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1

Montag, 4. Juni 2018, 11:17

Plastik? Klar, gelbe Tonne!

So dachte ich bisher und hatte ein gutes Gefühl. Inzwischen habe ich einiges über Plastikmüll"verwertung" gelesen und mache mir Sorgen: Klingt so einfach, ist es es aber nicht.

Schon die Wurstverpackung besteht aus unterschiedlichen Folien, damit die Haltbarkei gewährleistet ist und kann nicht recycelt werden.


Alternative: Wursttheke. Ist mir ohnehin sympathischer.


Die Lösung liegt darin, Plastikmüll zu vermeiden. Aber wie kann das gehen?




Drei verpackte Paprika sind billiger, als die unverpackten ... und selbst BioGurken kommen plastik-verpackt daher.


An die vielen Coffe-to-go-Becher und die blöden Kaffee-Kapseln denk ich da noch gar nicht.


Ich bin gerade zurück aus einem südlichen Land. Da gab es es im Supermarkt noch offene Säcke mit Bohnen und Gewürzen ... und es wird als "Fortschritt" gelten, wenn sie verschwunden sind ... X(

2

Dienstag, 5. Juni 2018, 09:33

Kein Plastik....

...keine Tonne.
Gerade in "südlichen Ländern" wird das Problem erheblich konsequenter
angegangen. In vielen Afrikanischen Ländern sind Plastiktüten verboten.
Verstösse werden z.b. in Kenia sogar mit GEFÄNGNIS geahndet.
Indien, viele Pazifische Inselstaaten aber auch Nordamerikanische

Kommunen handhaben das Plastikproblem ähnlich - Einfach verbieten.


TROTZ der Ökonomischen bedeutung die herstellung UND entsorgung

offensichtlich hat,wollen in der EU Frankreich,Italien und Spanien in

näherer zukunft viele Plastikprodukte (einweggeschirr ect.) verbieten.
(Wahrscheinlich wird die Bundesregierung dagegen vor den E.-gerichtshof ziehn....)
Am Deutschen Wesen, soll die Welt ge..... Genau ! Frechheit !

Kein grüner, gelber,- wat weis ich, -Punkt mit entsprechenden Geldtöpfen
die von superkompetente Managern (meist komu.Politiker) mit entsprechenden
Gagen beaufsichtigt werden.

Nö,- einfach verbieten.

Eine Tonne weniger, - dann Passt die Karre auch wieder in die Garage... ;)

3

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:13

Wir lernen schmerzlich: "Gelbe Tonne und gut is." basiert auf naiver Gutgläubigkeit. :(

Und das, obwohl kaum ein Lebensbereich existiert in dem nicht reichlich Plastikmüll anfiele. Der wird dank unzulänglicher, lascher Recyclingvorgaben nur zum geringen Teil in den Verwertungskreislauf zurückgeführt, der Großteil hingegen -ich denke da an die sehr beliebten "Verbundsstoffe"- wird ganz im Sinne des *hust* 'Umweltschutzes' von Land zu Land gekarrt um regionale, in der Regel überdimensionierte, Verbrennungsanlagen auszulasten. (Die Dinger müssen sich schließlich auch amortisieren ... :P )

Der unsortierte Teil, das heißt unfassbar große Mengen von Plastikmüll, landet je nach Temperament und Umgebung des Verbrauchers ohnehin in den Restmülltonnen oder fliegt auf die Straße, ins Gebüsch, den nächsten Graben, oder gleich ins Meer.

Die Lösung liegt darin, Plastikmüll zu vermeiden. Aber wie kann das gehen?

Gute Frage.


(ERL)

Fange doch Jede/r mal bei sich selber an und schaue, was geht.
Beispielsweise Gemüse lose kaufen und nicht die vom Wochen- oder Supermarkt bereitgestellten Plastiktütchen von der Rolle zupfen. Statt dessen (Wäsche-)Netze verwenden, wie sie in fast jedem Haushalt existieren: die Dinger sind nahezu durchsichtig, was die Kassiererinnen erfreut und wiegen so gut wie nix, was die Kunden entspannt.

