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Grillmeister

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301

Montag, 4. März 2019, 10:50

American Barbecue


Harm Bengen

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 110

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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302

Mittwoch, 6. März 2019, 15:20

Wie viele US Amerikaner leben denn bei euch noch ? Nach dem Ende des II. WK. Und der ist 75 Jahre her.
Geht es euch schlecht durch sie ??

Dir ist aber schon klar, daß dies andere historische Umstände waren? Deutschland hatte das Glück das nach dem 2. Weltkrieg die Grenze zwischen den beiden Machtblöcken der Welt genau durch unser Land verlief. Deswegen hatten die USA ein gewaltiges Interesse daran Deutschland zu einem Vorzeigeland des Liberalismus zu machen. Eine moralischere Propaganda kann man fast nicht erschaffen. Für die Koreaner hat das in der Folge auch noch einigermaßen funktioniert. Für alle zeitlich nachfolgenden Länder hatten die USA dann plötzlich nicht mehr den Willen sich im Rahmen ihrer "Befreiungen" um deren Wohlergehen zu sorgen. Die Befreiung hält nur noch als Ausrede her um lediglich ökonomische Interessen durchzusetzen.

Wenn du wissen willst wie Venezuela mit amerikanischen Interventionen endet, dann solltest du nicht nach Deutschland schauen, sondern lieber aktuellere Beispiele betrachten: Chile, Nicaragua, Irak, Libyen, Afghanistan etc.

Oder denk einfach mal zurück wie es vor der bolivarischen Revolution war, bzw. wieso die überhaupt passierte.

Venezuela hat Probleme, die sie selber lösen müssen und können. Vielleicht sollte man es einfach mit einem saftigen Bürgerkrieg versuchen. Der Baum der Freiheit wird nicht nur mit dem Blut von Tyrannen begossen. :)

303

Mittwoch, 6. März 2019, 22:29

Jetzt wurde der deutsche Botschafter rausgeworfen.

https://www.gmx.net/magazine/politik/ven…r-raus-33596678

304

Samstag, 9. März 2019, 09:41

Willkommen zurück, Heinz!
Hallo Uli!

Et Lama kann euch derzeit nicht antworten.
Der sitzt im Dustern, schwitzt, da die Klimaanlage lahmgelegt ist und hat hoffentlich nicht allzu viele verderbliche Sachen im Kühlschrank ... ;(

Mal abwarten, wie lange der Spuk diesmal dauert.

Zitat

Massive Versorgungsprobleme
Stromausfall in Venezuela dauert an


Chaotische Szenen in Krankenhäusern, lange Schlangen an Tankstellen und geschlossene Läden: Der gigantische Stromausfall bereitet den Menschen in Venezuela weiterhin Probleme. Staatschef Nicolás Maduro und Oppositionsführer Juan Guaidó streiten über die Verantwortung.

Die Menschen in Venezuela haben weiter mit den Folgen des landesweiten Stromausfalls zu kämpfen. In weiten Teilen der Hauptstadt Caracas und den angrenzenden Bundesstaaten konnte die Stromversorgung am Freitagnachmittag nur kurzzeitig wiederhergestellt werden. Kurz darauf fiel der Strom erneut aus. In anderen Landesteilen waren die Menschen auch mehr als 24 Stunden nach Beginn des Blackouts weiter komplett ohne Elektrizität.

Frau stirbt nach Ausfall von Beatmungsgerät

An den Tankstellen standen Menschen Schlange, um Treibstoff für Stromgeneratoren zu bekommen. Einige zweigten Benzin aus ihren Autos ab. Augenzeugen berichteten von chaotischen Zuständen in einigen Krankenhäusern. Angehörige versuchten dort, kranke Patienten im Dunkeln in andere Kliniken mit besserer Stromversorgung zu bringen. Im Universitätsklinikum in Caracas starb eine Frau, nachdem ihr Beatmungsgerät aufhörte zu arbeiten. Vor dem größten Leichenschauhaus in Caracas hing fauliger Verwesungsgeruch in der Luft, weil die Kühlanlagen versagten. Menschen warteten draußen, um die sterblichen Überreste ihrer Angehörigen entgegennehmen und beerdigen zu können.

Der Stromausfall hatte das Land am Donnerstagnachmittag weitgehend lahmgelegt. In Caracas kam es zu einem Verkehrschaos. Telefon- und Internetverbindungen waren gekappt. In den Wohnhäusern fiel die Trinkwasserversorgung aus, weil das Wasser mit Hilfe elektrischer Pumpen verteilt wird. Handel und Geldgeschäfte waren vielfach nicht mehr möglich, da die meisten Transaktionen elektronisch per Kartenzahlung erfolgen.

