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Donnerstag, 13. Februar 2014, 13:46

Was ist los in Lamaland?

Aktuell beim Sender 'Deutsche Welle' zu erfahren:


Zitat

Südamerika
Drei Tote bei Krawallen in Venezuela
Seit Tagen gehen in Venezuela Demonstranten gegen den linken Präsidenten Maduro auf die Straße. Jetzt sind die Proteste eskaliert. In Caracas gab es drei Tote.
[....]
Das Land leidet unter einer mit 56 Prozent höchsten Inflationsrate Südamerikas und an Versorgungsengpässen. Erst Anfang der Woche hatten Journalisten und Zeitungsverleger gegen den seit Monaten andauernden Papier-Mangel protestiert. Zugleich gilt Venezuela als eines der unsichersten Länder der Welt. Nach Angaben der unabhängigen "Beobachtungsstelle von Gewalt" wurden dort im vergangenen Jahr mehr als 24.000 Menschen ermordet.
Vor diesem Hintergrund hat die Opposition ihre Protestaktionen gegen Maduro in den vergangenen Tagen verschärft. Sie wirft dem sozialistischen Staatschef vor, vor den Problemen des Landes versagt zu haben und fordert seinen Rücktritt. Die Regierung beschuldigt hingegen die Opposition, Gewalt zu schüren, um einen Staatstreich wie vor zehn Jahren gegen Chavez zu inszenieren.
wl/se (dpa, afp, rtr)

[url=''''' [url'''']http://www.dw.de/drei-tote-bei-krawallen-in-venezuela/a-17427843[/url]']Quelle / weiterlesen...[/url]
Video

SPON berichtete bisher:

Zitat

Venezuela: Tote bei Protesten in Caracas
Bei Demonstrationen gegen die Regierung von Venezuelas Präsident Maduro sind offenbar zwei Studenten erschossen worden. Sicherheitskräfte und Oppositionelle prallten aufeinander, dabei kam es zu einem Schusswechsel.


Vielleicht berichtet uns Mindfreak, wie sich die Situation aus seiner Sicht darstellt :?:


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Donnerstag, 13. Februar 2014, 14:51

bueno, die Lage ist aussichtslos, aber nicht sehr ernst ;)

3

Donnerstag, 13. Februar 2014, 15:18

Ich habe ganz andere Quellen, naemlich direkt aus der Hauptstadt und anderen grossen Staedten. Dabei muss man bedenken, was ist Dichtung und was ist wirklich geschehen? Jede Meldung ist mit Vorsicht zu "geniessen". Egal, von welcher Seite sie kommt. Daher ist es gut, sich aus vielen verschiedenen Infos ein Mosaikbild zu basteln.

Fest steht, dass dieser Praesident und seine unfaehige Regierungsmannschaft versagt haben und weiterhin versagen werden. Mit Parolen allein wird nicht ein Kilo Mehl produziert. Im Augenblick sind es "nur" Studenten, die auf die Strasse gehen. Sie braeuchten aber Unterstuetzung der gesamten Bevoelkerung.

Die Frage ist: Was kaeme nach Maduro ? Wer sollte von den zerstrittenen Oppositionellen das Zepter schwingen ? Capriles wird ja nicht einmal mehr von seinen eigenen Anhaengern unterstuetzt. An seiner Stelle wuerde ich die Brocken hinwerfen und sagen: Sucht euch einen anderen Deppen, der fuer euch den Stimmenbringer mimt.

Gegen die wachsende Kriminalitaet wird so gut wie nichts getan. Schlimmer: sie wird geradezu gefoerdert und geduldet. Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz arbeiten mit den Malandros Hand in Hand und teilen sich die "Beute" bruederlich. Gesetze gibt es reichlich und aehneln sogar denen der deutschen. Nur: Bei der Verwirklichung und Einhaltung harpert es, weil sich kaum ein Venezolaner um Gesetze schert.

Fazit: DIESER Sozialismus, wie er augenblicklich verwirklicht wird, kann nicht funktionieren, weil er nicht richtig durchdacht ist. Eine soziale und demokratische Variante waere dringend notwendig.

Aber welchen Deutschen interessiert das alles ? Ihr habt andere Probleme.

