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21

Donnerstag, 23. Juli 2015, 08:26

AAAlso der Salat mit Brombeeren wurde gestern noch schnell gemacht und war köstlich! Leider waren die Brombeeeren gestern abend nicht mehr zu bekommen, wir haben statt dessen Himbeeren genommen. superlecker ... hast du noch mehr solche abwechslungsreichen Salatrezepte Grippi?

Ich kann noch eine kanarische Mojo anbieten ... Rezept muss ich aber erst raussuchen ;)


Fiat lux!

22

Freitag, 24. Juli 2015, 13:49

Kanarische Mojo klingt nach Urlaub, sphinxie. Such mal raus! :)

Ich hätte da noch ein abwechslungsreiches Salatrezept anzubieten.
Ohne freundschaftlichen Anstubser wäre ich
sicher niemalsnich auf die Idee gekommen, die Zutaten so zu kombinieren. Aaaber das ungewohnte Gemisch schmeckt! Probiert's aus:
Fenchel-Aprikosen-Salat

ist mit ca. 300 kcal/Port. Bikini-freundlich und, bei diesem Wetter auch nicht zu verachten, flott zubereitet.

Für 2 Portionen braucht man
2 Fenchelknollen mit Grün (à 200 g)
1 Bund Rauke (ca. 50 g)
200 g Aprikosen
2 El Zitronensaft
5 El Olivenöl
Salz
Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
1 Prise Zucker


Der Fenchel wird geputzt, das zarte Grün beiseite gelegt.
Dann den Fenchel längs halbieren, den Strunk keilförmig herausschneiden und die Knollen in feine Streifen schneiden.
Die Rauke putzen, waschen, vorsichtig trockenschleudern und je nach Größe grob zerzupfen.
Aprikosen entsteinen und in Spalten schneiden.
Den Zitronensaft mit Olivenöl verrühren und mit Salz, Pfeffer und -wenn gewünscht- einer Prise Zucker würzen.

Zuletzt Fenchel, Fenchelgrün, Rauke und Aprikosen in eine große Schüssel geben und mit der Salatsauce mischen.

Kurz durchziehen lassen und .... miam! :thumbsup:

Foto: Matthias Haupt
Für den großen Hunger gibt's Brot dazu.

23

Donnerstag, 30. Juli 2015, 09:06

Melone-Brombeer-Feta-Salat



Ausprobiert. Genial! Lecker! Danke für dieses feine Rezept. Die Minze werde ich beim nächsten Mal etwas reduzieren.

24

Dienstag, 18. August 2015, 15:40

Die Minze werde ich beim nächsten Mal etwas reduzieren.
Klar, was heißt schon "½ Bund Minze" ? Kommt ja auf den Umfang an.
Ich schnippel die Minze im Blumenkasten ab und nehme nach Gusto mal mehr, mal weniger.


Heute fand ich ein neues verlockendes Rezept für einen
Avocado-Tomaten-Salat

Zutaten für zwei Personen
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Limette
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Sesamöl
¾ Teelöffel schwarzer Pfeffer aus der Mühle
¾ Teelöffel Salz
2 reife Avocados
50 Gramm Cherrytomaten
½ Schalotte
50 Gramm geröstete Erdnüsse
1/3 Bund Koriander

Die Avocados schälen und grob würfeln.
Zwiebeln klein schneiden,
Tomaten waschen und vierteln.
Für das Dressing den Ingwer schälen und mit einer feinen Reibe raspeln.
Limette auspressen und mit Ingwer, Oliven- und Sesamöl, Salz und Pfeffer mischen.
Alle Zutaten mit dem Dressing in eine Schüssel geben und mischen.
Den Salat ein paar Minuten ziehen lassen, damit er das Dressing gut aufnimmt.
Währenddessen die Erdnüsse in einer Pfanne goldbraun anrösten.
Koriander waschen und grob hacken. Anschließend beides über den Salat geben.

