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1

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 03:44

Ich schäme mich ... nicht!

Muss ich mich schämen? Scham zielt auf das Gewissen, die psychische Instanz, der sich Freud einst mit dem Begriff des "Über-Ich" näherte, den Teil unserer Psyche, der uns in den Bezug zu anderen Menschen setzt: Vor den anderen schämen wir uns, wegen des Leids der anderen fühlen wir uns schuldig. Durch Schuld und Scham sind wir an die sozialen Regeln unserer Kultur gebunden.

Wenn ich mich nicht schämen/nicht beschämen lassen will, muss ich nicht den anderen entwaffnen, sondern mein eigenes Gewissen. Und da sind immer die drei Dämonen Angst, Schuld und Verpflichtung. Wovor habe ich Angst? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Welche Schlagwörter oder Zwischentöne sorgen dafür, dass ich mich schlecht fühle? Die Frage bleibt aber: Habe ich wirklich Grund, mich schlecht zu fühlen? Der Verstand muss unterscheiden, ob wir tatsächlich gegen Werte unserer Mitmenschen verstoßen, oder ob unsere Bereitschaft, Schuld zu empfinden ausgenutzt wird. Wenn das Gewissen schweigt, kann uns niemand beschämen. So einfach ist das ... und so schwer.
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

2

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 04:35

Schaemen? Gib es das noch?

3

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 02:12

Gibt es noch ...
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

4

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 03:13

Gibt es noch ...


bereuen, beschämt sein, im Erdboden versinken wollen, nicht ins Gesicht blicken/sehen


Nicht immer, aber immer weniger :(

5

Freitag, 17. Dezember 2010, 18:04

Möglicherweise schämen sich ja auch die Falschen ... ?(
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

6

Freitag, 17. Dezember 2010, 18:28

unverschämt

7

Freitag, 22. April 2011, 03:36

Heutzutage ist besonders fremdschämen angesagt. Seltsame Ersatzhandlung. Ich schäme mich für das, was ein anderer tut oder sagt? Ich übernehme für ihn die Verantwortung, oder was? Warum sollte ich das tun? Damit entmündige ich ihn.

Es scheint allerdings immer mehr Menschen zu geben, die ihre Selbstverantwortung bereitwillig abgeben ... und in die Opferrolle schlüpfen. Ein Opfer ist per definitionem hilflos, sonst ist es ein Gegenspieler oder Kontrahent. Was macht mich da so hilflos? Wirklich immer der andere??

Wer auf der Opferrolle besteht, sucht/braucht immer Täter, Schuldige.
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

8

Freitag, 22. April 2011, 06:36

Na ja, ich schäme mich schon, Deutscher zu sein, wenn ich daran denke, was die Nazis mit den Juden, Zigeunern, Kommunisten und Homos gemacht haben. Obwohl ich als 1944 Zehnjähriger bestimmt keine Schuld trug und auch nie einer nationalsozialitischen Organisation angehört habe. Im Gegenteil, dafür, dass ich nicht im Jungvolk war, habe ich sogar Prügel bezogen. Nur, dafür kann sich keiner was kaufen. Jedenfalls bin ich nur bei Karl May stolz, ein Deutscher zu sein. Weil der immer zu den Guten gehörte ... und außerdem zum Schluss immer gewonnen hat. :)

Gast-Logiker

unregistriert

9

Freitag, 22. April 2011, 15:29

Man muss beim Sichschaemen oder fuer Andere schaemen ja nicht gleich einen roten Kopf bekommen, aber es ist durchaus gegeben.

Merkwuerdigerweise schaeme ich mich nicht dafuer, was meine Vorfahren oder aktuellen Zeitgenossen getan haben und noch tun, weil ich weiss, dass es in der Natur des Menschen liegt, sich so zu verhalten, wie er es "tut".