Goennt mir meine :P

Heinz K

Dissident

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4

Donnerstag, 13. Februar 2014, 16:56

Willst du nicht mitrevoltieren? :)

5

Donnerstag, 13. Februar 2014, 17:08



Nein, das erledigen doch schon meine Sklaven :thumbsup:

6

Freitag, 14. Februar 2014, 11:20

Fazit: DIESER Sozialistmus, wie er augenblicklich verwirklicht wird, kann nicht funktionieren, weil er nicht richtig durchdacht ist.

Wo hat der jemals funktioniert?


Heinz K

Dissident

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Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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7

Montag, 17. Februar 2014, 15:26

Innem Kibbuz? :)

Es gibt einige wenige Menschen, mit denen Sozialismus durchaus machbar ist. Die Sovjetunion hätte eigentlich auch gut gehen können. Stalin hat nur zwei Fehler begangen: Er hat zu wenig Dissidenten getötet und er hätte den Westen mit Atombomben vernichten müssen. :D

Also behaupte noch einmal, es würde nicht funktionieren!

8

Montag, 17. Februar 2014, 16:34

Wenn wenigstens der Kapitalismus funktionieren würde, aber der tut's ja auch nicht wirklich, jedenfalls dann nicht, wenn die Vorgabe 'Soziale Marktwirtschaft' heißt.

Im Lamaland scheint sich noch keine Lösung abzuzeichnen. Maduro haut jedenfalls derzeit wild um sich und schickte zuletzt ein paar US-Diplomaten heim ins Land der unbegrenzten ...
:(


Einige Pressestimmen:

Zitat

16.02.14 Proteste
Venezuela steht am Rande eines Bürgerkrieges

Die Proteste in Venezuela gegen die Regierung von Präsident Maduro eskalieren. Die Gegenreaktion ist von Gewalt und Propaganda geprägt. Das Land steht am Rande eines Bürgerkrieges. Von Tobias Käufer, Bogotá

Die Welt / weitere Info
.

Zitat

Proteste in Venezuela
"Die Unsicherheit macht uns fertig"

Seit Tagen gehen in Venezuela Studenten auf die Straße, um gegen die sozialistische Regierung von Präsident Maduro zu protestieren. Auch am Freitag blockierten hunderte von ihnen eine Autobahn, die Polizei setzte Tränengas ein. Bereits am Mittwoch waren zwei Demonstranten getötet worden.

Von Martin Polansky, ARD-Hörfunkstudio Mittelamerika
Stand: 15.02.2014 12:10 Uhr
Tagesschau.de /weiterlesen
.

Zitat

Venezuela
Tausende demonstrieren in Caracas
16.02.2014
Großkundgebungen, Zusammenstöße, und Tote gab es auch schon: Chavez-Nachfolger Maduro steht vor seiner bislang größten Herausforderung. Der Präsident behauptet, dass Kolumbien seine Finger im Spiel hat.

FAZ.net/weitere Info

9

Montag, 17. Februar 2014, 17:33

Diese Entwicklung war zu befürchten, als Maduro mit knappem umstrittenen Wahlergebnis das Erbe von Chavez übernahm.

Mit Kapitalismus waren die Länder Südamerikas reich geworden ... das Gros der Bevölkerung aber ärmer. Der soziale Ansatz von Chavez kam da genau richtig. Übersehen hat er dabei, dass Ölreichtum keine Lebensmittel produziert.
Kapitalismus ganz ohne Marktregulierung vernachlässigt die Menschen, in deren Dienst er stehen sollte, Sozialismus, der den Markt völlig ignoriert, schafft das auch. So ist das mit den Ideologien :thumbdown:

10

Montag, 17. Februar 2014, 20:09

Fest steht, dass keiner der Regierungsmitglieder von Maduro freiwillig die Petrodollars aus der Hand geben wird. Und Maduro sollte eins bedenken:

Er hat nicht die Mehrheit, die Chavez einst hinter sich wusste. Viele Chavistas kehren ihm den Ruecken, weil sie ihn nicht fuer faehig halten. Und das will was heissen.