Wer mag, fügt gebratene Scampi hinzu.

Rezept (Milena Hassenkamp) und Foto gefunden bei 'ZEIT-online'

25

Donnerstag, 23. Juni 2016, 17:53

Heute, am ersten heißen Sommertag des Jahres, gibts ein erfrischendes Süppchen mit würzigen Garnelen

Paprikasuppe mit Ingwer-Garnelen
Pro Portion:
340 kcal, 15g Fett, 23g Kohlenhydrate, 26g Eiweiß
fertig in: 20 Minuten

Zutaten (für 2 Personen):
1 große grüne Paprikaschote
1 Salatgurke, ca 300 Gramm
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 Gramm stückige Tomaten (Dose)
150 Gramm
weiße Cannellini Bohnen (Dose)
Salz
150 Milliliter Mineralwasser
1 ½ EL Rotweinessig
½ TL Kümmel (gemahlen, oder Piment d’Espelette)
20 Gramm frischer Ingwer
1 Paket Tiger Garnelen (TK)
1 EL Olivenöl
30 Gramm Cashewkerne

Zubereitung:
Paprika klein schneiden,
Gurke schälen, fein würfeln, die Hälfte davon zur Seite stellen
Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken
Dosentomaten, abgetropfte Bohnenkerne, Paprika, eine halbe Portion Gurkenwürfel, Zwiebel, Knoblauch, Salz und Mineralwasser im Mixer pürieren.

Suppe eventuell durchsieben und mit Essig und Kümmel abschmecken.
Die Suppe erwärmen -
im Sommer schmeckt die Suppe aber auch bei Zimmertemperatur oder gekühlt sehr gut!

Ingwer schälen und fein hacken
(Wok-)Pfanne erhitzen
Olivenöl, Garnelen, Cashewkerne und Ingwer zugeben und unter Schwenken anbraten
Restliche Gurkenwürfel zugeben und weitere 2 Minuten braten
Ingwer-Garnelen zur Suppe anrichten.


Foto: kochbar.de

26

Freitag, 23. Juni 2017, 09:50

Süßes geht immer, auch bei der größten Hitze, und dieser sommerliche Obstkuchen ist der Beweis. :D

Pfirsich-Nektarinen Crumb

320 g Mehl
160 g Zucker
100 g Butter
1/3 TL Salz
1/3 TL Zimt
4 bis 5 Pfirsiche und Nektarinen


Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.
Eine runde Kuchenform ölen und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen.

Mehl, Zucker, Butter, Salz und Zimt mit den Fingern verkneten bis Streusel entstehen.

2/3 der Masse in die Form drücken und daraus den Kuchenboden und einen kleinen Rand formen.

Die Früchte entsteinen (dabei hilft manchmal ein kleiner Trick: Die Frucht waagrecht statt durch die Rille einschneiden),
in Würfel schneiden und auf dem Kuchenboden verteilen.

1/3 der Streusel auf dem Obst verteilen.
Die Kuchenform in den Ofen schieben und 45 Minuten backen.

Illustration: iStock/Azurhino

Zu diesem Sommerkuchen passt Schlagsahne, aber auch Vanille-Eis ganz vorzüglich. ^^

27

Mittwoch, 16. August 2017, 11:44

Beerenzeit ... mmmh!
Bei der Suche nach einem verlockenden Rezept bin ich auf eine wahre Köstlichkeit gestoßen. Probiert doch auch mal:


Buttermilchtarte mit roter Grütze.

