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Heinz K

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301

Mittwoch, 6. März 2019, 15:20

Wie viele US Amerikaner leben denn bei euch noch ? Nach dem Ende des II. WK. Und der ist 75 Jahre her.
Geht es euch schlecht durch sie ??

Dir ist aber schon klar, daß dies andere historische Umstände waren? Deutschland hatte das Glück das nach dem 2. Weltkrieg die Grenze zwischen den beiden Machtblöcken der Welt genau durch unser Land verlief. Deswegen hatten die USA ein gewaltiges Interesse daran Deutschland zu einem Vorzeigeland des Liberalismus zu machen. Eine moralischere Propaganda kann man fast nicht erschaffen. Für die Koreaner hat das in der Folge auch noch einigermaßen funktioniert. Für alle zeitlich nachfolgenden Länder hatten die USA dann plötzlich nicht mehr den Willen sich im Rahmen ihrer "Befreiungen" um deren Wohlergehen zu sorgen. Die Befreiung hält nur noch als Ausrede her um lediglich ökonomische Interessen durchzusetzen.

Wenn du wissen willst wie Venezuela mit amerikanischen Interventionen endet, dann solltest du nicht nach Deutschland schauen, sondern lieber aktuellere Beispiele betrachten: Chile, Nicaragua, Irak, Libyen, Afghanistan etc.

Oder denk einfach mal zurück wie es vor der bolivarischen Revolution war, bzw. wieso die überhaupt passierte.

Venezuela hat Probleme, die sie selber lösen müssen und können. Vielleicht sollte man es einfach mit einem saftigen Bürgerkrieg versuchen. Der Baum der Freiheit wird nicht nur mit dem Blut von Tyrannen begossen. :)

302

Mittwoch, 6. März 2019, 22:29

Jetzt wurde der deutsche Botschafter rausgeworfen.

https://www.gmx.net/magazine/politik/ven…r-raus-33596678

303

Samstag, 9. März 2019, 09:41

Willkommen zurück, Heinz!
Hallo Uli!

Et Lama kann euch derzeit nicht antworten.
Der sitzt im Dustern, schwitzt, da die Klimaanlage lahmgelegt ist und hat hoffentlich nicht allzu viele verderbliche Sachen im Kühlschrank ... ;(

Mal abwarten, wie lange der Spuk diesmal dauert.

Zitat

Massive Versorgungsprobleme
Stromausfall in Venezuela dauert an


Chaotische Szenen in Krankenhäusern, lange Schlangen an Tankstellen und geschlossene Läden: Der gigantische Stromausfall bereitet den Menschen in Venezuela weiterhin Probleme. Staatschef Nicolás Maduro und Oppositionsführer Juan Guaidó streiten über die Verantwortung.

Die Menschen in Venezuela haben weiter mit den Folgen des landesweiten Stromausfalls zu kämpfen. In weiten Teilen der Hauptstadt Caracas und den angrenzenden Bundesstaaten konnte die Stromversorgung am Freitagnachmittag nur kurzzeitig wiederhergestellt werden. Kurz darauf fiel der Strom erneut aus. In anderen Landesteilen waren die Menschen auch mehr als 24 Stunden nach Beginn des Blackouts weiter komplett ohne Elektrizität.

Frau stirbt nach Ausfall von Beatmungsgerät

An den Tankstellen standen Menschen Schlange, um Treibstoff für Stromgeneratoren zu bekommen. Einige zweigten Benzin aus ihren Autos ab. Augenzeugen berichteten von chaotischen Zuständen in einigen Krankenhäusern. Angehörige versuchten dort, kranke Patienten im Dunkeln in andere Kliniken mit besserer Stromversorgung zu bringen. Im Universitätsklinikum in Caracas starb eine Frau, nachdem ihr Beatmungsgerät aufhörte zu arbeiten. Vor dem größten Leichenschauhaus in Caracas hing fauliger Verwesungsgeruch in der Luft, weil die Kühlanlagen versagten. Menschen warteten draußen, um die sterblichen Überreste ihrer Angehörigen entgegennehmen und beerdigen zu können.

Der Stromausfall hatte das Land am Donnerstagnachmittag weitgehend lahmgelegt. In Caracas kam es zu einem Verkehrschaos. Telefon- und Internetverbindungen waren gekappt. In den Wohnhäusern fiel die Trinkwasserversorgung aus, weil das Wasser mit Hilfe elektrischer Pumpen verteilt wird. Handel und Geldgeschäfte waren vielfach nicht mehr möglich, da die meisten Transaktionen elektronisch per Kartenzahlung erfolgen.

