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41

Dienstag, 19. April 2016, 11:01

Ich habe in meinem Leben kaum jemals einen Menschen kennengelernt von dem ich sagen würde, daß ohne ihn die Menschheit schlechter dran wäre.

Heinz, ich sehe das aehnlich, wenn nicht sogar genau so :thumbup:


Jungens, entweder kuckt ihr nicht richtig hin, oder ihr bewegt euch in den 'verkehrten Kreisen'. :P

Heinz K

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42

Dienstag, 19. April 2016, 12:25

Das kann man dir genauso vorwerfen. Berichte doch von deinen Erfahrungen, erläutere inwiefern sich deine von meinen Kreisen unterscheiden. Eigentlich dachte ich wir leben in der selben Kultur und Gesellschaft und von daher sollten wir doch ähnliches erlebt haben ^^

Vielleicht leidest du auch an der selben Krankheit, wie die meisten Menschen, und betrachtest deine Verwandt- und Bekanntschaften durch die rosarote Brille der Freundschaft. Von daher mach doch mal folgendes: Kritisiere deine Eltern als Menschen :)

43

Mittwoch, 29. Juni 2016, 11:46

Vielleicht leidest du auch an der selben Krankheit, wie die meisten Menschen, und betrachtest deine Verwandt- und Bekanntschaften durch die rosarote Brille der Freundschaft. Von daher mach doch mal folgendes: Kritisiere deine Eltern als Menschen
Oha ... was soll das werden??


Du gehst davon aus, dass die meisten -anderen?- Menschen krank sind, und willst sie "heilen"?

Heinz K

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44

Mittwoch, 29. Juni 2016, 12:00

Von Heilung habe ich nicht gesprochen. Das Wort "Krankheit" war denke ich mal nur so daher gesagt. Inwiefern ist das wichtig?

Du lenkst nur vom Thema ab.

Betrachtest du nun deine Eltern kritisch?

45

Samstag, 17. September 2016, 18:45

Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker hat einen Offenen Brief an die Kanzlerin geschrieben und stellt ihr seine Ideen zum "Wir schaffen das" vor.
Wie wär's denn mit Zivildienst für Alle, junge Flüchtlinge einbezogen.

Zitat


Jürgen Becker fordert: Zivildienst für Flüchtlinge!

Meine liebe Angela Merkel, Sie haben Glück!
Ihr Mann Joachim ist „nicht unterausgelastet“. Denn das Schlimmste auf der Welt sind Männer, die nichts zu tun haben.
Sobald sie rumlungern, droht Unheil – von Ruanda bis Rodenkirchen, wo unterbeschäftigte Männer am Sonntag ahnungslosen Campern aufs Dach stiegen und alle in Angst und Schrecken versetzten.

Um das Rowdytum der „Halbstarken“ zu verhindern, wurde früher gerne versucht, die Jugend in staatliche Organisationen zu schleusen: In die Hitler-Jugend oder nahtlos daran anknüpfend in die FDJ. Sie, Frau Merkel, waren bei den „Jungen Pionieren“, später Funktionärin bei der „Freien Deutschen Jugend“.

Auch wenn Ihr jetziges „Freiwilliges Soziales Jahr“ beliebt ist, erreicht es zu viele Jugendliche nicht. Okay, die Wehrpflicht ist passe – aber warum führen Sie nicht den Zivildienst wieder ein? Für alle? Auch für die vielen jungen Flüchtlinge, von denen sich fast alle sehnlichst eine sinnvolle Tätigkeit wünschen.

Was halten Sie davon? Alle machen mit, anderthalb Jahre. Das muss gar nicht immer die klassische Behinderten- und Seniorenbetreuung sein. Im Rheinland haben wir da viele Möglichkeiten.

In der Stadtverwaltung könnten die Zivis die Beamten umbetten oder ihnen das Schmerzensgeld auszahlen. Den Bürgern, die dort warten müssen, einen Kaffee bringen. So wird jeder Tag ein Tag der Begegnung.

Pflegebedarf besteht auch beim Festkomitee Kölner Karneval. Und beim Brauchtum. Beim Funkenbiwak könnten sie Zelte aufbauen und lernen, dass das nichts mit Flüchtlingscamps zu tun hat. Bei uns heißt Camping, dass man seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.

