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Freitag, 2. März 2018, 14:39

Das Problem mit den "Tafeln"

Das Problem mit den Tafeln beginnt schon damit, dass es diese Tafeln überhaupt geben muss.
Der Begriff ist euphemistisch, denn es geht um Almosen, nicht ums Tafeln.


Jetzt geht es um Verteilungsprobleme und ich kann mir gut vorstellen, dass Ehrenamtler entsetzt und überfordert sind, wenn junge Männer da Stress machen.


Nicht verstehen kann ich allerdings, wenn die Antwort darauf heißt: Nur noch Deutsche. Das will mir einfach nicht in den Kopf.
Wer sich daneben benimmt, muss ausgeschlossen werden, unabhängig vom Pass.





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Freitag, 2. März 2018, 16:02

Tafeln


3

Samstag, 3. März 2018, 12:18

Zunächst einmal geht es doch darum, einer ungeheuren Verschwendung zu begegnen und zu verhindern, dass Großmärkte, Supermärkte, Lebensmittellläden, Restaurants etc. völlig brauchbare Lebensmittel als unverkäufliche 'Reste' auf den Müll kippen und vernichten.

Nicht nur die gemeinnützigen "Tafeln", auch die Bewegung des "Containerns" ist eine Antwort auf diese Missachtung kostbarer Nahrungsmittel.
Deshalb scheue ich den Begriff "Almosen", obgleich er nahezuliegen scheint, wenn man die Klientel der "Tafeln" berücksichtigt.

Während die "Tafeln" legal operieren dürfen, ist das private "Containern" -d.h. Abfallcontainer nach genießbaren Lebensmittel zu durchsuchen und diese heraus zu klauben- bis heute illegal und gilt als Diebstahl.
Wird bei Studenten und 'Alternativen' dennoch immer beliebter.
Auch eine Initiative namens "Foodsharing" hat sich die Rettung ungewollter oder überproduzierter Lebensmittel zum Ziel gesetzt und setzt sich für Nachhaltigkeit ein.

Zurück zu den "Tafeln" und der jüngsten Debatte um die Entscheidung der Essener, für einige Wochen nur noch deutsche Neu(!)mitglieder aufzunehmen.
Jesses, was ist den Leuten nicht alles vorgeworfen und unterstellt worden.
Hingegen hat mir Niemand bisher schlüssig erklären können, was so falsch daran sein sollte, für eine kurze Zeit die neuen Berechtigungsscheine nach dem tatsächlichen Proporz der Bedürftigen auszustellen und dafür zu sorgen, dass diejenigen wiederkommen, die sich verdrängt gefühlt haben.


Frisches Obst und Gemüse lauert in vielen Mülleimern.
Foto: Schnappschuss / pixelio.de

4

Samstag, 3. März 2018, 13:15

Ja, die Tafeln sorgen dafür, dass brauchbare Lebensmittel nicht im Müll entsorgt werden. Das ist gut.

Dass Bedürftige diese Lebensmittel bekommen, ist auch gut.
Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurden die Tafeln ursprünglich für Obdachlose eingerichtet. Inzwischen gibt immer mehr Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind. Ein Armutszeugnis für unsere reiche Gesellschaft.


Wenn jetzt "sortiert" werden muss, weil die Lebensmittel knapp werden, dann bitte nur nach Bedürftigkeit. Was sollen da ein Pass, oder ein Proporz? Ich versteh's nicht.

5

Samstag, 3. März 2018, 14:20

Dass die "Tafeln" zunächst für Obdachlose eingerichtet worden seien, wusste ich nicht. Egal, heute ist es jedenfalls nicht mehr so. Berechtigt sind neben den Obdachlosen auch Hartz4-Empfänger, in Köln die "Kölnpass"-Inhaber und in einigen Städten bedürftige Studenten.

Mich stört die Selbstverständlichkeit, mit der das Engagement und die -übrigens auch körperlich- schwere Arbeit der Tafelmitarbeiter*innen hingenommen, häufig sogar vorausgesetzt wird. Erinnert ein bisschen an die Zivis, deren Arbeitskraft auch erst richtig wahrgenommen und wertgeschätzt wurde, als es sie nicht mehr gab.
Statt dass die Politik für die Armen dieser Gesellschaft in ausreichendem Maße sorgt, verlässt man sich allzu gern auf bürgerschaftliche Hilfsinitiativen. Die Entlastung durch ehrenamtliche Arbeit wird wie selbstverständlich einkalkuliert, sei es bei den "Tafeln" oder auch in der Flüchtlingsarbeit. (Sorry, der Seitenhieb musste jetzt mal sein.)


