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Sonntag, 15. Dezember 2013, 15:09

Winter-Rezepte

Von Paulas Rezept für Printencreme angeregt, suchte ich nach Varianten und fand diese hier vielversprechend:
>>> Printencreme mit Mangokompott <<<

Das braucht man:

(für etwa 8 Portionen)
Mangokompott:
  • 1 Dose Mangos (Abtropfgew. 225 g)
  • 3 EL Orangenlikör
  • 1 Pck. Bourbon Vanille
  • 25 g Zucker
Printencreme:
  • 200 g Printen mit Schokoladenüberzug
  • 3 EL Orangenlikör
  • 200 g kalte Schlagsahne
  • 250 g Mascarpone (ital. Frischkäse)
  • 250 g Joghurt
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Pck. Weihnachtsgewürz
So geht's:

Vorbereiten:
Mangos auf einem Sieb abtropfen lassen und Flüssigkeit auffangen. Mangos würfeln. 6 EL Mangoflüssigkeit, Likör und Vanille verrühren.

Mangokompott:
Zucker in einer Pfanne unter Rühren goldbraun karamellisieren lassen und mit dem Flüssigkeitsgemisch ablöschen. So lange bei starker Hitze rühren, bis der Karamell vollständig gelöst ist. Pfanne vom Herd ziehen. Mangowürfel unterheben und erkalten lassen.

Printencreme:
Aus den Printen mit einem kleinen Sternausstecher 8 Sterne ausstechen. Restliche Printen in kleine Würfel schneiden, mit Likör beträufeln und etwas durchziehen lassen. Sahne steif schlagen. Mascarpone, Joghurt, Zucker, Weihnachtsgewürz, Zitronensaft und Vanille verrühren. Sahne und Printenwürfel unterheben und Printencreme auf 8 Dessertgläser verteilen. Mangokompott auf der Creme verteilen und Dessert mind. 1 Std. kalt stellen.

Verzieren:
Dessert mit den Printensternen verzieren und servieren.


blog.rezeptwiese.de

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Montag, 16. Dezember 2013, 15:17

Nachtrag:

Wer's weniger üppig bevorzugt und nicht spätestens im Januar alle Nähte krachen hören möchte ;) , nimmt einfach weniger Zucker und ersetzt die Mascarpone ganz oder teilweise durch 10%igen Joghurt.

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Sonntag, 22. Dezember 2013, 00:09

agrippis schnelle Bohnensuppe

Jetzt im Vorweihnachtstrubel muss es oft schnell gehen mit der Kocherei und eine heiße Suppe ist, zumal im Winter, meist willkommen.
Da rücke ich doch mal ein uraltes Familienrezept raus, von der Omma von meiner Omi:

'Buttermilch-Bohnensuppe'
auch ganz ohne Buttermilch
:D
Für 4 Personen zum Sattessen
Das wird gebraucht:


4 geräucherte Mettwürstchen, ich bevorzuge türkische Knoblauchwürstchen = Sucuk(lar)
500 g grüne Bohnen, nehmt die flachen, die sind ratzfatz geputzt
1 Beutel Kartoffelpüree-Pulver, Fleißige können natürlich auch Kartoffeln schälen, in Brühe kochen und pürieren
1-2 große Becher 1,5%igen Joghurt / wahlweise Buttermilch
1 EL gekörnte Rindfleischbrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Bohnenkraut
1 Lorbeerblatt
Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Salz nach Bedarf

So geht's:

- Zwiebel schälen und klein würfeln
- Knoblauchzehe waschen, nicht schälen
- Bohnen waschen, putzen und schräg in mundgerechte Stücke schneiden
- Mettwürstchen anpieksen und mit Bohnen, Zwiebel, Knoblauchzehe, Lorbeerblatt, Bohnenkraut und der gekörnten Brühe in einen geräumigen Topf geben
- Wasser hinzufügen, sodass alle Zutaten vom Wasser bedeckt sind
- aufkochen und dann bei geringer Hitze garziehen lassen

