Biotop für Bekloppte


  • US-Soldaten auf dem Weg in ihre neue Heimat


    Ukraine bürgert 1,5 Millionen US-Soldaten ein
    2. Februar 2015 | Florian Schaar


    Es war ein Paukenschlag, den die Regierung in Kiew heute Nachmittag vollzog. Mit einem Male wurden rund 1,5 Millionen US-Bürger ukrainisch Staatsbürger. “Die Ukraine nimmt die internationalen Gesetze ernst und dazu gehört nunmal auch die freie Wahl des Wohnortes.” sagte Präsident Petro Poroschenko nach der historisch einmaligen Aktion vor der internationalen Presse.


    Nachdem bereits vor einigen Wochen einige Ausländer auf dem direkten Wege eingebürgert wurden, weil sie wichtige Ämter in Poroschenkos neuem Kabinett übernehmen mussten, folgt jetzt ein weiterer Beweis für die rechtschaffenheit und Toleranz, welche die ukrainische Regierung international demonstriert.
    Verleumderischen Behauptungen der russischen Propaganda, dies wäre eine Reaktion auf neue Ungeheuerlichkeiten des russischen Aggressors, wies das Außenministerium scharf zurück.


    Russland versucht derzeit in unzulässiger Weise den Krieg zu beenden ohne richtig zu intervenieren, indem es ukrainischen Soldaten die Möglichkeit gibt sich vor der Einberufung zu drücken anstatt als Kanonenfutter in einem äußerst wichtigem Krieg verheizt zu werden.


    Ein Zusammenhang mit der Einbürgerung bestehe in keinster Weise. Die Soldaten kämen aus freien Stücken in die Ukraine, weil sie ein hohes Interesse an den kulturellen und sozialen Errungenschaften des osteuropäischen Landes hätten. Sie wollten nicht länger in den USA in Zeltstädten und Wohnmobilsiedlungen leben.


    Viele von ihnen bringen selbstverständlich auch ihr eigenes Hab und Gut mit. Viele ehemalige Veteranen der US-Armee haben Kraftfahrzeuge, die nicht mehr benötigt wurden von der US-Armee geschenkt bekommen. Derzeit werde noch nach Parkplätzen gesucht. Freie Plätze gebe es etwa in der Gegend um Donezk.


  • Der Kiewer Maidan ist mit russischen Panzern zugestellt


    Platzprobleme: Ukraine bittet Polen um Parkplätze für russische Invasionstruppen
    9. Februar 2015 | Florian Schaar


    Nun ist es passiert: Nach der genau 183. Invasion russischer Truppen in die Ukraine, gibt es absolut keine Möglichkeit mehr, die vielen russischen Truppen, Panzer, Haubitzen Raketenwerfer und Marschflugkörper auf ukrainischem Territorium unterzubringen. “Wir ersticken hier in der Blechlawine! Putin braucht gar nicht mehr anzugreifen. Das Land ist vollständig besetzt! Im wahrsten Sinne des Wortes!” Die Regierungsmitarbeiter sehen sich teilweise außerstande ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht mehr. Rikschafahrer verlangen astronomische Preise. Fahrräder sind überall ausverkauft.


    Um der katastrophalen Lage Herr zu werden, kündigte das ukrainische Inneministerium jetzt drastische Maßnahmen an. “Als letztens eine ältere Dame bei uns anrief, sie könne nicht mehr einkaufen gehen, weil die komplette Innenstadt mit russischen Panzern zugestellt ist, war uns klar, dass wir handeln müssen um die Platzprobleme zu lösen.” ließ ein Sprecher in einem Rundschreiben, dass der Redaktion von AMR vorliegt, mitteilen. Als erste Maßnahme wurden große freie Flächen im benachbarten Polen angemietet.
    ”Dort können die Russen zunächst mal ihr Kriegsgerät abstellen, damit wenigstens die Straßen wieder frei werden und die gröbsten Platzprobleme gelöst werden.” Allerdings ist diese Anmietung heikel, da Polen zur NATO gehört und das als Kriegserklärung verstanden werden könnte.
    “Wir haben das mit einem privaten polnischen Anbieter ausgemacht. Die Regierung und die NATO weiß nichts davon. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es rausfinden halte ich allerdings für gering, da die mit ihren Satelliten bisher nicht einen russischen Panzer in der Ukraine fotografieren konnten. Da wird ihnen wohl kaum ausgerechnet in Polen ein Foto gelingen.


    Dennoch versucht die ukrainische Regierung schnell Ersatz zu schaffen. Sie steht bereits in Verhandlung mit Weißrussland, welches wiederum mit Moskau verbündet ist. Da sollte es dann keine Probleme geben. Der Anfahrtsweg für die Verhandlungen in Minsk wäre dann auch kürzer.

  • Norddeutschland akzeptiert "Karneval" als Asylgrund



    Hamburg, Bremen, Kiel (dpo) -
    Die Innenminister der norddeutschen Bundesländer haben sich darauf geeinigt, dem Asylbegehren von rheinländischen und süddeutschen Karnevalsflüchtlingen grundsätzlich stattzugeben. Damit haben Menschen, die dem bunten Treiben in den Karnevalshochburgen entfliehen wollen, nun Anspruch auf Asyl in Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

    Jahr für Jahr flüchten zehntausende Menschen vor dem sogenannten "Närrischen Treiben" in den Norden der Republik, wo sie wegen ihrer Gesinnung keine Verfolgung befürchten müssen. Die meisten traumatisierten Flüchtlinge kommen aus der Gegend um Köln und Düsseldorf. Aber auch mehrere tausend Menschen aus Mainz und einigen fränkischen Faschingshochburgen suchen jährlich ihr Heil in Norddeutschland.
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