Zutaten für 8-12 Stücke
Für den Mürbeteig
300g Weizenmehl (Type 405)
100g Zucker
200g kalte Butter plus etwas für die Form
1 Ei (Größe M)
1 Prise Salz
1 Msp Backpulver
2 EL Kakaopulver
80g Zartbitterschokolade

Für die Buttermilchmousse
250g Buttermilch
80g Zucker
1 Bio-Zitrone (Saft und Abrieb)
3 Blatt Gelatine
250g Sahne, kalt

Für die rote Grütze
60g Brombeeren
60g Heidelbeeren
100g Himbeeren
250g Erdbeeren
1 Vanilleschote
300ml Kirschsaft
40g Zucker
25g Speisestärke
Saft von 1/2 Zitrone

Zubereitung
Für den Mürbeteig Mehl, Zucker und Butter in Stücken in einer Schüssel krümelig vermischen.
Ei, Salz, Backpulver, Kakao zugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Eine Tarteform mit Butter fetten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche fünf Millimeter dick ausrollen und in die Tarteform legen.
Den Boden mit einer Gabel einstechen.
18 Minuten backen.
Die Zartbitterschokolade in einem kleinen Topf schmelzen.
Den Mürbeteig damit bestreichen und fest werden lassen.

Für die Mousse in einer Schüssel Buttermilch, Zucker und Zitronenabrieb verrühren.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Zitronensaft in einem kleinen Topf aufkochen, Herd ausschalten.
Die Gelatine ausdrücken und im Zitronensaft unter Rühren auflösen.
Die Zitronensaftmischung unter die Buttermilchmischung rühren und
zehn Minuten in den Kühlschrank stellen.
Die Sahne steif schlagen und unter die Masse heben.
Zehn Minuten kalt stellen.
Die Mousse auf dem Mürbeteigboden verteilen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die rote Grütze die Beeren waschen und abtropfen lassen.
Die Erdbeeren vom Stielansatz befreien und je nach Größe halbieren.
Die Vanilleschote längs halbieren.
Den Kirschsaft mit Vanilleschote, Zucker, Speisestärke und Zitronensaft in einem ausreichend großen Topf aufkochen.
Die Beeren zugeben und nochmals kurz aufkochen.
Die rote Grütze in eine Schüssel geben und unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen.
Die Vanilleschote entfernen.
Die rote Grütze auf der Buttermilchtarte verteilen.

Dazu passt
Ein edelsüß ausgebauter Blauer Zweigelt aus Österreich mit seinem unverwechselbaren Weichsel- oder Sauerkirscharoma ist der perfekte Begleiter zur roten Grütze. Auch eine Beerenauslese von Spätburgunder oder Schwarzriesling ist eine gute Wahl.

Foto: Kerstin Getto
Rezept aus „Food, Love & Wine” von Kerstin Getto und Natalie Lumpp.

28

Mittwoch, 16. August 2017, 13:42

Sieht klasse aus!


Wenn mir allerdings niemand die Torte vorbei bringt ... ;( ;(

29

Dienstag, 3. Juli 2018, 08:59

Ich liiiiiiiiiiiiieeebe Zitronentarte :love:
Diesmal kommt sie uns aber nicht französisch daher sondern aus den USA, und sie braucht nicht mal gebacken zu werden. Was bei diesen hochsommerlichen Temperaturen ja nicht von Nachteil ist.
The Classic No-Bake Tarte Citron
Makes about 8-10 servings
  • 160g (6oz) graham crackers or speculoos cookies
  • 4 tbsp melted butter
  • 1 tbsp milk
  • 370g (13oz or 1 can) sweetened condensed milk
  • 1/2 cup (100g) plain unsweetened yogurt
  • 2 tsp lemon zest
  • juice of 1 lemon (about 6 tbsp)

Prepare a rectangular tart pan, a loaf pan or a 8" round cake pan by lining it with parchment paper.
Crush the cookies either by hand or in a food processor until they are a fine powder.

Blend or mix in the melted butter and milk until fully combined
and
when pinched, the dough holds together.

Firmly + evenly press the cookie mixture into the base of the prepared pan, creating a little rim around the edges.
In a medium bowl, whisk together the sweetened condensed milk, yogurt + lemon zest with an electric mixer.

While still mixing, add the lemon juice, one tablespoon at a time. This will thicken the mixture until you have a thick, creamy and custard-like filling.