- wer Sucuk(lar) statt Mettwürstchen nimmt: pellen, in Scheiben schneiden und erst ganz kurz vorm Garwerden der Bohnen hinzugeben

- sobald die Bohnen (nicht zu) weich sind,
Mettwürstchen,
Lorbeerblatt und Knoblauchzehe herausnehmen,
- die Flüssigkeit durch ein Sieb in eine große Rührschüssel gießen
- das Kartoffelpüree-Pulver einrühren, kurz quellen lassen
- den Joghurt hinzugeben und kräftig mit dem Schneebesen durchrühren, sodass eine cremige Masse entsteht, pfeffern
- zurück in den Topf geben und mit den Bohnen und den klein geschnittenen Mettwürstchen/Sucuklar vermischen, noch einmal kurz erhitzen, aber nicht kochen!
- nach Bedarf nachsalzen

Wer's sahniger mag, nimmt reichhaltigeren Joghurt oder ersetzt den Joghurt zum Teil durch Saure Sahne oder Schmand.
Wer's 'richtig' schlank möchte, nimmt statt Joghurt die Buttermilch, die der Suppe einst ihren Namen gab.;)


Foto: Rynio, Jörn

5

Sonntag, 22. Dezember 2013, 10:46

Das koche ich unbedingt nach! Kenne das Rezept zwar nur unter dem Namen "Milch-Bohnensuppe", aber die Variante mit Joghurt hört sich viel leckererererer an.
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

6

Sonntag, 22. Dezember 2013, 11:52

Jau, OmisOmmas Suppe ist wat Feines.:)
Übrigens, im Sommer schmeckt die ButtermilchVersion -aber ohne! Würstchen- auch kalt sehr gut!

Falls jemand mit dem Begriff Sucuk(lar) nichts anfangen kann, so sehen die Knoblauchwürstchen aus:


muezzinoglupastirma.com
Gibt's mild und scharf, beide Sorten sind lecker.^^

7

Montag, 23. November 2015, 08:40

Jetzt kommt wieder die Zeit der heißen Eintöpfe, gebratenen Gänse, Wintergemüse und vorweihnachtlichen Plätzchen ... was gibt es nicht alles an winterlichen Köstlichkeiten. Leider sind die meisten davon wahre Figurkiller.
Aber zwischen den Fett-Zucker-Bomben gibt es auch 'schlankere' Rezeptvarianten und Wohlschmeckendes das figurfreundlich daherkommt, sogar bei den süßen Sachen.
Eins meiner Lieblingsrezepte, als Dessert ebenso willkommen wie als Kuchen'ersatz' - und nuuur köstlich:


gefüllte Bratäpfel
ca 180 Kalorien / Portion

Zutaten für 4 Portionen:
4 Äpfel (am besten eine leicht säuerliche Sorte, z.B. "Boskop")
50g Haferflocken
2 TL fettreduzierter Frischkäse
2 EL brauner Zucker
1 TL Zimt
Schale einer Orange
Mark einer Vanilleschote


Zubereitung

- Ofen auf 190° Ober-Unterhitze vorheizen.
- Die Äpfel entkernen und leicht aushöhlen.
- In einer Schüssel die Haferflocken, den Zucker und den Zimt vermischen.
- In einer anderen Schüssel den Frischkäse mit der Orangenschale und dem Vanillemark vermengen.
- Jeweils einen Löffel von der Frischkäse-Mischung in einen Apfel geben und den Rest mit den Haferflocken auffüllen.
- Die Äpfel in eine kleine Backform geben und so viel Wasser hinzugeben, bis der Boden der Form ca. 1 cm bedeckt ist.
- Zugedeckt ca. 20 Minuten im Ofen schmoren lassen.
- Anschließend den Deckel abnehmen und die Äpfel noch einmal eine halbe Stunde im Ofen backen, bis sie weich sind.

