet, um die Hilfs- und Spendenangebote privater Helfer oder Firmen besser koordinieren zu können:


    • Der Landkreis Ahrweiler hat eine Hotline unter der Rufnummer 02641 - 975 900 eingerichtet. Auch per E-Mail kann man Hilfsangebote an hochwasserhilfe@kreis-ahrweiler.de richten.
    • Der Landkreis Euskirchen hat eine Hotline unter der Rufnummer 02251 - 15910 eingerichtet.
    • Der Rhein-Erft-Kreis hat eine Hotline unter der Rufnummer 02271 - 83 222 22 eingerichtet.
    • Der Verbandskreis Adenau hat eine Online-Plattform eingerichtet, um dort freiwillige Helfer zu registrieren.

    (ZDF)

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