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1

Dienstag, 6. März 2018, 13:24

"Männer sind Schweine"


(Uli Stein)

"Männer sind Schweine" meinten schon die "Ärzte" und widmeten der These ein Lied. Wer jetzt aber argwöhnt, die armen Männer würden damit ganz hundsgemein schlecht und falsch beurteilt, liegt leider falsch.
Eine Beobachtungsstudie hat nämlich belegt, dass grad mal die Hälfte aller männlichen Toilettengänger nach Verrichtung ihrer Geschäfte Wasser und Seife benutzen, um sich gründlich die Hände zu waschen. Den meisten genügt Wasserhahn auf, Hand kurz drunter, Wasserhahn zu. Elf Prozent verzichten komplett auf irgendeine, wie auch immer geartete, After-Klogang-Reinigung.;(

Ich geh jetzt lieber nicht ins Detail8|, aaaber liebe "Herren", Jungs, Kerls und Knaben:
Es mag ja Menschen geben, die Eurem P*p* etwas abgewinnen können, aber "Natursekt" und Artverwandtes ist keinesfalls bei jedem Kontakt mit Euren Händen erwünscht. Nicht beim freundlichen Händeschütteln oder beim Anfassen von Haltegriffen u.s.w. .
Schon gar nicht bei der Essenszubereitung oder in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr. Weitergabe von Grippeviren und anderen Fieslichkeiten?
Pfui Deibel!

2

Dienstag, 6. März 2018, 15:52

Also ich bin ein Mann und ein Lama !!

Vonwegen Schwein. Ich habe eine andere Verhaltensweise in Bezug auf Toilettengang. Ich wasche mir vorher die Vorderhufe, weil ich mein gepflegtes Doedelinchen nicht beim Anfassen verunreinigen will.
Und da ich mir noch nie auf die Hand gepinkelt oder geschi.....en habe, verlasse ich deshalb auch wieder das mehr oder weniger "stille Oertchen" mit sauberen Patschehufen. Tuerklinken fasse ich nie mit blanken Haenden an, sondern mit Ellbogen :thumbsup:

Dass ich mir niemals die Haende ungewaschen in den Mund stecke, ist bei mir eine Selbstverstaendlichkeit.

Wuensche euch allen noch einen gepflegten Toilettengang :thumbup:


3

Mittwoch, 7. März 2018, 08:19

Hihihihi, wie kommts, dass ich nur die Hälfte glaube.:D


4

Mittwoch, 7. März 2018, 14:04

Als Sitzpinkler komme ich mit dem Zipferl gar nicht in Berührung. :D
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

5

Mittwoch, 7. März 2018, 17:45

Jo, "Männer sind Schweine" singen Die Ärzte sehr überzeugend und augenzwinkernd :thumbup:


Stimmt das auch? Ich hab da so meine Zweifel, ob es nicht eben so viele Säue gibt.


Gründliches Händewaschen ist nicht nur in Zeiten akuter Ansteckungsgefahr wichtig, keine Frage.


Keine Frage scheint mir inzwischen aber auch zu sein, dass die meisten gefährlichen Keime nicht in der Toilette zu finden sind -die ist in vielen Privathaushalten klinisch rein, es sind auch nicht die Türklinken oder die Haltestangen bei der KVB: am stärksten verunreinigt sind die Spülen in der Küche, Spülschwämme und Schneidebretter, die nach der Zubereitung von Fleisch nicht gründlich gereinigt wurden.
An zweiter Stelle steht der Kühlschrank ;(

6

Mittwoch, 7. März 2018, 19:35

Klar, wo Schweine sind, trifft man nicht nur auf Eber.:D
Es ging aber nicht um klinisch reine Toiletten (wer putzt die wohl?;)) sondern um seine Nutzer und die Hygiene nach dem Toilettengang, und da siehts bei Männern offenbar ziemlich trübe aus.

Übrigens berichtete die "Welt" schon vor Jahren, Deutsche seien besonders nachlässig in der alltäglichen Sauberkeit.



Zitat

Keime und Bakterien
Die Hygiene der Deutschen ist mangelhaft

Von Jörg Zittlau | Veröffentlicht am 06.06.2011 | Lesedauer: 6 Minuten

Nur 32 Prozent der Männer waschen nach dem Toilettengang die Hände Quelle: dpa-tmn/DPA/Kai Remmers
Hände werden nicht gewaschen, Unterhosen selten gewechselt, Schwämme und Zahnbürsten sind mit Keimen übersät: Forscher entlarven Deutsche als Schmutzferkel.

Man sieht zwar auch den einen oder anderen Kuss, doch hierzulande dominiert als Begrüßung der Handschlag. Das passt auch besser zu einem Land, dessen Bewohner als besonders sauber gelten und keine Keime per Lippenkontakt austauschen wollen. Eine britisch-amerikanische Studie bringt diese Vorstellung jedoch zum Wanken.

