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1

Samstag, 20. Juli 2013, 13:35

Gottes Gleichgewicht ;)

Bei einem Spaziergang durch die Kölner Innenstadt mit all ihren Absperrungen für jetzige und zukünftige Baustellen und der ewig besch***enen Unterführung am Dom, kam mir wieder die folgende Geschichte in den Sinn:


Es war einmal im Himmel, und der liebe Gott war seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tage findet Petrus IHN und fragt: "Herr, wo wart IHR die ganze Zeit?




Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal, was ich gemacht habe!"
Petrus guckt und fragt:"Was ist das?
"

[i][/i]
Gott antwortet: "Das ist ein Planet, und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird ein Gebilde vollkommenen Gleichgewichts sein."

"Was ist Gleichgewicht?"
fragt Petrus.


Und Gott erklärt ihm, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt:

[i][/i]
"Zum Beispiel: Nordamerika wird sehr wohlhabend, Südamerika arm sein.
Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Menschen, hier einen mit schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt sein."

Petrus ist von Gottes Arbeit schwer beeindruckt.

[i][i][/i]
Er guckt sich die Erde genauer an,
[/i]
deutet auf einen Punkt und fragt: "Und was ist das hier?"
"Das," sagt Gott, "ist Düsseldorf"!
Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde.


Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, gemütliche Biergärten und tolle Clubs sein,
und es wird
ein Zentrum für Kultur
und Geselligkeit werden.

Die Leute aus Düsseldorf werden nicht nur schöner, sie werden auch intelligenter, humorvoller und geschickter sein.
Sie werden sehr lustig, fleißig und leistungsfähig sein.





Petrus ist zutiefst beeindruckt, und nach einer Weile fragt er Gott:

"Aber Herr, was ist mit dem Gleichgewicht?
IHR sagtet, es wird überall Gleichgewicht sein?!"


"Mach dir keine Sorgen," antwortet Gott,
Gleich in der Nähe ist

ungeruns.de

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »agrippinensis« (20. Juli 2013, 13:46)


Heinz K

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2

Montag, 22. Juli 2013, 16:34

Wenn Düsseldorfer intelligent und humorvoll wären, würden sie nicht solche billigen Flachwitze machen :)

Im übrigen sind Düsseldorfer nicht gerade freundliche Menschen. Wer öfter mal dahin fährt wird sicher seine eigenen Erfahrungen gemacht haben. Ein Haufen Snobs, die sich jedem gegenüber für was besseres halten und das Stadtleben derart eintönig gestalten, daß man öfter mal in besoffene Gruppen rennt, die Viva Colonia singen. Wer außer Juppies will da schon leben?

Deine Polemik ist also nicht sonderlich akkurat und Gott ist übrigens auch tot :D

3

Montag, 22. Juli 2013, 18:32

Kann ich nicht bestätigen.
Die besoffenen Sänger kamen bestimmt aus Köln.
:)

Und noch was: Irgenwie kriegen die D-dorfer es hin, dass ihre Stadt sauber ist und nicht an jeder Ecke der Siff hängt.

4

Montag, 22. Juli 2013, 20:34

Ich habe viele Jahre in D´dorf gewohnt. In den 70ern. Wie es heute aussieht, weiss ich nicht. Aber damals schon hat mich die Stadt schon in ihren Bann gezogen. Alles gepflegt, sehr locker und freundlich die Menschen. Die Altstadt war ein "Dauermuss" . Damals fingen sie an, die U-bahn zu bauen. Iss die mittlerweile fertich ? ?( ?( :P

Heinz K

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5

Dienstag, 23. Juli 2013, 15:36

Das ausgerechnet du die Düsseldorfer als freundlich empfunden hast wundert mich nicht. Dir hats wahrscheinlich auch in Berlin gefallen ^^



Und noch was: Irgenwie kriegen die D-dorfer es hin, dass ihre Stadt sauber ist und nicht an jeder Ecke der Siff hängt.
Ja, diese Stadt ist wirklich sehr steril, oberflächlich, langweilig und ungemütlich. Du bringst es auf den Punkt :)

6

Mittwoch, 24. Juli 2013, 01:24

Steril?
Nö, hab ich nicht gesehen.
Aber sauber war es. Wohltuenderweise.
Ich fühl mich jedenfalls im Dreck nicht wohl.