Auch mit praktischen, verschlusssicheren und lange haltbaren Mehrwegplastikbehältern haben hartnäckige Müllvermeider beim Einkaufen schon gute Erfahrungen gemacht.
Muss man/frau denn wirklich so viele Einmal-Artikel erwerben, um sie gleich darauf in die Tonne zu kloppen? ?(

@wigger

Plastiktüten verbieten? Ein netter Anfang, aber mit Alibifunktion. Was ist mit dem gesamten 'Rest'?
Plastik gänzlich zu verbieten halte ich für sinn- und aussichtslos.
Das Material bietet nach heutigem Wissensstand ja durchaus Vorteile (med. Hygiene / Gewicht / Haltbarkeit / Belastbarkeit).

4

Mittwoch, 6. Juni 2018, 17:58

Verbote haben selten bis nie Probleme gelöst.


Umdenken ist angesagt und ich fange da bei mir an. Obst und Gemüse nur noch "lose"? Öfter auf zum Markt. Beeren gibt es allerdungs auch da nur in Plastikschälchen. Das versteh ich ja sogar. Da müssten die Händler auf umweltfreundliche Verpackungen umstellen.

Eine Zahnbürste, ein paar Schrauben ... fast alles ist heute verschweißt.

Am meisten ärgert mich, dass Bioprodukte eingeschweißt werden. Eine Banderole reicht bei der Gurke wohl völlig.


Man darf allerdings eins nicht vergessen: die Lobby der Plastikverpackungs-Industrie. Die sind stolz auf ihre Produkte, weil Lebensmittel länger haltbar bleiben ... und verdienen sich dumm und dämlich daran.


Ich hab mal einen Vertreter der Branche im Interview erlebt. Kritik perlte an ihm ab. Er hat nur suffisant gelächelt: Redet ihr mal, ihr wollt es doch auch ...


P. S Eine Plastiksteuer hat Frau Merkel heute abgelehnt. Märkte zu regulieren liegt ihr nicht so?




Na endlich!

unregistriert

5

Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:56

Umdenken ist angesagt

.
Sieht auch der Herr Innenminister so. ;)





(Klaus Stuttmann)

6

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:50

Oha,verbote lösen selten oder gar nie Probleme ?
Der satz ist vielleicht pädagogisch sinnvoll, im Kern aber unfug.
Obst im Pappkarton, Zahnbürste in der Schachtel, vom Bioplastik
mal ganz abgesehen gibt es eine menge Alternativen zu den
Heute üblichen Plastik Verpackungen und Anwendungen.
Ich denke nach einer übergangszeit von 2 Jahren wäre ein verbot
von Mineralöl basierten Plastikprodukten, Verbraucher-Schmerzfrei möglich.
Allein Hersteller dieser Produkte und nicht zuletzt die Müll-(verbrennungs)-industrie
hätte dann ein problem das nicht zu kompensieren wäre.
Aufvorderungen, selbstverzicht und fromme Wünsche bewirken weder bei
Lobbyisten noch beim bequemen verbraucher irgendetwas.
Wie ich bereits schrieb, wird der größte wiederstand hier bei der
Politik selbst zu suchen sein.
Eine Plastiksteuer wäre da denn eher noch Öl ins "Wiederstandsfeuer" gegossen.
Abgesehen davon das solche Lenkungs-Steuern, Asozial Im Quadrat sind
da sie die Masse gängelt und Wohlhabende nicht juckt siehe hier
Tabak.-Benzin.-Alkohol.- usw. -Steuern.*
Heute wäre ein verbot von Plastik Politisch nur schwer mehrheitsfähig,
faktisch aber m.M. der einzige wirklich Weg aus dieser

Ressorsen und Umwelt vernichtung heraus.
*Frage mich schon lange wann der "Apfel" Konzern das erste Auto
mit fest und unzugänglich eingebautem, nicht wiederbefüllbaren
Benzintank baut.....n´türlich komplett aus Plastik-Verbundstoffen.

7

Montag, 11. Juni 2018, 15:35

Allein Hersteller dieser Produkte und nicht zuletzt die Müll-(verbrennungs)-industrie
hätte dann ein problem das nicht zu kompensieren wäre.
Eben! Auch das "Problem" müsste kompensiert werden. Konzerne streben nun mal nach Gewinn, so sind sie definiert.


Verbote können nur ein Anstoß sein. Ein Umdenken muss her ... auf allen Seiten.


Ist aber wohl nicht in Sicht. Gerade lese ich, dass Remondis den Gelben Sack schlucken will, hää?


