Es ist diese Angst, dass ihre Kinder das gleiche Schicksal erleiden müssen wie sie selbst, nämlich ihre Mutter in jungen Jahren sterben zu sehen, die Jolie zum Schritt der Brustamputation trieb. Es sei keine leichte Entscheidung gewesen, bekennt Jolie, aber die richtige. "Ich kann meinen Kindern nun sagen, dass sie keine Angst haben müssen, ihre Mutter an den Krebs zu verlieren", schreibt Jolie in der "New York Times". Während der Behandlung habe sie versucht das Familienleben so normal wie möglich weiterlaufen zu lassen. Zum Valentinstag gab es Geschenke, an Ostern wurden Eier gesucht. Für die Kinder sei sie weiterhin einfach nur "Mommy", so, wie sie immer war, nur mit ein paar kleinen Narben am Körper.
Woher will sie wissen, dass sie nicht an einer anderen Krebsart erkrankt und schliesslich daran stirbt ??
Das ist alles nicht mehr zu ertragen, dieses Gesabber. Vielleicht haette sie besser einen Psychiater aufgesucht, der sie von ihren "Aengsten" befreit ?? Sie hatte doch frueher keine Angst, als sie munter Drogen konsumierte und wilde Sexspielchen spielte ??