Regierung spricht von US-Attacke

Die genaue Ursache für den Stromausfall ist bislang unklar. Staatschef Nicolás Maduro behauptete, der Blackout sei durch einen Cyberangriff ausgelöst worden. Die Attacke habe einem Regulierungsmodul des Wasserkraftwerks Guri gegolten, das 80 Prozent des landesweiten Strombedarfs deckt, sagte Informationsminister Jorge Rodríguez am Freitag. Drahtzieher der Sabotage sei der US-Senator und erbitterte Maduro-Gegner Marco Rubio. "Das war der brutalste Angriff, dem das venezolanische Volk in den vergangenen 200 Jahren ausgesetzt war", sagte Rodríguez. Er kündigte an, einer Delegation von UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet bei deren Besuch in wenigen Tagen "Beweise" für die Verantwortung der USA an dem gigantischen Stromausfall vorzulegen.

Guaidó ruft zu neuen Protesten auf


Die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó machten hingegen fehlende Investitionen in das Stromnetz und Missmanagement der Regierung für den Stromausfall verantwortlich. Für Samstag rief Guaidó, der von Deutschland als Übergangspräsident anerkannt wurde, zu neuen Massenprotesten auf. Er forderte seine Unterstützter auf, landesweit "mit so viel Kraft wie noch nie" auf die Straßen zu gehen.
Auch Maduro rief seine Anhänger zu Demonstrationen auf.

Quelle: MDR
koufogiorgos.de

agente americano

unregistriert

305

Montag, 11. März 2019, 12:04


ERL

agrippi

unregistriert

306

Dienstag, 12. März 2019, 23:41

Die Vene-Verbindung ist unterbrochen und es gibt immer noch keine neuen Nachrichten vom Lama. :(

.

Zitat

Wegen mangelnder Wartung: Mehr als 20 Tote durch Stromausfall in Venezuela
Nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung herrscht in weiten Teilen des Landes Chaos, besonders in den Krankenhäusern. Während die Regierung die Schuld im Ausland sucht, widersprechen Experten.
von Tjerk Brühwiller

Die Versorgungskrise in Venezuela hat nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung am Donnerstagabend dramatische Ausmaße angenommen. Weite Teile Venezuelas waren auch am Dienstag ganz oder teilweise ohne Strom. In den Krankenhäusern starben in den vergangenen Tagen nach Angaben von Ärzten bereits über zwanzig Patienten. In vielen Regionen beeinträchtigt der Stromausfall außerdem die Wasserversorgung. In Caracas standen Menschen vor kleinen Rinnsalen Schlange, um an Wasser zu gelangen. Der Treibstoff ist noch knapper geworden, wodurch auch das Transportwesen beeinträchtigt ist, von dem die Versorgung mit Lebensmitteln weitgehend abhängt. In den vergangenen Tagen kam es wiederholt zu Plünderungen. Elektronische Zahlungsmöglichkeiten, auf die die Venezolaner angesichts der Inflation und des Mangels an Bargeld angewiesen sind, funktionieren nur eingeschränkt. Amerikanische Dollar und kolumbianische Pesos stehen nur einer privilegierten Minderheit zur Verfügung.

Dem Regime von Nicolás Maduro gelang es bisher nicht, die Stromversorgung im Land wiederherzustellen. Die Ursache der Krise liegt im Ausfall des wichtigsten Umspannwerks in Venezuela, das den Strom vom Guri-Staudamm in alle Landesteile verteilt.
Der Staudamm deckt achtzig Prozent der Netzversorgung ab. Versuche, den Strom über andere Wege zu verteilen, scheiterten und verursachten weitere Schäden in anderen Umspannwerken. Das Regime erklärte den Ausfall und mit einer Serie von Cyberattacken. Ehemalige Mitarbeiter des staatlichen Strombetreibers und Experten wiesen jedoch darauf hin, dass das ausgeschlossen sei. Vielmehr habe sich der Ausfall abgezeichnet und sei auf die Nachlässigkeit der Regierung im Unterhalt, auf mangelnde Investitionen, Fehlplanung und Korruption zurückzuführen. Fachleute äußerten die Befürchtung, mehrere Turbinen des Guri-Staudamms, der schon in der Vergangenheit Probleme hatte, könnten aufgefallen sein. Sollte das stimmen, dürfte es in Venezuela länger dunkel bleiben. [.....]
(FAZ)
VIDEO
.
8)

Der Beitrag von »Mindfreak« (Mittwoch, 13. März 2019, 04:31) wurde vom Autor selbst gelöscht (Mittwoch, 13. März 2019, 04:37).