7

Mittwoch, 24. Juli 2013, 11:53

Vielleicht hat Heinz ja noch nie in einer anderen Stadt gewohnt, ist niemalsnich aus K-Ehrenfeld rausgekommen und schon ein Ausflug in die Keupstraße ist wie eine Abenteuerreise in die Türkei??

Düsseldorf hat sehr attraktive Bereiche, kann Heinz ruhig glauben
8o, und weil es
-ähnlich wie Bonn und ganz anders als Köln-
im Krieg nicht so massiv mit Bombenteppichen belegt wurde, gibt's auch noch ne Menge an alter, sehr schöner Bausubstanz. Die Neubauten (z.B. Medienhafen) können sich ebenfalls sehen lassen. (Link -U-Bahn- für Lama
)
Warum denn abwerten, dass die Düsseldorfer ihre Stadt pflegen?

Leider haben die Kölner Stadtväter (-mütter wohl auch) in der Nachkriegszeit im Modernisierungswahn eine Menge beschädigter, aber noch erhaltenswerter Bauten platt gemacht
:thumbdown: (Stichwort: Alte Oper am Rudolfplatz).
Keine Frage, auch in Köln ist seither der eine oder andere gute Einfall umgesetzt worden.
Aber was mittlerweile an Dauerbaustellen brach liegt oder durch Murks 'konserviert' wird, zieht allenfalls Dreck und Vandalismus an, aber keineswegs die den Kölnern so gern zugeschriebene l'art de vivre . Das savoir vivre haben sie ohnehin irjenswie falsch verstanden.
:P :D

Trotz
und

Dreck es Dreck un
Dress bliev Dress, do määste nix!
;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »agrippinensis« (24. Juli 2013, 12:32) aus folgendem Grund: ergänz.


8

Mittwoch, 24. Juli 2013, 12:33

Dreck es Dreck un Dress bliev Dress, do määste nix! ;(

So isses.
Aber selbst die Bausünden der 70er kann man wenigstens sauber halten.
Das Problem ist, dass man sich hier wie ne Sau benehmen kann ohne etwas zu befürchten. Kontrollen und Strafen sind die Ausnahme.

Heinz K

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9

Mittwoch, 24. Juli 2013, 13:52

Ich fühl mich jedenfalls im Dreck nicht wohl.
Schön, dann zieh doch dahin. Düsseldorf ist als Spießerstadt bekannt. Ich fühle mich hingegen hier wohler :)
Vielleicht hat Heinz ja noch nie in einer anderen Stadt gewohnt, ist niemalsnich aus K-Ehrenfeld rausgekommen und schon ein Ausflug in die Keupstraße ist wie eine Abenteuerreise in die Türkei??
Blablabla. Ich habe während meines Studiums jahrelang in Bonn gelebt. Habe auch mal ein paar Monate in Berlin gelebt, dort werde ich aber sicher niemals hinziehen wollen. Da leben fast nur Spacken ^^
Soviel dazu ich hätte noch niemals woanders gelebt. Naja, wenn man keine Argumente mehr hat versucht man es halt mit persönlichen Angriffen, nicht wahr? :p


Zugegeben ist Köln sicher keine Stadt die einen Fan von zeitgenössischer Architektur erfreuen wird. Aber so toll ist Düsseldorf in dieser Beziehung auch nicht. Da gibt es europäische Metropolen die weitaus mehr zu bieten haben. Nur weil Düsseldorf mal in einer Kleinigkeit besser ist als Kölle muss man deswegen nicht gleich einen Thread für diese Stadt eröffnen und auf sie ein peinliches Loblied singen :)
Was unsere Kirchen angeht hat Köln weitaus mehr zu bieten. Das dürfte auch einer der Gründe sein, warum wir exorbitant mehr Touristen in unsere Stadt locken. Überhaupt hat Köln die meisten Touristen (pro Kopf) aller deutschen Großstädte. Große Persönlichkeiten wie Staats- und Religionsoberhäupter, Pop- und Medienstars, kommen allesamt lieber zu uns. Das wird wohl seine Gründe haben.

