Was ist los in Lamaland?

  • Ich glaube agrippi meint damit weniger eine direkte Manipulation, sondern eher ökonomische Instrumente, die von außerhalb eine künstliche Nahrungsmittelknappheit verursachen, die Inflation hochtreiben usw. Die USA haben die größte Wirtschaft der Welt, sie kontrollieren fast alle globalen Finanzinstrumente. Die haben weitaus mehr Mittel ein Land in die Knie zu zwingen als bloss Bomben oder dem Volk Propaganda ins Ohr zu säuseln.


    Allerdings ist das selbstverständlich alles Spekulation. Ich hab keinen einzigen Beweis dafür.

  • Sicherlich haetten sie die Macht, Venezuela wirtschlaftlich in die Knie zu zwingen. Aber dann leidet das komplette Volk, nicht die Regierenden, denn die haben alle ihr Schaefchen im Trockenen auf auslaendischen Bankkonten und unglaubliche Besitztuemer. Wenn die USA diese Macht gehabt haben, ein Land wirtschaftlich zu isolieren, und dann noch eins, das die groessten Oel- und Gasreserven in der Welt besitzt, warum haben sie es nicht 2002 geschafft ?? Nicht einmal ein zweieinhalb Monate langer Generalstrike hat Chavez in die Knie gezwungen. Damals war PDVSA noch Privat. d.h. es gab kein Benzin mehr an den Tankstellen. Banken, Supermaerke und saemtliche Mc Donaldslaeden waren geschlossen. Und das schmerzte den Hamburguesa fressenden Venezolano am meisten :P
    Spaeter wurde PDVSA verstaatlicht, saemtliche Angestellten entlassen und durch Chavistas ersetzt. Das Ergebnis sehen wir jetzt. Die Produktion ist trozt massiver Menschenaufstockung um ueber 30 % gesunken. Und warum? Weil keiner fuer einen Mindestlohn schwer arbeiten will. Ist doch ueberall auf der Welt so. Die Venezols wollen nicht mal fuer viel Geld schuften.Sie stecken lieber fuer 8 Stunden Langweilen pro Tag den Mindestlohn ein.
    Chavez hat dann Oel aus Brasilien gekauft, um das Militaer und die Bevoelkerung mit Benzin zu versorgen. Trotz massivster Unterstuetzung der Opposition durch die USA, ist es ihr nicht gelungen, Chavez zu entmachten. Damals haette es funktionieren muessen. ABEEEEER: IM Jahre 2002 stand die Mehrheit der Bevoelkerung und des Militaers hinter Hugo Chavez Frias. Das ist heute nicht mehr der Fall bei Maduro. Da rennen sogar die Chavistas vor seiner Politik weg.

  • Das sind doch mal gute Nachrichten aus der Ukraine. Sollte es wirklich so kommen, wie wir aus den Medien erfahren, hat sich die Wochen lange Demonstration trotz vieler Toten "gelohnt". Ohne die Radikalinskis waere es nicht zu dem Sinneswandel in der Regierung gekommen. Mit Verhandlungen allein erreicht man bei Desposten wenig. Die Macht des Volkes auf der Strasse ist es, was eventuell wirkt. Und die EU hat diesmal wirklich schnell gehandelt und Zeichen gesetzt.


    Schade, dass wir in Venezuela nicht diese Unterstuetzung haben. Wahrscheinlich brauchen wir auch ne Menge Tote, um noch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen ?? Wenn das Militaer umschwenkt, wird es eng fuer Maduro. Aber so weit sind wir noch nicht.

    In Rumaenien hat es 1989 auch nur gefunzt, weil das Militaer sich groesstenteils auf die Seite des Volkes geschlagen hat. Venezuelas Bevoelkerung ist so gespalten wie die in den USA. Dort Republikaner und Demokraten. Hier Chavistas gegen den Rest des Volkes.



  • Die Ereignisse in der Ukraine ueberschlagen sich. Fast stuendlich ne neue Meldungen.


