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21

Samstag, 15. Dezember 2012, 01:00

Heute haben die Ordnungskräfte versucht, die "Bombe" zu sprengen. Dies misslang zunächst.

Woher stammt diese Info?
Selbst im WDR wurde davon nichts Berichtet.




WDR

agrippi

unregistriert

22

Samstag, 15. Dezember 2012, 02:24

Im KStA wird ebenfalls engagiert diskutiert,ein Kommentator schreibt:

MajorTom:
"Der ganze Irrsinn dieser Behörden-Verlautbarungen offenbart sich doch indiesem Satz:
Es lägen „belastbare Hinweise dafür, dass die verdächtigePerson über Verbindungen in radikal-islamistische Kreise verfügt“.
Bislang behaupten die Ermittler, die Personen nicht zu kennen.
Das Einzige, was man weiß: die Apparatur ist baugleich mit dem, was - auch -in einem islamistisch-terroristischen Internet-Magazin zu lesen sei.Himmel hilf. Alles im Web ist reproduzierbar.
Wenn das DER Beweis für eine Verbindung von Täter zur Terrorgruppe sein soll, dann möchte man gar nicht wissen, wie unsere Polizei sonst ermittelt.
Das Ganze nähert sich so langsam einer Realsatire an. "Bonn nur knapp einer Katastrophe entgangen" - angesichts eines kleinen Häufleins von Ammoniumnitrat, Camping-Gaskartuschen, einer Glühbirne."
Quelle: KStA online

bh_roth

Profi

  • »bh_roth« ist männlich

Beiträge: 873

Wohnort: Europa

Beruf: vom Arbeitsleben zurückgezogen

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23

Samstag, 15. Dezember 2012, 10:44

Heute haben die Ordnungskräfte versucht, die "Bombe" zu sprengen. Dies misslang zunächst.

Woher stammt diese Info?


Lieber Tex, wenn ich dir die Quelle verrate, müsste ich dich danach abmurksen und aufessen
Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant

24

Samstag, 15. Dezember 2012, 11:22

Heute haben die Ordnungskräfte versucht, die "Bombe" zu sprengen. Dies misslang zunächst.

Woher stammt diese Info?


Lieber Tex, wenn ich dir die Quelle verrate, müsste ich dich danach abmurksen und aufessen


Also gibt es keine charakterfeste Quelle.

25

Samstag, 15. Dezember 2012, 12:49

Das Ganze nähert sich so langsam einer Realsatire an. "Bonn nur knapp einer Katastrophe entgangen" - angesichts eines kleinen Häufleins von Ammoniumnitrat, Camping-Gaskartuschen, einer Glühbirne."

Major Tom scheint ja über fundierte Kenntnisse von Sprengmitteln zu verfügen.

26

Samstag, 15. Dezember 2012, 12:51

Lieber Tex, wenn ich dir die Quelle verrate, müsste ich dich danach abmurksen und aufessen

In diesem Fall danke ich dir für deine Verschwiegenheit.

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 087

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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27

Samstag, 15. Dezember 2012, 18:11

Du suchst bei Salafisten nach logischem Verhalten? Das kannst du vergessen. Die haben ihre eigene Logik: Tötet die Ungläubigen.

Du wärst ein Narr, wenn du meinst unsere Feinde so unterschätzen zu können. Alle salafistischen Anschläge folgten bisher einer politischen Logik und war keineswegs nur dafür gedacht Ungläubige zu töten. Das ist nur ein positiver Nebeneffekt für sie. Ich gehe doch mal davon aus, daß es auch für die Salafisten einfacher wäre die Ungläubigen zu bekehren, statt sie zu vernichten, allein weil die Ungläubigen militärisch weitaus überlegen sind. Auf jeden zerbombten Christen kommt wiederrum ein vielfaches an muslimischen Toten, egal ob die nun durch unsere Armeen oder durch ihre Glaubensbrüder sterben. Ich denke die werden schon genug Grundschul-Mathematik beherrschen um zu kapieren, daß die Rechnung auf diese Weise nicht aufgeht. Vor allem wenn man berücksichtigt, daß die Hintermänner der Terroristen hochgebildete, intelligente Menschen sind.

Nun heisst es aber natürlich erstmal abwarten, was die Ermittlungen ergeben.

