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1

Mittwoch, 15. Januar 2014, 09:46

Typisch deutsch?

... heißt die aktuelle Ausstellung von Rolf Sachs, Designer und ältester Sohn von Gunter Sachs, im Museum für angewandte Kunst in Köln (MAKK) anlässlich der imm (Internationale Möbelmesse).


Gefallen hat mir das Fernsehinterview mit Rolf Sachs, der in der Schweiz aufwuchs, aber seit Jahren in London lebt. Er empfindet seine deutschen Wurzeln, hat aber gleichzeitig eine gewisse Distanz. So ganz "typisch deutsch" ist er also nicht. Eher eine deutsche Variante ...

Dass viele "deutsche Tugenden" heute international nicht mehr negativ gesehen werden, erklärt er damit, dass die globalisierte Welt sie gleichsam "fordert".

Köln ist für Sachs nicht typisch deutsch, da überwiegt für ihn die Leichtigkeit.

Der KStA hat eine Befragung zum Thema veröffentlicht, die sicherlich
viel Wahres enthält ... und mich zum Schmunzeln gebracht hat. Hier einige Auszüge:

Um Mitternacht, auf der menschenleeren Straße, siehst du ein betrunkenen Mann brav vor dem roten Ampel warten, das ist ein Deutscher.

Ich gehe mit meinem Hund durch ein einsames Bachtal in der Eifel und plötzlich brüllt es von der anderen Uferseite: „Nehmen Sie gefälligst ihren Hund an die Leine!

Meine Freundin Renate lebte einige Zeit in Singapur. Mit Ihrer malaysischen Freundin kochte sie ein typisch deutsches Essen.Es gab Frikadellen. Für diese weichte sie Brötchen ein, und als sie diese ausdrückte, kommentierte die Freundin: The germans are so clean.
You even wash the bread.

Meine Mutter hat zehn Jahre in den USA gelebt. Was ihr nach der Rückkehr hierzulande am meisten auffiel, ist etwas, das auch mich immer wieder in Verzweiflung stürzt: Dieses schnelle, humor- und leichtigkeitsfreie deutsche Empört-Sein. Es existieren genug Gründe,
sich zu empören. Kaum gibt es irgendwo eine Schlange, fangen die Leuten nicht etwa an, miteinander zu plaudern, um die Zeit zu überbrücken. Sie schimpfen. Grundsätzlich auf andere. Irgendjemand wird spätestens nach fünf Minuten drohen, er kenne einen Anwalt und werde klagen. Dann wird es still und jemand wird sagen, man könne sowieso nichts machen, weil man als Bürger ja nichts zu sagen habe. Dann sind alle verzagt (auch das
eine sehr deutsche Eigenschaft), aber zufriedener. Weil sie ja zumindest irgendwie aufgemuckt haben.

Quelle: Sie waschen sogar ihr Brot

2

Mittwoch, 15. Januar 2014, 12:53

Besonders gut gefällt mir die Vorstellung, dass Deutsche selbst ihr Brot waschen.

Das Mädel war ja Augenzeugin, sie hat es gesehen ... Kann man ihr vorwerfen, dass sie es nicht verstanden hat?

So können Missverständnisse entstehen ...

3

Mittwoch, 15. Januar 2014, 13:11

*schmunzel*
Nette Geschichte mit augenzwinkernder Ironie :thumbup:

Auch der fernöstlichsten Malayin wird wohl die Verarbeitungseignung bzw. der Unterschied zwischen einem knochenharten und einem schlabberigen, eingeweichten Kanten Brot auffallen.
Was wäre ihr wohl zu einer Köfte zubereitenden, 'Brot waschenden' Türkin eingefallen ... ?;)

4

Mittwoch, 15. Januar 2014, 14:48

und vor allem "typisch" deutsch: Bloss nicht auffallen, nur nicht anders sein als die Anderen. Schon Nicks koennen eine Provokation sein !! :thumbsup:


dieses kleinbuergerliche Denken ist weit verbreitet und bezeichnend fuer die Masse. Waehrend ich hier in Vene meist froehliche, gut gelaunte Menschen sehe, begegneten mir in D. ueberwiegend "verbissen" drein blickende Zeitgenossen. Jedoch verwandeln sie sich ins Gegenteil, wenn sie aufgetaut sind und man sie mit seiner Lebensfreude angesteckt hat. (meine Erfahrung)

Heinz K

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5

Donnerstag, 16. Januar 2014, 16:13

Ein Glück das ich Kölner bin. Das hat der gute Mann schon richtig erkannt so :D

6

Donnerstag, 16. Januar 2014, 20:15

Heinz, du bist Koelner ¿?¿?


Dann hatte Duesseldorf ja noch mal Glueck gehabt? :thumbup: :P

7

Freitag, 17. Januar 2014, 12:09

Zitat

Waehrend ich hier in Vene meist froehliche, gut gelaunte Menschen sehe, begegneten mir in D. ueberwiegend "verbissen" drein blickende Zeitgenossen.