Regierung spricht von US-Attacke

Die genaue Ursache für den Stromausfall ist bislang unklar. Staatschef Nicolás Maduro behauptete, der Blackout sei durch einen Cyberangriff ausgelöst worden. Die Attacke habe einem Regulierungsmodul des Wasserkraftwerks Guri gegolten, das 80 Prozent des landesweiten Strombedarfs deckt, sagte Informationsminister Jorge Rodríguez am Freitag. Drahtzieher der Sabotage sei der US-Senator und erbitterte Maduro-Gegner Marco Rubio. "Das war der brutalste Angriff, dem das venezolanische Volk in den vergangenen 200 Jahren ausgesetzt war", sagte Rodríguez. Er kündigte an, einer Delegation von UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet bei deren Besuch in wenigen Tagen "Beweise" für die Verantwortung der USA an dem gigantischen Stromausfall vorzulegen.

Guaidó ruft zu neuen Protesten auf


Die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó machten hingegen fehlende Investitionen in das Stromnetz und Missmanagement der Regierung für den Stromausfall verantwortlich. Für Samstag rief Guaidó, der von Deutschland als Übergangspräsident anerkannt wurde, zu neuen Massenprotesten auf. Er forderte seine Unterstützter auf, landesweit "mit so viel Kraft wie noch nie" auf die Straßen zu gehen.
Auch Maduro rief seine Anhänger zu Demonstrationen auf.

Quelle: MDR
koufogiorgos.de

agente americano

unregistriert

304

Montag, 11. März 2019, 12:04


ERL

agrippi

unregistriert

305

Dienstag, 12. März 2019, 23:41

Die Vene-Verbindung ist unterbrochen und es gibt immer noch keine neuen Nachrichten vom Lama. :(

.

Zitat

Wegen mangelnder Wartung: Mehr als 20 Tote durch Stromausfall in Venezuela
Nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung herrscht in weiten Teilen des Landes Chaos, besonders in den Krankenhäusern. Während die Regierung die Schuld im Ausland sucht, widersprechen Experten.
von Tjerk Brühwiller

Die Versorgungskrise in Venezuela hat nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung am Donnerstagabend dramatische Ausmaße angenommen. Weite Teile Venezuelas waren auch am Dienstag ganz oder teilweise ohne Strom. In den Krankenhäusern starben in den vergangenen Tagen nach Angaben von Ärzten bereits über zwanzig Patienten. In vielen Regionen beeinträchtigt der Stromausfall außerdem die Wasserversorgung. In Caracas standen Menschen vor kleinen Rinnsalen Schlange, um an Wasser zu gelangen. Der Treibstoff ist noch knapper geworden, wodurch auch das Transportwesen beeinträchtigt ist, von dem die Versorgung mit Lebensmitteln weitgehend abhängt. In den vergangenen Tagen kam es wiederholt zu Plünderungen. Elektronische Zahlungsmöglichkeiten, auf die die Venezolaner angesichts der Inflation und des Mangels an Bargeld angewiesen sind, funktionieren nur eingeschränkt. Amerikanische Dollar und kolumbianische Pesos stehen nur einer privilegierten Minderheit zur Verfügung.

Dem Regime von Nicolás Maduro gelang es bisher nicht, die Stromversorgung im Land wiederherzustellen. Die Ursache der Krise liegt im Ausfall des wichtigsten Umspannwerks in Venezuela, das den Strom vom Guri-Staudamm in alle Landesteile verteilt.
Der Staudamm deckt achtzig Prozent der Netzversorgung ab. Versuche, den Strom über andere Wege zu verteilen, scheiterten und verursachten weitere Schäden in anderen Umspannwerken. Das Regime erklärte den Ausfall und mit einer Serie von Cyberattacken. Ehemalige Mitarbeiter des staatlichen Strombetreibers und Experten wiesen jedoch darauf hin, dass das ausgeschlossen sei. Vielmehr habe sich der Ausfall abgezeichnet und sei auf die Nachlässigkeit der Regierung im Unterhalt, auf mangelnde Investitionen, Fehlplanung und Korruption zurückzuführen. Fachleute äußerten die Befürchtung, mehrere Turbinen des Guri-Staudamms, der schon in der Vergangenheit Probleme hatte, könnten aufgefallen sein. Sollte das stimmen, dürfte es in Venezuela länger dunkel bleiben. [.....]
(FAZ)
VIDEO
.
8)

306

Mittwoch, 13. März 2019, 04:57

Mal ein Lebenszeichen von mir gebe.

