• Nach Regen und Abkühlung in den letzten Tagen soll es ab heute wieder richtig heiß werden, da kommt ein flott zusammengemixter, erfrischender Salat gerade recht.

    Wie wär's mit diesem

    Mozzarella-Mango-Salat mit Minze

    Zutaten:

    1 Mango

    2 Mozzarella

    1 Limette

    1 Stängel frische Minze

    3-4 Stängel frischen Zitronenthymian

    2 EL Olivenöl

    Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen

    Salz

    -

    Zubereitung:

    - die Mango schälen und
    - in feine Scheiben schneiden
    - die Mozzarellakugeln ebenfalls in Scheiben schneiden
    - auf einem Teller abwechselnd Mozzarella und Mango dekorieren

    - die Limette auspressen und den Saft über die Mango- und Mozzarellascheiben träufeln

    - mit Minzblättern und Zitronenthymian bestreuen
    - zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Olivenöl verfeinern


    Schon fertig! ^^

    Foto: arstextura.de

    Tipp:
    Wem Minze nicht behagt, kann auf Basilikum ausweichen und lässt dann den Zitronenthymian weg.

  • Frisch, fruchtig, blumig erfreut uns dieser

    Sommersalat
    mit

    Ziegenfrischkäse


    Für 4 Personen braucht man
    2 EL Rapssamen;
    1 Handvoll frische Heidelbeeren;
    einige Handvoll junger Salatblätter;
    essbare Blüten, z. B. Borretsch, Salbei, Kornblume, Schnittlauch;
    Ziegenfrischkäse nach Gusto


    Dressing:
    1 EL Himbeeren;
    1 1⁄2 EL Condimento bianco;
    3 EL Olivenöl;
    1⁄4 TL Salz;
    Pfeffer

    - Für das Dressing die Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken und
    - mit den restlichen Zutaten vermischen.
    - Die Rapssamen ohne Fett sanft rösten, bis sie knusprig sind und nussig schmecken.
    - Die Heidelbeeren halbieren.
    - Zum Servieren den Salat mit dem Dressing beträufeln,
    - Heidelbeeren, Rapssamen und Blüten darüberstreuen,
    - mit dem Ziegenfrischkäse servieren.

    Foto: eat smarter

    Picknick-Tipp:
    Transportiert die Salatblätter möglichst in einer Kühlbox mit einem feuchten Haushaltpapier belegt, am besten in einem grossen Einmachglas, die restlichen Zutaten separat in kleinen Behältern, und mischt alles erst kurz vor dem Essen.

  • Gibts jemanden, der bei diesen Temperaturen keine Lust auf Eis hat? Muss ja nicht immer Sahnebombe sein, geht auch ganz fruchtig und nennt sich modisch neudeutsch

    Nicecream


    Dafür nehmt ihr sehr reife Bananen, sie dürfen ruhig schon eine braune Schale haben, schält sie, schneidet sie in Stücke und friert sie ein paar Stunden ein.
    Anschließend kurz antauen lassen und in einem Standmixer pürieren. Das ergibt eine sehr cremige Basis.


    Jetzt noch gefrorene Beeren in den Mixer, und schon entsteht ein superleckeres Softeis - ganz ohne Zucker und Sahne.
    Ich verwende dafür beispielsweise Himbeeren, aber auch Blau- oder Erdbeeren sind mmmmmhh, lecker!


    In dieser Jahreszeit werden die Beeren natürlich frisch gekauft, sollten vor dem Mixen aber unbedingt kurz eingefroren werden, sonst wird das Eis evtl. matschig.

    Wer will, kann sich jetzt noch mit diversen Toppings austoben, von Schokolade über Kekswürfel bis hin zu Zuckerstreuseln ist alles möglich.
    Aber dann wird die "Nicecream" natürlich ganz schnell zu "Naughtycream" ... :P^^


    Foto: breakfastwithflowers

  • Erwähnte ich schon, dass ich Zitronentarte ... ^^
    .
    Anders als beim Rezept #29 muss diesmal aber gebacken werden. Also stellt ihr euch bei DEM Wetter am besten früh morgens oder am Abend nach Sonnenuntergang an den Backofen. Es sei denn, ihr verfügt über eine funktionierende Klimaanlage, dann ist es natürlich schnurz.

    So oder so, die Tarte ist eine Sensation!

    .

    Die Rezeptgeber nennen dieses kulinarische Highlight zwar "Zitronenbaisertarte", aber angesichts der Tatsache, dass "baiser" im Französischen zwar auch(!) "Kuss" oder "küssen" heißt, häufig aber in der Bedeutung "f*cken"8| benutzt wird, bevorzuge ich die Bezeichnung "Zitronentarte mit Meringue" :D.

    .

    Tarte au citron meringuée



    Zutaten für eine Kastenform (ca. 35 x 11 cm)
    Für den Teig (ergibt zwei Portionen):

    • 500 g Weizenmehl, Typ 500
    • 250 g Butter (Raumtemperatur)
    • 180 g Zucker
    • ½ Vanilleschote
    • ½ Zitrone, deren Zeste
    • 3 Eigelb
    • 1 Ei

    Für die Füllung:

    • 220 g Butter
    • 120 ml frischgepresster Zitronensaft
    • 2 Zitronen, deren Zeste
    • 3 Eier
    • 150 g Zucker

    Für (das Baiser) die Meringue:

    • 60 g Zucker
    • 20 ml Wasser
    • 2 Eiweiß

    Zubereitung:

    Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. Mehl in eine Schüssel sieben, weiche Butter mit den Händen einarbeiten. Zucker, Vanillemark und Zitronenzeste einkneten, dann Eigelb und Ei zusammen mit einer Prise Salz. Alles so lange mit den Händen kneten, bis sich die Zutaten gerade verbinden; der Teig sollte noch krümelig sein. Zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie eine Stunde lang kalt stellen. Kastenform gut einfetten.
    Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei Portionen teilen. Eine davon lässt sich in der Gefriertruhe bis zu drei Monaten lang aufbewahren. Die zweite Hälfte auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit Mehl bestäuben und in die Form legen, dabei die Ränder hochziehen. Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann für 15 Minuten in den Kühlschrank geben. Anschließend bei 175 Grad 15 bis 20 Minuten lang blindbacken, dann Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und weitere zehn Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen.