Foto: foodboard.de

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Samstag, 12. Dezember 2015, 12:42

Ihr habt mal wieder wenig Zeit zum Kochen? Vorweihnachtsjedöns und so? Dann kennt ihr auch das Stress-Mantra: "Tütensuppen und Fertigpizza tun's zur Not doch auch." Ojottojott :rolleyes:
Alles Mumpiz, weiß auch jeder. Das Zeug ist einfach ... sach ich nich.
Aber hier kommt eine flotte Alternative, in einer
knappen halben Stunde fertig ... uuund schmeckt, garantiert!

Petersiliensuppe
mit
Krabben-Toast


Zutaten (für 2 Personen)
350 Gramm Petersilienwurzeln
100 Gramm Kartoffeln
200 Gramm Porree
2 EL Butter
450 Milliliter Gemüsebrühe
350 Milliliter Milch
4 Scheiben Kastenweißbrot (zur Not tut's Toastbrot)
100 Gramm
gepulte Nordseekrabben / alternativ: geräuchertes Forellenfilet
1 Bund glatte(!) Petersilie
Salz
Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL Zitronensaft

So geht's
- Petersilienwurzeln und Kartoffeln schälen, abspülen und in grobe Stücke schneiden
- Porree putzen, abspülen und klein schneiden
- 1 EL Butter erhitzen
- Gemüse und Kartoffeln darin andünsten
- Brühe und Milch dazugießen
- bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen

- die Brotscheiben goldbraun toasten
- mit der restlichen Butter bestreichen
- Krabbenfleisch darauflegen / alternativ: das Forellenfilet zerzupfen und auf den Broten arrangieren
- die Brotscheiben schräg halbieren


- die Petersilie abspülen, trocknen und die Blätter grob hacken
-
davon 1 EL zum Bestreuen aufheben

- etwa 1/3 der Suppe zusammen mit den gehackten Petersilienblättern fein pürieren
- mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken
- die restliche helle Suppe ebenfalls fein pürieren und
- mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

- Von beiden Suppen (grün und hell) je eine Portion zusammen(!) in vorgewärmte Schalen füllen
- ein bisschen verrühren, damit sich die Farben mixen und das Süppchen wie hell+grün 'marmoriert' aussieht
- Suppe und Krabbenbrote mit der restlichen Petersilie bestreuen
Zusammen servieren.


Foto: cookiesformysoul.de


9

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 17:27

Schon im Spätherbst hatten wir ein leckeres Rosenkohlrezept, miam. ^^
Jetzt zum Winter verordnen wir
dem Gemüse-Klassiker ein 'Asia-Upgrade': Der mini Kohl mit seinem nussig milden Aroma wird mit Ingwer gebraten. Das wärmt schön und schmeckt sooo gut! Probiert's aus:

Rosenkohl
mit Speck und Koriander
Zutaten (4 Personen)
  • 500 g Rosenkohl
  • Salz
  • 30 g Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Öl
  • 1 TL Butter
  • 100 g Speck (gewürfelt)
  • Gomasio (Sesamsalz, gibt’s im Bioladen)
  • Pfeffer
  • 1 Handvoll Korianderblättchen
Zubereitung

- Rosenkohl putzen, dabei die äußeren Blätter entfernen.
- Den Strunk jeweils dünn abschneiden und kreuzweise einritzen.
- Rosenkohl je nach Größe halbieren und
- in reichlich kochendem Salzwasser 10 bis 12 Minuten garen.
- Inzwischen Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln.

- Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen.
- Speck, Ingwer und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 4 Minuten braten.
- Rosenkohl abgießen, gut abtropfen lassen,
- in die Pfanne zur Speck-Ingwer-Mischung geben,
- 3 Minuten mitbraten.
- Mit Sesamsalz(Gomasio) und Pfeffer würzen und mit Korianderblättchen anrichten.

Passt gut dazu: Kartoffelpüree.
pressfrom.com

10

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19:33

Das ist wirklich brutal, mir das zu praesentieren ! Wann habe ich so wat Leckeres das letzte Mal gegessen ?


