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41

Montag, 17. Dezember 2012, 20:03

Die Mehrzahl dieser jungen Leute gelangte zu Hause an ihre Waffen, zum Entsetzen ihrer Väter/Eltern.
Ich halte es -im Gegensatz zu dir- für sehr angebracht zu diskutieren, wie Gefahren gemindert werden können.

Wenn der Nachwuchs dran kam, waren die Waffenbesitzer nicht verantwortungsvoll. Waffen sind immer interessant und selbst wenn sie nur zum Spielen genommen werden, kann das tödlich enden.

Gefahren mindern? Doofheit verbieten! :D Wir sind Menschen, zum Teil sehr dumme Menschen, weshalb es keine völlige Sicherheit geben kann.

42

Montag, 17. Dezember 2012, 20:55

Vollkasko ohne Selbstbeteiligung gibt es nur bei Fahrzeugen.


bh_roth

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43

Montag, 17. Dezember 2012, 20:57

Andererseits wäre das Verschließen in gesicherten Räumen bei Schützenvereinen/Sicherheitsdiensten/Polizei/o.ä. für mich eine denkbare Möglichkeit, Kinder und Jugendliche nur unter Aufsicht von (hoffentlich!) verantwortungsbewussten Erwachsenen in die Reichweite von Schusswaffen gelangen zu lassen.


Das ist m. E. nach ein riesiges logistisches Problem, welches zumindest die Schützenvereine nicht leisten könnten. Man stelle sich die Panzerschränke vor, die da gebaut werden müssten, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen. Also müsste man solche "Lager" zentralisieren. Aber was heißt das? Ein zentrales Lager in einer Ortschaft >50.000 Einwohner? Und die anderen, die müssen 50 km zurücklegen um erst einmal an ihr Sportgerät zu kommen? Ich war einmal für 9 Monate in einem Ort in Bayern, bin dort extra in den örtlichen Schützenverein eingetreten, und wollte dann meine Waffen dort einlagern. Sie konnten es nicht. Sie hätten sie eingelagert, aber nicht offiziell. Nicht offiziell, weil die behördlichen Auflagen für diesen kleinen Verein nicht leistbar gewesen wäre.
Und weiter gedacht: Wie lange, wenn die Polizei die Waffen hätte, hätte die Waffe Ausgang? Muss sie bis 22:00 Uhr in den Schrank? Oder unmittelbar nach dem Wettbewerb? Wie knapp davor darf ich sie abholen. Was passiert, wenn ich mich verspäte? Sucht das MEK nach mir? Wie soll das laufen, wenn ich, wie so oft, an europäischen Wettbewerben teilnehme? Oder ein halbes Jahr in Frankreich wohne, dort aber regelmäßig schieße? Wann muss ich Rechenschaft ablegen, was mit den Waffen ist? Wer bezahlt mir die teuren Sportgeräte, wenn der Waffenraum ausgeräumt wird? Wie kann verhindert werden, dass zu allem entschlossene Täter in einen solchen Raum einbrechen?
Ich weiß es nicht, wie das alles geregelt werden soll. Der Ruf nach einer Zentralisierung ist schnell ausgesprochen, deren Anhänger viele. Aber die Durchführung?
Andererseits ist auch nur ein einziges Menschenleben es wert, sich darüber Gedanken zu machen.
Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant

bh_roth

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44

Montag, 17. Dezember 2012, 21:22

Wenn wir uns also neben all den sowieso schon existierenden Sicherheitsbestimmungen in Deutschland eine Frage stellen sollten dann: Wieso sollte jemand privat in einem solchen Tötungshandwerk ausgebildet werden?