    Für die Füllung Butter in kleine Würfel schneiden. Zitronensaft, -zeste, Eier und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.
    Anschließend die Schüssel etwa 15 Minuten lang unter ständigem Rühren im Wasserbad erhitzen. Mit einem Küchenthermometer die Temperatur messen. Ist die Mischung 83 Grad warm, vom Herd nehmen und durch ein Sieb in eine saubere Schüssel abseihen und kurz abkühlen lassen. Dann die kalten Butterstücke mit einem Handrührgerät einrühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht. In die vorbereitete Tarteform füllen.


    Für (das Baiser) die Meringue Zucker und Wasser in eine Pfanne geben und auf 121 Grad erhitzen. Eiweiß auf mittlerer Stufe des Handrührgeräts steif schlagen. Dann auf höchster Stufe weiterschlagen und den Sirup in dünnem Strahl zugießen, etwa zwei bis drei Minuten lang. Das fertige Baiser in einen Spritzbeutel von einem halben Zentimeter Durchmesser füllen.
    Die Tarte damit dekorieren. Baiserhauben mit einem Bunsenbrenner kurz abflammen.
    Servieren.

    Rezept und Foto: Maja Galuf und Jernej Zver / 'Zeitmagazin'

  • Noch haben Beeren Saison und schmecken grad so gut, nutzen wirs!


    Ein Schweizer Forum fühlte sich von den Farben patriotisch angesprochen und nannte eine Mascarponecreme mit Johannisbeeren kurzerhand

    "Swiss Coupe"


    Die schmeckt aber auch außerhalb der von Löns angeblich als "aufgedonnerte Sahnekonditorei" bespöttelten Alpenrepublik. ;)
    Also ran an die süße Schleckerei!



    Für 4 Personen
    4 Coupegläser à 2 dl
    Mascarpone-Crème:

    • 250 g Schweizer Mascarpone
    • 4 EL Zucker
    • 1 Vanillestängel, ausgeschabtes Mark
    • 1 dl Birnen- oder Apfelsaft
    • 1,8 dl Halbrahm, steif geschlagen
    • 500 g rote Johannisbeeren, abgezupft
    • Johannisbeeren zum Garnieren

    Für die Crème Mascarpone, Zucker, Vanillemark und Birnensaft mischen, den Halbrahm darunter heben.
    Die Johannisbeeren abwechselnd mit Mascarpone-Crème schichtweise in die Coupegläser füllen und garnieren.
    Bis zum Servieren kalt stellen.


    Foto: monsieurmuffin
    Rezept: swissmilk.ch

  • Sommerzeit ist Salatezeit - diesmal mit Fisch.
    Kommt euch spanisch vor? Dann liegt ihr goldrichtig, denn mein heutiger Vorschlag ist ein


    Spanischer Fischsalat mit Kabeljaufilet


    Zutaten für 4 Portionen

    • 800 g Kabeljaufilet
    • 5 EL Olivenöl
    • 1 Zitrone (frisch gepresst)
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Fleischtomate
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 2 EL abgetropfte Kapern
    • Salz und Pfeffer zum würzen

    Zubereitung:
    Zubereitungszeit: 30 Minuten ohne Marinierzeit
    - Den Backofen auf 180° C vorheizen
    - Den Fisch kalt abspülen und trockentupfen.


    - Eine Gratinform mit Olivenöl auspinseln.
    - Den Fisch mit Salz und Pfeffer würzen, hineinlegen und mit 1 Esslöffel Olivenöl beträufeln.
    - Die Form zugedeckt im Backofen (Mitte) ca. 15 Minuten garen.


    - Den Zitronensaft mit dem restlichen Olivenöl, Salz und Pfeffer in einen Rührbecher füllen und mit dem Mixstab zu einer Marinade aufschlagen.
    - Den Knoblauch schälen und dazugeben.- Den Fisch aus dem Ofen nehmen, in kleinere Stücke teilen und auf einer Platte anrichten.
    - Mit der Marinade gleichmäßig übergießen und
    - 20 Minuten durchziehen lassen.


    - Inzwischen die Fleischtomate überbrühen, häuten und entkernen.
    - Dann klein würfeln und in eine Schüssel füllen.
    - Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in schmale Ringe schneiden und
    - mit den Kapern unter die Tomatenwürfel mischen
    - mit Salz und Pfeffer würzen und

    - gleichmäßig auf dem Fisch verteilen.



    Dieser Fischsalat eignet sich als Vorspeise, aber auch als leichtes Hauptgericht.


    Dazu passen weißes Bauernbrot und trockener Weißwein, z.B. aus dem Penedès-Gebiet in Spanien.
    .

    Foto: Stocksy

    Rezept gefunden bei 'Vogue.de'

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