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Dienstag, 1. Oktober 2019, 17:20

Jessye Norman †

Um Jessye Norman gerecht zu werden, all ihr Talent und die Facetten ihrer Persönlichkeit zu beleuchten und zu würdigen müsste man ganze Bücher verfassen.
Reinhard J. Brembeck von der "Süddeutschen Zeitung" hat einen enthusiastischen Nachruf verfasst.

Eine Verbeugung vor der grandiosen Frau und Künstlerin:


1. Oktober 2019, 12:22 Uhr
Zum Tod von Jessye Norman:

Eine singende Streiterin für Frauen- und Menschenrechte

2013 sang Jessye Norman beim 50. Jahrestag des Marsch auf Washington vor dem Kapitol in Washington.
(Foto: REUTERS)
Sie war eine der größten Opern-Ikonen ihrer Zeit und haderte doch mit dem Klassikbetrieb. Nun ist Jessye Norman, die es wie keine andere verstand, Leid in Klänge zu übersetzen, gestorben.

Nachruf von Reinhard J. Brembeck
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"Hier hinein," singt klar verständlich und mit warmer schlanker Stimme die junge Frau, "man sieht den Weg nicht." Arnold Schönbergs dreiviertelstündige "Erwartung" ist ein von einem riesigen romantischen Orchester begleitetes Solo für eine Frau, die allein nachts durch einen Wald irrt und dort auf die Leiche ihres Geliebten stößt. Hat sie ihn selbst ermordet? Nichts ist hier offensichtlich, alles brodelt im Halb- und Unbewussten. Das expressive, sich tief in die Unbewusstheiten der Erotik verirrende Stück, ist nur selten zu hören. Die schönste und packendste Aufnahme der "Erwartung" hat vor vierzig Jahren erstaunlicherweise ein All-American-Team gemacht. James Levine, damals noch Chef der legendären New Yorker Met und noch nicht massiven Missbrauchsvorwürfen ausgesetzt, dirigiert detailversessen flüssig, und Jessye Norman singt: völlig akzentfrei, mal flamboyant (kein Wort trifft die lodernde Attacke ihres Singens besser), mal träumerisch, mal fordernd und aggressiv.

Hier, beim Avantgardisten und Außenseiter Arnold Schönberg, ist Jessy Norman, die jetzt im Alter von 74 Jahren in New York gestorben ist, ganz daheim. Auch, weil sie selbst als Außenseiterin begann, aber früh schon zu einer der bewundertsten Ikonen der Klassik wurde, die weit über die engen Grenzen dieser ihrer Kunstgattung hinaus bekannt war und ist. Nicht zuletzt, weil sie auch Gospels und Jazz (gern Duke Ellington) sang und weil sie sich, die immer derart agil singen konnte, in ihrer zunehmend statuarischen Bühnenpräsenz als schwarze Göttin des Gesangs inszenierte.
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Geboren wurde Norman 1945 in den amerikanischen Südstaaten, in Augusta. Rassendiskriminierung war da an der Tagesordnung, die Eltern, Amateurmusiker, engagierten sich für die Bürgerrechte. Norman war zehn Jahre alt, als mit Marian Anderson überhaupt erstmals eine schwarze Sängerin an der Met, New Yorks legendärem Opernhaus, auftreten konnte.

Jene Sängerin, die dann bei der Amtseinführung von John F. Kennedy die Nationalhymne sang und vielen schwarzen Sängerinnen in den USA die Karriere erleichterte: Shirley Varrett, Leontyne Price und eben auch Jessye Norman. Anderson beeindruckte Norman denn zutiefst, genauso die grandiose Rosa Ponselle. Sie lernte aber auch bei Pierre Bernac, einem der ganz großen Baritonsänger, der gleicherweise im französischen wie im deutschen Lied überzeugte und Normans grundsätzlich an den Finessen des Lieds orientierten Operngesang geprägt hat. Und die legendären samstäglichen Live-Übertragungen aus der Met machten sie, während sie daheim ihr Zimmer aufräumte, mit der Oper und ihrem dort traditionell in den Originalsprachen gesungenem Repertoire vertraut.
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Entscheidend für ihre Karriere aber wurde dann das Klassikparadies Deutschland. In München gewann sie 1968 den ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb, im Jahr darauf debütierte sie in Berlin als Elisabeth (auch sie eine Außenseiterfrau) in Richard Wagners Künstler- und Sexualneurosenoper "Tannhäuser". Man höre sich an, mit welch lebenshungrigem Aplomb Norman Elisabeths Auftrittsarien "Dich, teure Halle, grüß ich wieder" singt. Da ist eine junge selbstbewusste Frau zu hören, der alle außergewöhnlichen Möglichkeiten des Lebens und der Liebe offen zu stehen scheinen. Nur einen Akt später aber, ist es damit vorbei. Im Gebet der Elisabeth sind Normans nach wie vor sicher und brillant gesungenen Hochtöne nur mehr Fassade. Schnell versinkt Norman in abgedunkeltem Grübeln, das hörbare Atmen verrät die Not einer zutiefst verletzten und enttäuschten Frau. Ihr heller und lichter Sopran wird dunkler und düsterer, er wird zum Medium des Schmerzes und Leids. In keinem Moment aber gibt Norman die Strenge des Metrums und der Form auf. Immer bleibt sie kontrolliert, gestattet sich und ihren Zuhörern keine Momente der Sentimentalität. Diese extreme Beherrschtheit des Singens ist typisch für Norman und sicherlich auch die Folge ihrer sehr hart erarbeiteten Karriere.