Die Forscher sichteten das wissenschaftliche Datenmaterial, das zu den alltäglichen Übertragungswegen von infektiösen Erregern vorliegt, und fanden dabei heraus, dass beim Handschlag weitaus mehr Viren und Bakterien den Besitzer wechseln als beim Küssen.
Der Grund: Die Hände kontaktieren öfter als der Mund verschmutzte Gegenstände, zu denen auch problematische Zonen wie etwa Mund, Augen und natürlich die Ausscheidungsorgane gehören. „Dieses Problem könnte man zwar in den Griff bekommen, indem man sich mit Seife die Hände wäscht“, sagt Studienleiterin Val Curtis von der London School of Hygiene, „doch das passiert offenbar zu selten“.

Und so werden beim Handschlag unzählige Keime ausgetauscht. Wie Schnupfenviren – und auch Erreger, die Magen-Darm-Infektionen auslösen können. Der infektiöse Handschlag ist nicht das einzige Hygiene-Defizit, das gegen das geläufige Klischee vom reinlichen Deutschen spricht.
Zwar funktioniert die Müllentsorgung in Flensburg und Konstanz besser als in Neapel, doch dafür zeigt der einzelne Bundesbürger mitunter beträchtliche Mängel, was das Wissen und die Praxis in der Hygiene angeht.

Zu diesem Schluss kommt auch eine Untersuchung des Hygiene Councils, eines Zusammenschlusses von 17 internationalen Experten aus Immunologie und Mikrobiologie. Dort befragte man über 10.000 Verbraucher aus zehn Ländern zur ihrer Einstellung und ihrem Verhalten in puncto Hygiene.
Dabei zeigte sich: In Deutschland waschen deutlich weniger als die Hälfte der Kinder vor dem Essen immer ihre Hände. In Australien, Kanada und England sind die Quoten ähnlich niedrig, während man sie in Italien, aber auch in Indien und Malaysia deutlich übertrifft.

Fünf statt 20 Sekunden Händewaschen
Auch bei der Dauer des Händewaschens gibt es regionale Unterschiede. Weniger als 40 Prozent der hiesigen Verbraucher dehnen ihre Händewascheinheit auf die von Wissenschaftlern geforderte Mindestdauer von 20 Sekunden, bei sechs Prozent nimmt das Händewaschen gerade mal fünf Sekunden in Anspruch.
Da sieht es in England und Italien doch erheblich besser aus – allerdings liegt die Quote der Fünf-Sekunden-Wäscher in Südafrika sogar bei 41 Prozent. Wobei man deren Aktion im eigentlichen Sinne nicht mehr als Händewaschen bezeichnen kann.

Denn in einer Studie der Universität Regensburg zeigte sich: Selbst 15 Sekunden unter fließendem Wasser können die Bakterien auf der Handhaut nicht beeindrucken. Bei 30 Sekunden zusammen mit Flüssigseife geht hingegen die Keimbesiedlung um fast 100 Prozent zurück. Die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle.

Doch solche Beobachtungen scheinen gerade Männern ziemlich egal zu sein. Wissenschaftler der London School of Hygiene &Tropical Medicine postierten sich auf Raststättentoiletten, um dort das Handwaschverhalten von fast 200.000 Menschen zu erfassen. Was sie sahen, war recht unappetitlich. Denn nur 32 Prozent der Männer wuschen nach dem Toilettengang ihre Hände mit Wasser und Seife.
Bei den Frauen war die Quote immerhin doppelt so hoch – was allerdings im Endeffekt bedeutet, dass auch von ihnen immerhin jede Dritte mit hochinfektiösen Händen aus dem Klo marschiert.

Plakate helfen bei der Aufklärung
Immerhin konnte man bei den Männern die Handwäscherquote um knapp zehn Prozent steigern, indem man Plakate mit Ekelsprüchen wie „Seif es ab oder iss es später“ auf die Toiletten hängte.
Die Frauen hingegen ließen solche rabiaten Überzeugungsstrategien kalt, sie reagierten eher auf sachliche Hinweise wie „Wasser und Seife töten Keime“. Allerdings steigerte dies auch bei ihnen die Quote nur um elf Prozent.

Im Endeffekt sind also sowohl Männer als auch Frauen ziemlich beratungsresistent, was das Händewaschen betrifft. Wobei die Ärzte an Krankenhäusern in dieser Hinsicht auch kein Vorbild sind. Sie sollten sich nach Vorstellung der einschlägigen Hygiene-Gesellschaften 30 Mal pro Tag die Hände desinfizieren, doch tatsächlich geschieht dies nur zehn Mal – und Kampagnen wie etwa die „Aktion saubere Hände“ haben bisher nur wenig daran ändern können.