Hoffentlich erkennt das Militaer, was fuer ein Versager dieser Mann ist. Dumm geboren und nicht ein bisschen dazu gelernt. Stattdessen hoere ich den ganzen Tag, wenn ich denn Radio Nacional hoeren wuerde: Parolen Parolen und nochmals Parolen. Das ist das kubanische Prinzip. Nur: Die will niemand mehr hoeren, ausser Hector, ein Freund von mir :thumbdown:

Die Schuldigen an der Misere sind schnell gefunden. Stets ist es die Opposition oder sind es die Gringos, die alles kaputt machen ?(

11

Dienstag, 18. Februar 2014, 02:40

Zur Erklaerung:

Diese Protestaktionen sind vorerst "nur" von Studenten organisiert. Sie haben nicht wirklich die grosse Unterstuetzung bisher, weil man sich in der Opposition uneinig ueber den Zeitpunkt ist. Capriles, der Praesidentschaftskandidat, plaediert dafuer, auf die nexten Wahlen hin zu arbeiten. Aber die finden erst in 6 Jahren statt. Bis dahin kann noch viel passieren.

Es ist eine Sache, demokratisch einen Praesidenten zu waehlen. Eine andere ist, dass dieser Praesident Maduro, genau wie sein angehimmelter Vorgaenger Chavez, wie ein Autokrat regiert. Er braucht keinen mehr zu fragen, was demnext passiert. Fernsehanstalten werden gleichgeschaltet. d.h. Man sieht auf 15 Kanaelen nur noch Maduro.Auch private Sender werden dazu verdammt, seinen taeglichen Mist, den er quatscht, zu verbreiten. Dies hat alles nix mehr mit einer freiheitlichen Demokratie zu tun. Er missbraucht die Demokratie, um sich waehlen zu lassen und verbietet das Demonstrieren ??

All das wurde durch Chavez schon praktiziert. Maduro hat nicht das Charisma wie Papa Hugo. Nur, wenn wirklich 50 % des Volkes protestieren, wird etwas geschehen. Freiwillig wird Maduro nicht gehen. Zu suess ist die Macht und sind die Dollareinnahmen. Man kann nur hoffen, dass innerhalb der Regierung sich etwas tut und man Nicolas zum Teufel jagt. Besonders hat man sich nicht ueber seine Ernennung als Praesidentschaftskandidat gefreut. Es war nur ein Vorschlag von Chavez, als der naemlich glaubte, er kann sein Amt nach einiger Zeit wieder gesund antreten. Das ging dann wohl schief. Und weil Hugo keinen neben sich duldete, der intelligenter war als er und der ihn kritisierte, hat er sich den dummen Speichellecker ausgesucht, in der Annahme, dass der ehemalige Busfahrer ihm waehrend der Krankheitsphase politisch nicht gefaehrlich wird. Nur deshalb ist Schnauzbart nun Praesident. Bin gespannt, wie es weitergeht ?(

Ihr muesst euch vorstellen, ihr wollt Sport oder etwas anderes im TV sehen, stattdessen erblickt ihr nur die grosse Rotzbremse unter Maduros Nase !! :thumbdown: :thumbdown: Egal, wohin ihr zappt, immer nur Maduro. Dieser grosse Dorftrottel merkt nicht mehr, dass er uns den Appetit auf Sozialismus verdirbt. Es gleicht einer Gehirnwaesche. Vielleicht ist diese staendige Praesenz sogar von Vorteil ?? Sie verstaerkt den Widerwillen. Eine freie Senderwahl im TV ist nicht mehr gegeben.

Es wird eventuell auf einen Buergerkrieg hinauslaufen, falls die Fronten sich weiterhin verhaerten. Die Justicia hier ist eine Farce. Von Unabhaengigkeit keine Spur. Alle Machtapparate sind in den Haenden der Regierung. Ein demokratisches Vorgehen, sprich Klagen vor Gericht, ist schon lange nicht mehr gegeben. Venezuela wird von einer grossen Gruppe von "Wilden" regiert. Kaum Bildung, kommen aus armen Verhaeltnissen und sind jetzt 200fache Dollarmillionaere. Wer moechte das schon aufgeben ??