Sie gab den am Leben Gescheiterten eine Stimme
Erst 1983 debütierte Norman an der Met. Davor sang sie ihre großen Rollen in Europa, und sie sang immer nur in Sprachen, die sie verstand: Amerikanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch. So an der Mailänder Scala 1972 die schwarze nubische Königstochter Aida in der gleichnamigen Oper von Giuseppe Verdi. Da verdichtete sie in ihrer zwischen Härte, Wut, Verzweiflung und Liebesutopie changierenden Stimme das Schicksal einer fern der Heimat internierten und aller Hoffnung beraubten Kriegsgefangenen. Auch die Cassandre in Hector Berlioz` "Les Troyens" reizte sie: Wieder eine Frau, die, von allen unverstanden, ihre große Liebe einbüßt und am Leben scheitert. Wie nur noch Maria Callas vor ihr gab Norman vor allem jenen Opernheldinnen ihre Stimme, die von der Gesellschaft zerstört werden und am Leben scheitern. Die Opernliteratur ist voll solcher Verzweiflungsfrauen. Deren Schicksale muten im Gegensatz zu denen der Operntenorhelden nach wie vor realistisch aus dem heutigen Alltagsleben gegriffen an. So war Norman singend eine
Streiterin für die Frauen- und Menschenrechte.

Das Renommee der Sängerin wuchs bald schier ins Maßlose. Norman-Auftritte wurden zu Kultereignissen, sie aber verlegte sich immer mehr auf den Liedgesang. So gelang es dem Eigenbrötler und Magier der Langsamkeiten Sergiu Celibidache, 1992 Chef der Münchner Philharmoniker, Norman für die "Vier letzten Lieder" von Richard Strauss zu verpflichten. Der Stadtrat musste den für dieses Konzert erhöhten Eintrittsgeldern extra zustimmen, die Zusammenarbeit der beiden Kunstfanatiker war nicht einfach, der Triumph riesig. Längst hatte Norman weniger und weniger Oper gesungen, eine von André Heller eingerichtete Produktion von Schönbergs Erwartung", kombiniert mit Francis Poulencs "La voix humaine" (ebenfalls der Monolog einer verlassenen Frau) 2005 war einer der letzten gefeierten Bühnenhöhepunkte.
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Norman war nie nur ein Star. Sie kämpfte immer um die Kunst, die im Opern- und Klassikbetrieb so schnell im schönen Schein ertrinkt. Sie wurde deshalb nicht nur von ihrem Publikum und den Kritikern gefeiert. Die schönste Hommage an Jessye Norman gelang dem Filmemacher Jean-Jacques Beneix mit seinem Kultfilm "Diva" (1981), der eine am Kunstbetreib und den Medien zweifelnde Diva zeigt und melancholisch im Pariser Châtelet endet. Dort inszenierte sie zwanzig Jahre später Bob Wilson, der Meisterregisseur erlesener Bühnenentschleunigung, in dem Liederzyklus "Winterreise" von Franz Schubert, Yves Saint-Laurent liefert dazu wallende Gewänder in Blau. Wilson lässt riesige Pausen zwischen den Stücken, Norman schreitet über die Bühne, thront auf einem Sessel, skandiert gern leise, schärft einzelne Silben heftig an. Mit dem Status eines Stars war diese radikal mit der Tradition brechende Lesart dann nicht mehr zu vereinen, vor allem der Regisseur wurde heftig ausgebuht. Aber Norman machte klar, wie sehr ihre Winterreisende vom Weg abgekommen ist, wie auf den Tod einsam und verloren sie ist. Fast 20 Jahre nach diesem Ereignis lässt die Erinnerung daran den Berichterstatter erschauern. Das Leid schonungslos in Klänge und Töne übersetzen, darin bestand die singuläre Kunst der Jessye Norman.

(Süddeutsche Zeitung)

Der Beitrag von »Richmodis« (Dienstag, 1. Oktober 2019, 22:03) wurde vom Autor selbst gelöscht (Dienstag, 1. Oktober 2019, 22:05).