Der Beitrag von »Mindfreak« (Mittwoch, 13. März 2019, 04:44) wurde vom Autor selbst gelöscht (Mittwoch, 13. März 2019, 11:50).

309

Mittwoch, 13. März 2019, 04:57

Mal ein Lebenszeichen von mir gebe.

Wenn du wissen willst wie Venezuela mit amerikanischen Interventionen endet, dann solltest du nicht nach Deutschland schauen, sondern lieber aktuellere Beispiele betrachten: Chile, Nicaragua, Irak, Libyen, Afghanistan etc.

Oder denk einfach mal zurück wie es vor der bolivarischen Revolution war, bzw. wieso die überhaupt passierte.



Mit solchen Beispielen koennen wir wenig anfangen !
Ausser den Chavistas wuenscht sich jeder Venezolaner, dass die Gringos hier moeglichst schnell einmarschieren und das Maduroregime zum Teufel jagen. Oder auch nach Cuba. Vollkommen egal. Hauptsache dieser Parolenterrorist und seine Mafia verschwinden fuer immer.
Wer 12O Stunden ununterbrochen ohne Strom, Telefon, i-net. TV und teilweise ohne Wasser leben musste, also wie viele Millionen Venezolaner und ich, kann das Gequatsche mancher auslaendischer "Ratgeber" nur schwer ertragen.
Seit 2O Jahren haben wir Stromausfaelle. Stundenweise und auch mal einen Tag. Niemand sprach von Cyberattacke. Das ist meiner Ansicht nach Bloedsinn, weil die Anlagen analog betrieben werden.
Von den chavistischen Verbrechern aber spricht ein Maduro nicht, der schon selbst nicht mehr weiss, was er alles live im TV verkuendet hat. Naemlich, dass er verstaerkt gegen die Korruption vorgehen will.
Allein diese Aussage hat uns ein bitteres Laecheln um die Mundwinkel spielen lassen.
Vor 2O Jahren trat auch Chavez mit diesem Vorsatz an. Und ? So schlimm wie unter den Sozis war die Korruption noch nie.
Gelder fuer das Warten der Oel- und Stromanlagen verschwanden in den Taschen der Beauftragten, die alles in die Wege leiten sollten.
Und heute ? Tja, da werden die USA fuer saemtliches Versagen grosser Teile der Chavistas und der gesamten Bevoelkerung verantwortlich gemacht. Sicher, die mischten ordentlich mit, wenn es darum ging, die Opposition zu stuetzen.
Vor der sozialistischen "Revolution", die ich noch heute suche, gab es auch Korruption, aber es ging den Menschen bedeutend besser. Und das, obwohl das barrel Oel bei 5-6 Dollar lag.
Und wie sah es mit Chavez aus ? z.B. 2OO6? Well, da lag der Oelpreis bei 15O Dollar und es gab monatelang keinen Zucker. Und das, obwohl der fidele Castrierte aus Havanna sein bester Freund war.
Wir wissen alle nicht, ob die Opposition alles besser machen wird. Die Korruption wird bleiben. Jedoch ist zu erwarten, dass mit US Hilfe das Land wieder auf die Beine kommt.
So, das wars erst einmal fuer heute. Der Strom faellt weiterhin staendig aus. GsD bis jetzt nur fuer Stunden.
Um ehrlich zu sein, ich wuensche es wird bald Nacht und die Gringos marschieren ein !!
So weit isset schon bei uns


Heinz K

Dissident

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310

Freitag, 15. März 2019, 15:10

Mit solchen Beispielen koennen wir wenig anfangen !
Echt nicht? Was zur Hölle macht dann die Regime-Propaganda? Die sollten solche Beispiele ihrem Volk tagtäglich einbläuen. In Nordkorea hassen die die Amis auch und dort leidet zumindest die Landbevölkerung sicherlich noch mehr als die Venezolaner.
Ausser den Chavistas wuenscht sich jeder Venezolaner, dass die Gringos hier moeglichst schnell einmarschieren und das Maduroregime zum Teufel jagen. Oder auch nach Cuba. Vollkommen egal. Hauptsache dieser Parolenterrorist und seine Mafia verschwinden fuer immer.
Und deswegen lieber das Regime durch ein anderes ersetzen? Wollen die Venezolaner keine Freiheit oder können die damit auch nichts anfangen?
Willkommen zurück, Heinz!
Tach!

311

Samstag, 16. März 2019, 03:07

hola Heinz,

"Echt nicht? Was zur Hölle macht dann die Regime-Propaganda? Die sollten solche Beispiele ihrem Volk tagtäglich einbläuen. In Nordkorea hassen die die Amis auch und dort leidet zumindest die Landbevölkerung sicherlich noch mehr als die Venezolaner."