Was soll man darauf antworten? Warum leckt sich der Hund den eigenen Schniedel? Weil er es kann! Nicht falsch verstehen, Heinz, aber wir sind doch in einem freien Land. Jeder kann - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - in seiner Freizeit machen, was er will. Schusswaffen üben schon seit Jahrzehnten eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Beim Militär wird einem diese Faszination teilweise wieder genommen, und sie weicht der Reduktion der Waffe auf das, was sie ist: ein Werkzeug. Aber der Soldat wird daran ausgebildet, um damit zu töten. Das ist der einzige Zweck dieser Waffen.
Bis vor kurzem wurde jeder junge Mann, der gezogen werden konnte, als Killer ausgebildet. In dem Tötungshandwerk (deine Worte). Außerhalb des Militärs oder Polizei wehre ich mich dagegen, dass ein Sportschütze das Tötungshandwerk erlernt. Er lernt lediglich - relativ statisch - eine Kugel ins Ziel zu bringen. Diese Ziele bewegen sich nicht, der Schütze bewegt sich nicht, das Ziel schreit nicht, es jammert nicht. Denkst du, dass du durch die zivile Schießausbildung in Deutschland in der Lage wärst, auf einen Menschen zu schießen? Nicht der mechanische Teil, der mentale! Wo, denkst du, wird das kaltblütige Abdrücken trainiert? Es ist nicht dasselbe, wie der Spatz, den du früher mit dem Luftgewehr geschossen hast.
Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant

45

Montag, 17. Dezember 2012, 22:01

Das stimme ich dir zu.
Eine Combatausbildung hat nichts mit 25 m Scheibenschiessen zu tun.


46

Montag, 17. Dezember 2012, 22:14

Mein Vater hatte zwei Gewehre und eine Walther 7,65 mm. Die war in seinem Tresor gesichert. Die Gewehre konnten wir zwar in die Hand nehmen, aber die Munition wurde ebenfalls im Tresor aufbewahrt.

Mich haben Waffen nur als Kind fasziniert. Nicht einmal bei der Bundeswehr, als wir dreimal Schiessuebungen in der Grundausbildung durchfuehrten, sprang der Funke ueber.

Solange Menschen an Waffen gelangen, egal ob Schusswaffen, Messer oder Beile, stellen sie im Zusammenhang mit den Personen, die sie benutzen, eine Gefahr dar. Selbst Boxer und Kampfsporttreibende koennten mit Leichtigkeit ihre Mitmenschen ins Jenseits befoerdern.

Das Problem wird immer das Hirn eines Menschen bleiben. Auch ein Auto kann zur toedlichen Waffe werden. Erinnern wir uns an die Falschfahrer, die absichtlich ihren und den Tod ahnungsloser Menschen in Kauf nehmen.


Eine 100 %ige Sicherheit wird es nie geben.

47

Montag, 17. Dezember 2012, 22:30

Ich habe eben in den WDR2-Nachrichten eine Meldung gehört, die an Zynismus kaum zu überbieten ist:

Eine demokratische amerikanische Abgeordnete fordert nach dem Massaker, dass für Privatleute Magazine mit 30 Schuss verboten werden sollen. Lediglich Magazine mit 10 Schuss sollen erlaubt sein.

Man stelle sich das vor: Da muss der Attentäter ja nach jeweils 10 Toten das Magazin wechseln. Unfassbar!
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

bh_roth

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48

Dienstag, 18. Dezember 2012, 06:44

Das stimme ich dir zu.
Eine Combatausbildung hat nichts mit 25 m Scheibenschiessen zu tun.


Combat-Schießen ist in Deutschland verboten.
Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant

49

Dienstag, 18. Dezember 2012, 08:00

„Vor zwei Jahren waren 12 000 Waffenbesitzkarten erfasst, derzeit sind es noch 8400“, sagt Carsten Möllers von der Polizei. Auf den Karten sind insgesamt 34 600 scharfe Waffen registriert, vom Revolver bis zum Jagdgewehr. Zur Zahl der illegal im Umlauf befindlichen Waffen gibt es keine Schätzungen.

Seit 2003 kontrolliert die Polizei, ob die Waffen bei ihren Besitzern sachgemäß gelagert sind. Ist das nicht der Fall, können Waffe und Waffenbesitzkarte eingezogen werden. 2012 gab es 200 solcher angemeldeter Kontrollen. Auch die Verurteilung wegen einer Straftat führt dazu, dass die Karte eingezogen wird.

