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Freitag, 24. April 2015, 14:10

Tabubegriff - 'Völkermord'


Völkermord scheint nicht gleich Völkermord
Nach dem Rumgeeiere der letzten Tage und Wochen haben sich deutsche Politobere
doch noch dazu durchgerungen, den vieltausendfachen Mord der Osmanen an den Armeniern als "Völkermord" zu bezeichnen. Österreich hatte es kürzlich vorgemacht und prompt den Zorn der türkischen Regierung zu spüren bekommen.

Nun also Deutschland
Sowohl Lammert im Parlament, als auch Gauck von der Kanzel (sic!) verurteilten die 1915 im damaligen Osmanischen Reich begangenen
Massaker und fanden dafür deutliche Worte. Die Begriffe "Völkermord", oder auch "Genozid", um das Geschehene zu benennen, waren bis dato tabuisiert gewesen. Nicht nur der Außenminister hatte die diplomatische Klippe umschifft, Politiker aller Parteien vermeiden seit vielen Jahren eine unzweideutige Wortwahl.
Dieser verbale Balanceakt hat Gründe, die nicht etwa nur im sprühenden Zorn des von neo-osmanischer Großmannssucht befallenen Recep Tayyip Erdogan zu suchen sind. Vielmehr geht's um eigene Verbrechen in der deutschen Vergangenheit.
Nicht die nationalsozialistische, die zuverlässig Scham auslöst, immer als mundtot-Argument funktioniert und leider häufig genug völlig unangebracht zitiert wird. [Wie eben auch von Gauck]

Nein, der Grund für die bisherige sprachliche Zurückhaltung zum Thema "Genozid" liegt in
einem anderen dunklen Kapitel deutscher Geschichte, das heute nur noch selten beachtet wird und noch vor dem osmanischen Verbrechen an den Armeniern stattgefunden hat.
Ort von Verfolgung und Massaker war die damalige kaiserlich-deutsche Kolonie "Deutsch-Südwestafrika", heute Namibia, wo im Jahr 1904
Herero und Nama für ihren Widerstand gegen die deutschen Kolonialisten 'bestraft' und im darauf folgenden Krieg (1904 - 1908 ) systematisch ausgerottet wurden.


scifi-forum.de

Seit Jahren gibt es Initiativen, das deutsche
Vorgehen als "Völkermord" zu geißeln, ebenso seit Jahren gibt es heftige Widerstände dagegen.
Begründung:
Der Begriff "Völkermord/Genozid" sei erst seit 1948
als Straftatbestand im Völkerrecht verankert.

Zitat

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der nicht verjährt. Der Begriff Genozid setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort γένος (génos = „Herkunft, Abstammung, Geschlecht, Rasse“; im weiteren Sinne auch „das Volk“) sowie dem lateinischen caedere „morden, metzeln“.[1]
Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen,[2] als Verbrechen der Verbrechen (engl. crime of crimes)[2] oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht[3] bezeichnet. Die auf Raphael Lemkin zurückgehende rechtliche Definition dient auch in der Wissenschaft als Definition des Begriffs Völkermord. Seit dem Beschluss durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde die Bestrafung von Völkermord auch in verschiedenen nationalen Rechtsordnungen ausdrücklich verankert.
(Wikipedia)

Folglich könnten die vor diesem Datum begangenen Verbrechen nicht als "Völkermord" abgeurteilt und geahndet werden. Aha.
Auf exakt diese Begründung stützt sich auch der türkische Präsident, wenn er das Urteil 'Völkermord an den Armeniern' zurückweist ...

Gilt -aus westlicher Sicht- die Verurteilung für begangene Verbrechen also nur für Osmanen, bzw. Türken - nicht aber für Germanen ...pardon... Bundesdeutsche?
Cui bono? ist auch hier die entscheidende Frage.
Räumte nämlich Deutschland -wahlweise die Türkei- den jeweiligen Völkermord ein, dann ginge es folgerichtig auch um Entschädigungszahlungen. Und wie man die vermeidet, beweist man -international- immer wieder neu. Zuletzt mit beeindruckendem deutschem Paragraphenwirbel zu Reparationsforderungen der Griechen.

Da sind sie
doch lieber alle ganz unschuldige kleine Mörderlein ...


2

Freitag, 24. April 2015, 19:37

Vielleicht möchte der eine oder die andere gern mehr wissen über den verdrängten deutschen Kolonialismus?
Sofern er nicht gänzlich ignoriert wird, stellt man ihn gern schönfärberisch dar. So, als habe sich die deutsche
Kolonialmacht von allen übrigen durch besondere Menschenfreundlichkeit unterschieden.
Bezeichnend, dass die damals in Besitz genommenen Gebiete -
plus Ausbeutung und Willkür gegenüber der Bevölkerung- zynisch euphemistisch 'Schutzgebiete' genannt wurden.
Die Frage sei gestellt, wer damals
wen mit welchem 'Schutz' bedacht hat - und warum ...

