Beiträge von Richmodis


    Neben "Beitraege" steht eine Zahl, die sich bei den Usern nicht aendert. Weshalb also ist das Wort "Beitraege" installiert, wenn sich trotz reger Beteiligung die Beitragszahl nicht veraendert ??


    Oder werden die am Jahresende dann ploetzlich eingestreut ?? :/:/:P

    Das "aufgeweckte" Lama war bei seiner Frage an Compi wohl noch nicht ganz ausgeschlafen.


    Ist Dir noch nie augefallen, dass die Zahl der Beiträge jeweils um einen Wert steigt, wenn Du einen neuen Beitrag einstellst?

    Bei Richmodis wird sie gleich von 779 auf 780 hochgehen;)

    Koloniale -rassistische- Spuren in unserer Sprache, am Beispiel des vermeintlich positiven Begriffs "fair".

    Wie Heinz K und escape kann auch ich wenig mit der Argumentation der Video-Sprecherin anfangen. Die rassistische Konnotation von "fair" ist für meine Begriffe an den Haaren herbeigezogen. Das Wort ist etymologisch sehr alt und hat genau mit dem zu tun, was Heinz darstellt: mit der Abneigung der Menschen gegen Schmutz und Dunkelheit.

    Etymologie

    fair · Fairneß fair Adj. ‘anständig, ehrlich’,
    im 19. Jh. aus dem Engl. ins Dt. übernommen.
    Zuerst auch als Qualitätsbezeichnung
    ‘ausgezeichnet, vorzüglich’ bei Warenangeboten üblich,
    dann vornehmlich ein Ausdruck der Sportsprache im Sinne von ‘anständig, den Bestimmungen gemäß’.
    Engl. fair ‘hübsch, schön, ehrlich, gerecht, angemessen’,
    aengl. fæger,
    asächs. fagar,
    ahd. fagar, fagari (8. Jh.),
    mhd. vager,
    anord. fagr,
    got. fagrs ‘geeignet, passend’
    sind verwandt mit
    fegen
    (s. d.)
    und den dort genannten balt. Verben der Bedeutung ‘schmücken, putzen’,

    Fairneß f. ‘einwandfreies, anständiges Verhalten (im Wettkampf)’ (20. Jh.),
    engl. fairness.

    https://www.dwds.de/wb/fair


    Wenn die Sprecherin sich auf Merriam-Websters Wörterbuch bezieht, so pickt sie die Definition für die in der Sonne sehr empfindliche helle Haut von z. B. Rothaarigen heraus. Hier ist nicht die weiße Hautfarbe allgemein gemeint.

    fair

    adjective

    Definition of fair

    (Entry 1 of 5)

    1a : marked by impartiality and honesty : free from self-interest, prejudice, or favoritism a very fair person to do business with

    b(1) : conforming with the established rules : allowed

    (2) : consonant with merit or importance : due a fair share

    c : open to legitimate pursuit, attack, or ridicule fair game

    2a : not very good or very bad : of average or acceptable quality Her work was only fair. a patient in upgraded from serious to fair condition

    b : sufficient but not ample : adequate a fair understanding of the work a fair chance of winning

    c : moderately numerous, large, or significant takes a fair amount of time a fair number of participants

    3 : not stormy or foul : fine fair weather

    4 : not dark fair skin a person of fair complexion

    5 : pleasing to the eye or mind especially because of fresh, charming, or flawless quality The innkeeper had two fair daughters.

    6 : superficially pleasing : specious she trusted his fair promises

    7a : clean, pure fair sparkling water

    b : clear, legible an old manuscript written in a fair hand

    8 : ample a fair estate

    9a : promising, likely in a fair way to win

    b : favorable to a ship's course a fair wind

    10 : being such to the utmost : utter a fair treat to watch himNew Republic

    11 archaic : free of obstacles

    https://www.merriam-webster.com/dictionary/fair

    Ihr seid alle nah dran:D


    Bolzen hat das Teekesselchen genannt: Zettel:):thumbup: und TK1 und TK3 damit beantwortet.


    Aber er hat dem "Zettel" aus dem Sommernachtstraum einen falschen Beruf zugeordnet.

    Meine Shakespeare Ausgabe nennt einen anderen.

    Auf dieser Grundlage haben die deutschen Übersetzer des 18. Jahrhunderts "Zettel" seinen Namen gegeben.

    Wer weiß denn sowas;)

    Einer von Euch wird TK2 herausfinden. Verzettelt Euch ein wenig;)

    Mit Papier als Material von TK1 liegst Du richtig.:D:thumbup:

    Meist richtet sich der Benutzer, der oft einen Stift benutzt, nicht nach der DIN-Norm.


    Die Originalfigur der englischen Weltliteratur wurde im 18. Jh. in TK3 übersetzt, weil die Figur etwas mit dem Handwerk zu tun hat, in dem TK2 eine Rolle spielt.

    TK1 hat immer Hilfsfunktion. Der Benutzer hilft sich damit meist selbst und benötigt dazu ein zweites Utensil.


    Das Material hat eine lange Tradition, und für die Größe gibt es eine eigene Maßeinheit^^

    Vielleicht zündet bei Dir etwas, wenn ich Dir verrate, dass die literarische Figur nur im Deutschen diesen Namen trägt. In der Originalsprache heißt sie anders.


    Der alltägliche Gegenstand wird überall benutzt, mehr drinnen als draußen. Heute gibt es ihn auch digital.


    TK2 ist Teil einer handwerklichen Produktion, aber kein Gerät.