Trotz aller Handwaschdefizite im Anschluss an den Toilettengang – im privaten Haushalt dominiert eher die Küche als potenzielle Infektionsquelle. „Im Bereich der Sanitärhygiene sind wir Deutsche gut, da wird für gewöhnlich gut geputzt“, sagt Hygieniker Gero Beckmann vom Institut Romeis in Bad Kissingen.

Doch in der Küche hapere es. „Hot Spots“ der Keimentwicklung seien vor allem Geschirrtücher und Spüllappen sowie der Kühlschrank. „Unter Hygienikern kursiert das Bonmot: Wer Angst vor der Klobrille hat, sollte nichts mehr aus dem Kühlschrank essen.“ Denn im Kühlschrank lagern leicht verderbliche Lebensmittel, und es gibt Keime wie etwa die heimtückischen Listerien, die sich auch bei Temperaturen nahe der Null-Grad-Grenze problemlos vermehren.

Doch davon weiß der Konsument oft nichts. „Er wiegt sich vielmehr in der trügerischen Sicherheit, dass im Kühlschrank mit seinen niedrigen Temperaturen schon nichts passieren kann“, warnt Beckmann. Tatsächlich aber findet ungefähr die Hälfte aller Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt statt. Geschirrtücher sind problematisch, weil sie oft nicht nur für Teller, Töpfe und Besteck, sondern auch für die Hände benutzt werden. Oder aber, weil es wohl unterschiedliche Tücher für unterschiedliche Zwecke gibt, die dann aber zum Trocknen wieder übereinander gehängt werden, sodass sie Keime austauschen können.

Bei den Spüllappen begünstigt vor allem die ständige Feuchtigkeit das mikrobielle Wachstum. Außerdem werden sie oft viel zu lange benutzt und erst ausgetauscht, wenn sie zu stinken beginnen. „In solchen Fällen handelt es sich dann schon fast um eine Biowaffe“, spottet Beckmann.

Mülltrennung verschärft die Situation
Zu den weiteren Keimquellen der Küche gehören naturgemäß die Mülleimer, und hier hat die Abfalltrennung, der Deutschen liebstes Kind, in den letzten Jahren nur für eine Verschärfung der Situation gesorgt. Denn während es früher nur einen Müllbehälter für alles gab, der relativ früh gefüllt war und dadurch zügig geleert wurde, warten heute diverse Eimer für Kompost, Plastik, Papier und Restmüll mitunter eine Woche auf ihre Leerung – und in dieser Zeit entwickeln sie sich zu Brutstätten für Keime.

Keimquellen gibt es aber auch im Bad – und zwar auf der Zahnbürste. Zahnmediziner empfehlen hier alle acht bis zwölf Wochen einen Austausch, weil dann die Borsten des klassischen Gebissreinigers unzumutbar zerfranst und mit Keimen übersät sind.
Deutsche Münder dürfen sich jedoch laut aktuellen Statistiken nur alle 16 bis 20 Wochen über eine neue Bürste freuen. Im Durchschnitt wohlgemerkt, in einigen Haushalten wird die Bürste auch nur einmal pro Jahr ausgetauscht.

Bei der Unterhose sollte der Wechsel im Idealfall täglich erfolgen. Doch die breite Bevölkerung sieht das nicht so eng. So musste die englische Marketing-Forscherin Gaynor Lea Greenwood ihren Landsleuten nach einer Umfrage eine „ausgesprochene Wechselträgheit“ bescheinigen. Denn zehn Prozent von ihnen tragen dieselbe Unterhose drei Tage in Folge. Fünf Prozent der Befragten gaben sogar zu, die Hosen umzudrehen, um sie einen Tag länger anbehalten zu können, und manche bekämpfen die Gerüche auch schon mal mit einem Spritzer Parfüm.

Den Parfümtrick kennt man in Deutschland zwar kaum, doch der tägliche Unterhosenwechsel ist auch hier keineswegs die Regel. Denn eine repräsentative Umfrage des Marplan-Instituts ergab: Gerade mal 62 Prozent der Männer wechseln ihre Unterhose jeden Morgen. Bei den Frauen sind es immerhin noch 80 Prozent. Allerdings hängt die Wechselfreude offenbar vom Alter ab. Während im Alter von 14 bis 34 Jahren noch 90 Prozent der Frauen täglich den Slip wechseln, sind es in der Altersgruppe über 54 nur noch 67 Prozent.

Besonders schlimm aber ist: Bei den Männern gaben 4,5 Prozent zu, ihre Unterhose nur einmal pro Woche zu wechseln. Da hilft dann auch kein Parfüm mehr.


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Händewaschen, Hygiene, Männer

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