Und nicht alle sind Verbrecher. Gehe davon aus, dass es die Minderheit ist. Die aber hat einen dermassen grossen Einfluss, dass sie "Unschuldige" ebenfalls zu Verbrechern macht.

"Es scheint allerdings immer mehr Menschen zu geben, die ihre Selbstverantwortung bereitwillig abgeben .."



Es scheint nicht nur, sondern es ist so. Wie sieht es im Sozialismus aus ?? Da warten fast alle darauf, dass der Staat fuer sie sorgt. Kann ich hier in Venezuela eindrucksvoll beobachten. Nur die Selbststaendigen muessen sich bewegen, damit sie ihren Unterhalt bestreiten koennen.

Die anderen sitzen oder stehen die Zeit ab und freun sich des Lebens.


10

Freitag, 22. April 2011, 17:39

Nur die Selbststaendigen muessen sich bewegen, damit sie ihren Unterhalt bestreiten koennen.
Aber ich nehme an, dass Du mit diesem harten Los sehr zufrieden bist.

Gast-Logiker

unregistriert

11

Freitag, 22. April 2011, 18:55

"Aber ich nehme an, dass Du mit diesem harten Los sehr zufrieden bist."


Well, ich delegiere nur noch und bewege mich besonders auf dem Tennisplatz recht flott. Insofern bin ich mit meinem "harten Los" sehr zufrieden. :thumbup:

12

Freitag, 22. April 2011, 21:39

Na ja, die NS-Zeit hatte ich in diesem Fall nicht im Blick ... auch nicht bei den Opfern. Aber das Thema ist mal wieder komplex und Verallgemeinerungen daher schwierig und missverständlich.

Ich schäme mich weder für meine Eltern, noch bin ich stolz auf Goethe. Ich bin zufällig deutsch ... die Geschichte meiner Eltern hat bei mir vor allem eins bewirkt: Ich reagiere sehr kritisch auf alleinseligmachende Wahrheiten ... und die Ausgrenzung von Bevölkerungs- bzw. Menschengruppen.

"Für Gott und Vaterland"? Dafür sind schon zu viele Menschen gestorben. Inzwischen geht es schon wieder darum, dass unsere "deutsche" Gesellschaft unterwandert werden könnte ...

P. S. Vaterland schimpft sich der Staat immer, wenn er sich anschickt, Kriege zu führen. (F. Dürrenmatt)
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

13

Freitag, 22. April 2011, 23:05

Na ja, es ist nicht so, dass ich mich 24 Stunden am Tag schäme. Ich halte keine Gedenktage ab; obwohl mir jetzt der 20. April natürlich wieder eingefallen ist. Es ist eher so, dass ich Stolz ablehne. Was habe ich dazu beigetragen, dass wir den letzten Krieg 1871 gewonnen haben. Selbst mein Großvater war damals 6 Jahre alt. Richtig stolz war ich, als wir 1954 Fußballweltmeister wurden.



Selbst auf meinen Lebenslauf bin ich nicht stolz. Dabei war auch eine Menge Pech und Glück. Pech, weil ich trotz guter Leistungen aufgrund der Altersvorgabe 32 nicht befördert wurde, Glück, weil mein Dienstposten von der Punktezahl des Amtes abhängig war. Da kamen 500 neue Kunden hinzu. und plötzlich war mein Dienstposten A 12, und ich saß drauf und hatte auch das passende Alter. Dass ich tüchtig war, lag hauptsächlich daran, dass mir die Arbeit Spaß gemacht hat. In den 60ern hatte ich das Glück, dass jedes halbe Jahr ein neuer junger Inspektor dazukam. Und jeder hatte meine Mentalilität. Wir waren fleißig, freundlich und wollten etwas bewirken. Zum Beispiel einen blühenden Stadtmenschen-Blog aus dem Boden stampfen. Mein Gott, was hätte der Oehler Erfolge haben können, wenn er uns gelassen hätte. - Das EDV-Verfahren wurde eingeführt, und unsere Vorgesetzten waren froh, dass sie sich mit so einem neumodischen Zeug nicht zu beschäftigen brauchten. Vorschriften? Na ja. Wichtig war der Erfolg. Und so war ich bald bundesweit ein Experte.