Die verdienen sich schon dumm und dämlich. Wo bleibt die regulierende Kraft der Politik?


Solange das Geschäft mit dem Müll blüht, braucht man über Müllvermeidung gar nicht zu reden ... X(





8

Mittwoch, 13. Juni 2018, 13:14


Die verdienen sich schon dumm und dämlich. Wo bleibt die regulierende Kraft der Politik?

Solange das Geschäft mit dem Müll blüht, braucht man über Müllvermeidung gar nicht zu reden ... X(


Es ist in unserem Müllsystem völlig egal, wie sehr wie Müll vermeiden bzw. recyceln da der "Aparat" unterhalten werden will.
Verbrennungsanlagen haben Verträge auf Jahrzehnte hinaus, genauso wie Deponien, Remondis und andere "Player" in diesem Geschäft.
Das wichtige Grundversorgung quasi per gesetzt an Private (Gewinnstrebende) Monopolisten vergeben wird ist m.e. schlicht ein skandal den jedoch
niemanden in diesem Land zu stören scheint. Gemessen am system der Demokratie ist dies sogar gesellschaftlicher Wille in D. und dies nicht
nur beim Müll sondern bei Wasser, Abwasser, Stom,Telekommunikation.... Autobahnen.
Wenn sich öffentliche Infrastruktur Projekte für Private gewinnorientierte Investoren lohnen, soll das für Kommunen, Länder und den Staat und
damit auch für weniger finanzkräftige, uninteressannt sein ? Wenn evt. Gewinne der allgemeinheit zu gute kämen ?
Ich nenne diese "Privatisierungen" die traditionellen, als auch die sogenannten ÖPP's eine absolute unverschämtheit und Betrug an der Allgemeinheit.

Diesem Geschäften, nicht nur wegen dem nun erkanntem "Platik-Problemchen" im Kern die Grundlage zu entziehen sollte mittelfristig
angestrebt werden und das transparent und ohne mit Steuergeldern direkt oder indirekt zu Kompensieren.
Irgendwann muss doch auch dem letzten vom Krötenschlucken so schlecht sein das er Kröten K..zt.

9

Sonntag, 17. Juni 2018, 23:28

Aha, zu substanziell analysiert ?

Lieber über sümptome statt ursachen fülosovieren... :D :D :rolleyes:

10

Mittwoch, 27. Juni 2018, 12:23

Aha, zu substanziell analysiert ?
Lieber über sümptome statt ursachen fülosovieren...

Wenn du darauf bisher keine Antwort erhalten hast, könnte es daran liegen, dass die vorausgegangene Annalüse etwas ruckelt und -fatalistisch- auf eine alles verändernde Revolution der derzeitigen Wirtschaftsfülosovie und Lage verweist? :D :rolleyes:

Mir ist aber grad gar nicht nach fülosovieren, statt dessen sind mir praktische Herangehensweisen, der menschlich allzu verständlichen Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit zu begegnen, deutlich näher. :P Handlungsweisen, mit denen wir dem unkritischen Gebrauch unzähliger Einmal-Artikel Einhalt gebieten und dabei selbst aktiv werden können.
.
Bis die Anti-Plastik-Revolution kommt und uns erfolgreich mit Alternativprodukten beglückt, können wir nämlich eine Menge zur Verringerung der Plastik-Müllberge beitragen. Und dazu, dem Ex-und-Hopp Verhalten unserer Wegwerfgesellschaft(en) kritisch etwas entgegen zu setzen.
Sei es durch Mehrfach- bzw. Langzeitgebrauch der erworbenen Gegenstände, sei es durch Boykott, durch Gebrauch alternativer Artikel und/oder durch Einkauf in "Verpackungs-freien" Läden.