    Nun zu Venezuela. Ich bin sicher, wenn der Grossteil der Chavistas, also die Leute in der armen Bevoelkerung , wuesste, wie sehr er verscheissert wurde und wird, und wie reich die Oberen sind, er wuerde sich der Opposition sofort anschliessen. Ausserdem haben sie nicht die Informationen ueber die wirtschaftliche Lage Venezuelas wie z.B. die gebildeten Schichten. Venezuela ist verschuldet bis ueber beide Lauscherchen. Ein unverhaeltnismaessiger "Grosseinkauf" von Waffen, das "Verschenken" von Oel an alle wohlgesonnenen suedamerikanischen Staaten und die nicht vorhandene Industrie sorgen dafuer, dass Venezuela trotz seines Oelreichtums Kredite aufnehmen muss.


    Sogar beim "verhassten" Grossabnehmer, den Gringos. Die Negativpropaganda soll der dummen Bevoelkerung suggerieren, es handele sich bei den Regierenden um starke Leute. DAS ist leider nicht der Fall. Venezuela braucht die USA. Und umgekehrt auch. In der Ukraine weiss man inzwischen , wie Janukowitsch in Saus und Braus lebte. Es wiederholt sich alles. Wasser predigen und Wein trinken.

  • Ich lese gerade im Spiegel Berichte ueber die Proteste in Caracas und anderen Staedten.


    Am interessantesten sind die Kommentare von Deutschen, die das Land nur aus dem Atlas kennen und Infos aus den Medien haben.

    Und immer wieder die Feststellung, dass die USA und der CIA hinter allem stecken. Mich schmerzt es, wenn ich diesen Unfug lese. Sicherlich ist die USA daran interessiert, dass sie ihr Oel weiterhin zuverlaessig bekommt. Und dass sie die Opposition mit Millionen von Dollar unterstuetzt, ist auch nicht zu leugnen. Ohne das Geld haetten die Widersacher Maduros ueberhaupt keine Chance, jemals an die Macht zu kommen. Denn der verfuegt nicht nur ueber viele Petrodollars, sondern hat den gesamten Macht- und Manipulationsapparat "unter" sich.

    Wenn es mir gut geht, kann mir der CIA anbieten, was immer er zur Verfuegung hat. ICH wuerde mich nicht ins Getuemmel stuerzen, um mich, wenn ich Glueck habe, verpruegeln, und wenn ich Pech habe, erschiessen zu lassen. Das macht man nur, wenn es wirklich bedenklich im Lande aussieht. Dass die Opposition genau so korrupt ist, wie die augenblickliche Regierung, davon ist auszugehen. Aber das waere mir dann egal, wenn ich wieder regelmaessig die Grundnahrungsmittel in den Regalen sehen , eine Art Rechtsstaat entstehen und die erschreckende Kriminalitaet reduziert wuerde.

    Nur ein Vergleich. Als ich 1998 das erste Mal in Venezuela einschlug, lag der Preis fuer ein Barrel bei ca 9 Dollar. d.h. die Produktionskosten waren hoeher als die Einnahmen durch Verkauf. Ein Desaster. Aber: die Supermaerkte waren voll mit Waren aller Art. Es gab im Ueberfluss. Die Autohaendler hatten Fahrzeuge in den Ausstellungsraeumen. Und heute ? Seit Jahren ! gaehnende Leere. Wie damals in der DDR. Wieso gelingt das nicht der sozialistischen Regierung, obwohl der Oelpreis 10 mal hoeher ist als damals ??

    Wo sind die Mrd. Dollar verblieben, die durch die Exporte eingenommen wurden ? Versandet. Das liegt nahe, weil wir 3000 km feinste Straende haben :P Wenn in den Kommentaren von Spon also behauptet wird, die USA seien an allem schuld, dann kann ich nur abwinken und sagen: Spinnt ruhig weiter. Der Unrechtsstaat und die Willkuer dieses Praesidenten sind doch nicht von der CIA inszeniert worden ?? Dann kam das "Argument", dass 95 % der Medien in Privathand waeren. Das kann ich nicht nachpruefen. Selbst, wenn es so waere, nuetzt das auch nichts, wenn Onkel Nicolas eine "Cadena" verhaengt und saemtliche Privatsender nur das senden laesst, was er verkuendet. So. Und nun ?? Was tut die CIA dagegen ?
    Nichts. Weil sie keinen Einfluss hat. Egal, wie viel Geld sie der Opposition zur Verfuegung stellt. Der Schluessel zur Wende liegt beim Militaer.