Data Dragon

Schüler

  • »Data Dragon« ist weiblich

Beiträge: 125

Wohnort: Schäbbisch Gläbbisch

Beruf: Ich mach in Computer

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28

Samstag, 15. Dezember 2012, 20:32

Nach den neusten Mitteilungen, wurde wohl versucht die Bombe zu zünden, was aber an einem Konstruktionsfehler scheiterte.
Also mal ganz ehrlich... mit ein bisschen Chemie- und Physikkenntnissen ist es doch wohl kein Problem einen Sprengsatz zu zünden.
Entweder waren da total Vollspacken am Werk oder die Sache wird nur mal wieder unnötig durch die Medien aufgebauscht oder beides.

Das Drachi
Hinterher schlauer sein ist eine exakte Wissenschaft

bh_roth

Profi

  • »bh_roth« ist männlich

Beiträge: 873

Wohnort: Europa

Beruf: vom Arbeitsleben zurückgezogen

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29

Samstag, 15. Dezember 2012, 21:17

Nach den neusten Mitteilungen, wurde wohl versucht die Bombe zu zünden, was aber an einem Konstruktionsfehler scheiterte.

Das Drachi


Ähem, räusper! Beitrag # 18! Danke, dass ihn jetzt schon jemand bestätigt. Es sind nur Ungläubige um mich herum. Rufen immer nach Beweisen! Dabei darf ich nicht lügen. Habe ich geschworen. Und fast hätte ich jemanden aufessen müssen.
Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant

30

Sonntag, 16. Dezember 2012, 00:06

Zitat von »escape« Seit 9/11 werden die blödsinnigsten Sicherheitsvorkehrungen von den meisten fraglos hingenommen.

Welche sind das denn?
Gerade in Deutschland ist in dieser Hinsicht nicht viel passiert. Selbst die sogenannte Vorratsdatenspeicherung wurde gekippt. Ich kann hier keinen Big Brother entdecken.
Z. B. die im verlinkten Beitrag von mir dargestellten.

Wenn man Big Brother nicht erkennt, hat er gut gearbeitet. OK, in GB sind die Überwachungskameras -sie heißen ja nicht Sicherheitskameras- schon weiter verbreitet, als in Deutschland. Da werden dann schon mal Videos ins Netz gestellt mit der Aufforderung, jeder solle nach einem vermeintlichen Täter suchen. Wohin soll dass denn führen? Jeder Brite wird Hilfssheriff?

Jetzt wird bedauert, dass auf Gleis 1 im Bonner Hauptbahnhof die Videokamera fehlte. In Köln war sie installliert, hätte aber einen Anschlag auch nicht verhindert ... wenn der Koffer wirklich explodiert wäre.

Die RAF hat uns den Großen Lauschangriff und die Notstandsgesetze beschert. Es ist nicht gut, wenn Terroristen Gesetze "machen".

Die Vorratsdatenspeicherung ist gerade wieder hochaktuell.

EU will massenhaft Passagierdaten sammeln

Der Innenausschuss des Europäischen Parlaments entscheidet am Montag über einen Vorschlag von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström, personenbezogene Daten von Fluggästen zu speichern. Dies betrifft nicht nur die eigentlichen Flugdaten, sondern auch E-Mail-Adressen der Reisenden auf dem Weg von oder nach Europa, Essenswünsche oder Kreditkarteninformationen.

Alle diese Daten sollen für bis zu fünf Jahre ohne konkreten Anlass gespeichert werden. „Die Registrierung des Reiseverkehrs an der EU-Grenze ist nur ein erster Schritt. Schon jetzt liegen Vorschläge vor, die Überwachung auf den innereuropäischen Flugverkehr auszuweiten“, sagte Schaar. „Einige Innenminister fordern, die Schiffs- und Bahnreisenden innerhalb Europas ebenfalls auf Jahre zu speichern.“

Quelle


Kannst du dir nicht auch vorstellen, Tex, dass viele solche Maßnahmen für richtig und vernünftig halten, wenn in Bonn gerade ein Terroranschlag, der verheerende Folgen hätte haben können, noch gerade "vereitelt" wurde?