Woher weisst du so ganau, dass "die" die Amis hassen ??
Deine Vergleiche sind erfreulicherweise nicht auf Venezuela uebertragbar, denn hier mag man die Amis sehr. Kauft ihre Fahrzeuge, ihre Waren und ihre Technik im allgemeinen.
Den Venezolanern ging es vor den Sozis trotz niedrigstem Oelpreis besser als heute. Das lag vor allem auch daran, dass die Inflationsrate einen "normalen" Wert aufwies.
Du wolltest wissen, was die Regimepropaganda macht ?
Kann ich dir leicht beantworten. Sie terrorisiert uns mit Luegen, Versprechungen und TV Auftritten von Maduro, der stets sofort die USA fuer die Misswirtschaft verantwortlich macht und alle Patriotas und Revolucionarios aufruft, an die "bluehenden Landschaften" in der Zukunft zu glauben.
Kostenlose Gehirnwaesche Tag fuer Tag.


"Und deswegen lieber das Regime durch ein anderes ersetzen? Wollen die Venezolaner keine Freiheit oder können die damit auch nichts anfangen?"



Wir geniessen hier viel zu viele Freiheiten, die eine Fuehrung nahezu unmoeglich macht. Kriminalitaet ist bei uns ein Zeichen grosser Freiheit, denn die Polizei laesst sich ungern fuer 5 Dollar Monatsgehalt von Malandros umlegen und trinkt deshalb lieber in der Polizeistation Kaffee mit Kollegen. Sicherer und gemuetlicher auf jeden Fall.


312

Samstag, 16. März 2019, 16:13

Ja, "Freiheit" ist ein hohes Gut. Ich verstehe deine Argumente, Heinz, aber wenn Nahrungsmittel und Versorgungsgüter für den täglichen Bedarf fehlen, dann geht es letztendlich nur noch ums "Überleben" ... egal wer "hilft".

Heinz K

Dissident

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313

Montag, 18. März 2019, 13:55

Wer liefert denn hauptsächlich Hilfsgüter nach Venezuela? Der Westen macht das doch erst seit ein paar Wochen, seitdem sie vom Regime Change träumen, und dies bei uns auch dementsprechend propagieren. Venezuela sollte, vor allem dank der Ölexporte, doch eigentlich in der Lage sein sich selbst zu versorgen. Im Iran klappt das auch, und die leben in einer Wüste.

Woher weisst du so ganau, dass "die" die Amis hassen ??
Ich kenne die Propaganda von denen. Die machen die Amerikaner nicht nur für Misswirtschaft und Hungersnöte verantwortlich, sondern unterstellen ihnen auch grausamste Kriegsverbrechen, die es womöglich garnicht gegeben hat. Jeder Nordkoreaner, der nicht hin und wieder mal mit Gegenpropaganda in Kontakt gerät, hält die Amerikaner für alles verschlingende Bestien.
Kauft ihre Fahrzeuge, ihre Waren und ihre Technik im allgemeinen.
Das machen wir in Deutschland auch und trotzdem finden wir die USA voll blöd. Seitdem Trump Präsident ist wird das sogar offiziell veordnet ^^

Du wolltest wissen, was die Regimepropaganda macht ?
Kann ich dir leicht beantworten. Sie terrorisiert uns mit Luegen, Versprechungen und TV Auftritten von Maduro, der stets sofort die USA fuer die Misswirtschaft verantwortlich macht und alle Patriotas und Revolucionarios aufruft, an die "bluehenden Landschaften" in der Zukunft zu glauben.
Kostenlose Gehirnwaesche Tag fuer Tag.
Scheint aber dennoch nicht so wirklich zu funktionieren, wenn nach deiner Aussage die Bevölkerung sich ausgerechnet vom propagandierten Feindbild wünscht sie von ihrer jetzigen Regierung zu erlösen.

Wir geniessen hier viel zu viele Freiheiten, die eine Fuehrung nahezu unmoeglich macht. Kriminalitaet ist bei uns ein Zeichen grosser Freiheit, denn die Polizei laesst sich ungern fuer 5 Dollar Monatsgehalt von Malandros umlegen und trinkt deshalb lieber in der Polizeistation Kaffee mit Kollegen. Sicherer und gemuetlicher auf jeden Fall.
Klkngt so als würdet ihr bald wie Mexiko enden. Aber gut, das mag dennoch eine Steigerung sein. Dann fördern die Amis nicht nur euer Öl, sondern kaufen auch noch eure Drogen. Was habt ihr anzubieten? :D

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Mindfreak hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
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