Wenn du wissen willst wie Venezuela mit amerikanischen Interventionen endet, dann solltest du nicht nach Deutschland schauen, sondern lieber aktuellere Beispiele betrachten: Chile, Nicaragua, Irak, Libyen, Afghanistan etc.

Oder denk einfach mal zurück wie es vor der bolivarischen Revolution war, bzw. wieso die überhaupt passierte.



Mit solchen Beispielen koennen wir wenig anfangen !
Ausser den Chavistas wuenscht sich jeder Venezolaner, dass die Gringos hier moeglichst schnell einmarschieren und das Maduroregime zum Teufel jagen. Oder auch nach Cuba. Vollkommen egal. Hauptsache dieser Parolenterrorist und seine Mafia verschwinden fuer immer.
Wer 12O Stunden ununterbrochen ohne Strom, Telefon, i-net. TV und teilweise ohne Wasser leben musste, also wie viele Millionen Venezolaner und ich, kann das Gequatsche mancher auslaendischer "Ratgeber" nur schwer ertragen.
Seit 2O Jahren haben wir Stromausfaelle. Stundenweise und auch mal einen Tag. Niemand sprach von Cyberattacke. Das ist meiner Ansicht nach Bloedsinn, weil die Anlagen analog betrieben werden.
Von den chavistischen Verbrechern aber spricht ein Maduro nicht, der schon selbst nicht mehr weiss, was er alles live im TV verkuendet hat. Naemlich, dass er verstaerkt gegen die Korruption vorgehen will.
Allein diese Aussage hat uns ein bitteres Laecheln um die Mundwinkel spielen lassen.
Vor 2O Jahren trat auch Chavez mit diesem Vorsatz an. Und ? So schlimm wie unter den Sozis war die Korruption noch nie.
Gelder fuer das Warten der Oel- und Stromanlagen verschwanden in den Taschen der Beauftragten, die alles in die Wege leiten sollten.
Und heute ? Tja, da werden die USA fuer saemtliches Versagen grosser Teile der Chavistas und der gesamten Bevoelkerung verantwortlich gemacht. Sicher, die mischten ordentlich mit, wenn es darum ging, die Opposition zu stuetzen.
Vor der sozialistischen "Revolution", die ich noch heute suche, gab es auch Korruption, aber es ging den Menschen bedeutend besser. Und das, obwohl das barrel Oel bei 5-6 Dollar lag.
Und wie sah es mit Chavez aus ? z.B. 2OO6? Well, da lag der Oelpreis bei 15O Dollar und es gab monatelang keinen Zucker. Und das, obwohl der fidele Castrierte aus Havanna sein bester Freund war.
Wir wissen alle nicht, ob die Opposition alles besser machen wird. Die Korruption wird bleiben. Jedoch ist zu erwarten, dass mit US Hilfe das Land wieder auf die Beine kommt.
So, das wars erst einmal fuer heute. Der Strom faellt weiterhin staendig aus. GsD bis jetzt nur fuer Stunden.
Um ehrlich zu sein, ich wuensche es wird bald Nacht und die Gringos marschieren ein !!
So weit isset schon bei uns


Heinz K

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307

Freitag, 15. März 2019, 15:10

Mit solchen Beispielen koennen wir wenig anfangen !
Echt nicht? Was zur Hölle macht dann die Regime-Propaganda? Die sollten solche Beispiele ihrem Volk tagtäglich einbläuen. In Nordkorea hassen die die Amis auch und dort leidet zumindest die Landbevölkerung sicherlich noch mehr als die Venezolaner.
Ausser den Chavistas wuenscht sich jeder Venezolaner, dass die Gringos hier moeglichst schnell einmarschieren und das Maduroregime zum Teufel jagen. Oder auch nach Cuba. Vollkommen egal. Hauptsache dieser Parolenterrorist und seine Mafia verschwinden fuer immer.
Und deswegen lieber das Regime durch ein anderes ersetzen? Wollen die Venezolaner keine Freiheit oder können die damit auch nichts anfangen?
Willkommen zurück, Heinz!
Tach!

308

Samstag, 16. März 2019, 03:07

hola Heinz,

"Echt nicht? Was zur Hölle macht dann die Regime-Propaganda? Die sollten solche Beispiele ihrem Volk tagtäglich einbläuen. In Nordkorea hassen die die Amis auch und dort leidet zumindest die Landbevölkerung sicherlich noch mehr als die Venezolaner."