Wenn jetzt "sortiert" werden muss, weil die Lebensmittel knapp werden, dann bitte nur nach Bedürftigkeit. Was sollen da ein Pass, oder ein Proporz?

Okay, dann gib doch mal konkret ein gangbares Procedere vor, wenn alle gleich bedürftig sind, einen Berechtigungsschein haben oder neu beantragen wollen.


Heinz Toni Siebrecht

unregistriert

6

Samstag, 3. März 2018, 14:28

Essener Tafel

Essener Tafel

Kann es sein, das die Eskalation an der Essener Tafel gewollt herbeigeführt wurde?
Auf diesem Portal hat sich davor kein Einziger Rechter über die Institution Tafel aufgeregt; und nun jagt ein shitstorm den anderen.
Man muss ja was haben worüber man sich künstlich aufregen kann.
Kann doch sein. Oder?

7

Samstag, 3. März 2018, 14:45

@Heinz Toni Siebrecht

Spekulatius? Och nö.
Antworten auf deine Frage hast du doch hier schon reichlich bekommen. :D


8

Samstag, 3. März 2018, 15:46

Wenn alle gleich bedürftig sind, würde ich Mütter mit Kindern und Senioren nach vorne ziehen.

9

Sonntag, 4. März 2018, 12:08

Nix anderes haben die Essener zunächst auch getan, was nicht verhindert hat, dass genau diese beiden Gruppen den Tafeln fern geblieben sind, weil sie sich von einer ganzen Anzahl neu hinzugekommener, fordernder Ausländer gestört und verdrängt fühlten. Daher der zeitlich begrenzte(!) Aufnahmestopp für weitere(!) Ausländer.

Inzwischen erfahren wir vom Irrtum eben jener
(oft jungen) Zuwanderer, die nämlich fälschlicherwise glaubten, Essenstafeln seien eine staatliche Einrichtung und deren Hilfe stünde ihnen zu.
Wird sich klären lassen meint man, auch in Essen.
Das NRW-Ministerium für Integration hat bereits verlauten lassen, es wolle "mitwirken“ an entsprechenden Informationsprojekten.

'Postillon' und der Karikaturist Klaus Stuttmann nehmen das Ganze mit Sarkasmus:


Zitat

Sonntag, 4. März 2018
Sonntagsfrage: Was sagen Sie dazu, dass die Essener Tafel eine Aufnahmesperre für Ausländer verhängt hat?


Der Aufschrei in den Medien war groß, als die Tafel in Essen diese Woche ankündigte, nur noch Personen mit deutschem Pass aufzunehmen. Ja kann denn nicht einmal die routinemäßige Massenspeisung armer Leute in Europas reichstem Land skandalfrei verlaufen? Wie auch immer – in dieser Woche möchte der Rassistillon (unterstützt durch Poverty Control) von Ihnen wissen:

Was sagen Sie dazu, dass die Essener Tafel eine Aufnahmesperre für Ausländer verhängt hat?

°Hihi, Tafel, hihi, Essen. Kein Essen an Tafel in Essen. Hähä, ist das schon mal jemandem aufgefallen?
°Ich finde es klasse, dass die Politiker, die daran schuld sind, dass es privat organisierte Armenspeisungen geben muss, das sofort kritisiert haben.Das macht Sinn. Anders als Deutsche können Ausländer nämlich ihren Hunger bei Bedarf einfach ausschalten, habe ich gehört.
°Das kann überhaupt nicht sein, denn: "Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie im Augenblick." - Dr. Angela Merkel, Haushaltsdebatte November 2016
°Alles Nazis da! Mal schauen, wann sie die benachbarten Tafeln annektieren.
°Traurig. Ich finde, arme Ausländer und arme Deutsche sollten jedem gleich egal sein.
°Wenn sie bei den Tafeln nichts bekommen, müssen sie eben ins Restaurant gehen.
°Und Oma Heidrun (79), die regelmäßig Leute in der Warteschlange ausraubt, darf natürlich weiterhin kommen. Na klar!
°Das finde ich unmöglich von der Essener Tafel! Wegen denen muss ich jetzt tagelang Texte über bedürftige Menschen lesen.
°Hätte man die Ausländer nicht einfach elegant mit Saumagen, Kalbshirn und anderen deutschen Spezialitäten vergraulen können?
°Pff. Wenn ich der Chef so einer Tafel wäre, würde ich wegen der stark steigenden Nachfrage die Preise deutlich erhöhen.
°Ich fordere köstliches Gratis-Gulasch für alle!