Zivildienst für alle heißt: Der Vorfall in Rodenkirchen wäre vermutlich nicht passiert. Und Silvester bleibt es auf der Domplatte künftig friedlich. Die, die dort für Probleme sorgten, machen nun Dienst beim Arbeiter-Samariter-Bund.

Liebe Frau Merkel, ich vermute fast, dass Sie Ihren diplomatischen Pragmatismus, mit dem Sie die Fuhre so fantastisch fluffig gewuppt haben, schon früh beim Dienst in der FDJ gelernt haben. Somit könnte Ihnen die Idee mit dem Zivildienst sympathisch sein.
Reißen Sie das Ruder rum, und bleiben Sie dennoch standhaft! Der Kölner Erzbischof Kardinal Woelki hält ihnen gegenüber Seehofer den Rücken frei, aber auch die Kirche freut sich wieder über mehr Zivis!

Herzlichst,
Ihr Jürgen Becker
Quelle: 'Express'
;)

46

Montag, 13. März 2017, 11:00

Vielleicht hätte ich den vorigen Beitrag doch mit der Warnung "Vorsicht Ironie" kennzeichnen sollen? Es soll Menschen geben, die ... :rolleyes:

Okay, anderes Thema:
Im März hat die
Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer wieder einmal dem deutschen Volk aufs Maul geschaut und gibt bekannt:

"51 Prozent der Befragten geben an, als größtes Problem empfänden sie
„Ausländer, Integration, Flüchtlinge“. Das sind zwar deutlich weniger
als vor einem Jahr (da waren es noch 75%), aber immer noch wird die
Zuwanderung als Hauptproblem empfunden, obwohl die Medien (im Vergleich
zum vergangenen Jahr) deutlich weniger darüber berichten."



© Fotolia

Da bleibt uns noch viel zu tun ...

Heinz K

Dissident

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47

Montag, 13. März 2017, 15:40

Und was willst du nun endlich tuen?

Ich werfe mal den Vorschlag in den Raum: Dumme Menschen erschiessen.

Hat jemand eine bessere Idee? :D

48

Freitag, 8. Juni 2018, 13:27

Keine Ahnung, was Heinz inzwischen (um-)treibt. Dumme Menschen zu erschießen, auch, wenn die Idee manchmal verlockend erscheint, wäre allerdings eine never ending story. :wacko: Wer zur riesigen Schar der EhrenamtlerInnen gehört und auf vielfältige Erfahrungen verweisen kann, wird dennoch gelegentlich in Heinz' Stoßseufzer einstimmen.

Manchmal ist nämlich wirklich unfassbar, gegen welch bürokratische Hemmnisse man anarbeiten muss. Aber fast noch schlimmer ist die Anspruchshaltung, die die lieben Mitmenschen den Ehrenamtlern entgegenbringen.
Eigene Leistung und Mithilfe? Fehlanzeige.

Der doofe Ehrenamtler, gern auch Gutmensch, Trottel oder ähnlich benamst, wird's schon richten. Hat sich die Arbeit ja schließlich selber ausgesucht ... Aha.
Dass eine Gesellschaft ohne Freiwilligenhilfe, ohne -unvergütetes(!)- soziales Engagement zu einem Haufen Individualakrobaten auf dem Egotrip verkommt, scheint Manchem nur schwer begreiflich.
Ein junger Lokalpolitiker aus Köln hat nun die Reißleine gezogen und gibt im FAZ-Interview Einblick in seine Gründe.

Zitat

Frust eines Lokalpolitikers: „Zwischen Bankräuber und Drogendealer“

Lokalpolitiker, hier an einer Aachener Straßenecke: Der Kontakt zu den Bürgern ist oftmals nicht leicht herzustellen – und auch nicht immer durch Nettigkeiten geprägt. Bild: dpa

Knapp 15 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich – davon aber nur etwas mehr als drei Prozent in der Politik. Woran das liegen könnte, beschreibt ein Kölner Lokalpolitiker, der die Brocken gefrustet hinwirft.


