Beiträge von immewigger

    Nicht alle Waehler besitzen genug Bildung und Intelligenz, um zu beurteilen, was ist Dichtung und was ist Wahrheit. DAS ist das groesste Problem. Trump selbst nicht.

    Absolut richtig. Die wichtigsten Entscheidungen treffen Politiker. Sie sind es die unseren Leben

    Regeln und Rahmenbediengungen geben, an die wir uns dann Zivilisiert halten.


    Diese wichtigen Menschen werden aber von jedem daher gelaufenen ab 18 gewählt. Gebildet, ungebildet,

    interessiert, uninteressiert, verantwortungsbewußt oder Scheiß-drauf-Arschloch. ALLE Demokratien haben

    und hatten schon immer das Problem mit den Demagogen, den Lobbyisten und Klientel Vertretern die sich

    nicht dem Allgemeinwohl sondern höchstens ihrer Wählerschaft verpflichtet fühlen.


    Man muß kein Genie sein um zu erkennen das so etwas IMMER im Chaos/Bürgerkrieg enden muß.

    Ganz bestimmt nicht, wenn die Zeiten auf Individualität als höchstes Gut verweisen und dies fast

    Religiös gepredigt wird.<X


    Fazit: Demokratie funktioniert, wenn überhaupt, nur in relativ Gebildeten, Vernunftbegabten

    Gesellschaften, halbwegs gut. Müstest du,in Vene doch Täglich erfahren....X/

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    Klar, man sollte nicht beunruhigt sein wenn die eine Hälfte, der größten Militärmacht der Welt durchdreht,

    Parlament gestürmt wird und auch allgemein beim Führungspersonal paar Schrauben locker sind.


    Ich hoffe China greift als Ordnungsmacht ein, schmeißt Kapitalistische Galionsfiguren öffentlich in einen

    großen Schredder, zwingt Weiße sich die Konzentrationslager der ausgebeuteten Schwarzen und Indigenen

    Bevölkerung anzuschauen und ändert den Lehrplan in allen Schulen sofort, das jeder die nächsten 3 Jahre

    ausschließlich Konfuzius Lehren, auswendig lernen. - Analekten First-

    So könnte es wenigstens Mittelfristig ein Beautiful Amerika werden.:)


    Ich weiß.....:doof

    :/....War mir sicher zu der Bimmelbahn mal was geschrieben zu haben..?....sei´s drum.


    Ich finde es erstaunlich wie viel man versteht wenn jiddisch oder hebräisch gesprochen/gesungen wird.

    Ist mir seinerzeit´s bei dem Film "Die Passion Christi" aufgefallen,- nach einer halben stunde

    schaut man nur noch ab und an auf die untertitle, man versteht schnell, viel. Als Kölscher ?

    Was soll das jetzt ? Abgesehen davon das ich mich im "Cafe´francais" direkt auf Frankreich bzw. Franzosen

    bezogen habe (#436) und ihren Linguistischen Offenbarungseid, reagierst du mit Geringschätzung der

    Deutschen Bemühungen ? Vielleicht ist dir die Ironie in #446 entgangen, deshalb nochmal die frage:

    Denkst du es ist besser garnix anderes, als die eigene Sprache zu lernen ?


    Mich interessiert an dieser stelle auch wie du die Bemühungen der Franzosen einschätzt, sich in anderen

    sprachen außer der eigenen zu artikulieren. Da auch gerade, wie sie sich ausländischen Nachbarn,

    Kollegen an passen. Hab da kein Bild wie sie Berlin, Bratwurst oder Hamburger aus sprechen, wie

    bemüht sie um authentische aussprache sind. Bitte erklär doch einmal.:):thumbup:


    ....weil die lateinische Grammatik die Grundlage der Grammatiken hier im europäischen Raum ist......Ich muss nur hören, statt Vokabeln zu lernen (die merkt man sich situativ) und dann daraus ableiten. Zum Sprechen reichen die Verbendungen im Präsenz, eine Vergangenheitsform mit "haben" (perfekt) und Futur mit "werden".


    btw.... Genau das war/ist mein Problem. Grundlagen "verpaßt" und vorbei war´s mit der Schriftstellerkarriere 8)

    Ähhh..??

    Also sind die "Bemühungen" falsch, oder geheuchelt, da wir ja schon halbenglisch -DengLish- sprechen ??

    Türlich, da haste absolut recht, Frechheit das Land ohne Französisch Kenntnisse zu betreten oder mit denen

    Geschäfte machen zu wollen. Mir klingeln da auch die Ohren, von den "nicht Bemühungen" anderer Länder,

    Fremdsprachlich breiter aufgestellt zu sein.Frankreich bereisen, sei da beruhigt, wir mir nicht mehr passieren.:)


    Bei der Kolonialen "Vergangenheit" muß ich dir allerdings widersprechen, den die ist nur auf dem Papier

    Vergangenheit. Faktisch beutet Frankreich die "ehemaligen" Kolonien immer noch mit Knebelverträgen aus.

    So tut sich Frankreich vor allem im verhindern von Revolutionen mittels Fremdenlegion hervor.

    Auch das "mit Rohrstock" gelehrte Französisch ist nicht unbedingt etwas, das ich als bescheidene Kultur

    verbreitung der "Grande Nation":P verstehe.


    Aber ist wie immer, jedem seine rosa Blase:)8)

    Das siehst du genau richtig. War ein versuch eine Liberal-Konservatives, Investigative

    anmutendes Magazin als Gegengewicht zum doch eher links verortetem Spiegel zu schaffen.

    Der fette ex bild-springer-jünger Markwort hatte es in den 80-90er gegründet.

    Man kann ganz gut die Stimmungslage von diesem Geschmeiß, am Focus Header ablesen.:)

    det iss jetzt zwar schon alt .. aber vlt. kennt es ja niicht jedär ier :) the iRabbit

    Genau mit solchen Blödhameln hab ich zu tun gehabt als es mich einmal in das

    Land verschlagen hatte. Englisch ?..nicht um´s verrecken. Weder Alte noch Jüngere.

    Nicht im Dorf, Stadt oder Autobahnraststätte.


    Mein Mädchen verdreht die Augen wenn sie mit Französischen Kunden zu tun hat.

    Selbst im Geschäftsleben ignorieren die Leute jedwede Konversationsversuche in

    einer anderen Sprache als die ihrer, sowohl schriftlich als auch mündlich.

    Leider ist das ihren Holländischen Cheffinnen egal, und so muß sie sich mit uralt

    erlerntem, verrostetem löchrigem Französisch mit den Ignoranten auseinander setzen.


    Soviel zur Möglichkeit, Fächer ab zu wählen, und dem nutzen des Latinum in der echten

    Wirtschaft.Latein statt Französisch beeindruckt vielleicht Einfallspinsel wie mich,

    für nicht Juristen bzw. nicht Mediziner nixnutzig wie Kochkurse.:P