    Und noch etwas, liebe User dieses Bloegchen. Seitdem ich diesen Sozialismus erlebe, stellte ich fest, dass regelmaessig zum Jahresanfang, viele Menschen, die bei Behoerden oder Fundation des Staates angestellt sind, monatelang ihr Gehalt nicht bekommen. Manchmal sind es 5 Monate. Ich fragte damals, wie koennt ihr ueberleben ? Und warum ist das so. Sie sagten mir: Wir ueberleben durch unsere grossen Familien. Und warum werden die Gehaelter nicht ausgezahlt ? Die Antwort: Das Geld wird zurueck behalten und angelegt. Nachdem es "genug" Zinsen gebracht hat, zahlt man mit grosser Verzoegerung aus.

    Das alles nehmen die Venezols hin, als sei es eine Verstaendlichkeit, betrogen zu werden. Dieser Sozialismus betruegt das arme !! chavistische Volk. Eine Revolution ist nicht zu befuerchten. Feine Sache fuer die "Dienstherren". Den Angestellten der Privatwirtschaft geht es bedeutend besser.

  • 'Die' Opposition wird sich in Venezuela ebenso bunt zusammensetzen wie in anderen Ländern auch.
    Dass US-Amerika kein Interesse daran haben kann, in seiner Nachbarschaft einen funktionstüchtigen sozialistischen Staat zu haben, kann als gesichert gelten. Zu groß wäre der Vorbildeffekt für andere Länder.


    Soweit ich das aktuelle Geschehen bisher verfolgt habe, gingen die Proteste von Studenten, also dem gebildeten Bevölkerungsteil aus. Sollten sich weitere Gruppierungen diesem Protest anschließen und ihn unterstützen, wird sich die politische Führung um Maduro etwas Überzeugendes einfallen lassen müssen, was Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung betrifft. Mit Parolen und Beschwörungen des großen Chavez-Geistes wird er seine Position auf Dauer ebenso wenig behaupten können wie mit Gewalt.
    Wie schätzt du die Position der Armee ein?


    Ich kann mir zudem nicht vorstellen, dass dieses Wirtschaftssystem (Ölexport gegen Einfuhr von -sofern die Zahlen stimmen- fast 70% aller benötigten Konsumgüter) noch lange zu halten sein wird.
    Kann Eigenproduktion wiederbelebt werden?


    Ob diejenigen, die das Sagen bekommen, dann das Wohl ihres Volkes im Blick haben werden??(
    'Big Brother' dürfte das Geschehen aufmerksam beobachten.


    Mittlerweile hat es die venezolanische Protestbewegung auf die Politikseiten internationaler und deutscher Tageszeitungen geschafft.
    Und -eine Initiative der Auslandsvenezolaner- auch auf die Kölner Domplatte ^^ :


  • Ich kann dir nicht sagen, wie die Position der Armee ist. Im Augenblick wohl noch loyal zu Maduro. Das kann sich dann aendern, wenn Maduro den gleichen Fehler macht wie der Herr in der Ukraine. Die Venezolaner moegen es nicht, dazu gehoert das Militaer, dass sie auf ihre eigenen Soehne und Toechter schiessen sollen. DAS ist nicht ihr Auftrag, militaerisch gesehen. Deshalb hoffe ich !!, dass Maduro diesen Fehler begeht !! Diese gesamte Sippschaft muss vor Gericht. Es gibt keinen funktionstuechtigen sozialistischen Staat auf der Welt. Sozialdemokratie mit Menschenrechten und freier Marktwirtschaft, das is ne Massnahme.