Ok. Rosenkohl gibt es hier auch, aber keiner kann den so gut zubereiten :(


11

Montag, 11. Dezember 2017, 23:04

Armer Mindfreak, hoffentlich ist mein Rezept nicht zu "brutal" für ihn? :S

Grünkohl-Knödel mit Speckstippe

Zutaten
Für 18 Klöße
  • 250g frischer Grünkohl (aus dem Beutel)
  • 6 Zwiebeln
  • 1 EL + 40 g Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat
  • 3/4 l Milch
  • 375g Hartweizengrieß
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 100 g geriebener Bergkäse (z. B. Comté)
  • 125g geräucherter, durchwachsener Speck
  • 3 EL Öl

1.
Für die Knödel Kohl putzen, waschen, in grobe Stücke schneiden und ca. 3 Minuten blanchieren. Abgießen und kurz kalt abschrecken. Kohl mit den Händen ausdrücken und fein hacken.
2.
1 Zwiebel schälen, fein würfeln. 1 EL Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin andünsten. Kohl zufügen. 4–5 Minuten mitdünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
3.
Vom Herd nehmen.
4.
Milch, 40 g Butter und 1 TL Salz in einem Topf aufkochen. Grieß auf einmal zufügen und so lange rühren, bis sich ein Kloß bildet, der sich vom Topfboden löst. In eine Rührschüssel geben und sofort 1 Ei unter die heiße Masse rühren.
5.
Grünkohl unterrühren. Knödelmasse 5–10 Minuten abkühlen lassen. Dann restliche Eier und zum Schluss Käse unterrühren.
6.
Mit angefeuchteten Händen ca. 18 Knödel aus der Knödelmasse formen. Por­tionsweise in reichlich kochendes Salzwasser geben. Kurz erneut aufkochen, dann zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen.
7.
Herausheben, auf einem sauberen Geschirrtuch abtropfen lassen und warm halten.
8.
Für die Speckstippe übrige Zwiebeln in Ringe schneiden. Speck fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen. Speck darin knusprig braten und herausnehmen. Zwiebelringe im heißen Speckfett goldbraun braten.
9.
Speck wieder zufügen. Knödel mit Speckstippe anrichten.



Rezept und Bild gefunden im LECKER-Sonderheft 4/2015

12

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 10:35

Hoffentlich lasst ihr nach den Knödeln noch Platz für einen süßen Nachtisch, denn den solltet ihr nicht verpassen.
Alle Süßschnäbel wissen was in der Winter-/ Weihnachtszeit niemals fehlen darf: Spekulatius! Zur Abwechslung diesmal als Kuchen, und mit Schokocrème. Ihr werdet's mögen ... ;)
Spekulatiuskuchen
und marmorierte Schokocrème
Zutaten
Für 4 Personen

Für die Creme
200 g Zartbitterschokolade
200 g weiße Schokolade
8 Blatt Gelatine
1 Vanilleschote
1⁄2 l Milch
100 g Zucker
8 Eigelb
8 EL Rum
8 EL Himbeergeist
4 Eiweiß
500 g Sahne

Für den Kuchen
350 g Spekulatius
125 g Butter
8 Blatt Gelatine
400 g Mascarpone
500 g Naturjoghurt
2 EL Honig
2 Msp. Zimtpulver
400 g Sahne

Für den Spiegel
6 Blatt Gelatine
90 ml Himbeersirup
1 Tasse Glühwein


Zubereitung

- Für die Creme die Schokoladen getrennt in jeweils einer Metallschüssel im heißen Wasserbad schmelzen.
- In einer kleinen Schüssel die Gelatine in kaltem Wasser 10 Minuten einweichen.

- Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen.
- Die Milch mit Vanilleschote und -mark erhitzen. Die Vanilleschote wieder entfernen.
- Den Zucker und die Eigelbe schaumig rühren, zur Milch geben und darin abschlagen.
- Die Gelatineblätter mit den Händen ausdrücken, in die heiße Milch geben und unter Rühren darin auflösen.
- Die Masse aufteilen, unter eine Hälfte die dunkle Schokolade und unter die andere Hälfte die weiße Schokolade rühren.
- Den Rum in die dunkle Masse, den Himbeergeist in die weiße Masse einrühren.