Aber stolz? Ich habe nicht versagt. Aber vor allem war es schön! Wenn der Mensch zufrieden mit seinem Leben ist, ist das nicht genug? Muss er unbedingt auch noch glücklich und stolz sein?

So, jetzt bin ich müd.

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 212

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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14

Dienstag, 26. Juli 2011, 16:47

Mir ist Scham lieber als Stolz. Ich schäme mich zwar nicht für Dinge, für die ich nichts kann, bin aber eher um dieses Gefühl bemüht. Scham- und Schandempfinden hilft mir bei meiner Optimierung, Stolz lässt mich stagnieren.

15

Dienstag, 26. Juli 2011, 22:07

You're on top of the game. Thanks for sahirng.

Trolle unterwegs hier??
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

16

Dienstag, 26. Juli 2011, 23:00

Mir ist Scham lieber als Stolz. Ich schäme mich zwar nicht für Dinge, für die ich nichts kann, bin aber eher um dieses Gefühl bemüht. Scham- und Schandempfinden hilft mir bei meiner Optimierung, Stolz lässt mich stagnieren.



In der Tendenz stimme ich dir zu, Heinz ... aber bei mir heißt das eindeutig anders. Lieber Selbstkritik und Understatement, als "auf die Pauke" hauen. Ich muss lange grübeln, um mich an Situationen zu erinnern, die mir peinlich waren. Soziale Normen sehe ich grundsätzlich kritisch und verstoße deshalb auch schon mal dagegen. Wenn ich dadurch einen anderen "verletze", tut mir das leid und ich entschuldige mich ... aber ich schäme mich nicht. Oft entstehen dann ganz interessante Gespräche über den Sinn und Unsinn sozialer Normen.

Ich kann mich auch nicht erinnern, wann ich zuletzt "stolz" war ... ich bin zufrieden, wenn mir etwas gelingt. All zu große Zufriedenheit kann natürlich zur Stagnation führen, da hast du recht. Was ich für mich subjektiv als Erfolg werte, lähmt mich nicht ... es beflügelt mich eher. Ich brauche nicht den Misserfolg, um aktiv zu werden/zu bleiben.

Beim Misserfolg emfpinde ich mich als ungenügend ... und muss immer kämpfen. Das mag ich gar nicht.

Am besten ist man, wenn es einem eigentlich egal ist ... singen die Ärzte. Und sie haben recht.
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

17

Mittwoch, 27. Juli 2011, 17:44

Stolz ist so was wie Glück. Auf was soll ich stolz sein? Dass ich Deutscher bin wie Taxania? Ich hätte auch in Irland, Holland, Russland oder - wenn ich Pech gehabt hätte - in Kenia zur Welt kommen können. Dass ich 5 Enkel habe, davon 2 missratene? Ich habe nicht viel dazu beigetragen.

Und Glück? Mir geht es gut, wenn ich zufrieden bin. Das reicht mir vollkommen. Im Augenblick bin ich ziemlich unzufrieden. Ich habe das Spiel Capitalism jetzt viermal, aber keins läuft. Ich schreibe alle Händler an und frage, das? Das auch? Heute ist die 4. Version gekommen, in Englisch, da bleibt die Maus stehen.Und dann die schlauen Ratschläge. Einer fragt mich, was ein A-Laufwerk ist. Am nächsten Tag erklärt er mir, das Spiel liefe natürlich nicht unter XP, ich müsse es unter DOS starten. Und wie?



Jetzt spiele ich erst mal wieder Siedler 3, das ich seit Monaten spiele. Soll ich mich aufhängen? Zu essen habe ich auch genug. Mir tut fast nix weh. Cola und Zigaretten habe ich reichlich.