10

Mittwoch, 24. Juli 2013, 15:44

Schön, dann zieh doch dahin. Düsseldorf ist als Spießerstadt bekannt. Ich fühle mich hingegen hier wohler :)
Hier im Dreck? Bitteschön.

Überhaupt hat Köln die meisten Touristen (pro Kopf) aller deutschen Großstädte. Große Persönlichkeiten wie Staats- und Religionsoberhäupter, Pop- und Medienstars, kommen allesamt lieber zu uns. Das wird wohl seine Gründe haben.
Nein, keine Gründe. Einen Grund: Das Weltkulturerbe Kölner Dom.

Gott sei dank steht der hier, sonst würde Köln höchstens noch in den Staumeldungen erwähnt.


11

Mittwoch, 24. Juli 2013, 16:29

Hihihihi, der Heinz widder. Haste gesehen, diese Geschichte ist mit Absicht(!) in der Rubrik WITZE & CO gepostet worden.
Nicht, dasses plötzlich zur humorfreien Zone wird
;)
Angriff? Huch, nö. Ich hab allenfalls mal verwegen nachgefragt, weil deine Sicht auf Köln mir etwas, wat sach ich jetz, 'eingeschränkt' erscheint.
Bei aller berechtigten Liebe zu unserer Stadt kann man sich doch auch mal die Glubscher putzen und wahrnehmen, dass andere Städte nicht nur ebenfalls reizvoll sind, sondern dass manches dort auch noch besser fluppt.
Man könnte ja vielleichteventunnel sogar auch mal von den anderen lernen statt für teures Geld das Rad zum x-ten Mal neu zu erfinden zu lassen.

Und, da kannste mich wild verkloppen, ich bleib dabei:
Die Baustellenmisere und die Pfuscharbeiten (letztes Beispiel - Breslauer Platz :thumbdown: ) sind in Kölle noch schlimmer als anderswo und zum.... sach ich nich (freiwillige Selbstzensur)

Überhaupt ist dieses 'et es wie et es' Verloddern lassen so ähnlich wie die -meist männliche- Selbstverteidigung: "ist doch egal ob dreckig oder stinkig, die 'inneren Werte' zählen".
Tätääääääää, Klatschmarsch....... :P^^

12

Mittwoch, 24. Juli 2013, 16:52

Ich war in meinem Leben nur ca 5mal in Koeln, obwohl ich sehr nahe von dieser Stadt wohnte. Als ich das erste Mal in die Stadt kam, machte sich mein Fluchtinstinkt bemerkbar. Als ich das erste mal nach Duesseldorf kam, in den 70ern, sagte ich: Wow, hier moechte ich wohnen. Hab ich dann auch gemacht. Die Stadt hat auf mich eine Anziehungskraft, die ich nicht beschreiben kann.


Heinzi soll ruhig in Koeln verweilen, dann bleiben die Duesseldorfer wenigstens von seiner Savas freundlichen Ausdrucksweise verschont :thumbsup: :P

13

Donnerstag, 25. Juli 2013, 12:11

Zitat

Ich war in meinem Leben nur ca 5mal in Koeln,...
Als ich das erste Mal in die Stadt kam, machte sich mein Fluchtinstinkt bemerkbar.
Hihihihi, dabei haste uns doch damals noch garnicht gekannt... :D


Zu meinen Lieblingssongs (hoffentlich liest sphinxi mit!
;)) aus einer Sammlung früher deutscher Liedermacher -leider nicht auf youtube zu finden- gehört diese bissige Persiflage:

'Wie man in Düsseldorf eine Kunstausstellung eröffnet'
von Dieter Süverkrüp
(Düsseldorfer Maler und Liedermacher)

Spoken:
Wie man in Düsseldorf eine Kunstausstellung eröffnet!

Wer Sorgen hat, hat auch Likör
Wer Haare hat, muss zum Friseur
Wer christlich denkt, ist auch gekämmt
Noch wenn die ganze Welt verbrennt
Und alles, was da kreucht und tritt
Mit!

