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Fiffis Frauchen

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21

Donnerstag, 18. Juli 2019, 12:49

Aber für meinen Restmüllbehälter setz ich doch lieber eine Plastiktüte zum Schutz ein ...

Du wohnst wohl nicht in Dortmund ... ? :D


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Plastikbeutel-Verbot: Hunde sollen künftig direkt in Mülleimer machen


Dortmund (dpo) - Im Kampf gegen Umweltverschmutzung durch Plastik hat die Stadt Dortmund eine neue Verordnung für Hundebesitzer erlassen. Demnach ist die Benutzung von Plastiktüten für Hundekot ab sofort untersagt. Stattdessen müssen die Vierbeiner ihr Geschäft künftig direkt in die städtischen Mülleimer verrichten.

"Ein Hund, der zweimal täglich mit seinem Besitzer Gassi geht, braucht zwei, oft sogar drei oder noch mehr Plastiktüten täglich", so ein Sprecher der Stadt. "Mitunter landen diese Tüten dann auch noch irgendwo im Grünen statt in den dafür vorgesehen Mülleimern. Damit ist jetzt Schluss."

Hundebesitzer reagierten eher zurückhaltend auf die neue Regelung. "Ich finde es eigentlich grundsätzlich gut, die Umwelt zu schützen", keucht etwa Angelika Mertens angestrengt, während sie ihren Rottweiler Jack über einen der öffentlichen Mülleimer hält. "Aber täglich packe ich das nicht. Ich bin doch kein Gewichtheber. Jetzt komm schon, Jackie! Mach endlich! Mir fällt gleich der Arm ab."

Gerade Besitzer von größeren Hunden stehen vor einer Herausforderung. "Ich habe das heute einmal versucht mit dem Hochheben, keine Chance", erklärt Enis Alican, der zweimal täglich mit seiner dänischen Dogge Leika spazieren geht. "Jetzt nehme ich in Zukunft immer eine Suppenkelle zum Drunterhalten mit und bringe das dann lieber selbst zum Mülleimer."

Für die Mitarbeiter der Müllabholung ist die Umstellung ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Ein Mitarbeiter äußerte dem Postillon gegenüber: "Damit man den Gestank eindämmen kann, muss man um jede Müllladung beim Abtransport erstmal drei oder vier Plastiksäcke herumwickeln. Dann hält man es aber für den Transport ganz gut aus."
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up, dan; Foto: Shutterstock / POSTILLON

Null Verschwendung

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22

Samstag, 20. Juli 2019, 07:46

So geht's natürlich auch:



Das Zero Waste Pop Up Café in Sülz zeigt, wie Gastro ohne Müll funktioniert

© Christin Otto

Dass wir dringend etwas gegen die Müllberge tun müssen, die unsere Wegwerfgesellschaft tagtäglich produziert, ist kein Geheimnis. Wie’s funktionieren kann, macht Zero Waste Köln vor. Die Bürgerinitiative setzt sich seit 2018 für ein müllfreies Köln ein – und dabei gilt: Nicht nur reden, sondern machen. Bei Events wie dem Zero-Waste-Picknick, dem Kleidertausch oder Müllsammelaktionen am Rhein zeigt das Team, wie Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Alltag funktionieren können. In kleinen und großen Schritten, für jedermann umsetzbar.

Nun geht Zero Waste Köln noch einen Schritt weiter: In Sülz haben die Ehrenamtler in dieser Woche nämlich ihr erstes Zero Waste Pop Up Café eröffnet. In den Räumen des Mietrestaurants Malve wollen sie drei Wochen lang zeigen: Müllvermeidung und Nachhaltigkeit funktionieren nicht nur zuhause, sondern auch in der Gastronomie. Einkaufen im Unverpackt-Laden, Lebensmittel retten bei The Good Food, Waren-Transport mit dem Lastenfahrrad, keine Strohhalme, dafür waschbare Servietten aus Stoffresten, putzen mit selbstgemachtem Spülmittel – all das sind Schritte, mit denen das Team dafür sorgt, dass im Café an der Luxemburger Straße kaum Müll anfällt.


© Christin Otto

© Christin Otto
Unterstützung bekommen sie dabei von Plastic2Beans – einem Unternehmen, das nicht nur Fairtrade-Kaffee aus Äthopien importiert, sondern den Handel auch mit einem Kunststoffrecycling-Programm koppelt. Den Kaffee von Plastic2Beans könnt ihr im neuen Pop Up Café natürlich trinken. Dazu gibt es vegane und vegetarische Speisen: bunte Frühstücksbagel und Stullen, herrlich schlonziges Porridge, saftiges Bananenbrot, süße Kuchen, veganes Nomoo-Eis und herzhafte Quiche zum Beispiel. All das ist nicht nur für kleines Geld zu haben, sondern dazu auch noch Bio, nachhaltig und maximal müllfrei zubereitet.