Was läuft falsch, wenn man schon mit 38 Jahren von der Politik die Nase voll hat? Marco Pagano ist noch Bezirksbürgermeister im rechtsrheinischen Kalk, seit 2004 engagiert er sich in der SPD, seit 2009 mit Mandat in der Bezirksvertretung. Eigentlich ein typischer Parteiaufstieg über den Ortsvereinsvorsitz bis zum Bezirksbürgermeisterstuhl – mit guten Aussichten, dass es so weitergeht.

Doch der Vater zweier Kinder und Informationswirt bei den Kölner Abfallwirtschaftsbetrieben hat genug: In einem emotionalen Facebook-Post ließ er seine Wähler wissen, dass „trotz der Erfolge ein großer Teil meiner politischen Arbeit für die Tonne ist“. Und: „Oft fehlte mir auch der Respekt gegenüber der ehrenamtlichen Politik, ob in der Verwaltung oder – so ehrlich muss man auch sein – auch bei vielen Menschen in den Veedeln“. Im FAZ.NET-Gespräch erklärt Pagano, was ihn derart enttäuscht und gefrustet hat.

Herr Pagano, Sie beklagen fehlenden Respekt vor ehrenamtlichen Politikern. Was ist passiert?
Die Arbeit hat auch viel Spaß gemacht. Aber was mich sehr wohl bewegt: In der Gesellschaft herrscht eine unglaublich hohe Erwartungshaltung, die man gar nicht erfüllen kann. Ständig soll man als ehrenamtlicher und unbezahlter Lokalpolitiker erreichbar sein und liefern. Rund um die Uhr. Einer will Veränderungen, andere echauffieren sich dagegen. Egal, ob Hochzeitstag oder Kindergeburtstag – wehe, Du bist mal nicht erreichbar. Man macht es keinem recht.

Hat keiner Verständnis, wenn Sie persönlich mal an einer Veranstaltung nicht teilnehmen können?
Doch. Aber nur solange man nicht selbst betroffen ist. Wenn es um das eigene Problem geht, dann zählt kein Kindergeburtstag. Und auch keine Lungenentzündung, wie ich einmal leidvoll erfahren musste. Sind sie nicht betroffen, dann hat man plötzlich Verständnis, dass auch ich Familie habe.

Was hat Sie noch gefrustet?
Der mangelnde Veränderungswille der Leute. Da wollen Sie was verändern in einem Stadtteil, finden sogar bei der Verwaltung Gehör, aber dann läuft die ganze alte Garde der Bewohner Sturm, die keine Veränderung und bloß alles so wie immer belassen will. Das macht einen mürbe.

Bezirksbürgermeister von Köln-Kalk: Marco Pagano (SPD): Bild: Privat


Viele Kommunalpolitiker mussten vor allem in der Hochphase der Flüchtlingspolitik viel aushalten...
Ja, wenn Blicke töten könnten... Ich erinnere mich an mehrere Veranstaltungen, bei denen ich den ganzen Hass abbekommen habe. Da ging es um die Verteilung von Flüchtlingen und dass gut situierte Stadtteile eben auch Flüchtlinge aufnehmen müssen und nicht die ganze Arbeit und Last auf den Schultern der schwächeren Quartiere abgeladen werden darf. Das eine waren Argumente, dass die Immobilien an Wert verlieren, was ja nicht passiert ist. Darüber hinaus gab es schlichtweg Hass, Sprüche und verbale Rohheit. Klar, ein dickes Fell muss man als Politiker haben, aber das ging weit über das hinaus, was ich aushalten wollte.

Viele Lokalpolitiker verbringen ihre Sonntage am Bratwurststand auf dem Sommerfest. Sie haben Ihre Termine zuletzt reduziert – wie?
Indem ich Schwerpunkte auf meine Themen gesetzt habe: auf Verkehr und Wohnen zum Beispiel. Ich war konsequenter und habe mehr Zeit zuhause als auf Terminen verbracht. Aber das genügt eben nicht. Ich möchte mein Leben nicht mehr von den Gremien- und anderen Pflichtterminen abhängig machen. Ich habe mich auch gefragt, ob diese ständige Anwesenheitspflicht überhaupt noch zeitgemäß ist.