Zu dem o.a. Link passt der kritische Aufsatz 'Zur Darstellung deutscher Kolonialgeschichte im Internet' von Jens Gnutzmann
(Erstveröffentlichung: 2003 bei www.geschichte.uni-hannover.de)


lwg.uni-hannover.de

3

Samstag, 25. April 2015, 07:08

Räumte nämlich Deutschland -wahlweise die Türkei- den jeweiligen Völkermord ein, dann ginge es folgerichtig auch um Entschädigungszahlungen.

Zitat aus deinem Link zu Wikipedia:

Der Genozid wurde durch die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 beschlossene Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes als Völkermord anerkannt. Die Bundesregierung nimmt zur Bewertung des Ereignisses unverändert keine Stellung und weist etwaige Verantwortung für einen Völkermord von sich.[17] Die Herero gedenken der Opfer alljährlich durch den Hererotag.

Jetzt bin ich ja ein recht schlichtes Gemüt. Ich lese aber aus diesen Zeilen, dass die Morde von 1904 im Jahre 1948 rückwirkend offiziell als Völkermord anerkannt wurden. Wenn das auf die Taten der Deutschen zutrifft, müsste es doch auch auf die Ermordung der Armenier zutreffen....? Ich bin vawirrt.
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

4

Samstag, 25. April 2015, 10:15

Nicht nur du bist "vawirrt" von dem Durcheinander offizieller, offiziöser und niemalsnich gegebener Stellungnahmen und Darstellungen. ;)

Zwischen der jeweiligen Einstufung ("Völkermord"), u.a. durch das Europaparlament, und dem Selbstbild der betroffenen Staaten Türkei und Bundesrepublik Deutschland klafft ein riesiger Unterschied.
Die offizielle deutsche Politik schweigt zum Genozid an den kolonialisierten afrikanischen Völkern, als habe es ihn nie gegeben.
Die offizielle türkische Politik stellt den Völkermord an den Armeniern als "tragische Ereignisse" dar, die durch die Wirren des Ersten Weltkrieges, durch Hunger und Witterung zu erklären seien.
Beide vermeiden Formulierungen zur eigenen historischen Verantwortung, die im Wortsinne 'teuer', da
entschädigungsrelevant, werden könnten.

Vielleicht bietet die Wortwahl des Bundespräsidenten den Herero eine neue Chance auf offizielle deutsche Anerkennung der Verbrechen an ihrem Volk?

Gauck sagte:

"Das Schicksal der Armenier steht beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen, ja der Völkermorde, von der das 20. Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist."


5

Sonntag, 26. April 2015, 08:43

Nachtrag:
Außenminister Steinmeier umgeht bisher die Wortwahl "Völkermord", wenn es um die Verbrechen an den Armeniern geht. Seine Ablehnung resultiert nicht nur aus seiner beruflichen Tätigkeit als Diplomat, der die Option für konstruktive Gespräche sichern muss.
Vor allem vertritt er die Auffassung, die Kennzeichnung "Völkermord an den Armeniern" berge die Gefahr
einer Relativierung des von den Nazionalsozialisten betriebenen Massenmords, und leiste dadurch ungewollt einer Holocaust-Verharmlosung Vorschub.

Dem gegenüber steht die
Beurteilung von Rolf Hosfeld. Der Beitrag ordnet das Geschehen in dessen historischen Kontext ein, um dann qualifiziert und sorgfältig recherchiert nachzuweisen, dass die Kriterien eines "Völkermord" an den Armeniern gegeben sind.

Viel Text. ;) Lesen lohnt!
:thumbup:

Zitat

Menschenrechte
Eine »Ära der Säuberungen«: Der Völkermord an den Armeniern

Foto: U.S. Archives (public domain)

von Rolf Hosfeld
Was während des Ersten Weltkriegs 1915/16 im Osmanischen Reich stattgefunden hat, stellte den Beginn eines ganzen Jahrhunderts von Gewaltverbrechen dar – eines Jahrhunderts, das gekennzeichnet war durch Völkermorde und gewaltsame ethnische Vertreibungen von bis dahin unvorstellbarem Ausmaß. Der Erste Weltkrieg war insgesamt eine entscheidende zivilisatorische Zäsur. Der Völkermord an den Armeniern aber war es in besonderer Weise. […]
('Blätter')

Heinz K

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6

Montag, 27. April 2015, 12:30

Mein Tipp an alle Opfer eines Völkermordes: Wenn ihr den Völkermord als solches anerkannt haben wollt, dann seht zu, daß ihr letztendlich den Krieg gewinnt. Die Natur selektiert die Verlierer. Für die Ausrottung der Indianer wurde auch niemand bestraft. Im Gegenteil, deren Mörder haben sogar noch Afrikaner verskalvt und wurden zeitweilig als größte Wirtschaftsmacht der Welt belohnt. Das ist Menschlichkeit, Leute :)

Vor allem vertritt er die Auffassung, die Kennzeichnung "Völkermord an den Armeniern" berge die Gefahr einer Relativierung des von den Nazionalsozialisten betriebenen Massenmords, und leiste dadurch ungewollt einer Holocaust-Verharmlosung Vorschub.