- Die Eiweiße und die Sahne getrennt steif schlagen und je zur Hälfte unter die gelierende dunkle und weiße Masse ziehen.
- Zunächst die dunkle Schokomasse in eine Schüssel füllen, dann die weiße Creme daraufgeben.
- Mit einer Gabel durchziehen, sodass eine Marmorierung entsteht. 1 1⁄2 bis 2 Stunden kühl stellen.

- Für den Kuchen die Spekulatius fein zerkleinern.
- Die Butter in einem Topf zerlassen und mit den Spekulatius zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
- Auf den Boden einer Springform (28 cm Durchmesser) geben und glatt drücken.
- In einer kleinen Schüssel die Gelatine in kaltem Wasser 10 Minuten einweichen.
- Mascarpone, Joghurt, Zimt und Honig zu einer Creme verrühren.
- Gelatineblätter mit den Händen gut ausdrücken und in einem Topf unter Rühren auflösen.
- 2 EL der Creme dazugeben und gut verrühren.
- Diese Mischung unter die restliche Creme rühren. 1 Stunde kühl stellen.
- Die Sahne steif schlagen und unter die gelierende Masse heben. Die Creme auf den Spekulatiusboden geben und glatt verstreichen.
- Für den Spiegel die Gelatine einweichen.
- Den Sirup und den Glühwein erhitzen und vom Herd nehmen.
- Gelatine gut ausdrücken und in der heißen Flüssigkeit auflösen.
- Den Spiegel auf den Kuchen geben und nochmals 1 bis 2 Stunden kühl stellen.

- Von der marmorierten Schokocreme Nocken abstechen und den Spekulatiuskuchen in Stücke schneiden.
- Die Creme und den Kuchen nach Belieben mit pürierten Himbeeren servieren.

Foto: © Andrea Kramp & Bernd Gölling

13

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 14:35

Boaaaaaah, sieht das lecker aus. Keine Sorge, bei mir gabs keine Knoedel, sodass ich alles locker allein schaffe !!
Jetzt brauche ich nur noch eine faehige Person, die mir die knuffeligen Dinger zubereitet und backt. :P
Solch feine Kuchenangebote habe ich in Venezuela noch bei keiner "Panaderia" gesehen. Nur in internationalen Hotels kann man etwas einfallsreichere Kuchensorten ausfindig machen. Sie kosten dementsprechend "exclusive" viel :thumbup:


14

Sonntag, 17. Dezember 2017, 11:21

Es ist nicht lustig von der Jagd auf letzte Weihnachtsgeschenke heimzukehren, durchgefroren und hungrig geblieben, weil man vorm Rummel und der drangvollen Enge auf den Weihnachtsmärkten kapituliert hatte. Besser, man bereitet zuhaus ein heißes Süppchen für die Rückkehr vor. Schnell gemacht und kinderleicht.

Apfel-Sellerie-Suppe mit Zimt-Croûtons


Zutaten
Für 4–6 Portionen
Für die Suppe
2 Schalotten
1 kleine Stange Staudensellerie mit Blattgrün
1 großer Knollensellerie (ca. 500 g, geschält gewogen)
2 kleine Äpfel
1 EL Butter
1 EL Rapsöl
Zucker
150 ml Apfelsaft
ca. 800 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
200 ml Sahne
1⁄4 TL Zimt
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

Für die Croûtons
4 Scheiben Weißbrot
2 EL Butter
1 TL Zimt plus etwas zum Bestäuben


Zubereitung
Für die Suppe die Schalotten schälen und fein würfeln. Den Staudensellerie putzen und ebenfalls fein würfeln. Die Blätter abzupfen, waschen, trocken tupfen und beiseitelegen. Knollensellerie und Äpfel schälen. Den Sellerie grob würfeln, die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls in grobe Würfel schneiden.