Sollten diese "Verbrecher" einst abgewaehlt oder gewaltsam entfernt worden sein, sehe ich trotzdem noch keine bluehenden Landschaften fuer Venezuela. Denn eine so zerstrittene Opposition macht mir nicht den Eindruck, ein so reiches Land serioes zu regieren. Zu gross sind die Verfuehrungen, die Dollars, die durch den Oelverkauf ins Land stroemen, in die eigenen Taschen zu lenken. Also wie jetzt auch.

Der augenblickliche "Sozialismus", den ich als venezolanischen Korruptionismus bezeichne, ist ein Plazebo. Alles, was auf den ersten Blick als Fortschritt fuer die arme Bevoelkerung gepriesen wurde, ist nur in kleinen Teilen eine Verbesserung. Wenn man fuer ein Kilo Mehl pro Kopf Stunden lang vor den staatlichen Lebensmittellaeden anstehen muss, um es billiger zu bekommen als im Supermarkt, ist das geradezu ein peinliche Erniedrigung.

Ebenso verhaelt es sich vor den kostenlosen Hospitaelern. 100 m lange Schlangen. Aber das merken die Indios gar nicht mehr. Sie freuen sich mittlerweile schon, dass sie ueberhaupt noch was zu beissen kriegen. Und wat nutzt es den armen Scheisserchen, dass das Benzin umsonst zu haben ist ? Sie haben keine Autos, um den "Vorteil" geniessen zu koennen. Es ist alles so abstrakt und unueberlegt, dass man als "neutraler" Beobachter besser gar nicht mehr hin schaut X(

Chavez hatte gute Ansaetze und ein Herz fuer die arme Bevoelkerung, das ist unbestritten. Nur seine Paranoia gegenueber den USA oder der Opposition bekam er vor seinem Tode nich mehr fott :( Seine autokratischen Alleingaenge sind fuer Maduro nun Vorbild :thumbdown: Ich behaupte: Je duemmer ein Volk ist, desto mehr und laenger kann man es verarschen. Sollte es eines Tages auf den Trichter gekommen sein, dass sie nur eine Art Alibifunktion hatten, um die regierenden Kapitalisten unglaublich reich zu machen, haben die sich im Falle eines Kollaps flott abgesetzt. Die Dollars liegen eh nicht mehr in Venezuela, sondern sind in den USA oder anderen Laendern gebunkert und "gut angelgt".

Gegen die unglaubliche Kriminalitaet taten und tun beide nichts, Chavez und Maduro, weil sie vorher diese Banden mit Waffen versorgt haben, um gegen die "boese" Opposition gewappnet zu sein ! Die Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr so schnell los. ;(

Heinz K

Dissident

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12

Dienstag, 18. Februar 2014, 16:48

Glaubst du denn wirklich das es bei euch zum Bürgerkrieg kommt, oder ist das nur wieder eine Übertreibung unserer panikmachenden Medien? Nach deren Einschätzung müssten durch die Ukraine ja schon längst russische Panzer rollen und auf Demonstranten schiessen. Ich habe sogar schon gehört, daß die Ukraine ein europäisches Nordkorea werde 8|

Wird Venezuela ein Latino-Nordkorea? Wirst du flüchten müssen, wenn es hart auf hart kommt?

13

Dienstag, 18. Februar 2014, 18:39

Zum Buergerkrieg koennte es dann kommen, wenn die regierenden Chavistas abgesetzt werden. Denn deren Unterstuetzer kommen aus den niedrigsten Schichten und sind von Chavez einst bewaffnet worden. Sollte sich das Militaer auf die Seite der Opposition schlagen, saehe es bedeutend "besser" aus, was den Buergerkrieg anbelangt. d.h. die Opposition waere nicht mehr auf sich gestellt und muesste waffenlos gegen bewaffnete Banden kaempfen. Die Gegner von Maduro sind inzwischen von der Anzahl mehr als seine Unterstuetzer. Und das weiss er auch. Deshalb hat er schon diktatorische Massnahmen ergriffen. Eine freie Berichterstattung gibt es nicht mehr. Nur noch staatliche Sender verbreiten die Heldentaten dieses Vollidioten.