    Dieser Mann, Maduro, ist dumm geboren, hat leider nicht viel dazu gelernt. Wenn du wuesstest, wie wir mit Paraolen zugesch(m)issen werden, du wuerdest mir neue Puschelohren stricken :thumbup:

    Der Protest der Studenten fing in San Cristobal an. Dort ist es besonders gefaehrlich. Liegt an der Borderline zu Kolumbien und laesst nichts Gutes ahnen. In 15 Jahren hat die chavistische Fuehrung dieses reiche Land derartig runter gewirtschaftet, dass man heulen koennte. Nicht nur wirtschaftlich, sondern in allem, was euch bekannt ist. Kriminalitaet dreimal so hoch wie vor 14 Jahren. Inflation pro Jahr 70-80 %. Nicht, wie behauptet wird: 25 % (Regierung) Nachdem Maduro letztes Jahr gewaehlt wurde, stiegen die Preise woechentlich um 20 %. Aber das war auch teilweise von den gierigen Haendlern verursacht, die die Ware billig einkaufen koennen, aber zu Schwarzmarktpreisen weiterverkaufen.

    Man muss bedenken, warum es so ist wie es ist. Die Regierung foerdert mit ihren idiotischen Umtausch-Massnahmen den Schwarzmarkt. An dem die Regierungsmitglieder natuerlich auch bestialisch verdienen. Deshalb denkt man nicht daran, den Devisenmarkt wieder frei zu geben.

    Ja, es werden sogar bis zu 80 % Konsumgueter importiert. Und zwar deshalb, weil kein Venezolaner etwas produzieren will oder kann. Man verdient bedeutend mehr durch Importe, bedingt durch den bescheuerten Umrechnungskurs. Vor einem Monat lag der bei 4,3 bolivares pro Dollar. Die Waren aber hier wurden zum 8fachen Preis verkauft. Wer hat da Lust, im Lande zu produzieren und sich die Preise von der Regierung vorschreiben zu lassen ??

    Eigenproduktion kann wiederbelebt werden, wenn seitens der Regierung Unternehmer freundliche Massnahmen ergriffen werden. Das war vor Chavez alles gegeben. Und soziale Einrichtungen gab es auch bei den korrupten Kapitalisten vor diesem jecken Sozialismus. Die Korruption wird keine Regierung abschaffen koennen. Die gehoert einfach zu den Venezolanern. Das sind im Grunde noch Wilde, denen Disziplin, Ordnung, Puenktlich- und Zuverlaessigkeit vollkommen unbekannt sind und auch nicht notwendig erscheinen. Deshalb werden sie noch weitere 500 Jahre hinter allen anderen Staaten auf der Welt rangieren.

    Schau dir Chile an. Erst durch Pinochet ist das Land wirtschaftlich erblueht. Sicher, sein Regime war kein demokratisches und wurde , wie allseits bekannt, von den USA und Europa unterstuetzt. Das hilft zwar den Gefolterten und Erschossenen nicht weiter, aber deren Nachfolgegeneration profitieren heute davon. Chile hat die geringste Inflationsrate und gilt als eines der "unkorruptesten" in der Welt. Wieso bekommen das die Venezolaner nicht hin ? Weil nur eine kleine Elite die geistigen Faehigkeiten dazu haette, und weil wir von einem diktatorischen Sozialismus heim gesucht wurden, der immer mehr vom eigentlichen Ziel abdriftet.

    Ich glaube schon, dass die naechste Regierung die Situation verbessern kann oder gar muss, weil sie sonst gleich wieder abgewaehlt waere. Die besten Argumente einer Fuehrung koennen nur relativer Wohlstand, gute Ausbildung und Freiheit sein. Wer nur an sein Wohl denkt und die Bevoelkerung aussen vor laesst, muss mit Konsequenzen rechnen. Aber das kann in Venezuela lange dauern, weil die Mayoritaet des Volkes die politischen Machenschaffen nicht durchschaut.