Butter und Öl in einem Topf erhitzen, die Schalotten darin mit dem Staudensellerie glasig dünsten. Die Äpfel zugeben und kurz anschwitzen, dann 1 TL Zucker darüberstreuen und leicht karamellisieren lassen. Den Knollensellerie zufügen und alles mit Apfelsaft ablöschen. Die Flüssigkeit reduzieren lassen, dann die Brühe zugießen, aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Sellerie weich ist.

Währenddessen für die Croûtons das Weißbrot entrinden und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne aufschäumen, den Zimt einrühren und das Brot darin unter häufigem Wenden ca. 10 Minuten goldbraun und knusprig rösten.

Die Suppe mit einem Mixstab fein pürieren, dann die Sahne zufügen und alles mit Zimt, Salz, Pfeffer, Muskat und Zucker abschmecken. Sollte die Suppe zu dickflüssig sein, noch etwas Brühe unterrühren.

Die Suppe auf Teller verteilen und mit den Zimt-Croûtons und Sellerieblättern garniert servieren. Nach Belieben zusätzlich mit Zimt bestäuben.


Wer lieber ein herzhaftes Topping mag, oder nicht auf Fleisch verzichten möchte, kann die Suppe auch mit knusprigem Bacon servieren. Dazu einfach Speck in einer Pfanne auslassen und auf einem Küchenpapier entfetten. Den abgekühlten Bacon anschließend über die Suppe bröseln.


Foto: Lisa Nieschlag / myself

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 13:57

- Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen.
- Speck, Ingwer und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 4 Minuten braten.
- Rosenkohl abgießen, gut abtropfen lassen,
- in die Pfanne zur Speck-Ingwer-Mischung geben,
- 3 Minuten mitbraten.
- Mit Sesamsalz(Gomasio) und Pfeffer würzen und mit Korianderblättchen anrichten.
Bis dahin bereite ich ihn auch so zu. Allerdings beträufel ich ihn dann in der Pfanne mit Honig. Mehrfach gut durchschwenken und weiteren Honig zugeben. Leicht karamellisiert ist der Rosenkohl ein Gedicht!
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

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Montag, 18. Dezember 2017, 00:26

Macht nur so weiter.
Werde hier nicht mehr reinschauen. Diese Gemeinheiten lasse ich mir nicht mehr gefallen !! :thumbdown: X(


Barista

unregistriert

17

Montag, 18. Dezember 2017, 09:16

Cappuccino Rezept – Zutaten für einen klassischen Cappuccino

Für das klassische Cappuccino-Grundrezept braucht man neben vorgewärmten Cappuccinotassen nur zwei Zutaten:
  • 100 ml Milch
  • 50 ml Espresso
  • Optional: Zucker oder das Süßungsmittel eurer Wahl
Cappuccino Zubereitung:

1. Tassen vorwärmen
Ein wirklich guter Cappuccino wird in einer vorgewärmten Tasse serviert – das liegt nicht etwa daran, dass eine warme Tasse gerade im Winter angenehmer in der Hand liegt, sondern schlicht daran, dass der Espresso- und damit auch der gesamte Cappuccino-Geschmack leidet, wenn der Espresso in eine zu kalte Tasse extrahiert wird. Die Tasse kann entweder auf einem speziellen Tassenwärmer gewärmt werden (manche Siebträger und Vollautomaten haben einen integrierten Tassenwärmer). Ist kein Tassenwärmer vorhanden, ist das auch kein Problem: Dann könnt ihr die Tasse einfach unter warmes Wasser halten oder kurz in die laufende Spülmaschine stellen. Hier ist es wichtig, dass ihr die Tasse im Anschluss gut abtrocknet, sonst verwässert euer Cappuccino und schmeckt nicht mehr optimal. Alternativ hat sich der Backofen als Tassenwärmer bewährt – 5 Minuten im warmen Backofen sind ausreichend für warme Cappuccino- und Espresso-Tassen.