Wer gedacht hat , dass et Lama eine allzu persönliche Sicht auf Deutsche und -in seinem Fall- Venezols hätte, kann sich von einem Lachforscher Genaueres berichten lassen:


Zitat


Gelotologie
"Lachen ist Joggen im Sitzen"

Herzhaftes Lachen ist gesund - warum also laufen wir so miesepetrig durch die Welt? Im Interview mit achim-achilles.de erklärt der Psychoanalytiker und Lachforscher Michael Titze, wieso Deutsche weniger lachen als Südamerikaner und wann Lachen furchterregend sein kann.
[.....]
SPIEGEL ONLINE: Die Deutschen gelten ja nicht gerade als große Lach-Typen. Ist das so?
Titze:
Deutschland zählt wie etwa Japan zu den Kontrollgesellschaften. Durch die starken gesellschaftlichen Zwänge entstehen schneller Scham und Schuld. In solchen Kulturen gibt es übrigens relativ viele Suizide.

SPIEGEL ONLINE: In vielen Ländern wirkt herzhaftes, lautes Lachen als rüde oder beleidigend.
Titze:
Es gibt eine weltweite Studie über die Gelotophobie, die Angst vor dem Lachen. Demnach leiden rund zwölf Prozent der Deutschen darunter. In manchen Kulturen in Ostasien oder dem nahen Osten haben zum Teil um die 60 Prozent der Menschen einen negativen Bezug zum Lachen. In Skandinavien oder Südamerika dagegen hat man demgegenüber ein sehr positives Bild vom Lachen.

Quelle und mehr...

Heinz K

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8

Freitag, 17. Januar 2014, 15:00

Joa passt. Die Lachverachter, die ich kenne, lassen sich wie folgt zusammenenfassen: Deutsche, Japaner, Araber :)

Heinz, du bist Koelner ¿?¿?

Dann hatte Duesseldorf ja noch mal Glueck gehabt? :thumbup: :P
Interessant, daß das jetzt zu diesem Thema kommt. Weißt du, im Englischen bezeichnet man solche Witze als "immature jokes". Unreife Witze, also Witze, über die eigentlich nur Kinder lachen. In Deutschland hingegen bezeichnet man diese Witze als Flachwitze oder Kalauer (letzteres gilt weniger für dein Beispiel). Deutschland ist die einzige Kultur, die ich jemals kennengelernt habe, wo diese Art Witze auch für Erwachsene lustig und gängig sind. Sie definieren einen Großteil unseres Humors. Die kommerziell erfolgreichsten Witzemacher unseres Landes bedienen sich dieser Art. Selbst Sketche werden auf diese Art pointiert. Der Rest der globalen Erwachsenenwelt hingegen findet so etwas eigentlich nicht mehr so dermassen lustig wie wir.

Das du so einen Witz hier erzählst beweist, daß du immer noch ein ziemlicher Deutscher bist :)

9

Freitag, 17. Januar 2014, 18:29

Deutscher werde ich wohl mein Leben lang bleiben. Aber ich verhalte mich untypisch deutsch. Schon in Old Germany sprach ich meine Gespraechspartner mit Vornamen an. Es war nur einer dabei, dem das missfiel.

Es in der Tat sehr typisch, wenn mich Deutsche, die schon seit Jahrzehnten in Venezuela wohnen, sofort mit "Sie" ansprechen, obwohl sie wissen, dass dies hier in den seltesten Faellen gemacht wird. Grundsaetzlich gebrauchen wir unsere Vornamen. Die Nachnamen kenne ich meist garnicht von meinen Freunden und Bekannten.

Kinder sind die ehrlichsten Lacher, deshalb bin ich froh, sie zu meinen Fans zaehlen zu duerfen :thumbsup:

by the way, lieber Heinz: fuer deinen Humor braucht ein "gestandener" Buerger regelmaessig ne Betriebsanleitung :thumbdown: :P

Heinz K

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10

Montag, 20. Januar 2014, 15:32

Humor darf ruhig komplex sein, das lässt ihn bescheuert wirken ^^

Ich finde es immer lustig, wenn ein Ausländer bei uns ein neues Geschäft eröffnet. Wenn ich dann als Neukunde den Laden betrete, werde ich auch erst einmal mit "Sie" angesprochen. Das ist in Deutschland eigentlich auch üblich, aber in Köln wiederrum nicht :)
Nach einiger Zeit gewöhnen die Ladeninhaber sich das ab und duzen einen. Einige Ausnahmen halten aber wirklich sehr konsequent an der formellen Anrede fest. Aber es sind eben immer nur Ausländer, die das tuen, die sich damit zwangsgermanisieren. Die wollen wohl Preussen werden.