Woher weisst du so ganau, dass "die" die Amis hassen ??
Deine Vergleiche sind erfreulicherweise nicht auf Venezuela uebertragbar, denn hier mag man die Amis sehr. Kauft ihre Fahrzeuge, ihre Waren und ihre Technik im allgemeinen.
Den Venezolanern ging es vor den Sozis trotz niedrigstem Oelpreis besser als heute. Das lag vor allem auch daran, dass die Inflationsrate einen "normalen" Wert aufwies.
Du wolltest wissen, was die Regimepropaganda macht ?
Kann ich dir leicht beantworten. Sie terrorisiert uns mit Luegen, Versprechungen und TV Auftritten von Maduro, der stets sofort die USA fuer die Misswirtschaft verantwortlich macht und alle Patriotas und Revolucionarios aufruft, an die "bluehenden Landschaften" in der Zukunft zu glauben.
Kostenlose Gehirnwaesche Tag fuer Tag.


"Und deswegen lieber das Regime durch ein anderes ersetzen? Wollen die Venezolaner keine Freiheit oder können die damit auch nichts anfangen?"



Wir geniessen hier viel zu viele Freiheiten, die eine Fuehrung nahezu unmoeglich macht. Kriminalitaet ist bei uns ein Zeichen grosser Freiheit, denn die Polizei laesst sich ungern fuer 5 Dollar Monatsgehalt von Malandros umlegen und trinkt deshalb lieber in der Polizeistation Kaffee mit Kollegen. Sicherer und gemuetlicher auf jeden Fall.


309

Samstag, 16. März 2019, 16:13

Ja, "Freiheit" ist ein hohes Gut. Ich verstehe deine Argumente, Heinz, aber wenn Nahrungsmittel und Versorgungsgüter für den täglichen Bedarf fehlen, dann geht es letztendlich nur noch ums "Überleben" ... egal wer "hilft".

Heinz K

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310

Montag, 18. März 2019, 13:55

Wer liefert denn hauptsächlich Hilfsgüter nach Venezuela? Der Westen macht das doch erst seit ein paar Wochen, seitdem sie vom Regime Change träumen, und dies bei uns auch dementsprechend propagieren. Venezuela sollte, vor allem dank der Ölexporte, doch eigentlich in der Lage sein sich selbst zu versorgen. Im Iran klappt das auch, und die leben in einer Wüste.

Woher weisst du so ganau, dass "die" die Amis hassen ??
Ich kenne die Propaganda von denen. Die machen die Amerikaner nicht nur für Misswirtschaft und Hungersnöte verantwortlich, sondern unterstellen ihnen auch grausamste Kriegsverbrechen, die es womöglich garnicht gegeben hat. Jeder Nordkoreaner, der nicht hin und wieder mal mit Gegenpropaganda in Kontakt gerät, hält die Amerikaner für alles verschlingende Bestien.
Kauft ihre Fahrzeuge, ihre Waren und ihre Technik im allgemeinen.
Das machen wir in Deutschland auch und trotzdem finden wir die USA voll blöd. Seitdem Trump Präsident ist wird das sogar offiziell veordnet ^^

Du wolltest wissen, was die Regimepropaganda macht ?
Kann ich dir leicht beantworten. Sie terrorisiert uns mit Luegen, Versprechungen und TV Auftritten von Maduro, der stets sofort die USA fuer die Misswirtschaft verantwortlich macht und alle Patriotas und Revolucionarios aufruft, an die "bluehenden Landschaften" in der Zukunft zu glauben.
Kostenlose Gehirnwaesche Tag fuer Tag.
Scheint aber dennoch nicht so wirklich zu funktionieren, wenn nach deiner Aussage die Bevölkerung sich ausgerechnet vom propagandierten Feindbild wünscht sie von ihrer jetzigen Regierung zu erlösen.

Wir geniessen hier viel zu viele Freiheiten, die eine Fuehrung nahezu unmoeglich macht. Kriminalitaet ist bei uns ein Zeichen grosser Freiheit, denn die Polizei laesst sich ungern fuer 5 Dollar Monatsgehalt von Malandros umlegen und trinkt deshalb lieber in der Polizeistation Kaffee mit Kollegen. Sicherer und gemuetlicher auf jeden Fall.
Klkngt so als würdet ihr bald wie Mexiko enden. Aber gut, das mag dennoch eine Steigerung sein. Dann fördern die Amis nicht nur euer Öl, sondern kaufen auch noch eure Drogen. Was habt ihr anzubieten? :D

Vene-News

unregistriert

311

Montag, 1. April 2019, 14:50

@Heinz

Das politische Spiel mit der humanitären Hilfe

.