Pour this onto your prepared tart shell and spread smoothly with a spatula.

Place the pan in the freezer to set for about 45 minutes to 1 hour before slicing + serving!

Keeps in the freezer for about a week.
Rezept und Foto von 'rubyjosephine.com'

30

Freitag, 6. Juli 2018, 11:18

Erbsen muss man mögen - oder auch nicht. ^^
Offen gesagt bin ich nicht der heiß glühende Fan dieser kleinen grünen Kullerkugeln, es sei denn, sie sind noch gaaaaanz jung. Dann schmecken sie -frisch aus der Schote gepuhlt- süß und unvergleichlich zart. Miam!
Auch als leichtes Sommersüppchen sind sie eine Köstlichkeit und rufen keinerlei Erinnerung an den winterlichen dickpampig Speck-lastigen Erbseneintopf meiner Kindertage hervor. GsD!
Und weil es nicht immer Gazpacho oder Cacık sein muss, empfehle ich euch heute
kalte Erbsen-Joghurt-Suppe

Zutaten für 4 Portionen
1⁄2 Zwiebel;
1 kleine Knoblauchzehe;
Olivenöl;
300 g Erbsen, frisch ausgelöst oder zur Not tiefgekühlt;
Salz;
3 dl kalte Gemüse- oder Hühnerbouillon;
240 g Joghurt natur;
1 TL Zitronensaft;
wenig abgeriebene Zitronenschale;
Pfeffer;
einige Minzeblättchen

Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und
- in etwas Olivenöl ganz weich dünsten, ohne dass sie Farbe annehmen.
- Die Erbsen dazugeben,
- leicht salzen und dünsten, bis sie gar sind (große frische Erbsen zuerst kurz blanchieren).

- Die Pfanne vom Herd nehmen,
- die kalte Bouillon dazugeben und
- alles mit dem Mixstab möglichst fein pürieren.
- Durch ein Sieb streichen,
- die Rückstände der zähen Häutchen (bei TK-Erbsen) wegwerfen.
- Joghurt und Zitronensaft dazugeben,
- mit wenig fein abgeriebener Zitronenschale, Salz und Pfeffer abschmecken und
- im Kühlschrank ganz herunterkühlen.

Mit fein geschnittener Minze und ggf. etwas Olivenöl beträufelt servieren
..
Foto gefunden bei 'eatsmarter'

Picknick-Tipp:
Die Suppe vor dem Transport 1 Stunde in den Tiefkühler legen. In kleine Einmachgläser füllen, so dienen die Transportgefäße gleich als Servierschalen..
.
(Frei nach einem 'annabelle'-Rezept)

31

Mittwoch, 11. Juli 2018, 07:47

Nach Regen und Abkühlung in den letzten Tagen soll es ab heute wieder richtig heiß werden, da kommt ein flott zusammengemixter, erfrischender Salat gerade recht.

Wie wär's mit diesem

Mozzarella-Mango-Salat mit Minze
Zutaten:
1 Mango
2 Mozzarella
1 Limette
1 Stängel frische Minze
3-4 Stängel frischen Zitronenthymian
2 EL Olivenöl
Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Salz
-
Zubereitung:
- die Mango schälen und
- in feine Scheiben schneiden
- die Mozzarellakugeln ebenfalls in Scheiben schneiden
- auf einem Teller abwechselnd Mozzarella und Mango dekorieren
- die Limette auspressen und den Saft über die Mango- und Mozzarellascheiben träufeln
- mit Minzblättern und Zitronenthymian bestreuen
- zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Olivenöl verfeinern

Schon fertig! ^^
Foto: arstextura.de
Tipp:
Wem Minze nicht behagt, kann auf Basilikum ausweichen und lässt dann den Zitronenthymian weg.