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Dienstag, 1. Oktober 2019, 23:20

Ergänzung


Zum Tod von Jessye Norman : Pracht ohne Prunk
  • Von Jens Malte Fischer
  • -Aktualisiert am 01.10.2019-18:00

In Stimmfächern nicht zu fassen – die unvergleichliche Jessye Norman (1945 bis 2019)
Bild: Anatol Kotte/laif

Ihre Stimme war unerschöpflich, die Schönheit ihres Timbres einzigartig. Früh schon machte sie sich auf der Opernbühne rar, was ihren Auftritten nur umso mehr Präzision verlieh. Zum Tod von Jessye Norman.

Wenn Musikliebhaber Jessye Norman zum ersten Mal hörten, sei es auf einer LP,
einer CD oder bei einem ihrer Auftritte, dann ergab sich nahezu immer der gleiche Effekt, den man als Mundoffensteh-Effekt bezeichnen könnte. Ist das möglich, eine Stimme von solch prachtvoller Schönheit und solchem Volumen, und das aus einer einzigen Kehle? Es war möglich, und es bleibt eine Seltenheit. Eine so unerschöpflich scheinende, geradezu ozeanisch flutende Stimme hat es in den letzten hundert Jahren nur wenige Male gegeben. Die Norwegerin Kirsten Flagstad oder die Amerikanerin Eileen Farrell fallen einem ein, keine der beiden Sopranistinnen hatte jedoch das spezielle Timbre Jessye Normans, das wiederum mit dem der von ihr besonders geschätzten Leontyne Price zu vergleichen wäre.

Die in Augusta, Georgia, geborene Sängerin kam, ebenfalls wie Price, aus einer Familie der bürgerlichen farbigen Mittelschicht und sang schon als Kind in der Baptistengemeinde ihrer Heimatstadt – und wer sie einmal mit „Amazing Grace“ gehört hat, der spürte diese Prägung, die nicht zuletzt auch dazu beitragen konnte, stimmliche Talente sehr frühzeitig zu entdecken. Nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hatte, ging Norman wie so viele andere Musiktalente nach Europa, sie kam nach Deutschland, wo sie sich 1969 als völlig unbeschriebenes Blatt beim ARD-Musikwettbewerb präsentierte und den ersten Preis gewann. Dies trug ihr sogleich ein Engagement an der Deutschen Oper in Berlin ein, wo sie als Elisabeth im „Tannhäuser“ debütierte.

Mit einer Stimme von ihrem Format schien der Weg zum Wagnersopran geebnet, aber sie war klug genug, diesen Weg nicht dauerhaft zu beschreiten, sondern nur ausnahmsweise. Meist sang sie Wagner nur im Aufnahmestudio. Sie wusste jedoch auch auf der Bühne durchaus zu dominieren, wenn sie richtig eingesetzt und geführt wurde. Das bewiesen etwa ihre Ariadne und ihre Cassandre in Berlioz’ „Troyens“, wobei die Mächtigkeit ihrer Gestalt nicht entscheidend war. Jessye Norman strahlte, auch im Bewusstsein ihrer exzeptionellen Fähigkeiten, eine Autorität und Würde aus, die ziemlich einzigartig waren. Wer den schönen Porträtfilm kennt, den André Heller über sie gemacht hat, merkt, dass sich bei ihr einhüllende Wärme und Herzlichkeit mit Distanziertheit auf eindrückliche Weise verbinden konnten.


Musikvideo : „Isoldes Liebestod“ von Jessye Norman


Video: Vevo, Bild: ReutersJessye Normans Auftritte in den achtziger und neunziger Jahren waren nicht so häufig wie bei anderen Sängerstars ihrer Generation. Die reine Opernkarriere hatte sie frühzeitig ausgeschlagen, ihre Energie investierte sie in eine Reihe von überragenden Plattenprojekten, von denen die meisten noch sehr lange Bestand haben werden, darunter auch einige exquisite Liedaufnahmen. Als Mahler-Interpretin, sei es bei den Orchesterliedern, der 2. und 3. Symphonie oder dem „Lied von der Erde“ war sie genauso überzeugend wie in Richard Strauss’ „Vier letzten Liedern“ mit Kurt Masur am Pult, einer ihrer berühmtesten Aufnahmen, die sie mit schier unendlichem Atem sang und bei der sie die ständig wechselnden Tempi des Dirigenten ausfüllte, ohne mit den Stimmbändern zu zucken.

Es gibt von Jessye Norman keine schwachen oder auch nur schwächeren Aufnahmen. Selbst wenn sie Rollen im Studio sang, wie etwa Carmen oder Elsa aus Wagners „Lohengrin“, die mit ihrer sängerischen Signatur nicht wirklich harmonierten, war deren technische und musikalische Gestaltung frappierend.