In Venezuela gibt's weiterhin tagelang keinen Strom, Läden bleiben oder werden geschlossen, weil die Waren verderben bzw. nicht nachgeordert werden (können). Tankstellen sind lahmgelegt und geben keinen mehr Sprit aus. Und nach der medizinischen gestaltet sich nun auch die Wasserversorgung zunehmend problematisch.
.
Video: Stromausfälle in Venezuela: Trinkwasser wird wegen ausgefallener Brunnen knapp


Notstromaggregate sind begehrt wie nie und kaum noch zu finden, berichtet et Lama.
Rückkehr zu den 'Männs' ungewiss, da die Internet-Verbindung nur selten funktioniert ... :(

Heinz K

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312

Dienstag, 2. April 2019, 13:34

Den Heise-Artikel hatte ich bereits gelesen. Russland hat nun wohl Soldaten und Militärgerät nach Venezuela geschafft. Das macht sowohl eine Revolution, wie auch eine westliche Intervention, doch um einiges schwieriger und somit unwahrscheinlicher.

313

Mittwoch, 3. April 2019, 10:25

Nach Mindfreaks Einschätzung hatte Oppositionsführer Guaidó kaum eine Chance und ist längst am Ende.


Im Übrigen hätte er, der sich so oft auf die venezolanische Verfassung beruft, ohnehin sein "Amt" als "Interimspräsident" nach 30 Tagen abgeben und zuvor Neuwahlen ausrufen müssen. Mehr gibt die Verfassung nämlich nicht her. Nicht ohne Grund hat Deutschland dem von Guaidó gesandten neuen "Botschafter" die Anerkennung verweigert.
Nun, da Guaidó auch noch seine politische Immunität abgesprochen bekam, könnte es brenzlig für ihn werden.
Aber hat er gute Kontakte ins Ausland und verfügt offenbar auch über ausreichende Kenntnisse -und Helfer- um im Notfall Venezuela verlassen zu können.

Die Bevölkerung ist auf ganz andere Dinge konzentriert. Ihr geht es -sofern man nicht zur kleinen Schicht der wohlversorgten Reichen gehört- um die Absicherung elementarster Bedürfnisse.
Stromausfall, das liest sich so leicht. Nur zur Erinnerung:

- keine Klimaanlage, kein Ventilator (bei Temperaturen um 35°C und Luftfeuchte von über 70%) >>> Schlaflosigkeit
- Kühlschrank fällt aus >>> Vorräte/Waren verderben
- kein Licht, kein TV, kein Internet
- Handy-Aufladung entfällt >>> Kommunikation eingeschränkt / unmöglich
- Wassermangel (Pumpen arbeiten unregelmäßig, Tankwagen kommen selten) >>> Wasser wird geklaut
- kein Benzin >>> kein Bus-, Taxi-, Transportverkehr
- Läden, Poststationen etc. geschlossen (Warennachschub stockt)
- Ämter und Banken zu,
- Bankautomaten funktionieren nicht mehr oder geben nur geringe Mengen Bargeld aus

- Kranke(nhäuser) leiden unter Mangelversorgung >>> Patienten sterben, weil Geräte nicht mehr laufen können, oder nicht repariert werden, da Ersatzteile fehlen.


Revolution? 8|
*hust*

.
.

Zitat

03.04.2019
Venezuela: Experten sollen Probleme bei Stromversorgung in den Griff bekommen
Von Harald Neuber
amerika21

Caracas. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will mit einer Reihe von Neubesetzungen in Kabinett und Staatsunternehmen die massiven Probleme in der Stromversorgung des Landes in den Griff bekommen. Der linksgerichtete Staatschef ernannte den Ingenieur Igor Gavidia zum Minister für elektrische Energie und zum Präsidenten des staatlichen Stromkonzerns Corporación Eléctrica Nacional (Corpoelec). Der Elektroingenieur Freddy Brito wird künftig das Ministerium für Wissenschaft und Technologie leiten.

"Ich habe beschlossen, das Ressort für Wissenschaft und Technologie zu einem eigenen Ministerium zu machen, um in dieser Phase der Cyber-Attacken und elektromagnetischen Angriffe reaktionsfähig zu sein", so Maduro. Es gehe nun darum, den "Krieg um die Stromversorgung" zu gewinnen, fügte er an. Per Dekret sollen zudem Krisenreaktionsgremien auf nationaler Ebene und in den Teilstaaten die Stromversorgung gewährleisten.