"So kann man auch mit kleinen Sache Beamtenkindern Freude machen."

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 212

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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18

Donnerstag, 28. Juli 2011, 15:24

checkmate, du solltest dir mal das Programm Dosbox runterladen. Das ist ein Dos-Emulator für sämtliche neueren Betriebssysteme. Damit sollten die DOS-Versionen des Spiels problemlos laufen.

http://www.dosbox.com/download.php?main=1
Mir ist Scham lieber als Stolz. Ich schäme mich zwar nicht für Dinge, für die ich nichts kann, bin aber eher um dieses Gefühl bemüht. Scham- und Schandempfinden hilft mir bei meiner Optimierung, Stolz lässt mich stagnieren.



In der Tendenz stimme ich dir zu, Heinz ... aber bei mir heißt das eindeutig anders. Lieber Selbstkritik und Understatement, als "auf die Pauke" hauen. Ich muss lange grübeln, um mich an Situationen zu erinnern, die mir peinlich waren. Soziale Normen sehe ich grundsätzlich kritisch und verstoße deshalb auch schon mal dagegen. Wenn ich dadurch einen anderen "verletze", tut mir das leid und ich entschuldige mich ... aber ich schäme mich nicht. Oft entstehen dann ganz interessante Gespräche über den Sinn und Unsinn sozialer Normen.

Ich kann mich auch nicht erinnern, wann ich zuletzt "stolz" war ... ich bin zufrieden, wenn mir etwas gelingt. All zu große Zufriedenheit kann natürlich zur Stagnation führen, da hast du recht. Was ich für mich subjektiv als Erfolg werte, lähmt mich nicht ... es beflügelt mich eher. Ich brauche nicht den Misserfolg, um aktiv zu werden/zu bleiben.

Beim Misserfolg emfpinde ich mich als ungenügend ... und muss immer kämpfen. Das mag ich gar nicht.

Am besten ist man, wenn es einem eigentlich egal ist ... singen die Ärzte. Und sie haben recht.
Solange ich mein Unterbewusstsein aber nicht vollkommen ausgelotet habe ist mir Scham als Disziplin hilfreich. Ich denke auch du wirst nicht komplett darauf verzichten, oder läufst du im Sommer schonmal nackt durch die Straßen? ^^

Es ist schwer sich in gewissen Kontexten davon zu trennen und mit Dritten eine Reflektion darüber zu wagen. Ansonsten denke ich auch nicht, daß es im allgemeinen Sinne schadet.

19

Donnerstag, 28. Juli 2011, 15:59

du solltest dir mal das Programm Dosbox runterladen.


Danke, das hatte mir schon ein Händler empfohlen. Was er nicht wusste, ich habe 2 PC am Schreibtisch. Und der, auf dem ich überwiegend spiele und "arbeite", ist nicht ans Internet angeschlossen. Und das hat auch seinen Grund. Windows XP und Office professionell sind geklaut. Den PC habe ich dieses Jahr erneuert. Der Händler schrieb, er könne den Code nicht auslesen, und tat mir home drauf. Und als Office kriegte ich Office Stud. Das war vielleicht ein Mist. Der Händler sagte, dass das neue Office professionell allerdings ähnlich sei. Bei Excel gibt es keine Kopfzeilen mehr.

Also verwahrt Eure alten CDs, Ihr könnt sie noch brauchen.

Dosbox habe ich dann auf dem anderen Rechner mit Vista installiert. Aber da lief es auch nicht.

Alles nicht so schlimm, jetzt ist eine CD für 19,99 € unterwegs, von der der Händler behauptet, dass keine Fehler mehr auftauchen. Morgen müsste der Postbote sie bringen. Dann springe ich 2 Meter hoch, ohne Anlauf.



Trotzdem danke.

20

Donnerstag, 28. Juli 2011, 17:00

Zwei Meter ohne Anlauf, checkmate? Pass auf bei der Landung :D
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