Allerdings kenne ich mittlerweile die venezolanische Mentalitaet samt ihrer Stimmung . Die ist anfangs euphorisch, nach kurzer Zeit verflacht sie. Spaetestens am Wochenende wird die Revolution ausgesetzt, weil man zum Strand fahren will. Nur eine hungrige und unzufriedene Bevoelkerung kaempft und revolutioniert. Solange die Baeuche noch voll sind, is nix mit Protest.

Wie immer sind es die Studenten, die sich trauen, das Maul aufzumachen. Mittlerweile haben wir schon starke diktatorische Zuege. Kein Wunder. Wo funktioniert Sozialismus ohne Diktatur ?? Chavez wollte das Rad neu erfinden, das ist ihm nicht geglueckt. Alle Einrichtungen und Erleichterungen fuers Volk kann auch ein gemaessigter Kapitalismus leisten. Es liegt immer am Menschen selbst, nicht an irgend einer Theorie oder System.

Warum sollte ich fluechten muessen ? Die Venezolaner sind nicht auslaenderfeindlich. Ich wohne in einer recht ruhigen Gegend. Auf dem Lande. Der "Spass" spielt sich in den Hauptstaedten ab. Heute ist hier wieder ein Protestmarsch geplant, in Merida.

14

Mittwoch, 19. Februar 2014, 13:33

Ruhiger scheint's -zumindest derzeit- nicht zu werden, schon garnicht, nachdem der Vertreter der Opposition, López, gestern ins Gefängnis gesteckt wurde.

Zitat

AFP
Erst sprach er vor Tausenden Anhängern, dann stellte er sich der Polizei. Der per Haftbefehl gesuchte venezolanische Oppositionspolitiker López ist verhaftet worden. Die Behörden werfen ihm vor, zur Gewalt angestachelt zu haben, López beteuert: "Ich bin unschuldig."

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-954314.html

Die Leser kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen:


Zitat

Gestern 23:09
von taxiralle59

Na, die ärmlichste Truppe hat López ja gerade nicht um sich geschart. Hatte auch ein sehr freundliches Verhältnis zu der ausgewiesenen Mrs. Keiderling von der US-Botschaft. Kelly Keiderling ist eine vom CIA bestens gebriefte Lady und kann zahlreiche internationale Einsätze vorweisen. Unter diesem Gesichtspunkt ist zumindest ein Anfangsverdacht nicht abwegig.

Zitat

Ich bin Venezolaner
johannes.kepler heute, 10:49 Uhr

Die allermeisten Regierungsanhänger, die gestern auch demonstrierten, waren Angestellte der staatlichen Erdölgesellschaft PDVSA.
PDVSA hatte im Jahr 1998, als Chávez gewählt wurde, 36000 Angestellte, die über 3 Millionen Fass Erdöl förderten. Zur Zeit sind es über 105000 Angestellte, die bei der Erdölförderung tätig sind und es wird weniger Erdöl gefördert - nicht, dass es nicht mehr gäbe-. Die meisten dieser Leute sind also da, um Propagandaarbeit zu leisten. Wenn sie da nicht marschieren, werden sie gefeuert.
Es gab Studentendemos überall im Lande. In Valencia, meiner Stadt, sind über 10 Studenten verwundet, ein Mädchen ist blind wegen eines Kugels. Sie protestieren friedlich gegen die Regierung. Die Regierung unterhält Paramilitärs überall. (SPON)

Weitere Südamerika-Beiträge des Kommentators

15

Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:51

Wer staendig von den boesen Gringos und der CIA spricht, verkennt, dass fast das gesamte Volk die Schnauze voll hat von "cola" stehen, um die noetigsten Grundnahrungsmittel zu bekommen. Das geht nun schon fast 10 Jahre so. Die Chavistas sind dermassen unproduktiv, weil sie fuer die paar "Kroeten", die sie als Mindestlohn erhalten, nicht schwer schuften wollen.