    Fuer mich waere es sinnvoller, wenn die Regierung zu gleichen Teilen in einer Koalition muendet. Dazu muessten die Einnahmen und Ausgaben transparenter gestaltet werden. Auch die Gehaelter der Abgeordneten. Im Augenblick stopft sich jeder die Taschen dermassen dreist voll, dass man sich geradezu wie im Schlaraffenland vorkommen muss. Eine Regierungsbildung, in der sich die Parteien gegenseitig kontrollieren. Das aber ist eine Illusion von mir. Also vergesst es wieder
    :P



    Eine unabhaengige Justiz mit nicht korrupter Polizei waeren eine gute Voraussetzung fuer ein freies Venezuela. Aber das wird nur ein Traum von mir bleiben. :(


    Noch Fragen ? ?(

  • hier ein Kommentar aus Spon :thumbup:

    Maduro hat doch Recht!

    Wie anders soll sich das von allen Seiten bedrohte demokratische Bollwerk Venezuela - Traumland der Freiheit für Assange und Snowden - denn gegen die CIA-Rotten wehren? Zumal ja sogar der Hort der Freiheit Kuba langsam aufweicht? Die Zensur des Internets und die Abschaltung andersdenkender Propagandamedien ist zudem nur als Schutz gedacht für die freien und wohlhabenden proletarischen Massen. Auch Verhaftungen und Beseitigungen dienen nur der Umerziehung der fehlgeleiteten und von den USA für eine Handvoll von Dollars angeheuerten Provokateure. Wie komme ich eigentlich auf diese Gedanken? Und warum kommt mir das irgendwie bekannt vor? Ach ja - nun erinnere ich mich wieder! Da gab es doch auch ein deutsches Bollwerk gegen die Revanchisten und Klassenfeinde des Westens - das fortschrittliche Land, das sich und seinen Wohlstand sogar mit einem Schutzwall verteidigen mußte! Wie konnte ich das nur vergessen!

  • Fest steht, dass dieser Praesident verkennt, dass es eben keine "kleine" Elite mehr ist, die gegen ihn protestiert. Die Opposition besteht aus vielen Gruppen und bildet mind. die Haelfte der Bevoelkerung. Unter ihnen befinden sich Sozialdemokraten, einige linke Parteien (z.b. Bandera roja und primero de justicia), mittlerweile viele Chavistas und schliesslich Capriles selbst, der mehr links orientiert ist als die SPD in Deutschland. Nur, das sagt keiner von der Regierung. Fuer diesen dummen Maduduro sind es Faschisten. Ich glaube, der weiss ueberhaupt nicht, was ein Faschist ist ?

    Die Chavistas, also die "kleinen" Leute in der Bevoelkerung, merken langsam, dass dieser gross angekuendigte Sozialismus des 21. Jahrhunderts eine Blase war. Reicher sind sie nicht geworden, nur die Regierungsmitglieder. Ich erklaere "patriota" als Unwort des Jahrzehnts. Nirgendwo wird es dermassen oft missbraucht wie von der Regierung und deren Handlanger, die Radiostationen. Der Buerger selbst benutzt es gar nicht. Und ne soziale Revolution habe ich noch nicht erkennen koennen. Vielleicht kommt die noch ?? :thumbdown:


    Nur ein Diaolog zwischen der Regierung und der Opposition, in dem man zusammen darueber nachdenkt, wie die Lage zu verbessern ist, koennte dem Land helfen. Aber das bleibt wahrscheinlich auch wieder nur ein Traum von mir ?? Zu sehr ist jeder darauf bedacht, die Macht zu erhalten und die Oelmilliarden abzuschoepfen. Wer die Regierungsverantwortung uebernehmen will, benoetigt einen starken Charakter. Capriles muss sich nicht bestechen lassen, der ist von "Natur" aus sehr wohlhabend. Er braucht sich also nicht mit Volkes Einnahmen zu bereichern. Das war bei den Chavistas nicht der Fall. Die stammten meist aus armen Verhaeltnissen und sind jetzt Dollarmillionaere geworden. Also die, die in der Regierung sitzen. Die anderen werden nur "benutzt".