Da hat Steinmeier vollkommen recht. Juden sind wertvoller als Armenier. Was haben Armenier schon zur Entwicklung der Menschheit beigetragen? Wieviele Armenier haben Nobelpreise gewonnen? Armenier braucht niemand :)

7

Samstag, 2. Mai 2015, 14:44

Deutschland scheint seine Geschichte noch lange nicht bewältigt zu haben.

Leugnet man tatsächlich die eigene historische Schuld, wenn man einen Völkermord als das benennt, was er ist?


Es geht doch hoffentlich nicht ernsthaft um ein VölkermordRanking??


Heinz K

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8

Montag, 4. Mai 2015, 13:27

Warum denn nicht? Sozialdarwinismus hilft dabei die menschliche Natur zu determnieren.

Auf Platz 1 packen wir dann mal den Holocaust oder die Kolonalisierung Amerikas. Weisse Menschen sind auf jeden Fall Genozidweltmeister :D

9

Montag, 4. Mai 2015, 15:53

Deutsche Verbrechen an Herero und Nama
"Dieser Schritt ist unvermeidlich"





Deutschland muss die Verbrechen in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika als Völkermord anerkennen, fordert die frühere Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. Das erfordere der Respekt vor den Opfern - und die eigene Glaubwürdigkeit.

Es geht auch aus meiner Sicht um Respekt und Glaubwürdigkeit.

Von Trotha hat die Vernichtung damals ausdrücklich angeordnet :
„Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muß ..."

1948 wurde der Genozid von den Vereinten Nationen als Völkermord anerkannt. Für Historiker ist er der erste im 20. Jahrhundet.

Quelle

@Heinz K
Darwinismus ist immer so schön praktisch. Da muss man sich keine eigenen Gedanken mehr machen ... alles "vorherbestimmt", an höherer Stelle schon entschieden, ich wasche meine Hände in Unschuld, oder so ähnlich ... :D

Ich wiederhole mich. Aber mir ist das zu einfach. Als zumindest partiell denkendes Wesen -das ist Evolutionslücke, denn als "Tier" ist der Mensch unterdurchschnittlich begabt- kann der Mensch durchaus Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen. Ob er damit "die Welt" rettet", ist eine andere Frage. Dass er sie zerstören muss bezweifle ich ... bis zum Weltuntergang :thumbup:

Heinz K

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10

Dienstag, 5. Mai 2015, 13:53

Er kann sie zerstören und er ist momentan dabei sie zu zerstören. Du bist alt und wirst das Ende vielleicht nicht mehr miterleben müssen. Du kannst dir bei deinem Tod noch hoffnungsvoll einreden, daß alles sich noch zum Besten wenden wird. Ich hingegen.... :)

11

Dienstag, 26. November 2019, 19:20

Aus gegebenem Anlass ...

SPIEGEL:
Hohenzollernkaiser Wilhelm II. war Staatsoberhaupt, als zur Kolonialzeit deutsche Soldaten den Völkermord an den Herero im heutigen Namibia verübten. Der deutsche Staat hat Entschädigungen an Herero-Nachfahren stets abgelehnt, verhandelt hingegen mit den Hohenzollern. Jan Böhmermann verknüpft beide Themen. Ist das legitim - oder fast schon Anti-Adels-Propaganda?
.
Urbach:
Juristen und Historiker werden sagen, man kann das nicht vermischen. Aber Böhmermann hat eine interessante Frage gestellt. Er fordert uns auf, jenseits der kalten juristischen Kriterien über die politischen und moralischen Dimensionen von Entschädigung und Beschädigung, von Tätern, Opfern und Schuld nachzudenken - und die derzeit sehr kleinteilige Debatte einzuordnen in die größeren Zusammenhänge des 20. Jahrhunderts.

(Spon)

Heinz K

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12

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 10:39

Ich bin nur ein einfacher CDU-Wähler. Moral ist mir zu kompliziert. Der Wert eines Menschen entspricht seinem Kontostand und seinen Vermögenswerten. Sind die Herero nicht sowieso jetzt tot? Wen will man denn da noch entschädigen, hahaha! :D

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