Die Regierung macht Angriffe von außen und Sabotage für die massiven Stromausfälle der vergangenen Wochen verantwortlich, während die Opposition um den selbsternannten "Interimspräsidenten" Juan Guaidó der Maduro-Führung Misswirtschaft vorwirft.

Nach den wiederholten Stromausfällen hatte Maduro bereits am Wochenende eine Rationierung der Stromversorgung angekündigt. Alle öffentlichen Einrichtungen, darunter Schulen und Behörden, sollen ab 14 Uhr schließen, sagte er am Sonntag in einer landesweit übertragenen Ansprache. Die Regelung soll zunächst für einen Monat gelten. Der Präsident warf der Opposition und den USA erneut "terroristische
Angriffe" auf das Stromnetz des Landes vor.

In den vergangenen Wochen ist es in Venezuela parallel zur Zuspitzung der innenpolitischen Krise zu wiederholten schweren Blackouts gekommen. Am Freitag gab es in Caracas und 20 der insgesamt 23 Teilstaaten keinen Strom. In mehreren Regionen dauerten die Probleme am Wochenende weiter an. Bei Protesten gegen die Unterbrechung der Stromversorgung ist es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Die Polizei trieb kleine Gruppen von Demonstranten am Samstag in der Hauptstadt Caracas mit Tränengas auseinander. Auch in anderen Teilen des Landes kam es zu Protesten. Regierung und Opposition riefen ihre Anhänger zu neuen Demonstrationen in der kommenden Woche auf.
globovision
vtv
tsur
(amerika21)

Heinz K

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314

Freitag, 5. April 2019, 13:21

Das diese Stromausfälle nun ausgerechnet bei all diesen politischen Unruhen passieren, wird wohl kein Zufall sein. Allerdings ist natürlich eine solch marode Infrastruktur, wie in Venezuela, natürlich sehr viel anfälliger für Sabotageattacken. Wie schon gesagt, in besser funktionierenden Regimen wird man die Stromversorgung nicht so leicht außer Betrieb setzen können, vor allem nicht im ganzen Land auf einmal!
Für eine Revolution braucht man allerdings keinen Strom, zumal die Gegenseite ja dann auch keinen hat :)

315

Samstag, 6. April 2019, 16:40

hallo liebe Bloegchen-gemeinde,
meine Enthaltsamkeit beruht auf eben diesen Stromausfaellen.

Heinzi, was du schreibst, entspricht einer klugen Kombination von Eindruecken, die Aussenstehende momentan verarbeiten muessen.
Ich kenne mittlerweile dieses Land, besonders die Spezies Venezolaner, recht gut, sodass ich mir erlauben kann, etwas Aufklaerung fuer "Fremdlaendler" anbieten zu koennen.
Besonders die "Machenschaften" der Opposition sind mir bekannt und eindrucksvoll kriminell aufgestossen. Erinnere an die mehrfachen Putschversuche, begleitet durch Sabotage- und Vandalismusaktionen.
Die Regierung unter Chavez und jetzt Maduro ist jedoch nicht positiver zu beurteilen. Leider um ein Vielfaches nachteiliger fuers Volk. Lug und Betrug seit 20 Jahren.
Nun aber zur Stromversorgung.
Diese Ausfaelle gibt es nicht erst seit gestern oder ein paar Wochen. Nein, sie begleiten uns seit 20 Jahren !! Nur nicht in diesem Ausmass.
Zu behaupten, die Opposition oder die USA seien daran schuld, ist eine hilflose Ausrede an die Unterstuetzer dieser verbrecherischen Regierung.
Sollte die Opposition wirklich die Moeglichkeit haben, Einfluss auf Stromlieferungen zu haben, haette sie dies schon vor vielen Jahren praktizieren koennen oder muessen, um Chavez oder Maduro vertreiben zu koennen. Warum also erst jetzt, nachdem das Land wirtschaftlich unter ground zero wurschtelt ??
Zumal die oppositionellen Betriebe am meisten unter dieser katastrophalen Situation leiden. Geschaefte koennen seit drei Wochen nicht mehr oeffnen, weil das gesamte digitale System gleich mit betroffen ist.
In einem Monat 14 Tage komplett von der Aussenwelt und der Stromversorgung abgeschnitten zu sein, ist fuer mich und viele Millionen einmalig. Von 23 Staaten sind auf einen Schlag 21 ohne Elektroversorgung. Das gab es noch nie. Zurueck ins Mittelalter. Mittlerweile sind wir dankbar, wenigstens 6 Stunden die Steckdosen benutzen zu koennen. So weit hat uns dieser "Korruptionismus" gebracht. Und das wird auch noch von Maduro und seinen Komplizen als revolutionaer bezeichnet. Ich zweifle nicht erst seit heute an deren Verstand. Aus ihrer Sicht handeln sie naturgemaess "vernuenftig". Fuer den Rest des Volkes ist es eine Katastrophe, die jedoch so lethargisch aufgenommen wird, dass man sich als Europaeer nur wundern kann. Keine Proteste, keine Aufschreie. Es wird hingenommen, als gehoere es zum bescheidenen Leben. Was das Ausland sieht, sind organisierte Massenveranstaltungen der Opposition. Keine spontanen aus der Not geboren.