Beispielsweise:
Gelbe Tulpen und Neurosen
Uniformen, Herbstzeitlosen
Zarte Birken und Napalmen
Säufer an schwankenden Halmen
Elektronengehirne
Die Nachbargestirne –
Jetzt auch in Dosen
Nebst anderen Chosen –
Cogito, ergo consum –
Heimat, wie bist du so dumm!

Aber lassen wir Fleischsalat und Streusalkuchen weit hinter uns
Werfen wir einen zeitgenießerischen Blick auf die Kunst – auf die ganz moderne!

Neonbeleuchtung wie Buttercremetorte
Rheinische Spätavantgarde!
Stirnseite des Saales ein zentrales Werk
Ganz in Zartweiß gehalten, uni –
Die Wirkung des reinen Lichtes!

Ein erlesenes Publikum, bereit, sich dahinter führen zu lassen – ebenfalls uni!
Wir leben ja nicht in der sogenannten ...
Wir alle zahlen Freiheitsungskosten ...
Der Herr trägt in dieser Saison »Mercedes-Benzyniker«, »Wandaktionährstand«,
Die Dame gibt sich interessiert, aber nicht zu sehr – sie weiß, was die Andere nicht wissen:
In jedem Fremdwort lauern Gefahren!

Seriosität seriell – das muss man einfach wissen!
Verwechslungen mit »sehr reell« oder gar »Sellerie« sind erst ab 40% Marktanteil verzeihlich!

Ein gegenstandsloser Intellektueller behält den Mantel an
Im Gesicht sektierischer Ernst, im Glas: Obstschaumwein –
Aber sonst monomanikürtes Betragen!
Unvermittelt fragt er seine Nachbarin, Op-Art Pop-Art sei!
Die Dame scheint verwirrt und errötet –
Übrigens eine ungemein zobelaussehende, schwer bestoladene Dame, ganz in Zartblond gehalten – uni!

Der Künstler ist noch nicht erschienen –
Der immense Auftragsbestand!
Die gesellschaftlichen Verpflichtungen!
An besonders harten Tagen lässt er einen streichen, einen Lohn-Schüler –
Das Engagement in der Kunst!

Aber jetzt erscheint er doch!
Waschbärtig, abgegriffen, askesebleich
Ein offenes Gespräch wird inszeniert
Ein Monoloquium in freiheitlicher Assoziationstechnik: Kremserweißheiten!

Zur gleichen Zeit wird auf der südlichen Hemisphäre ein Vietnamese von amerikanischem »Tränengas« getroffen –
Und verbrennt!
Darauf spielt der Künstler an:
»Angesichts solcher Zufälligkeiten in der modernen Welt
Darf ich als Künstler einfach nicht ins Gegenständliche abrutschen!
Ich male, was ich fühle!
Ich konfrontiere das Publikum mit dem reinen Nichts.
Das möchte ich als Protest verstanden wissen
Gegen die pluralistische Gesellschaft
Gegen die politischen Fragen – wenn Sie so wollen!«

Verschlissene Traurigkeit senkt sich über die Anwesenden –
Aber irgendwie gemütlich!
Anschließend gehts in die »Neurotica«
Kleine Feier mit der Presse, ein wenig rustikalauern, Substanzvergnügen!
Der Meister und seine Klemptomanschaft mitten im Ikonoklastenkampf!
»Gerade in der Asche finden sich Formen, die es sonst nirgendwo ...«
»Alles Dekorativstapler!
Eben is er aus dem Kitschen raus, gleich fängt er wieder an ...«

Gemeinsames Schlußkommuniqué:
Der Marx unbewohnbar fuisse dicitur!

Wer Staaten lenkt, der hat es schwer
Wer Sorgen hat, braucht Militär
Gesetzt den Verteidigungsfall –
Wer nicht gern stirbt, wird General!
Und alle gehen ohne Tritt
Mit!

Beispielsweise:
Schnapsvertreter, blaue Bohnen
Feldhaubitzen, Diakonen
Oberförster und Faschisten
Informelle und Tachisten!

