Die Näherinnen von Vashi
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18.05.2013 | 17.07 Uhr | Taxania
Als im Leben unserer Vorfahren die Industrielisierung begann, galten die gleichen Verhältnisse, wie das heute in den Schwellenländern der Fall ist! Nur damals gab es keine Absatzmärkte, auch die mussten erst geschaffen werden!
Noch in den 20ern saßen Zehntausende Frauen in den Vermittlungsstellen, stöpselten bei Ortsgesprächen ein und aus und hielten die Gesprächsdauer auf Gebührenzetteln fest.
Ohne die Erfindung der Hebdrehwähler System 22 und 29 wären es heute Millionen. Allein der Platzbedarf für 100.000 Toiletten. Und all die Aufsichten, die über die Dauer der Benutzung genau Buch führen müssten.
Noch in den 60ern wurde Toilettenpapier rationiert. 1 Rolle pro Ar... und Woche.
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Kinderarbeit
besser, als dass sie rumlungern
am allerbesten, sie gingen in die Schule.
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hanisauland.de
ZitatKinderarbeit
besser, als dass sie rumlungern
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Ich hatte mit 15 auch schon meinen ersten Job in einer Reperaturwerkstatt für Computer. Geld brauchte ich damals noch nicht, aber meine Eltern fanden, daß ich mir neben der Schule schonmal ein wenig Praxis aneignen sollte um später bessere Chancen zu haben. Ein Schulpraktikum hatte ich ein Jahr vorher auch schon absolvieren dürfen. Kinderarbeit in Deutschland?

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Man sollte dich in den Steinbruch schicken, du Luxusgeschöpf!
ZitatIndien: Ursachen von Kinderarbeit
WichtigsteUrsache der Kinderarbeit ist die Armut:
In Indien, wie in den meisten Ländern mit einem hohen Anteil an arbeitenden Kindern, muss ein Großteil der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben.
Daher wird es häufig als selbstverständlich angesehen, dass Kinder durch Lohnarbeit oder durch Unterstützung der Eltern zum Lebensunterhalt beitragen.
Schätzungen zufolge erwirtschaften arbeitende Kinder in ihren Familien zwischen 15 und 30 Prozent des Haushaltseinkommens.Quelle:Kinderarbeit in Indien
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Jetzt im Krankenhaus gab es 14jährige Praktikanten. Die mussten alles machen.
Warum haben in Bayern die Kinder anders Ferien? Damit sie bei der Ernte helfen.
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Man sollte dich in den Steinbruch schicken, du Luxusgeschöpf!

Schon klar. Ich wollte damit nur sagen, daß die Statistik doch ein wenig übertreibt mit ihrer Definition von Kinderarbeit. Wenn man in Industrienationen wie Deutschland erwarten kann, daß 14-jährige arbeiten gehen, dann sollte das auch global nicht als Kinderarbeit gewertet werden, wenn 14-jährige ohne Schulbildung trotzdem produktiv werden. Man hätte nach unseren kulturellen Maßstäben jeden ab 14 Jahren aus der Statistik streichen sollen. Zumal es dann auch noch so dargstellt wird als gäbe es in der westlichen Welt keine 14-17 jährige die arbeiten würden. -
Zumal es dann auch noch so dargstellt wird als gäbe es in der westlichen Welt keine 14-17 jährige die arbeiten würden.
Nur unterliegen sie strengen Auflagen -und in der Regel auch Kontrollen- der gesetzlichen Schulpflicht und des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
Den Vergleich zwischen einem Schülerpraktikum, dessen Ziel die Berufsfindung ist,
und Kinderarbeit, die zur Ernährung der Familie als unumgänglich angesehen wird,
halte ich für ziemlich abenteuerlich.Auch Ferienjobs, die bei uns ab 14Jahre erlaubt sind, unterscheiden sich gravierend von der täglichen Arbeit Gleichaltriger in -beispielsweise- Indien.
Lesen empfohlen:
http://www.helpster.de/schuele…as-ist-zu-beachten_113594
http://www.helpster.de/ferienj…glichkeiten-gibt-es_48340
und
http://www.brot-fuer-die-welt.…men-der-kinderarbeit.html -
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