32

Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:32

Hmm, köstlich :thumbsup:

33

Samstag, 28. Juli 2018, 12:15

Frisch, fruchtig, blumig erfreut uns dieser
Sommersalat
mit
Ziegenfrischkäse


Für 4 Personen braucht man
2 EL Rapssamen;
1 Handvoll frische Heidelbeeren;
einige Handvoll junger Salatblätter;
essbare Blüten, z. B. Borretsch, Salbei, Kornblume, Schnittlauch;
Ziegenfrischkäse nach Gusto


Dressing:
1 EL Himbeeren;
1 1⁄2 EL Condimento bianco;
3 EL Olivenöl;
1⁄4 TL Salz;
Pfeffer

- Für das Dressing die Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken und
- mit den restlichen Zutaten vermischen.
- Die Rapssamen ohne Fett sanft rösten, bis sie knusprig sind und nussig schmecken.
- Die Heidelbeeren halbieren.
- Zum Servieren den Salat mit dem Dressing beträufeln,
- Heidelbeeren, Rapssamen und Blüten darüberstreuen,
- mit dem Ziegenfrischkäse servieren.
Foto: eat smarter
Picknick-Tipp:
Transportiert die Salatblätter möglichst in einer Kühlbox mit einem feuchten Haushaltpapier belegt, am besten in einem grossen Einmachglas, die restlichen Zutaten separat in kleinen Behältern, und mischt alles erst kurz vor dem Essen.

34

Samstag, 28. Juli 2018, 13:07

Ich würd' nicht nein sagen ;)

35

Dienstag, 31. Juli 2018, 10:19

Gibts jemanden, der bei diesen Temperaturen keine Lust auf Eis hat? Muss ja nicht immer Sahnebombe sein, geht auch ganz fruchtig und nennt sich modisch neudeutsch

Nicecream



Dafür nehmt ihr sehr reife Bananen, sie dürfen ruhig schon eine braune Schale haben, schält sie, schneidet sie in Stücke und friert sie ein paar Stunden ein.
Anschließend kurz antauen lassen und in einem Standmixer pürieren. Das ergibt eine sehr cremige Basis.

Jetzt noch gefrorene Beeren in den Mixer, und schon entsteht ein superleckeres Softeis - ganz ohne Zucker und Sahne.
Ich verwende dafür beispielsweise Himbeeren, aber auch Blau- oder Erdbeeren sind mmmmmhh, lecker!

In dieser Jahreszeit werden die Beeren natürlich frisch gekauft, sollten vor dem Mixen aber unbedingt kurz eingefroren werden, sonst wird das Eis evtl. matschig.

Wer will, kann sich jetzt noch mit diversen Toppings austoben, von Schokolade über Kekswürfel bis hin zu Zuckerstreuseln ist alles möglich.
Aber dann wird die "Nicecream" natürlich ganz schnell zu "Naughtycream" ... :P^^


Foto: breakfastwithflowers

36

Sonntag, 5. August 2018, 16:33

Erwähnte ich schon, dass ich Zitronentarte ... ^^
.
Anders als beim Rezept #29 muss diesmal aber gebacken werden. Also stellt ihr euch bei DEM Wetter am besten früh morgens oder am Abend nach Sonnenuntergang an den Backofen. Es sei denn, ihr verfügt über eine funktionierende Klimaanlage, dann ist es natürlich schnurz.
So oder so, die Tarte ist eine Sensation!
.
Die Rezeptgeber nennen dieses kulinarische Highlight zwar "Zitronenbaisertarte", aber angesichts der Tatsache, dass "baiser" im Französischen zwar auch(!) "Kuss" heißt, zumeist aber in der Bedeutung "f*cken"8| benutzt wird, bevorzuge ich die Bezeichnung "Zitronentarte mit Meringue".
.
Tarte au citron meringuée