Quelle: ksta-online vom 18. Dezember (Zahlen beziehen sich auf das Land NRW)

Daraus folgere ich, dass mal gerade 2,3% der Waffenbesitzer angemeldet überprüft wurden. Lieb Vaterland magst ruhig sein...



Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

bh_roth

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50

Dienstag, 18. Dezember 2012, 08:43

Seit 2003 kontrolliert die Polizei, ob die Waffen bei ihren Besitzern sachgemäß gelagert sind.


Das ist lokal verschieden. Ich besitze seit 20 Jahren Schusswaffen. Ich wurde noch nie kontrolliert. In Niedersachsen z.B. genügt der Nachweis einer Beratung durch die Kripo. Da kommt ein Beamter nach Hause und bespricht mit dem angehenden Waffenbesitzer die notwendigen und wünschenswerten Sicherungsmaßnahmen. Danach passierte bis zu meinem Wegzug 15 Jahre lang nichts mehr. In Bayern genügt die Quittung über den Kauf eines vorgeschriebenen Stahlbehälters. Kontrolle: Keine. In Köln war ich 2 Jahre (2010 - 2012) gemeldet. Kontrolle: Keine.
Die Kontrollen, die gemacht werden können, können auch Bedienstete der Ordungsämter vornehmen.

Hier ist aber ein Ansatz, die Möglichkeiten, dass Unbefugte Zugang zu Schusswaffen bekommen, einzuschränken. Mehr Kontrollen der privaten Sicherungsmaßnahmen, aber bitte nicht angemeldet. Was soll das denn? Diese Überprüfung muss unangemeldet erfolgen, soll sie erfolgreich sein.
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Heinz K

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51

Dienstag, 18. Dezember 2012, 14:59

Nicht falsch verstehen, Heinz, aber wir sind doch in einem freien Land. Jeder kann - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - in seiner Freizeit machen, was er will.
Wie soll ich das nicht falsch verstehen, wenn du mir etwas von einem freien Land erzählst? Wir leben in einem freiheitlichen Land. In einem freien Land gäbe es keine Gesetze und keine gesellschaftlichen Konventionen, denen ich mich unterwerfen müsste. Ich darf nicht umbringen, wen ich will (zB Ulli Hoeneß) und meine tägliche Masturbationseinheit ist auch nur dem Umstand geschuldet, daß ich keine Frauen vergewaltigen darf ^^

Das sind aber alles nur unmittelbare Verlangen. Langfristig betrachtet finde ich es gut, daß mir solche Sachen nicht erlaubt sind. Denn alles was ich anderen antue wird früher oder später auch mir angetan. Von daher akzeptiere ich, daß ich als Mensch nicht frei leben kann, zu meinem und euer aller Wohl. Deswegen befürworte ich jedes Gesetz, was den Menschen potentiell ungefährlicher macht. Waffenbesitz und Schützenvereine zu verbieten wäre auch nur ein Gesetz, wie eben Mord zu verbieten. Es nimmt uns eine natürliche Freiheit und gibt uns im Gegenzug Sicherheit.

Damit zu argumentieren, daß Amokläufe trotzdem passieren können ist angesichts der Umstände nichtig. Ja, sie werden auch von Leuten ausgeübt, die keine Ausbildung an Waffen haben und sich illegal Waffen besorgen. Allerdings sterben bei diesen Amokläufen auch nachweislich weitaus weniger Menschen. Das sollte doch ein guter Grund sein dies mal zu überdenken. Ansonsten könnten wir nach der Logik ja auch wieder Mord legalisieren. Wird trotz der Androhung einer lebenslangen Haftstrafe ja trotzdem gemordet. Oder nicht? :)