Eine ähnliche Situation gab es im September 2007 im Zusammenhang mit der online-Durchsuchung

31

Sonntag, 16. Dezember 2012, 04:27

Die RAF hat uns den Großen Lauschangriff und die Notstandsgesetze beschert.
Die RAF hat uns manche Veränderung eingebrockt und musste ebenso für etliches herhalten, aber die Notstandsgesetze gehören definitiv nicht dazu, die waren bereits fix und fertig, bevor die RAF gegründet wurde:

Die Notstandsgesetze
wurden am 30. Mai 1968, in der Zeit der ersten Großen Koalition, vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Dies wurde von massiven Protesten der so genannten außerparlamentarischen Opposition begleitet. Die Notstandsgesetze änderten das Grundgesetz zum 17. Mal und fügten eine Notstandsverfassung[1] ein, welche die Handlungsfähigkeit des Staates in Krisensituationen (Naturkatastrophe, Aufstand, Krieg) sichern soll.


Die Rote Armee Fraktion (RAF)
war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland.
Sie wurde 1970 von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Ulrike Meinhof und weiteren Personen gegründet.


Umgekehrt kann man sagen, dass die Ohnmacht der protestierenden Bürger gegen die Notstandsgesetze zur
politischen Radikalisierung junger Leute, bzw. ganzer Gesellschaftsgruppen, beigetragen hat.

>Dennoch breitete sich zunehmend in der Bevölkerung die Sorge aus, die Notstandsgesetze bedeuteten ein neues Ermächtigungsgesetz. Gewerkschaften, FDP, das Kuratorium „Notstand der Demokratie“ und besonders die Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre mit SDS und LSD opponierten gegen die auf parlamentarische Weise nicht verhinderbaren Pläne.

Doch gerade die festgestellte Unruhe in der Jugend, über die am 9. Februar 1968 der Bundestag debattierte, führte auch dazu, dass das Parlament mit großer Mehrheit seine Absicht bekundete, die rechtsstaatliche Ordnung zu schützen und noch vor der Sommerpause die Notstandsverfassung zu verabschieden.
Mit den Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 und den teilweise massiven Ausschreitungen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April 1968 spitzte sich die Situation zu.

In einem Sternmarsch nach Bonn demonstrierten am 11. Mai 1968 Zehntausende weitgehend friedlich gegen die Notstandsgesetze, die sie als nicht hinnehmbare Eingriffsmöglichkeit der Staatsorgane in die Grundrechte ansahen und von ihnen abgelehnt wurden.

Am 27. Mai 1968 erklärten die Westmächte, bei einer Verabschiedung der Notstandsgesetze auf ihre Vorbehaltsrechte zu verzichten.
Bei der Abstimmung im Bundestag am 30. Mai votierten neben den Abgeordneten der FDP, der einzigen Partei, die sich geschlossen gegen die Grundrechtseinschränkungen wandte, auch 53 Abgeordnete der SPD gegen die Gesetze.
Die Sonderrechte der Westmächte aus dem Deutschlandvertrag endeten allerdings erst 1991 mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag, der wegen der Wiedervereinigung nötig wurde.
<

Polizei und Verfassungsschutz wurden trotz nachgewiesener Übergriffe nicht zur Rechenschaft gezogen, auch dies trug zur Radikalisierung bei.

Am 2. Juni 1967 schoss der damalige Kriminalobermeister Kurras bei einem Polizeieinsatz gegen Demonstranten in West-Berlin den FU-Studenten Benno Ohnesorg mit seiner Dienstwaffe in den Hinterkopf, woran dieser starb.
In den folgenden Strafprozessen wurde Kurras trotz Widerlegung der von ihm behaupteten Notwehrsituation vom Verdacht der fahrlässigen Tötung freigesprochen; eine vorsätzliche Tötung wurde nicht untersucht.
Dies und weitere Tatumstände trug zur Radikalisierung der Studentenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin bei.
Die später gegründeten Terrorgruppen Bewegung 2. Juni und RAF bezogen sich auf Ohnesorgs Erschießung.

Quelle aller Zitate: Wikipedia

Dass "der Staat" mit bemerkenswerter Schnelligkeit und auch Brutalität agierte und die Postulate und Aktionen der RAF nutzte um Gesetzesverschärfungen durchzusetzen, ist belegt.