Und wenn er fällt, dann beißt er
Die halbgroßen Geister –
Jetzt auch in Tüten
Mit eisernen Hüten!
Subito, ergo bummbumm!

Heimat, wie liegst du so krumm!

:thumbsup: X( :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »agrippinensis« (25. Juli 2013, 19:38) aus folgendem Grund: Zeilensprünge + ergänz.


Heinz K

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14

Donnerstag, 25. Juli 2013, 16:16

Nein, keine Gründe. Einen Grund: Das Weltkulturerbe Kölner Dom.

Gott sei dank steht der hier, sonst würde Köln höchstens noch in den Staumeldungen erwähnt.
Unsere Kulturhistorie, aber auch unsere zeitgenössischen Kultur ist ebenfalls ein Publikumsmagnet. Zwei Freunde von mir sind sogar extra nach Köln gezogen, weil es ihnen hier so gut gefällt. Ich kenn nur einen, der weggezogen ist, weil es ihm hier nicht gefallen hat. Aber der litt auch an einer Persönlichkeitsstörung, darf in seinen Leben nie wieder Alkohol trinken, weil sonst die Gefahr besteht, daß er sich im Rausch selbst tötet oder zumindest sich verstümmelt. Von daher ist Köln sicher nicht die richtige Umgebung für ihn :D

Nein, großes Kulturerbe gibt es auch in anderen Städten. Natürlich ist der Dom diesbezüglich recht herausragend, allerdings wohl kaum der einzige Grund warum Köln so eine Touristenmetropole ist.

Hihihihi, der Heinz widder. Haste gesehen, diese Geschichte ist mit Absicht(!) in der Rubrik WITZE & CO gepostet worden.
Nicht, dasses plötzlich zur humorfreien Zone wird;)
Upps, wusste garnicht, daß es hier so ein Forum gibt ^^

Habe bislang aber auch eigentlich keine Witze hier vernehmen können. Du klangst irgendwie sehr ernst :p
Bei aller berechtigten Liebe zu unserer Stadt kann man sich doch auch mal die Glubscher putzen und wahrnehmen, dass andere Städte nicht nur ebenfalls reizvoll sind, sondern dass manches dort auch noch besser fluppt.
Man könnte ja vielleichteventunnel sogar auch mal von den anderen lernen statt für teures Geld das Rad zum x-ten Mal neu zu erfinden zu lassen.
Soll das jetzt etwa witzig sein? :D

Überhaupt ist dieses 'et es wie et es' Verloddern lassen so ähnlich wie die -meist männliche- Selbstverteidigung: "ist doch egal ob dreckig oder stinkig, die 'inneren Werte' zählen".
Ja, im Gegensatz zu Frauen (sagen wir mal zu weissen Frauen :D) haben Männer auch innere Werte. Ihr hingegen seid nicht umsonst so schön geboren worden. Ihr braucht weder Charakter noch Intelligenz.
Und warum nicht innere vor äußere Werte stellen darf, darfst du mir auch mal erklären, auch wenn dir das mit deinen Östrogenen schwerfallen wird ^^

Als ich das erste mal nach Duesseldorf kam, in den 70ern, sagte ich: Wow, hier moechte ich wohnen. Hab ich dann auch gemacht. Die Stadt hat auf mich eine Anziehungskraft, die ich nicht beschreiben kann.
Natürlich kannst du das nicht beschreiben. Du bist ein ehemaliger Düsseldummer. Ein Trottel eben. :)

Ich würde mal vermuten, dir hat es dort so gut gefallen, weil dort ähnliche fiese, unglückliche Menschen wie du leben. :)

Heinzi soll ruhig in Koeln verweilen, dann bleiben die Duesseldorfer wenigstens von seiner Savas freundlichen Ausdrucksweise verschont :thumbsup: :P
Dank des Internetzes kann ich meine Ausdrücke über die ganze Welt verteilen bis nach Venezuela, wo du du hässliche Schlampe doch wohnst. Jetzt geh Lamahoden lecken oder ich ficke dich solange in deinen Enddarm, bist du deine eigene Scheisse auskotzen musst.