2. Espresso zubereiten und in die vorgewärmte Tasse füllen
Aus Espresso kann man eine wahre Wissenschaft machen. Für den perfekten Cappuccino ist es letztlich wichtig, dass ihr mit einem Espresso beginnt, der euch schmeckt – ob dieser nun in der Siebträger-Maschine, im Vollautomaten oder in der Espressokanne zubereitet wird, ist letztlich zweitrangig. Auch die Bohnen sind Geschmackssache – traut euch aber ruhig mal, eine Robusta-Mischung für euren Espresso auszuprobieren. Damit wird der Espresso kräftiger und der Cappuccino geschmackvoller. Je nach Größe der Tasse und persönlichem Geschmack können 25 – 50 ml Espresso verwendet werden. Den Espresso könnt ihr direkt in die vorgewärmte Cappuccino-Tasse füllen.

Tipp: Beim Espresso solltet ihr auf eine schöne Crema achten – wenn diese dann mit dem Milchschaum aufreißt, verbinden sich Milch und Espresso optimal.

3. Die richtige Milch auswählen
Bei der Wahl der richtigen Milch gehen die Meinungen auseinander – die gute Nachricht: Sowohl Vollmilch, als auch fettarme Milch (1,5%) lassen sich gut aufschäumen. Auch Soja- oder laktosefreie Milch sind kein Problem, Unverträglichkeiten sind also kein Grund, auf einen leckeren Cappuccino zu verzichten. Weniger gut eignen sich Kokos- und Mandelmilch – auch wenn die beiden Milchsorten sehr lecker sind, lassen sie sich leider nicht gut aufschäumen und sind deswegen für einen Cappuccino eher ungeeignet.
Als Faustregel gilt: Je höher der Eiweißanteil, desto cremiger und stabiler ist der Milchschaum. Es lohnt sich also tatsächlich, einen Blick auf die Nährwerte zu legen.
Wenn ihr euch für eine Milch-Sorte entscheidet, solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass Fett ein wichtiger Geschmacksträger ist – die Vollmilch-Variante wird also geschmacklich stärker sein, als die fettarme oder fettfreie Variante. Laktosefreie Milch wird beim Aufschäumen relativ süß – hier solltet ihr zumindest mal probieren, bevor ihr euren Cappuccino am Ende zuckert.

4. Milchschaum zubereiten
Bestenfalls habt ihr dafür natürlich einen Milchaufschäumer – dieser kann von Hand oder elektrisch sein, in der Kaffeemaschine integriert oder „extern“. Habt ihr keinen Milchaufschäumer zuhause, ist es auch kein Problem, dann könnt ihr beispielsweise mit einem Rührstab arbeiten oder ganz schlicht einen „Shaker“ benutzen, den ihr auch für Cocktails oder Milchshakes benutzen würdet.
Für den perfekten Cappuccino wird die Milch nicht „steinhart“ aufgeschäumt, im Gegenteil: Ein Teil der Milch sollte sogar noch flüssig sein, die Schaumkrone des perfekten Cappuccinos besteht aus nur ca. der Hälfte der verwendeten Milch. Sobald die Milch fein dickflüssig wird und keine Bläschen mehr wirft, ist der Milchschaum perfekt. Wichtig: Die Milch sollte aus dem Kühlschrank kommen und heiß gemacht werden, so schäumt sie besser.
(Quelle: kaffee.org)
Winterliche Variante:
Zimtcappuccino
.
Eine Prise Zimt und einen Hauch Muskat(!) in den frisch zubereiteten Espresso einrühren.
Die aufgeschäumte Milch dem Espresso zugeben.
Nach Geschmack mit Zimtpulver bestreuen und zuckern.

(Paul Schrader)

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 23:32

Ich lese die Rezepte hier sehr gern: Mir läuft immer das Wasser im Mund zusammen.

Auch wenn ich selten etwas nachkoche, es gibt immer gute Tipps :thumbsup: :thumbsup:

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Compikoch hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
4. Februar 2016, 20:48:
Robbespierre13 hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
6. Dezember 2015, 14:15:
agrippinensis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
6. November 2015, 00:12:
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5. November 2015, 10:29:
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15. März 2015, 21:38:
Compikoch hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.