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.
(Stuttmann)


10

Montag, 5. März 2018, 13:34

Nix anderes haben die Essener zunächst auch getan,
Bleibt für mich die Frage, warum sie es nicht auch so genannt haben? Sie hätten ja auch die Rüpel gezielt aussperren können. Dass junge Männer mehr Stress machen, kann ich mir gut vorstellen.

Ausländer generell auszuschließen, geht gar und verlagert zudem das Problem.


Die Tafeln sind kein Problem der Ausländer. Ursprünglich sollen sie verhindern, dass Deutsche ihre Lebensmittel verschwenden.


P. S. Werden die Zuwanderer so notdürftig bevorratet, dass sie sofort zu einer Tafel laufen müssen?
Insgesamt besuchen nur 1,5% der von Armut Bedrohten eine Tafel. Heißt konkret: Weder werden die Bedürftigen erreicht, noch werden die Lebensmittel vernünftig "gerrettet".

11

Montag, 5. März 2018, 14:25

Zum Thema "Tafeln" fällt mir der oft gescholtene Discounter Lidl ein. Dort kann man seit Jahren an den Pfandautomaten statt eines geldwerten Bons auch die Möglichkeit wählen, den Pfandbetrag zu spenden.

Wir nutzen diese Möglichkeit grundsätzlich und amüsieren oder entsetzen uns über die Reaktion der umstehenden Kunden. Statt des Bons, den man an der Kasse einlösen kann, spuckt der Automat einen Spendenbeleg aus. Den lasse ich immer im Ausgabenschacht hängen und beobachte kurz, wie die Leute reagieren. Geschätzt 20% machen einen auf den vermeintlich vergessenen Bon aufmerksam, die restlichen Leute warten bis du dich entfernst und grabschen sich den wertlosen Zettel selbst. :D :S

Hier kann man über die bisherigen Erfolge der Lidl-Aktion nachlesen.

Seit heute gibt es eine ergänzende Aktion. Über vielen Grundnahrungsmitteln hängen an den Regalen Hinweise "Kauf zwei, spende eins". Das zusätzlich gekaufte Lebensmittel kann man hinter der Kasse auf einem Tisch deponieren, den die Mitarbeiter im Auge haben und bei Bedarf abräumen.

Man mag über Lidl denken, wie man will; ich finde die Aktionen gut.



Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

12

Mittwoch, 7. März 2018, 15:40

Die Aktion ist sicher gut, trotzdem bleibt für mich das Problem, dass die Tafeln nicht mehr in erster Linie dafür sorgen/sorgen können?, dass Lebensmittel nicht verschwendet werden, sondern zur "Armenspeisung" degradiert sind.
Damit sind sie überfordert ... auch mit aufmüpfigen jungen Männern. Den Ehrenamtlern gehört alle Unterstützung.


Wir sind eines der reichsten Länder, aber es gibt Probleme an der "Suppenküche"? Hallo!


Das muss nicht sein, es darf nicht sein. Es ist doch genug da für alle!


P. S. Arme gegen Arme auszuspielen geht jedenfalls gar nicht :thumbdown:

13

Donnerstag, 8. März 2018, 10:12

Ich rech mich uff.

Da gibt's Leute, die seit vielen Jahren dafür sorgen, dass leckere und völlig intakte Lebensmittel statt in den Abfallcontainern bei denjenigen ankommen, die sie sehr gut gebrauchen können und sie wertschätzen.
Und dann gibt's da Leute, die diese Helfer heftig kritisieren, weil die Tafel-Betreiber -in einer an Problemen nicht grad unterversorgten Stadt- der Verdrängung bestimmter Gruppen durch eine große Anzahl junger ungestümer Neukunden mittels zeitweiligem Aufnahmestopp für eben jene Neuen begegnen.