Natürlich ist das Pop Up Cafe viel mehr als nur ein Café. Neben dem normalen Gastro-Betrieb gibt es drei Wochen lang ein buntes Programm rund ums Thema „Zero Waste“: Vorträge und Workshops, Talk-Runden und gemeinsame Abendessen – der Terminkalender ist prall gefüllt. Außerdem könnt ihr an den Tauschstationen Kleidung, Pflanzen und Kinderspielzeug tauschen, aber auch gesammelte Kronkorken, Schraubgläser oder sogar Zigarettenstummel nimmt das Zero Waste Pop Up Café entgegen.


© Christin Otto

© Christin Otto
Bis zum 4. August könnt ihr täglich vorbeischauen, entspannen, genießen, tauschen und euch anschauen, wie auch ihr dafür sorgen könnt, dass wir unsere Stadt und unseren Planeten weniger zumüllen. Ist das Projekt "Zero Waste Café" beendet, will das Zero-Waste-Team seine Erfahrungen mit Gastronomen der Stadt teilen und so beim Schritt in Richtung nachhaltige und müllfreie Gastronomie helfen. Denn wie heißt es schön:
Nicht nur reden, sondern machen!

© Christin Otto
Zero Waste Pop Up Cafe | Luxemburger Str. 190, 50937 Köln | 15. Juli – 4. August 2019 | Montag – Freitag: 8–18 Uhr, Samstag – Sonntag: 10–18 Uhr |
Quelle

Supermarktkunde

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23

Mittwoch, 14. August 2019, 14:22

Klaus Stuttmann

Hier steppt der Bär

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24

Freitag, 16. August 2019, 11:18


Harm Bengen

Fifis Frauchen

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25

Montag, 16. September 2019, 11:47


Harm Bengen

"Früher" hätte man Fifis Hinterlassenschaften wohl mit einem Stück Zeitung gegriffen, eingewickelt und entsorgt. Aber in Zeiten von Smartphone und I-Pad ... :rolleyes: ?(

Gar nicht lustig ist das Ergebnis einer Studie des Umweltbundesamtes zu Plastikrückständen in Kinderkörpern.

Zitat

Studie des Umweltbundesamts: Plastikrückstände in ...
[url]https://www.tagesschau.de
› inland › plastik-131[/url]

Studie des Umweltbundesamts Plastikrückstände in Kinderkörpern. Stand: 13.09.2019 20:07 Uhr. Icon facebook; Icon Twitter; Icon Briefumschlag · Icon ...
ARD

26

Donnerstag, 19. September 2019, 18:20

Hemdchentüte

... wer hat eigentlich diesen Namen kreiert?

Die Bezeichnung ist dermaßen bescheuert ... woran soll man denken? Ans Unterhemd?

Auf Plastik möglichst verzichten, aber jeder, der einen Apfel oder eine Tomate kauft, steckt sie ins Hemdchen, damit sie nicht nackt bleiben?
Mit den kleinen Tüten wird geaast, oft sind sie überflüssig.

Ich kann allerdings nachvollziehen, dass sie nicht verboten werden, dann würde wieder mehr eingeschweißt.

Hier ist der Verbraucher gefragt.

27

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 09:29

Hihihi
"Hemdchentüte" gefällt mir.
Wer will schon nen armen Appel frieren lassen, wenn man selbst allmählich zur warmen Wäsche greift?
Apfel und Tomate könnte mensch doch in die kleinen Wäschenetze stecken, die vermutlich in jedem Haushalt existieren. Dann käme das mit dem Namen sogar hin. ^^
Wer allerdings nur robusten Feinripp trägt und die Dinger nicht kennt, kann zu den wieder(!)verwendbaren kleinen (Gemüse-)Netzen greifen, die in vielen Supermärkten und anderswo angeboten werden. Waschbar, haltbar, leicht. Passen in JEDE :!: Tasche.


Mich treibt grad eine ganz andere Frage um. Viele Kleidungsstücke sind heutzutage aus Mischgewebe gefertigt. Was passiert mit denen, wenn sie "entsorgt" werden (müssen).
Fängt damit die Sorge nicht erst an?

.

Zitat

Wie recyclebar sind Klamotten und Schuhe eigentlich?
10. September 2018
von shia

Klamotten sind inzwischen mit Fast Fashion wirklich zur Wegwerfware mutiert. Wir misten alle regelmäßig unseren Kleiderschrank aus, um Platz für neue Kleidung zu schaffen. Trotzdem versauren einer Greenpeace-Studie nach fast 40% der produzierten Kleidungsstücke nahezu ungetragen im Kleiderschrank. Dann kommt alles in große Müllsäcke und meistens landen die in einem Altkleidercontainer. Ich dachte ja immer, dass diese Kleidung entweder bei bedürftigen Menschen landet oder recycelt wird. Aber nichts da, das ist eine Illusion, sagt Shia Su, unsere COSMO-Nachhaltigkeitsexpertin. So einfach ist das mit der Recycelbarkeit von Kleidung und Schuhen gar nicht.