Es wird also nicht leistungsgerecht bezahlt. Und so was hat noch nie funktioniert. Wenn die Regierung eine gute Arbeit leisten wuerde, haette die Opposition nichts zu kritisieren. Ein "Herrscher" wie Maduro versucht, durch taeglich 1000fach wiederholte Parolen von "Patria nueva" die duemmsten Chavistas bei der Stange zu halten. Nur: Von Parolen ist noch keiner satt geworden !! Und irgendwann merken es diese dummen Anhaenger auch noch.

tja, und dann die Anschuldigungen, um einen unbequemen Kritiker ins Gefaengnis zu packen. Maduro geht m.E. genau den falschen Weg. Anstatt mit der Opposition ueber die mieserable Versorungslage zu verhandeln, verfolgt er seine Kritiker wie Schwerstverbrecher. Das geht nur eine Zeit lang gut, dann wendet sich das Blatt und er sitzt irgendwann im Gefaengnis. VERDIENT haette ER es !! dieser pajuo !! (auf deutsch: Wixxer)

16

Mittwoch, 19. Februar 2014, 18:25

Man muss auch wissen, dass wir ueber keinen Rechtsstaat mit unabhaengiger Justiz verfuegen. Menschenrechte stehen nur auf dem Papier. Sie sind bei uns einfach nicht existent. Das schoene Wetter mit der tollen Sonne scheint da einige Venezolaner zu blenden ??

Eine demokratisch gewaehlte Regierung, die nach der Wahl die Diktatur ausruft, hat das Volk betrogen. Sogar die Chavistas beschwerden sich, dass sie kaum noch etwas anderes im TV zu sehen bekommen, als Onkel Maduro. Sogar Privatsender werden gezwungen, taeglich diesen Strolch zu zeigen.

eine unabhaengige Berichterstattung ist nicht mehr gegeben. Das macht die Leute immer wuetender. Ueber entsprechenden Reaktionen braucht sich der Praesident nicht zu wundern. Maduro kann froh sein, dass er nicht Rumaenien regiert. Er wuerde ebenso vom Militaer gerichtet werden, wie einst Ceausescu mit seiner Frau !!

Heinz K

Dissident

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17

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16:44

Maduro mag zwar das gesamte Fernsehen kontrollieren, aber wie sieht es mit anderen Medien aus? Das Internet wurde anscheinend bisher nicht zensiert oder abgeschaltet, sonst könntest du uns ja nicht berichten :)
Das Internet ist zudem sowieso das Hauptmedium für die ganzen Revolutionen und Volksaufstände der letzten 2-3 Jahre weltweit gewesen. Informationen, die über andere Medien nie zugänglich waren, haben sich darüber verbreitet. Die Aufstände werden über soziale Netzwerke organisiert. Die Welt selber kann viel direkter an den Ereignissen teilnehmen und sich selbst ein Bild davon machen.

Wie ist das in Venezuela? Ist dort das Internet überhaupt flächenmäßig weit genug verbreitet?

Zitat

Eine demokratisch gewaehlte Regierung, die nach der Wahl die Diktatur ausruft, hat das Volk betrogen.
Das kann man auch nicht so sagen. Gerade wir Deutschen wissen es besser, haben wir 1933 doch bewusst eine Diktatur gewählt. Ich finde ein freies Volk darf sich auch zu soetwas entscheiden :)

18

Donnerstag, 20. Februar 2014, 18:38

Wenn du Deutschland mit Venezuela vergleichen willst, ok. Aber es ist nicht das Gleiche.

Venezuela hatte bereits eine Diktatur. Die Menschen wollten mit Sicherheit keine mehr. Sie lieben ihre Freiheit und geniessen sie mehr als das Gesetz es erlaubt.

Maduro hatte schon das Internet abgestellt. Das nuetze aber nicht viel, weil man sich per Twitter verstaendigte. Ausserdem bricht dann die Wirtschaft total zusammen, wenn nichts mehr bestellt und auch nicht mehr kommunziert werden kann. Das sind verzweifelte Versuche einer schwachen Regierung, die Menschen zu desinformieren.

die unabhaengige Presse wird dermassen unter Druck gesetzt, dass die sich schon nicht mehr traut, ueber die tatsaechliche Lage zu berichten. Bekommt keine preferenzialen Dollars mehr, um sich Papier kaufen zu koennen. Und mit Schliessung wird auch gedroht. Das muesst ihr mal auf Deutschland projezieren. Diese Situation, wie sie hier im Augenblick vorzufinden ist, hat nix mehr mit freier Meinungsaeusserung und Berichterstattung zu tun. Gelogen wird auf beiden Seiten. Das muss auch gesagt werden.