Heinrich Böll hat sich -wie viele andere auch- dieses Themas angenommen.
Sein
in Köln verfilmter Roman "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" klagt sowohl die staatlichen Maßnahmen, als auch das Vorgehen der Boulevardpresse an.
Lesens- und sehenswert!

Sicher lässt sich die damalige Situation nicht auf die heutige übertragen, aber manche Mechanismen greifen ähnlich.
Man schüre öffentliche Besorgnis und lenke die öffentliche Aufmerksamkeit auf radikale Gruppierungen.... beides probate Mittel.
Lenkt nicht nur von eigenen Fehlern ab, sondern erhöht ebenso die Bereitschaft der Bevölkerung, Eingriffe in Persönlichkeitsrechte hinzunehmen.


Beitrag wegen der Zeilensprünge beim Kopieren mehrfach editiert

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »agrippinensis« (16. Dezember 2012, 05:42)


32

Sonntag, 16. Dezember 2012, 06:11

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als Ulrike Meinhof gern gesehener Gast in Takshows war. So was wie heute die Sarah Wagenknecht.



Dann hieß es plötzlich Baader-Meinhof-Gruppe. Nach dem Aufschrei "Das ist doch keine Gruppe.", lautete die offizielle Sprachregelung Bande. Und die Inszenierung, wie Baader verhaftet wurde. Eine Heldentat!

Ich habe damals Leserbriefe geschrieben.

Und trotz strengster Isolierung konnten die sich zum gemeinschaftlichen Selbstmord verabreden.

Wegen denen wurde extra eine neue Hochsicherheits-Haftanstalt gebaut.

33

Sonntag, 16. Dezember 2012, 06:40

Zum Attentatsversuch in Bonn kann ich der Polizei einen entscheidenden Hinweis geben. Der auf dem Fahndungsfoto Gesuchte ist der kohlrabenschwarze Mohr aus dem Struwwelpeter.

35

Sonntag, 16. Dezember 2012, 13:23

Kannst du dir nicht auch vorstellen, Tex, dass viele solche Maßnahmen für richtig und vernünftig halten, wenn in Bonn gerade ein Terroranschlag, der verheerende Folgen hätte haben können, noch gerade "vereitelt" wurde?

Ja, kann ich. Und nun?

36

Sonntag, 16. Dezember 2012, 13:42

Gute Frage!

Sind wir jetzt einer Meinung, oder doch nicht ?(

37

Sonntag, 16. Dezember 2012, 14:32

Kommt auf deine Schlussfolgerung an.

Halte ich es für möglich, dass ein vereitelter Terroranschlag politisch genutzt wird? Ja. So ist Politik nun mal, es geht um Mehrheiten.

Halte ich es für möglich, dass eine Behörde zu diesem Zweck auf dem Bonner Hbf eine Bombe hinterlegt? Nein. Jedenfalls hier in Deutschland.

Angesichts der Pannen von fast allen Behörden bei den NSU Ermittlungen, bezweifle ich sogar, dass das überhaupt eine Behörde bewerkstelligen kann ohne sich versehentlich das eigene Büro zu sprengen.

38

Montag, 17. Dezember 2012, 01:20

ein vereitelter Terroranschlag

Vereitelt?? Nix da, die Terroristen waren offensichtlich wieder mal zu blöd. Genau das macht mich stutzig.

Die Pannen bei den NSU-Ermittlungen sind nicht so dumm, wenn man durch V-Männer selbst verwickelt ist.

Und jetzt kommt, was zu erwarten war:

Nach dem gescheiterten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof ist eine Debatte über mehr Videoüberwachung in Deutschland entbrannt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und andere Unionspolitiker sind dafür, SPD, Grüne und FDP dagegen.

Mit einer besseren Technik ließen sich "Gewalttäter abschrecken und geplante Anschläge aufklären", sagte Friedrich dem "Spiegel". Er verlangte, "die erforderliche Modernisierung der Videotechnik schnell voranzutreiben". Sein niedersächsischer Kollege Uwe Schünemann (CDU) sieht das ähnlich. "Auf Bahnhöfen ist dies flächendeckend erforderlich", sagte er der "Welt am Sonntag". Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) nannte die Videoüberwachung im "Tagesspiegel" (Montag) ein wichtiges Instrument für die Aufklärung von Straftaten

Quelle

Ich bezweifle, dass man Terrroristen abschrecken kann. Mörder lassen sich auch durch die Todesstrafe nicht abschrecken, sonst gäbe es in Ländern mit Todesstrafe längst keine Mörder mehr.