Shia, was genau passiert denn mit meinen Klamotten und Schuhen, die ich in den Altkleider-Container werfe? Gehen die nicht an Bedürftige?

Naja, es ist halt etwas komplizierter: du spendest in der Tat deine Kleidung, du kriegst ja kein Geld dafür. Für die, die deine Klamotten einsammeln, sind deine Klamotten eine Ressource. Da geht es ums Geld. Bei gemeinnützigen Vereinen finde ich das generell ja noch in Ordnung, sofern die Sachen in deren eigenen Secondhand-Läden hier vor Ort landet. Der Erlös daraus kommt dann zumindest einem guten Zweck zu. Viel wird leider aber auch in Entwicklungsländer verschifft, was schlecht für die dortige lokale Textilindustrie ist. Inzwischen sind sogar Fast-Fashion-Ketten, wie H&M auf den Zug aufgesprungen und sammeln die alten Klamotten ein. Sie drängen sich also auf einen Markt, wo hauptsächlich Non-Profits sind und kurbeln den Fast-Fashion-Konsum an, indem sie den Klamottenspendern Gutscheine für den nächsten Einkauf geben.

Shia, wieso die alten Kleider kaum bei Bedürftigen landen, habe ich jetzt verstanden, aber warum kann man die Klamotten denn nicht vernünftig recyceln?

Das Problem fängt eigentlich schon bei der Produktion an. Die meisten Klamotten heute bestehen heute aus Kunst- oder Mischfasern. Du kannst dir ganz einfach merken: Je mehr Materialien irgendwo zusammen verklebt, verwoben, oder vernäht sind, desto schwerer bis unmöglich ist es generell, diese zu recyceln. Denn die Materialien müssen irgendwie getrennt werden und darauf wird bei der Produktion fast nie geachtet.

Was ist z.B., wenn ich meine zerfetzte Lieblingsjeans in die Altkleidersammlung gebe oder ein T-Shirt aus 100% Baumwolle?

Aus deiner Lieblingsjeans oder dem Baumwoll-T-Shirt wird wahrscheinlich eher so was wie ein Putzlappen oder Dämmstoff, was wiederum nicht mehr weiter recycelt werden kann. Es kann bei der Art und Weise der Sammlung keiner nachvollziehen oder nachprüfen, ob dein T-Shirt komplett aus Baumwolle besteht oder vielleicht doch 30% Polyester drin ist. Das nennt sich dann Downcycling. Es ist also kein Kreislauf, sondern eher eine Einbahnstraße mit dem Restmüll als Endstation. Übrigens soll man aber abgerockte oder auch einfach nur unmodische Kleidung gar nicht in die Altkleidersammlung geben, sondern direkt im Restmüll entsorgen…

Echt? Wieso denn das?

Weil die Klamotten so viele Station durchlaufen. Deine kaputte Lieblingsjeans oder dein unmodisches Baumwoll-Shirt müssten erst mal quer durch Deutschland transportiert werden, wo sie dann von Hand als untragbar aussortiert werden. Um ein Putzlappen zu werden, müssen sie dann schon wieder zur entsprechenden Anlage transportiert werden. Kann aber auch sein, dass sie nach dem Aussortieren im Müll landen. Auch in diesem Fall muss sie weiter in die dafür entsprechende Anlage transportiert werden. Da fallen also zusätzliche Transport-Emissionen an. Wenn du die Jeans direkt bei dir zu Hause in den Restmüll gibst, wird sie zumindest auf direktem Weg entsorgt, was am Ende dann doch ökologischer ist.

Und was ist mit Schuhen? Auch direkt in den Restmüll? Aus denen können ja nicht mal mehr Putzlappen werden. Oder gibt es da andere Recycling-Methoden?

Bei Schuhen gelte n die gleichen Maßstäbe: Nur saubere, gut erhaltene und modische Schuhe werden weiter getragen. Wenn sie kaputt sind gehören sie in den Restmüll. Schuh-Recycling bzw. Schuh-Downcycling ist ganz, ganz schwierig und dafür gibt es weltweit kaum Anlagen. In Deutschland weiß ich nur von einer Firma, die das macht. Da werden die Schuhe geschreddert und man versucht, die Materialien danach zu trennen und daraus noch was zu machen. Aus dem Material der Sohle können z.T. noch Sportplätze gemacht werden. Aber um Schuhe und Kleidung wirklich im großen Stil recyceln zu können, muss man bei der Produktion ansetzen. Da gibt es zum Glück einige Pioniere, die z.B. Jeans nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip produzieren. Das heisst, schon bei der Produktion wird darauf geachtet, dass die Jeans hinterher auch recycelbar ist. Über ein eigenes Rücknahmesystem werden die Jeans wieder zu neuen Jeans verarbeitet. Das finde ich cool, denn das ist echtes Recycling und eine richtige Kreislaufwirtschaft!
Quelle: wastelandrebel.com

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Müllvermeidung, Plastikmüll

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