Sie schieben sich gegenseitig die Schuld in die Latschen, um ihre Massnahmen zu rechtfertigen. Besonders einfallsreich aber ist Maduro. Der verdaechtigt nun auch schon Kolumbien, hinter den Protesten zu stehen. Dass er, also Maduro, seit Monaten nicht in der Lage ist, die Bevoelkerung ausreichend mit den Grundnahrungsmitteln auszustatten, verschweigt er hoeflich.

Und Radio Nacional feiert grossartig die Ankunft von 10 Tonnen Zucker als Heldentat der Sozialisten . Wenn es nicht so traurig waere, haette ich mich schon tot gelacht :thumbdown:

Alles, was in Europa und den meisten anderen Staaten der Welt selbstverstaendlich ist, wird bei uns als Errungenschaft dieser korrupten und versagenden Clique gepriesen. Ich kenne Zeiten, also vor Chavez und Maduro, da konntest du wie in Deutschland alles im Ueberfluss in den Supermaerkten kaufen. Und damals lag der Preis fuer ein Fass Oel bei 9 Dollar. Heute sind es ueber 100 Dollar. Ohne diesen hohen Preis waere Venezuelas Sozialismus schon laengst Vergangenheit.

19

Freitag, 21. Februar 2014, 13:01

Zitat

Von Mindfreak
die unabhaengige Presse wird dermassen unter Druck gesetzt, dass die sich schon nicht mehr traut, ueber die tatsaechliche Lage zu berichten. Bekommt keine preferenzialen Dollars mehr, um sich Papier kaufen zu koennen. Und mit Schliessung wird auch gedroht. Das muesst ihr mal auf Deutschland projezieren. Diese Situation, wie sie hier im Augenblick vorzufinden ist, hat nix mehr mit freier Meinungsaeusserung und Berichterstattung zu tun. Gelogen wird auf beiden Seiten. Das muss auch gesagt werden.

In den aktuellen online-Publikationen ist zu lesen, dass Maduro bei seiner Kritik vor allem den Sender CNN und die USA im Blick hat. Wenn man das Selbstbild der Amerikaner als 'Weltpolizei' berücksichtigt und zudem bedenkt, dass die USA alles daran setzen wird, den ungehinderten Öl-Zufluss aus Venezuela 'sicherzustellen' -erfahrungsgemäß um jeden Preis- dann kann man Maduros Äußerungen in diesem Fall verstehen.

Venezuela wäre nicht das erste mittel- bzw. südamerikanische Land, dessen Instabilität bewusst über Drittländer betrieben wird. Welche Rolle dabei Kolumbien oder auch der Oppositionspolitiker López spielen, kann ich nicht beurteilen.
Misstrauen scheint mir angebracht.
:thumbup:


Zitat


Proteste in Venezuela
Staatschef Maduro schickt Fallschirmjäger gegen Studenten
Venezuela wird seit Tagen von einer Protestwelle erschüttert. Präsident Maduro wittert eine Verschwörung der USA hinter den Demonstrationen. Der Staatschef droht damit, das spanischsprachige Programm von CNN abzuschalten - und entsendet Fallschirmjäger in die Protesthochburg.
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20

Freitag, 21. Februar 2014, 14:44

Den ungehinderten Oelzufluss haben die Amis seit Jahrzehnten. Auch zu Zeiten von Chavez. Der hat sogar die Vertraege mit den USA verlaengert !!

Viel Stimmung gemacht, um den starken Mann zu spielen. Es ist alles so widerspruechlich, was diese sozialistischen Verbrecher von sich geben. Sie selbst haben sich dermassen bereichert, dass es nicht mehr mit ihren sozialistischen Vorhaben in Einklang zu bringen ist.

Venezuela produziert, ausser Oel und Kindern, nix, wat man eventuell exportieren koennte. Sie importieren lieber, weil man damit leichter Geld verdienen kann, ohne know how besitzen und ermuedende Arbeit verrichten zu muessen. Maduro hat ALLE Kritiker auf der Rechnung, nicht nur USA oder Kolumbien. Solange es Nahrung gab, war es hier ruhig. Man kann die Kritiker nur abservieren, indem man Brot und Spiele liefert.

