Katzen sind autonome Wesen .
Natürlich sind Katzen autonome Wesen. Aber ich bin auch eines (Hallo, schon gemerkt?) und muss mir deswegen von denen nicht alles gefallen lassen.
Katzen sind autonome Wesen .
Natürlich sind Katzen autonome Wesen. Aber ich bin auch eines (Hallo, schon gemerkt?) und muss mir deswegen von denen nicht alles gefallen lassen.
Ich habe keine Probleme mit Katzen ... und Katzenfreunde sind mir spontan sympathisch. Da machste nix
Meine Güte, wat muss ich verantwortungslos sein.
Wenn die Leute dafür einstehen würden, was ihre Tiere anrichten, wäre alles in Ordnung. Aber das tun sie leider nicht. Hundehalter sind berüchtigt für ihe Einstellung (Der will ja nur spielen, ohne zu fragen, ob es dem "Spielgefährten" gefällt). Mir ist es selbst passiert, dass ein Hund an mir hochgesprungen ist, die Kleidung beschmutzt hat, und die Besitzer gesagt haben, das wäre doch nicht so schlimm. Für die nicht. Denen fehlt einfach ein Gen, anders kann ich es mir nicht erklären. Katzenhalter haben den Vorteil, dass sie nicht wissen, was ihre autonomem Lieblinge so alles in ihrer Freizeit anstellen.
so, jetzt ich mal
jeder Mensch muss wissen, welchen Vorlieben er nachgeht. So ist es auch mit der Tierhaltung.
Ich hatte nie Katzen, nur zwei Hunde.
Meine Oma vaeterlicherseits hatte vier Katzen. Mein Vater musste diese "Viecher" in seiner Jugend und spaeter bei Besuchen in Berlin zaehneknirschend "ertragen".
Katzen ueberall. Auf dem Kuechentisch, im Wohn- und im Esszimmer. Schliesslich spuerte er schon Katzenhaare im Mund, wenn er im Flugzeug von Bayern nach Berlin unterwegs war. Eine Einbildung, klar.
Aber nun kommts.
Als seine zweite Frau gestorben war und er allein in seinem grossen Haus im Hunsrueck wohnte, lebte er all seinen Hass gegen diese Tierchen aus.
Wenn mein Bruder und ich ihn besuchen kamen, erzaehlte er uns stolz, wie viele Katzen er in der Zwischenzeit im Garten umgebracht hat. Erst hat er sie "nur" erschossen. Spaeter mit Batteriesaeure, die er in Fleischstueckchen versteckte.
tja, so kann sich ein Jugenderlebnis noch Jahrzehnte spaeter auf die Psyche auswirken.
auf die Frage, warum er dies macht, antwortete er: die fressen und jagen meine Voegelchen.
ok. da ist was dran. Aber musste er gleich so uebertreiben ??
157 Katzen hat er "erlegt". Waidmannsheil.
by the way: mir sind auch Menschen sympathisch, wenn sie es denn sind, auch wenn sie keine Tiere halten !!
157 Katzen hat er "erlegt".
Er hat auch noch Buch geführt
157 Katzen hat er "erlegt".
Er hat auch noch Buch geführt
ja, da war er sehr penibel. Kannte er vom Militaer so.
Mit Militär hab ich nix am Hut. Da bin ich spontan skeptisch.
Ich bin Hundefreund.
Ich weiß, dass dies noch lang nicht jeder ist.
Es gibt genug Leute, die Angst vor Hunden haben, speziell vor Schäferhunden, wie ich sie habe.
Auch das weiß ich.
Ich halte meinen Hund von fremden Leuten fern. Anspringen geht gar nicht.
Ein wenig Rücksicht würde allen gut tun.
Ich gehe schließlich auch sonst nicht Leuten mit meiner privaten Einstellung auf den Keks.
Was ich mag, muss anderen noch lange nicht gefallen.
Tex, du erziehst deine Hunde auch, behandelst sie nicht als verhinderte Menschen und bist erkennbar 'Leittier'....
Wenn ich beobachte, wie in den Parks und anderswo die 'Herrchen/Frauchen' ihren Hunden gehorchen
und die Tiere bestimmen, was, wie und wer läuft, dann wundert mich Asterisks Erfahrung nicht.
Stimmt genau.
Deshalb gehe ich auch nicht in Parks.
Egal was passiert, der Schäferhund, also ich, ist es eh Schuld.
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