In IT-Unternehmen ist es übrigens auch nicht mehr üblich sich zu siezen oder jemanden mit dem Nachnamen anzusprechen. Unser Vorstandsboss zB heisst einfach nur Tim :D

11

Montag, 20. Januar 2014, 16:21

Ich finde es immer lustig, wenn ein Ausländer bei uns ein neues Geschäft eröffnet. Wenn ich dann als Neukunde den Laden betrete, werde ich auch erst einmal mit "Sie" angesprochen. Das ist in Deutschland eigentlich auch üblich, aber in Köln wiederrum nicht :)

Kenn ich so nicht, im Geschäft geduzt zu werden.
Es sei denn es ist ein Glasbiergeschäft.


Heinz K

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12

Montag, 20. Januar 2014, 16:48

Naja an der Supermarktkasse ist das auch nicht üblich, aber am Kiosk, Dönerbude oder sonstige kleinere Läden schon. Naja vielleicht hört das auf, wenn ich älter werde? ^^

13

Montag, 20. Januar 2014, 17:00

@Tex
Erfahrungen eines Touris:

Zitat

Köln ist 1970 eingefroren. Der Lohn ist ewig gutes Wetter, die Strafe Kölsch. Vermutlich hat Köln selbst dann gutes Wetter, wenn es Scheiße regnet. Weil die Leute es nicht merken. Weil sie Kölsch trinken.
Jeder duzt jeden. Im Hotel, in der Kneipe, bei Starbucks und im Taxi. Ich fühle mich ganz kurz etwas jünger, bis mir aufgeht, daß das Duzen hier einfach nichts mit dem Alter zu tun hat.
Quelle

Und was hören, sagen echte Kölner ?
Eine verbreitete Form des kölschen Duzens ist das freundlich lockere 'Ihr' und 'Üch'. Auch gegenüber Einzelpersonen, wohlgemerkt:
'Un wat hadder dann jemaht?' 'Kann isch noch jet für Ü(s)ch don?'
Kann man als eine Vorform des freundschaftlichen Duzens ansehen, jedenfalls ist es kein Siezen - janz bestemp nit! ;)

14

Montag, 20. Januar 2014, 17:14

Jut, jut. Hotel, Kneipe, Cafe. Das meinte ich eigentlich mit Geschäft auch nicht.

Und wer spricht in einem Geschäft, oder sonst, noch Kölsch?
Kann doch kaum noch einer.


15

Montag, 20. Januar 2014, 17:25

Sicher nicht den Kölner 'als solchen' sondern das 'typisch' Deutsche hatte Erzbischof Maradiaga im Sinn, als er über den zukünftigen Kardinal Gerhard Ludwig Müller äußerte:

Zitat

Ich meine, ich verstehe ihn: Er ist Deutscher - ja, ich muss das sagen, er ist obendrein Professor, ein deutscher Theologieprofessor. In seiner Mentalität gibt es nur richtig oder falsch, das war's.
Aber ich sage: "Die Welt, mein Bruder, die Welt ist nicht so. Du solltest ein wenig flexibel sein,wenn du andere Stimmen hörst, damit du nicht nur zuhörst und sagst, nein, hier ist die Wand."

Quelle: KStA

Heinz K

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16

Dienstag, 21. Januar 2014, 15:13

Ich bin schon ein Befürworter für kölschen Sprachunterricht in der Schule. Ich bin aber auch für mehr Souveränität gegenüber Bund und vorallem diesem unnötigen Land.

Köln ist 1970 eingefroren. Der Lohn ist ewig gutes Wetter
Ich versteh dieses Zitat nicht ganz. Ist das metaphorisch gemeint?

17

Dienstag, 21. Januar 2014, 16:16

Ich versteh dieses Zitat nicht ganz.

Vielleicht fand er die Stadt gut konserviert und Köln um 1970 besonders 'ansprechend' ?
Frag ihn doch mal! :)

Heinz K

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18

Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:16

Mir geht es eher um das ewig gute Wetter. WTF?

19

Freitag, 24. Januar 2014, 10:15

Unter anderem erscheint mir auch eine solche Diskussion typisch deutsch. Nach meiner Wahrnehmung gibt es kein Land in dem die Frage nach "wie sind wir und wie werden wir wahrgenommen" so ausführlich und immer wieder kehrend gestellt und diskutiert wird. Manchmal erscheint es mir, als können wir Deutschen uns selbst nicht leiden, das würde auch die nachgesagte Humorlosigkeit und Miesepetrigkeit erklären ;).

Inzwischen halte ich "alt" für die augenfälligste Eigenschaft von Biodeutschen ;)
Fiat lux!

Heinz K

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20

Freitag, 24. Januar 2014, 11:56

Unsere Selbstverachtung hat auf der anderen Seite den Vorteil, daß wir niemals zufrieden sind, uns immer weiterentwickeln wollen. Die Deutschen werden nicht umsonst in der Welt für ihre Leistungsfähigkeit bewundert. Allerdings denke ich nicht das Selbstverachtung und Selbstironie sich grundsätzlich ausschliessen müssen. Koreaner zB sind auch leistungsfähige Selbstoptimierer, haben aber die Selbstverarschung zur Kunstform erhoben. Sowas könnten wir doch eigentlich auch schaffen... :rolleyes:

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