Deshalb: Diese Regierung beluegt die Indios und alle anderen Bewohner dermassen frech, dass einem klar wird, wie fest Maduro im Sattel sitzt. Und das Militaer, besonders die Generaele, unterstuetzt diese menschenverachtenden Verbrechen der Regierung. Ein Staat der Willkuer, in dem sich das Maduroregime nur noch durch diktatorische Massnahmen an der Macht haelt. Bezeichnend ist es doch, dass Nicolas M. Unterstuetzung von Staaten hat, die es mit Recht und Gesetz nicht so "ernst" nehmen. Bei uns kann mittlerweile jeder machen, was ihm gerade einfaellt. Hauptsache, er unterstuetzt die Verbrechen des Regimes.
"Marode System" ist der richtige Ausdruck, Heinz K. Das aber braucht keine Sabotage mehr, weil es genau diese Situation, die wir momentan erleiden muessen, hervorruft.
Von vier Generatoren geht noch einer. Der gibt nun auch den Geist auf. Die noetigen Wartungsarbeiten wurden niemals durchgefuehrt. Dafuer steckten sich die kriminellen Chavistas, die verantwortlich waren, das Geld in die Privattaschen, das die Regierung bereitstellte. Ich halte demnach die Beschuldigungen Maduros fuer skrupellose Luegen, die stets die Opposition und die USA fuer Versaeumnisse und Misswirtschaft verantwortlich machen.

Alles in allem, ich kann euch nur sagen, es geht an die Substanz des Ertragbaren, dreimal fuenf Tage an einem Stueck die Vorteile der Zivilisation vermissen zu muessen ! :thumbdown:




Heinz K

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316

Dienstag, 9. April 2019, 11:26

Kann ich mir vorstellen. Ich hätte mich in so einer Situation vielleicht schon lieber umgebracht. ^^
Ich wäre allerdings aufgrund solcher Prämissen auch nie nach Venezuela gezogen. Da kann selbst das schöne Wetter nicht locken.

Das ist meiner Meinung nach auch der Grund warum in den wärmeren Regionen unseres Planeten es keine wirtschaftlichen Großmächte gibt und es in den meisten Ländern dort immer ein wenig vorzivilisatorisch anmutet. Wer es sowieso warm hat, muss für sein Wohlbefinden weniger schuften. Vermutlich gibt es deswegen auch trotz Stromausfällen, Lebensmittelknappheit und medizinischer Unterversorgung immer noch keine großartigen Aufstände in Venezuela. Eventuell ist es den Menschen auch egal, ob sie unter der Fuchtel einer Militärdiktatur oder der Mafia leben. Was anderes wollen und können die vielleicht garnicht. Die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen überfordert viele Menschen. Das ist selbst hier ja nicht anders.

Bezeichnend ist es doch, dass Nicolas M. Unterstuetzung von Staaten hat, die es mit Recht und Gesetz nicht so "ernst" nehmen.

Und welche Staaten nehmen das ernst? Die würde ich gerne kennenlernen. Guiado, von dem ich jetzt aus mehreren Nachrichtenquellen gehört habe, daß ihm langsam die Unterstützung im eigenen Land abhanden kommt, wird vom Club der Regime Changer unterstützt. Würde dieser Verein wieder mal versuchen die Demokratie herbeizubomben, wäre das auch mal wieder einer von vielen Völkerrechtsbrüchen, die nur nicht geahndet werden, weil sie das Recht des Stärkeren nutzen. Wer kein Verbrecher ist hat in dieser Welt auch nichts zu melden.