Zutaten für eine Kastenform (ca. 35 x 11 cm)
Für den Teig (ergibt zwei Portionen):
  • 500 g Weizenmehl, Typ 500
  • 250 g Butter (Raumtemperatur)
  • 180 g Zucker
  • ½ Vanilleschote
  • ½ Zitrone, deren Zeste
  • 3 Eigelb
  • 1 Ei
Für die Füllung:
  • 220 g Butter
  • 120 ml frischgepresster Zitronensaft
  • 2 Zitronen, deren Zeste
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
Für (das Baiser) die Meringue:
  • 60 g Zucker
  • 20 ml Wasser
  • 2 Eiweiß
Zubereitung:

Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. Mehl in eine Schüssel sieben, weiche Butter mit den Händen einarbeiten. Zucker, Vanillemark und Zitronenzeste einkneten, dann Eigelb und Ei zusammen mit einer Prise Salz. Alles so lange mit den Händen kneten, bis sich die Zutaten gerade verbinden; der Teig sollte noch krümelig sein. Zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie eine Stunde lang kalt stellen. Kastenform gut einfetten.
Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei Portionen teilen. Eine davon lässt sich in der Gefriertruhe bis zu drei Monaten lang aufbewahren. Die zweite Hälfte auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit Mehl bestäuben und in die Form legen, dabei die Ränder hochziehen. Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann für 15 Minuten in den Kühlschrank geben. Anschließend bei 175 Grad 15 bis 20 Minuten lang blindbacken, dann Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und weitere zehn Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen.

Für die Füllung Butter in kleine Würfel schneiden. Zitronensaft, -zeste, Eier und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.
Anschließend die Schüssel etwa 15 Minuten lang unter ständigem Rühren im Wasserbad erhitzen. Mit einem Küchenthermometer die Temperatur messen. Ist die Mischung 83 Grad warm, vom Herd nehmen und durch ein Sieb in eine saubere Schüssel abseihen und kurz abkühlen lassen. Dann die kalten Butterstücke mit einem Handrührgerät einrühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht. In die vorbereitete Tarteform füllen.

Für (das Baiser) die Meringue Zucker und Wasser in eine Pfanne geben und auf 121 Grad erhitzen. Eiweiß auf mittlerer Stufe des Handrührgeräts steif schlagen. Dann auf höchster Stufe weiterschlagen und den Sirup in dünnem Strahl zugießen, etwa zwei bis drei Minuten lang. Das fertige Baiser in einen Spritzbeutel von einem halben Zentimeter Durchmesser füllen.

Die Tarte damit dekorieren. Baiserhauben mit einem Bunsenbrenner kurz abflammen.
Servieren.
Rezept und Foto: Maja Galuf und Jernej Zver / 'Zeitmagazin'


37

Samstag, 11. August 2018, 14:48

Noch haben Beeren Saison und schmecken grad so gut, nutzen wirs!

Ein Schweizer Forum fühlte sich von den Farben patriotisch angesprochen und nannte eine Mascarponecreme mit Johannisbeeren kurzerhand
"Swiss Coupe"


Die schmeckt aber auch außerhalb der von Löns angeblich als "aufgedonnerte Sahnekonditorei" bespöttelten Alpenrepublik. ;)
Also ran an die süße Schleckerei!


Für 4 Personen
4 Coupegläser à 2 dl
Mascarpone-Crème:
  • 250 g Schweizer Mascarpone
  • 4 EL Zucker
  • 1 Vanillestängel, ausgeschabtes Mark
  • 1 dl Birnen- oder Apfelsaft
  • 1,8 dl Halbrahm, steif geschlagen
  • 500 g rote Johannisbeeren, abgezupft
  • Johannisbeeren zum Garnieren
Für die Crème Mascarpone, Zucker, Vanillemark und Birnensaft mischen, den Halbrahm darunter heben.
Die Johannisbeeren abwechselnd mit Mascarpone-Crème schichtweise in die Coupegläser füllen und garnieren.
Bis zum Servieren kalt stellen.

Foto: monsieurmuffin
Rezept: swissmilk.ch

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5. November 2015, 10:29:
Compikoch hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
15. März 2015, 21:38:
Compikoch hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.