Gespielt wird hier viel, nur Grundnahrungsmittel sind so gut wie nicht mehr vorhanden. Warum bloss ?? Ohne die USA gehen in Venezuela die Lichter aus. Sie sind der wichtigste Handelspartner fuer uns. Deutschland wird jedenfalls mehr gegaengelt von den Gringos als wir. Und trotzdem geht es euch wirtschaftlich gut. Es liegt an der Mentalitaet. Venezolaner gehen immer den geringsten Weg des Widerstandes. Also wie Elektrizitaet. Die paramilitaerischen Banden sind doch nicht von den USA gesponsert worden !! Die wurden von Chavez bewaffnet.

Diese Regierung verbuendet sich tatsaechlich mit dem Abschaum des Volkes. Als ich nach Venezuela kam, sah ich keine Zaeune um die Haeuser. Kurz nach Chavez Wahl glichen sie Hochsicherheitstrakten. Die Kriminalitaet ist auch nicht von den USA gefoerdert worden. Die entstand, weil jeder Malandro sich Waffen besorgen und damit seinen Unterhalt verdienen konnte.

Leute ueberfallen ist ertragreicher, als arbeiten zu gehen. Wenn eine Regierung saemtliche Sender, die sich kritisch zur Politik aeussern, abschaltet, dann ist es eine schwache, die vollkommen den Faden verloren und nicht den Sinn einer Demokratie verstanden hat. Demokratie findet bei uns gerade auf der Strasse statt. Sonst ist davon nichts zu sehen. Der Sozialismus hat noch nie ohne Diktatur funktioniert.

Wenn Maduro glaubt, er kann seine scheiss Politik militaerisch loesen, befindet er sich auf dem sog. Holzweg. Ein Koenigsweg waere bedeutend besser.

Und nun droht er auch noch mit dem Ausnahmezustand. Er provoziert damit einen Buergerkrieg. Das hat nicht einmal Chavez geschafft. Man kann doch nicht das halbe Volk erschiessen, damit in Zukunft keine Kritiker mehr vorhanden sind ?? Nicht einmal beim Untergang der Sovietunion haben die Verantwortlichen an so etwas gedacht. Aber dieser Irre hier, glaubt, sich mit Schoenmalerei die Probleme wegzupinseln. Und nun ruft er angstbeisserisch, dass er noch viele Jahre Praesident bleiben wird. Da sollte er sich nicht allzu sicher sein. Selbst in seinem Lager ist er nicht unumstritten. Es lauern schon ein paar Herren, die gern mal ein bisschen Praesident spielen wollen.

Im Augenblick werden die Laeden von den Verbrauchern gestuermt, weil man glaubt, es gibt bald gar nix mehr zu fressen. Und wenn es dazu kommt, dann gute Nacht Herr Schnauzbart Malandro !!

Mir ist egal, wer in der Regierung sitzt, Kapitalisten oder Sozialisten. Im Vordergrund muss die Versorgung stehen. Danach muss die Kriminalitaet mit allen Mitteln bekaempft werden. Und solange es keine unabhaengige Justiz gibt, sind wir noch sehr weit von einem Rechtsstaat entfernt. Man muss die USA und die CIA nicht moegen. Aber dat die in der Lage sind, 50 % Volkes zu manipulieren, erscheint mir etwas weit an den Locken herbei gezogen zu sein ?


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18. Oktober 2016, 13:32:
escape hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
17. Oktober 2016, 11:18:
agrippinensis hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
16. Oktober 2016, 18:04:
heinz k 2 hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
13. Juni 2016, 14:43:
agrippinensis hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.
10. Juni 2016, 12:28:
agrippinensis hat den Blogeintag Kasse 3 für Sie von Marbez kommentiert.
6. Februar 2016, 21:40:
Mindfreak hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
5. Februar 2016, 12:42:
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4. Februar 2016, 20:48:
Robbespierre13 hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
6. Dezember 2015, 14:15:
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6. November 2015, 00:12:
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15. März 2015, 21:38:
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