317

Dienstag, 9. April 2019, 14:42

Als ich nach Venezuela zog, sah die Lage bedeutend besser aus. Stromausfaelle gab es schon damals. In verschiedenen Bundesstaaten. Niemals so eklatant wie heute.
Ich konnte Supermaerkte besuchen, in denen die Regale voll mit Importguetern bestueckt waren. Es gab wirklich alles. Importiert aus der ganzen Welt. Deutsche Produkte waren in grossen Menge zu finden.
Alles vorbei. Es fehlen die Dollars dazu. Die haben sich die Chavistas in der Fuehrungsriege eingesackt. Aber das allein ist nicht der Grund fuer die miese Situation.
Man stelle sich vor, ungelernte deutsche Bewohner sollen ploetzlich technisch anspruchsvolle Arbeiten bewerkstelligen.
Geht nicht. Dies aber versuchte Chavez, dieser Urheber der Misswirtschaft. Er gab seinen ungebildeten Unterstuetzern Arbeit. Nur: die hatten null Ahnung von Erdoelfoerderung und -verarbeitung. Das Ergebnis sehen wir heute.
Alternativen zum Oel, wenn das einmal nicht viele Dollars einbringt, wurden nicht geschaffen. Man glaubte, der Oelpreis steigt ins Unermessliche und es braucht fortan nicht mehr ueber anderen Geldquellen nachgedacht zu werden.
Das mit der Lebensmittelknappheit ist ein Maerchen, welches immer wieder gerne populistisch der Weltbevoelkerung aufgetischt wird. Die Unbezahlbarkeit fuer viele Indios ist es, die sie zum Betteln zwingen. Zu futtern gibt es reichlich, es muss halt nur bezahlbar fuer ALLE sein.

Dachte bisher, in Deutschland habt ihr eine gute Rechtssprechung und entsprechende Gesetze ? Wurden die mittlerweile abgeschafft ?
Man muss Venezuelas Rechtsauslegung der chavistischen Richter kennen, um das heimatliche Rechtssystem zu schaetzen.
Wenn ich stets die Deutschen ueber ihren Staat klagen hoere, weiss ich, die waren noch nie im Ausland und haben sich entsprechend informiert.
Reisen bildet nicht nur, sondern hilft, Fakenews von realen Nachrichten zu unterscheiden.



Heinz K

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318

Freitag, 12. April 2019, 11:30

Einen demokratischen Rechtsstaat gibt es nicht umsonst. Den muss man sich immer wieder hart ernörgeln.

Was ist das denn für ein Sozialismus, wo sich die Bevölkerung keine Lebensmittel leisten kann? Im Zweifelsfall sollte der Staat diese dann umsonst verteilen.

Wieso kann sich der venezoelanische Staat nicht ölfördernde Fachkräfte aus dem Ausland importieren? In arabischen Ländern gibt es genug, und zumal ist man doch mit Russland befreundet, die davon ebenfalls Ahnung haben. Bei dem Geld, was man mit Öl verdienen kann, war es nicht möglich Fachkräfte einzukaufen?

Momentan steigt der Ölpreis ja wieder. Eventuell hilft das :)

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18. Februar 2017, 13:51:
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16. Februar 2017, 00:18:
agrippinensis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
15. Februar 2017, 19:37:
Richmodis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
15. Februar 2017, 18:30:
Richmodis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
14. Februar 2017, 18:50:
agrippinensis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
14. Februar 2017, 13:14:
escape hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
29. Januar 2017, 19:01:
Compikoch hat ein Bild von Compikoch kommentiert.
24. Januar 2017, 13:58:
escape hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
23. Januar 2017, 20:05:
heinz k 2 hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
23. Januar 2017, 20:01:
heinz k 2 hat ein Bild von Compikoch kommentiert.
23. Januar 2017, 16:21:
Compikoch hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
18. Oktober 2016, 13:32:
escape hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
17. Oktober 2016, 11:18:
agrippinensis hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
16. Oktober 2016, 18:04:
heinz k 2 hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
13. Juni 2016, 14:43:
agrippinensis hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.
10. Juni 2016, 12:28:
agrippinensis hat den Blogeintag Kasse 3 für Sie von Marbez kommentiert.
6. Februar 2016, 21:40:
Mindfreak hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
5. Februar 2016, 12:42:
Compikoch hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
4. Februar 2016, 20:48:
Robbespierre13 hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
6. Dezember 2015, 14:15:
agrippinensis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
6. November 2015, 00:12:
Compikoch hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
6. November 2015, 00:12:
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6. November 2015, 00:12:
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5. November 2015, 10:29:
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15. März 2015, 21:38:
Compikoch hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.