Und: Ist sie noch zeitgemäß?
Vor 15 Jahren, als ich angefangen habe, Politik zu machen, war es richtig, ein „Kümmerer“ zu sein, sich alles anzuhören. Aber die Zeiten haben sich geändert: Durch die Digitalisierung sind die Menschen anders vernetzt, es funktioniert nicht mehr alles über den Ortsverein oder das Dorffest.
Wichtig ist doch, Erfolge zu zeigen und dafür zu arbeiten. Dafür muss man nicht zu jedem Termin. Der Sonntag war bei mir zuletzt konsequent frei von Terminen. Durch die Schwerpunktsetzung konnte ich auch verhindern, mich im Klein-Klein zu verzetteln. Aber die Frage der Ansprache ist auch eine Generationenfrage: Ältere sind manchmal noch weniger gut vernetzt und haben andere Bedürfnisse als Jüngere. Oft sind auch die Menschen in bürgerlichen Stadtteilen lauter, was Ihre Forderungen angeht, als jene aus sozial schwachen Gebieten. Da besteht die Gefahr, dass manche Bevölkerungsteile nicht mehr wahrgenommen werden.

Wie hat sich in den vergangenen Jahren das Ansehen der Politiker gewandelt?
Es ist gesunken. Irgendwo unter dem Bankräuber, aber noch knapp über dem Drogenhändler. Diese Klischees und Pauschalurteile, die man von manchem zu hören bekommt: „Der macht sich die Taschen voll“, der „Verbrecher vom Dienst“. Wer soll da noch freiwillig und ehrenamtlich Politik machen?
An dieser Verrohung hat auch die AfD ihren Anteil, die pauschal verächtlich über Politiker redet und mit einfachen Botschaften eben auch bei typischer SPD-Klientel teilweise punkten kann. Aber ich verstehe manchmal auch: Wieso sollen die Leute dich noch wählen, wenn du nicht so häufig Ergebnisse liefern kannst, weil du eben auch von Verwaltung und anderen nicht beeinflussbaren Faktoren abhängig bist? Dann sucht man sich eben eine Alternative, im wahrsten Sinn des Wortes.

Wie könnte man das Politiker-Image verbessern?
Man könnte aus dem Ehrenamt einen Posten für Berufspolitiker machen, der sich dann voll und ganz dem Amt widmen könnte – und dann auch über die entsprechende Macht und einen Apparat verfügt. Mein Bezirk hat 120.000 Einwohner. Außerhalb Kölns wäre ich also hauptamtlicher Oberbürgermeister einer mittelgroßen Stadt. Mindestens genauso wichtig ist aber auch ein Umdenken in der Gesellschaft: Es fehlt der Respekt. Dabei gibt es nicht Politik und Bürger, beides sind Bestandteile einer Gesellschaft. Es darf kein Gegeneinander sein, sondern ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe mit gegenseitigem Verständnis. Dann klappt es künftig auch besser.
Quelle: FAZ.NET

49

Montag, 18. Juni 2018, 00:52

Als in einem sozialaldemokratiechem Haus :D mit leichten tendenzen zur radikalen 70`raf erzogenem Kind,
versteh ich weder cdu:ler noch adf zeugs.....wat nix heisst....ärgert mich allein weil ich die denke nicht raf ..fe. 8)

Deshalb vertsehe ich, trotz mehrmaligem lesen diesen threat auch nicht.

Wir schaffen was..... genau ???

Türlich macht niemand wat umsonst, un wenn it nur der eigene ego is, den es zu befriedigen gilt.
Aber wenn den einer so ist wie Pagano, warum stellst gerade du dessen Interview hier herein ?
Beim, dumme Menschen erschiessen oder zu schächten unterstütze ich Heinz unbedingt, und bevor du fragst,- ja, ich könnte das entscheiden.:D :D :S ;)

Ja, wie Pagano muss ich den auch nicht immer persönlich anwesend sein wenn es um fragen meiner angekündigten kompetenz geht.
Wenn ich nich da bin entscheidet Heinz über Kopp ab...., oder die whatsup/facebook gruppe meiner wahl.
Unfassbar naive Marco.

Ehrenamtler

unregistriert

50

Montag, 18. Juni 2018, 08:28

@wigger

Öhm ... wie meinen? ?( :rolleyes:

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