Man kann eventuell verunsicherte Bürger beruhigen, mehr nicht. "Hauptsache, es wird etwas getan" ... bleibt im Klartext aber Aktionismus.

Liest man genau, wissen das die Politiker auch. Die flächendeckende Überwachung wird ja ausdrücklich als Mittel zur Aufklärung gefordert.

Für erfolgreiche Polizeiarbeit werden alle unbescholtenen Bürger gleich mitüberwacht? Da wird es mir gruselig ;(

immewigger

ÜberundüberParteiisch

  • »immewigger« ist männlich

Beiträge: 670

Wohnort: Siegburg

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39

Montag, 17. Dezember 2012, 03:16

99 Cent

99 Cent kostet ein Cutter Messer mit dem man, Entschlossenheit vorausgesetzt,
Passanten oder Banken berauben,ja sogar Flugzeuge entführen kann.
10 € für ein Blutbad, 50 € ein Massaker - alles schon da gewesen.
Terror lässt sich nicht verhindern,außer keinen vermeidlichen Grund dafür zu liefern.

So verhindert Überwachung auch gar nix, klärt bestenfalls auf wer und wann,
damit der dann vielleicht gestellte Täter nach dem warum gefragt werden kann,
wenn er das den nicht ohnehin kundgetan hat bzw. tun wollte.

Es wird bereits so viel überwacht im öffentlichem Raum als auch im privatem
das ich glaube das die Vernetzung lediglich verbessert werden müsste um
Aufklärung schneller erfolgreich zu machen.
Kleine Gauner und schläger bubis schreckt das mit Sicherheit bisschen ab,
entschlossene zielorientierte Terroristen wohl kaum....

Mich persönlich stört überwachung im öffentlichem Raum nicht wenn sie
bestimmungsgemäß verwendet wird.

Bekomme ich jedoch irgendwann einmal Werbepost von einem Autoverkäufer der
über seinen abonnierten Verkehrskammerakanal gesehen hat das meine Karre schrottisch ist,
oder unverlangt Post von Spirituosenhändlern oder Entziehungskliniken,
Läden für übergrößen
oder Frisörtermine zugesandt, mit dem verweis auf diver. Kameras,
kauf ich mir ein cutter Messer und cutter kabel....erstmal. ;)
.
.
.
Verrückte ?? Verrückte explodieren nicht wenn das Sonnenlicht sie trifft, ganz egal wie verrückt sie sind. :pinch:

40

Montag, 17. Dezember 2012, 08:06

Für erfolgreiche Polizeiarbeit werden alle unbescholtenen Bürger gleich mitüberwacht? Da wird es mir gruselig

Dann halte dich aus den Haltestellen der KVB fern


Als sich vor Jahren Übergriffe in U-Bahn-Haltestellen häuften, geriet die KVB ins Kreuzfeuer, weil die Kameras der KVB zwar Bilder lieferten, diese aber nicht aufgezeichnet wurden. Fenske kam in arge Erklärungsnot. Er verteidigte sich mit dem Argument der unklaren Rechtslage.

Flugs konterten die Befürworter der Überwachung mit konkreten Beispielen, wo diese Überwachung schon eingesetzt wird.

Da zu diesem Zeitpunkt die Kölner U-Bahn sowieso gerade komplett digitalisiert wurde (Neue Digital-Stellwerke, Umstellung von Kupferkabel auf Lichtwellenleiter) hat man die Überwachungstechnik in einem Rutsch mit modernisiert. Heute werden alle Bilder der unzähligen Bahnsteigkameras innerhalb der U-Bahn (im Straßenraum noch rechtlich bedenklich) auf Festplatten aufgezeichnet. Wenn du am Neumarkt auf deine Bahn wartest und dir in der Nase popelst, sind die "Beweisfotos" für 24 (?) Stunden abrufbar. Danach werden die Daten automatisch mit neuen Bildern überschrieben.
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

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