Denkst du, dass du durch die zivile Schießausbildung in Deutschland in der Lage wärst, auf einen Menschen zu schießen? Nicht der mechanische Teil, der mentale! Wo, denkst du, wird das kaltblütige Abdrücken trainiert?
Sowas muss man nicht unbedingt trainieren. Es gibt bei keinem Amokläufer irgendeine durchgehende Gemeinsamkeit, die auf eine mentale Ausbildung hinweisen könnte (außer der MK Ultra Verschwörungstheorie, sowas nehm ich aber nicht wirklich ernst). Was Amokläufer in ihrem Profil eint ist zumindest das Außenseitertum, eine unterdrückte Wut, einen absoluten Hass auf Menschen (wenn man sogar bereit ist Kinder zu töten). Manche dieser Eigenschaften werden natürlich sogar auf weitaus mehr Menschen übertragen werden können, selbst in Schützenvereinen. Es wird also bei den meisten Menschen eine natürliche Hemmschwelle geben, die sie trotzdem nicht Amoklaufen lässt, bei der sie trotz allem persönlichen Leids, daß sie empfinden, darauf verzichten anderen zu schaden. In Deutschland gibt es jedes Jahr ca. 9000 Tote durch Suizid ohne Amoklauf. Das ist natürlichlich eine gewaltige Quote. Die wenigen die trotzdem Amok laufen (kann man ebenfalls zu Selbstmördern zählen, da sie sich nach ihren Taten meistens selbst richten) können darüber hinaus vielleicht mit einem niedrigen Empathievermögen erklärt werden. Eine gewisse Quote an Psychopathen wird immer geboren und vielleicht sind das die Suizidgefährdeten, die letztendlich auch unschuldige Menschen töten wollen.

Ich bin allerdings auch nur ein Laie. Das ist eine reine Vermutung von mir. Ich denke aber, wenn die ausgebildeten Psychologen und sonstige Experten dort mal einen gemeinsamen Nenner finden, wäre es zumindest angebracht daraufhin ein psychologisches Profil abzugleichen, bevor man jemanden in einen Schützenverein lässt.

Eine Combatausbildung hat nichts mit 25 m Scheibenschiessen zu tun.
Und eine Combatausbildung hat auch nichts mit deutschen Amokläufern zu tuen. In Erfurt und Winnenden hat die Ausbildung in Schützenvereinen gereicht um 32 Menschen in den Tod zu schicken. Im Fall von Winnenden war ein 17-jähriger sogar ein so guter Schütze, daß er 15 Menschen mit einer einfachen Pistole töten konnte. Ich glaube nicht, daß der als Teenager heimlich bei einer Spezialeinheit war.

52

Dienstag, 18. Dezember 2012, 15:21

Ich glaube nicht, daß der als Teenager heimlich bei einer Spezialeinheit war.

Ich auch nicht, Heinz. Ich auch nicht.

53

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 01:37

Ich denke aber, wenn die ausgebildeten Psychologen und sonstige Experten dort mal einen gemeinsamen Nenner finden, wäre es zumindest angebracht daraufhin ein psychologisches Profil abzugleichen, bevor man jemanden in einen Schützenverein lässt.

Dazu wär aber viel "Überwachung" nötig.

Ich frage mich allerdings, warum man in Schützenvereinen ab 12 Jahren schießen darf. Denkt man da mehr an die "Medaillenschmiede" für internationale Wettbewerbe, als die auch Schützenvereine gelten, als an Jugendschutz??

Wenn es um Leistungssport geht, soll das ja schon mal vorkommen.

bh_roth

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54

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 08:36

Denkt man da mehr an die "Medaillenschmiede" für internationale Wettbewerbe, als die auch Schützenvereine gelten, als an Jugendschutz??


Das ist korrekt (deine Vermutung, meiner Meinung nach). Man will so früh wie möglich Talente erkennen. Da ist sogar die Grenze 12 Jahre weich, denn "zur Förderung des Leistungssports" dürfen sogar 11-jährige ran. Aber dies obliegt G.s.D. nicht dem Verein selbst, sondern diese Freigabe muss von der Waffenbehörde kommen.
Da ist es wie überall im Leistungssport. Dieses frühe Heranführen von Kindern an den Schießsport und damit den Umgang mit Waffen muss sich der Deutsche Schützenbund anlasten lassen, denn reine Großkalibervereine sind für Kinder tabu.
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Heinz K

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55

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 15:12

Ich denke aber, wenn die ausgebildeten Psychologen und sonstige Experten dort mal einen gemeinsamen Nenner finden, wäre es zumindest angebracht daraufhin ein psychologisches Profil abzugleichen, bevor man jemanden in einen Schützenverein lässt.