Geht gar nicht?
Stimmt. DAS geht gar nicht!

Die Essener Tafel-Malocher haben sich's nicht leicht gemacht und ihren radikalen Schritt lange diskutiert, bevor sie ihn vollzogen.
Sie haben's nicht verdient, sich als wahlweise "profilierungssüchtig, inkompetent, überfordert, schlecht organisiert", oder auch -neuerdings ja universell benutzt und sehr beliebt- als "Nazi(s)" beschimpfen zu lassen.
Sie haben's auch nicht verdient, dass Politiker*innen aller Couleur sich dankbar auf das Thema stürzen, um sich vor laufenden Kameras 'betroffen' zu geben und zu empören.
Sie haben's nicht mal verdient, dass in diversen Foren Leute, die -vermutlich gut versorgt und nicht auf "Tafel"-Hilfen angewiesen- den Problemen mit Fragen begegnen, in denen teils versteckt, teils unverhohlen, Angriffe verpackt sind.

Mein Fazit:
Liebe Empörten,
- sorgt dafür, dass in euren eigenen Haushalten keinerlei Lebensmittel weggeworfen werden,
- bietet leckere Reste im Internet an, oder noch besser:
- ladet Obdachlose, Zuwanderer und andere Bedürftige zum Essen ein,
- stellt eure Autos in den Dienst der "Tafeln" und
- helft beim Einsammeln brauchbarer Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien, Restaurants etc. etc. (Wetten, ihr habt bald "Rücken"...)
- macht euren ortsansässigen Politikern Feuer unterm Allerwertesten, dass sie sich für eine bessere Versorgung der "Hartzer" und anderer auf Zuwendung angewiesene Mitbürger*innen einsetzen (Nachhaken nicht vergessen!)
und last, but not least:
- stellt euch zu den Wartenden vor den "Tafeln" und hört ihnen zu, falls sie bereit sind euch zu erzählen, warum sie hier anstehen.

Leckeres Tafeln und schönen Tag noch! :)

14

Donnerstag, 8. März 2018, 20:27

Das ist wirklich ein schwieriges Thema und ich stimme deinen vielen Argumenten zu.


Dass die einzige Lösung des Problems darin lag, zu verkünden, dass nur noch Deutsche als "Neukunden"
aufgenommen werden, bereitet mir trotzdem Bauchschmerzen. Da gehen bei mir rote Lämpchen an ... und da helfen auch keine Erklärungen.

15

Freitag, 9. März 2018, 22:57

Die Essener Tafel-Malocher haben sich's nicht leicht gemacht
Ganz meine Meinung.

16

Mittwoch, 14. März 2018, 12:22

Die ehrenamtlichen Malocher haben mit Sicherheit alles gegeben ... und die aus meiner Sicht verunglückte Lösung der Probleme ist bald auch vom Tisch.


Jetzt hat Jens Spahn noch eins drauf gesetzt mit der genialen Feststellung, Harz IV- Empfänger seien nicht arm und brauchten auch keine Tafel.
Der Jens muss es ja wissen, der wird mit dem 40-Fachen von Harz IV alimentiert ...

17

Samstag, 17. März 2018, 13:20

Eventuell sollte er wirklich mal vier Wochen von Harz IV leben, wie einige Betroffene gefordert haben.

Appels Ejon

Fortgeschrittener

  • »Appels Ejon« ist männlich

Beiträge: 171

Wohnort: Nordkapp, Azoren, Adria

Beruf: Privatier

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18

Samstag, 17. März 2018, 15:42

Eventuell sollte er wirklich mal vier Wochen von Harz IV leben, wie einige Betroffene gefordert haben.
Als Heckenschütze gegen die Schwachen der Gesellschaft stänkern bringt aber mehr Publicity 8) Volkes Stimme wird ihn als den neuen starken August feiern. Vielleicht will er ja auch ablenken von der Tatsache, dass er als Gesundheitsminister keine Ahnung hat oder noch keinen Plan hat , wie er seine Lobbyverbände zufrieden stellt

Macht ett mahl juhd

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Armut, Gerechtigkeit, Ungleichheit

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