Esu, ich hoffe ich war witzig genug für euch. Ich jedenfalls klopfe mir gerade auf die Schenkel ^^

15

Donnerstag, 25. Juli 2013, 17:42

Zitat

Habe bislang aber auch eigentlich keine Witze hier vernehmen können. Du klangst irgendwie sehr ernst :p
Na komm, du hast in deinem ersten Kommentar immerhin zugestanden, dass die Geschichte von Gottes Gleichgewicht ein "Flachwitz" wäre. Und da wir wissen, dass du bei bestimmten Regionen und Vereinen so völlig aus dem seelischen Gleichgewicht gerätst, stellen wir uns natürlich auf die Ernsthaftigkeit deiner Argumentation ein. :P ;)

Zitat

Ich jedenfalls klopfe mir gerade auf die Schenkel ^^
Prima! Du machst Fortschritte... :D

16

Donnerstag, 25. Juli 2013, 17:46

das klingt wie wenn Mainzer über Wiesbadener herziehen ;)
Fiat lux!

18

Donnerstag, 25. Juli 2013, 18:07

ist austauschbar mit dem was hier schon steht grippi, wie Heinz schrieb:


Wenn Wiesbadener intelligent und humorvoll wären, würden sie nicht solche billigen Flachwitze machen :)

Im übrigen sind Wiesbadener nicht gerade freundliche Menschen. Wer öfter mal dahin fährt wird sicher seine eigenen Erfahrungen gemacht haben. Ein Haufen Snobs, die sich jedem gegenüber für was besseres halten und das Stadtleben derart eintönig gestalten, daß man öfter mal in besoffene Gruppen rennt, die Mainz wie es stinkt und kracht singen. Wer außer Juppies will da schon leben?

Hessenabitur? entspricht grade mal dem Mainzer Behindertenschein.



und so weiter und so fort ....
Fiat lux!

Heinz K

Dissident

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19

Freitag, 26. Juli 2013, 15:06

Eben, diese Sprüche sind generisch und austauschbar. Viele Düsseldorf-Witze, die ich mir früher mal angehört habe, konnte man genauso mit Blondinen oder Ostfriesen erzählen.

Na komm, du hast in deinem ersten Kommentar immerhin zugestanden, dass die Geschichte von Gottes Gleichgewicht ein "Flachwitz" wäre. Und da wir wissen, dass du bei bestimmten Regionen und Vereinen so völlig aus dem seelischen Gleichgewicht gerätst, stellen wir uns natürlich auf die Ernsthaftigkeit deiner Argumentation ein. :P ;)

Den Vorwurf kann ich dir genau so machen: Wie ernst hast du denn deinen Witz gemeint? :)

20

Freitag, 26. Juli 2013, 20:39

Den Vorwurf kann ich dir genau so machen: Wie ernst hast du denn deinen Witz gemeint? :)
Erwischt! ^^ Manchmal geht mir die scheinbar unvermeidliche Kölner 'Feindesrhetorik' und Kölnbesoffenheit dermaßen auf den Keks, dass ich Spaß daran habe, die Vertreter dieser Schlachtordnung ein bisschen zu foppen. :P

Bekanntlich gibt's bald eine 'historische' Begegnung - der FC spielt am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf.
(Wetten, dass
-sofern sie denn auftauchen- wenige bekloppte Schläger Anlass bieten für neues
"Isch han et doch jewoss!"
...
:( )


Dieser Rundschau-Artikel im Vorfeld des Spiels hat mich zum Schmunzeln gebracht:

Zitat

Vor dem Derby
Ein Lobgesang auf den „verbotenen“ Nachbarn
Erstellt 26.07.2013


Zum ersten Mal seit 1999 treffen am Sonntag wieder der 1.FC Köln und Fortuna Düsseldorf aufeinander. Wir finden: Die Rivalität ist längst auf die Spitze getrieben, es wird Zeit, die Leistungen der anderen Stadt neidlos anzuerkennen.

Köln: Hoffnungslos lebenswert



Düsseldorf: Zu schön, um wahr zu sein



:thumbup: Weiterlesen -> Quelle :thumbup:

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15. März 2015, 21:38:
Compikoch hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.