Und weil grad "de Sun schön schingk" und das nächste Picknick lockt, poste ich ein paar Anregungen, die "Bento" kürzlich veröffentlichte.
Voilà:

So einfach picknickst du ohne Müll
27.06.2018, 09:43 · Aktualisiert: 27.06.2018, 10:17
Es ist Sommer, und alle flüchten aus ihren Wohnungen, um sich ein paar Quadratmeter grüne Wiese im Stadtpark zu sichern. Drinks und Snacks dürfen nicht fehlen, damit der Nachmittag perfekt wird. Doch wohin mit dem ganzen Müll, der am Ende des Picknicks übrig bleibt?
In den Sommermonaten mutieren die Parks zu städtischen Müllhalden. Dabei sollte es doch selbstverständlich sein, dass jeder seinen Abfall nach dem Picknick in einer Mülltonne entsorgt.
Die bessere Lösung für Parkanlagen und Umwelt ist es allerdings, wenn bei deinem Picknick erst gar kein Müll entsteht. Denn ein gemütliches Essen im Park ist auch ohne Plastik möglich. Es ist ganz leicht – wir helfen dir, dich daran zu erinnern, wie das geht.

1.
Verzichte auf Plastiktüten


(Bild: Sebastian Schlecht)

Drinks, Sandwiches und die saftige Wassermelone müssen irgendwie in den Park transportiert werden. Plastiktüten solltest du dazu allerdings nicht verwenden. Es muss ja nicht gleich der teure Picknickkorb mit Komplettausstattung sein.
Vielleicht findest du im Keller deiner Eltern oder auf dem Flohmarkt ja einen alten Korb. Sonst kannst du alles natürlich auch in einen großen Rucksack packen.

2.
Verwende Edelstahl

(Bild: Sebastian Schlecht)

Du brauchst keine Plastikdosen, um belegte Brote, Salate und Dips zu transportieren. Dosen aus Edelstahl sind nachhaltiger und sehen auch noch schick aus.
Verpackung solltest du allerdings auch schon beim Einkauf sparen. Mach den Kichererbsensalat einfach selbst und kauf ihn nicht verpackt im Supermarkt.

3.
Lass die Finger von Einweggeschirr aus Plastik

(Bild: Sebastian Schlecht)

Im Mai 2018 hat die EU-Kommission bekannt gegeben, dass sie Plastikbesteck und Plastikgeschirr in den Mitgliedsstaaten verbieten will. Für dein plastikfreies Picknick solltest du dich sowieso für die Mehrwegvariante entscheiden.
Teller und Campingbesteck aus Edelstahl sind nachhaltig und leicht. Du musst dich nicht mit schweren Porzellantellern abrackern. Wenn es Einwegteller sein sollen, gibt es biologisch abbaubare Varianten aus Bambus und Palmblättern. Für die Drinks kannst du einfach ein altes Einmachglas benutzen. So schmeckt die Limo garantiert viel besser als aus dem ollen Plastikbecher.

4.
Mach Schluss mit PET-Flaschen

(Bild: Sebastian Schlecht)

Auf Plastikflaschen kannst du bei deinem Picknick komplett verzichten. Volle Glasflaschen zu schleppen, kann aber ganz schön anstrengend sein.
Außerdem gehen sie leicht kaputt und auf Glasscherben im Gras hat wirklich keiner Lust. Getränkeflaschen aus Edelstahl sind eine tolle Alternative, die wesentlich leichter ist.

5.
Verpacke ohne Plastik

(Bild: Sebastian Schlecht)

Wenn du bei deinem Picknick weniger Müll verursachen willst, dann solltest du die mitgebrachten Speisen nicht in Plastik- oder Alufolie verpacken. Brot und Sandwiches kannst du zum Beispiel einfach in ein Küchentuch aus Baumwolle packen.
Nach dem Schlemmen kannst du dir damit auch die Remoulade von den Mundwinkeln wischen, juchu! Auch Wachstücher sind eine nachhaltige Alternative, um Lebensmittel zu verpacken.


Was kann man der Umwelt noch Gutes tun?
Plastik aus dem Kühlschrank verbannen – so gehts.
Im Badezimmer auf Plastik verzichten – so gehts.

Quelle: 'bento'

agrippi

unregistriert

11

Mittwoch, 4. Juli 2018, 14:21

Geht doch. :)


Vor neuen Plastikregeln:
Rewe und Lidl werfen Plastik-Strohhalme aus dem Sortiment

Strohhalme aus Plastik Bild: dpa

Die EU hat dem Plastik den Kampf angesagt. Noch bevor eine entsprechende Richtlinie kommt, preschen die Supermarktketten nun vor.
Im Rewe soll es schon Ende des Jahres keine Plastikhalme mehr geben.