Dazu wär aber viel "Überwachung" nötig.

Wieso ist dafür Überwachung nötig? Diese Tests sollten vor dem Beitritt gemacht werden und nicht durch Observation erfolgen. Die Beitrittskandidaten müssen halt Fragen vor Psychologen beantworten, Rorschach-Tests o.ä.

Von jemanden der meint unbedingt mit Waffen rumballern zu müssen, von dem kann man auch erwarten, daß er soetwas erduldet.


Ich glaube nicht, daß der als Teenager heimlich bei einer Spezialeinheit war.

Ich auch nicht, Heinz. Ich auch nicht.
Wieso antwortest du ausgerechnet auf den inhaltlich irrelevantesten Satz? Du machst das öfters. Ich versteh aber bislang nicht warum :(

56

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 15:55

Wieso antwortest du ausgerechnet auf den inhaltlich irrelevantesten Satz? Du machst das öfters. Ich versteh aber bislang nicht warum :(

Der war gut.

Realist

unregistriert

57

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 08:38

Wie kann verhindert werden, dass zu allem entschlossene Täter in einen solchen Raum einbrechen?

Diese Gefahr wird bei zentralen Lagern steigen, während an der Polizei zunehmend gespart wird.

Verstöße gegen Sicherheitsbestimmungen sollten noch härter bestraft werden. Lebenslänglich darf nicht ausgeschlossen sein, auch wenn ein anderer mit einer nicht sicher verwahrten Waffe getötet hat.

Realist

unregistriert

58

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 08:50

Man will so früh wie möglich Talente erkennen. Da ist sogar die Grenze 12 Jahre weich, denn "zur Förderung des Leistungssports" dürfen sogar 11-jährige

Warum nicht, so lange das Umfeld stimmt. An Kampfsport werden Kinder noch jünger herangeführt. Beides kann ein schönes Hobby sein das Verantwortungsbewusstsein fördert. Wächst das Kind im falschen Umfeld auf, bekommt es so das Handwerkzeug zum Killer. Das eigentliche Problem liegt nicht beim ausgeübten Sport.

59

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 14:21

Die Beitrittskandidaten müssen halt Fragen vor Psychologen beantworten, Rorschach-Tests o.ä.
An solche Momentaufnahmen glaubst du?

Ich verschieb das Thema, es sprengt hier den Rahmen.

@bh_roth
Für den dösigen Medaillenspiegel verzichtet man auf die notwendige Fürsorge. Das gilt auch für die "kleinen" Turnerinnen, die nicht erwachsen werden dürfen. Mit 11 sind die schon fast in Hochform. Ihre bejubelte "Leistung" schadet ihnen allerdings nur selbst, sie verfügen damit nicht über eine Waffe, die sie irgendwann im Gegenzug gegen die Gesellschaft einsetzen könnten.

Aber auch das ist ein eigenes Thema.

Heinz K

Dissident

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60

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 16:29

Die Beitrittskandidaten müssen halt Fragen vor Psychologen beantworten, Rorschach-Tests o.ä.
An solche Momentaufnahmen glaubst du?
Nicht unbedingt. Wie ich bereits sagte bin ich in der Psychologie nur ein Laie. Ich habe nur sehr wenig Ahnung davon. Unter diesen Sachverhalt sollte man auch meine Aussagen zu dem Thema einordnen.

Warum nicht, so lange das Umfeld stimmt. An Kampfsport werden Kinder noch jünger herangeführt. Beides kann ein schönes Hobby sein das Verantwortungsbewusstsein fördert. Wächst das Kind im falschen Umfeld auf, bekommt es so das Handwerkzeug zum Killer. Das eigentliche Problem liegt nicht beim ausgeübten Sport.
Das uneigentliche Problem aber nachwievor. Jemand der Kampfsport trainiert wird vielleicht mal in der Lage sein tatsächlich einen Menschen zu töten. Aber er wird mit diesen Fähigkeiten sicher nicht eine ganze Schulklasse innerhalb von Sekunden abschlachten können. :)

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