Musikvideo : „Ave Maria“ von Jessye Norman

Video: Youtube, Bild: dpa

Vor allem aber hatte sie nie Angst davor, ihr Publikum auch mit Unbekanntem, Unerhörtem zu konfrontieren. Zu ihren schönsten Aufnahmen gehören das „Poème de l’amour et de la mer“ von Ernest Chausson und die Rolle der Pénélope in Gabriel Faurés gleichnamiger Oper; überhaupt hat es zuvor keine amerikanische Sängerpersönlichkeit gegeben, die in die französische Musik dermaßen überzeugend eintauchte, bis hin zu Offenbachs Schöner Helena.

Immer wieder ist gerätselt worden, in welches Stimmfach Jessye Norman eigentlich einzuordnen wäre. Sie hat sich darüber gelegentlich mokiert, mit dem Hinweis, Stimmfächer seien nur etwas für Fachstimmen. Aber sie hatte auch leicht spotten. Nicht nur war die geradezu flauschige Fülle ihrer Stimme außergewöhnlich, nicht nur die Schönheit ihres Timbres, sondern auch die Ausdehnung in Tiefe und Höhe. So konnte sie Partien für Mezzosopran durchaus auch mit Alttönen singen, solche für Spintosopran bis hin zu den sogenannten hochdramatischen Rollen Wagners und anderer Komponisten. All das wurde nicht als äußerlicher Prunk herausgestellt, sondern diente einem hochdifferenzierten Musizieren.


Musikvideo : „When I Am Laid In Earth“ von Jessye Norman

Video: Youtube , Bild: Reuters

Von den neunziger Jahren an reduzierte Jessye Norman ihre ohnehin nicht mehr so zahlreichen Auftritte, sie suchte sich ihre Projekte sorgfältig aus, wirkte zunehmend in Stiftungen mit, war aber dann doch als repräsentative Sängerikone bei vielen Anlässen der Erinnerung oder Inauguration präsent. Unvergessen bleibt ihr Auftritt bei der Zweihundertjahrfeier der Französischen Revolution auf der Place de la Concorde, als sie, in ein umwerfendes Gewand mit den französischen Farben gehüllt, die „Marseillaise“ sang – ein Ereignis mit „camp“-Qualität, das leicht hätte ridikül wirken können. Doch sie veredelte selbst eine solche Show.

Vor vier Jahren erlitt Jessye Norman eine schwere Rückenmarksverletzung. Nun ist sie an den Spätfolgen dieser Unfalls im Alter von vierundsiebzig Jahren in einem Krankenhaus in Manhattan gestorben.


Mehrfache Grammy-Preisträgerin : Trauer um Operndiva Jessye Norman
Video: Reuters, Bild: EPA
Quelle: F.A.Z.

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Samstag, 12. Oktober 2019, 21:14

Den Genießern noch etwas auf die Ohren
90 Min.
Bei ARTE verfügbar vom 11/10/2019 bis 30/03/2020
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In Gedenken an die US-amerikanische Sopranistin Jessye Norman, die am 30. September 2019 im Alter von 74 Jahren verstorben ist, blicken wir zurück auf ihre einmalige Interpretation amerikanischer Spirituals bei einer Gala in der Carnegie Hall von März 1990: religiöse Gesänge, die von den europäischen Kolonialisten nach Amerika gebracht und von ihren Sklaven aufgegriffen wurden.

Die amerikanischen Spirituals kombinieren die Strukturen europäischer Kirchengesänge mit der Ausdruckskraft und den Rhythmen afrikanischer Musik. Sie werden als Fundament der traditionellen afroamerikanischen Musik betrachtet und bilden die Grundlage für zentrale Elemente des Jazz, des Soul und des Hip-Hop. Jessye Norman singt traditionelle Gospels wie "Great Day" und "He’s Got The Whole World in His Hand", die in der Interpretation einer Grande Dame der Oper ihre fesselnde Kraft in besonderer Weise entfalten.

Im legendären Konzert in der Carnegie Hall zeigt sich Jessye Norman auf der Höhe ihrer Kunst. Begleitet von der Sopranistin Kathleen Battle und vom Chor der Metropolitan Opera New York demonstriert sie gleichzeitig ihre einmalige Stimme und setzt ein amerikanisches Kulturgut in Einklang mit der vornehmlich weißen klassischen Musik. Jessye Norman war Zeitzeugin der Rassentrennung in Amerika und zeitlebens eine Aktivistin gegen Rassismus .
  • Regie :
    • Brian Large
  • Land :
    • USA
  • Jahr :
    • 2001

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Jessye Norman, Opern-Ikone

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