Die Supermarktketten Rewe und Lidl verkaufen bald keine Plastikhalme mehr. Rewe kündigte am Mittwoch an, bis Ende des Jahres werde der Wegwerfartikel in den rund 6000 eigenen Märkten und denen seiner Töchter Penny und Toom ausgelistet. Lidl und seine Tochter Kaufland wollen bis Ende 2019 nicht nur Plastikhalme, sondern alle Einwegplastikartikel wie Becher, Teller, Besteck und Wattestäbchen aus den Regalen verbannen.Plastikhalme seien ein typisches Wegwerfprodukt, erklärte Rewe in Köln.

Durchschnittlich würden sie nur 20 Minuten genutzt, bevor sie im Müll landen. Sie gehörten außerdem zu den Artikeln, die weltweit am häufigsten als Müll an Stränden angeschwemmt werden. Mit dem Verzicht spare die Rewe-Gruppe zukünftig in ihren Märkten über 42 Millionen Einweg-Plastikhalme pro Jahr ein. Ab Frühjahr 2019 biete der Konzern dann Alternativen aus Papier, Weizengras oder Edelstahl an.
Auch Lidl mit seinen 3200 Filialen in Deutschland werde die Plastikartikel durch Produkte aus alternativen und wiederverwertbaren Materialien anbieten, teilte das Unternehmen mit. Die Umstellung erfolge nach Abverkauf der bereits eingekauften Mengen. Auch bei Getränken und Speisen zum Mitnehmen strebt die Supermarktkette an, auf Besteck und Trinkhalme aus Plastik zu verzichten.

Lidl betonte, das Unternehmen wolle bis 2025 den Plastikverbrauch um 20 Prozent reduzieren. Das hatte das Unternehmen schon im März angekündigt. Verpackungen einzelner Produkte wurden seither optimiert. Zudem biete Lidl „seit vielen Jahren“ eine große Anzahl unverpacktes Obst- und Gemüse an und habe bereits die Standard-Tragetüte aus Plastik abgeschafft.

Rewe und Lidl kommen mit ihren Initiativen gesetzlichen Regelungen zuvor. Die EU-Kommission hatte Ende Mai ihre Strategie gegen Plastikmüll in den Meeren vorgestellt und ein Verbot von Trinkhalmen und Einweggeschirr angekündigt. Die entsprechende EU-Richtlinie muss vom EU-Parlament und vom Europäischen Rat noch angenommen werden. Die Kommission möchte noch vor der Europawahl im Mai 2019 greifbare Ergebnisse präsentieren.

Quelle: AFP / FAZ

12

Mittwoch, 4. Juli 2018, 15:42

Alternative: Wursttheke. Ist mir ohnehin sympathischer.

Tja, unser Metzger im REWE weigert sich, mitgebrachte Tupperdosen zu befüllen. Das sei aus Hygienegründen verboten.

Als ich einwendete, die Plastikdose gelange ja nicht hinter die Theke, sondern nur obendrauf, hieß es, auch das sei verboten. ;(
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

agrippi

unregistriert

13

Freitag, 27. Juli 2018, 12:36

@ Compi
Das haben einige Supermärkte bereits anders geregelt, indem sie die Übergabe der Ware ins Behältnis des Kunden mittels Tablett praktizieren. So ist den Hygienevorschriften Genüge getan, und beide Seiten sind zufrieden.


Hoffentlich wachen doch noch mehr Ladenbetreiber und Kunden(!) auf, denn solche Rekorde brauchen wir wirklich nicht, schließlich gibt's Alternativen.


Zeichnung: Harm Bengen

agrippi

unregistriert

14

Mittwoch, 1. August 2018, 08:38

Es tut sich was:

.

Zitat

Nachhaltigkeit
Edeka testet Mehrweg-Behälter an der Wursttheke
Beim ersten Einkauf sollen Kunden für die Dosen einen Pfand zahlen - danach greift ein klassisches Mehrweg-System. Der Konzern will so Plastikverpackungen vermeiden.
(Süddeutsche)

15

Mittwoch, 1. August 2018, 13:24

Ein Schritt in die richtige Richtung.

Aaaaber: Bei uns gibt es in der Nähe keinen EDEKA. Lediglich drei Filialen von REWE.

Da kann man nur auf die Sogwirkung hoffen...
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

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Müllvermeidung, Plastikmüll

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