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201

Freitag, 20. Oktober 2017, 11:06

Zur Abwechslung mal ein paar Wirtschaftsnachrichten :)

Zitat

19.10.2017
Indien ist Hauptabnehmer von Rohöl aus Venezuela
VonGeorg Stein, Buenos Aires
amerika21

Die Ölförderung in Venezuela ist ein wichtiger Wirtschaftszweig
Quelle:telesurtv.net

Caracas/Neu Delhi. Nach einer Wirtschaftsanalyse der US-Firma Bloomberg rangiert Indien im September an erster Stelle beim Kauf von venezolanischem Öl. Allerdings soll der Ölexport des südamerikanischen Landes im Vergleich zum August insgesamt um zwölf Prozent gefallen sein. Gegenüber dem September 2016 sollen es sogar 39 Prozent weniger gewesen sein.

Laut Bloomberg nahm der Export venezolanischen Rohöls auch nach China im September um 49 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Nach den finanziellen Sanktionen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump und den Einfuhrbeschränkungen in die USA bemüht sich Venezuela verstärkt, alternative Märkte zu finden. Die Regierung von Nicolás Maduro hat zudem angekündigt, den Ölhandel in anderen Währungen abzuwickeln, unter anderem mit der indischen Rupie und dem russischen Rubel.

Bloomberg bezieht sich auf Angaben der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). Demnach bewegte sich die Produktion Venezuelas im Jahr 2017 noch unter der von der Opec vereinbarten Obergrenze, weswegen das Land den relativen Preisanstieg für Rohöl in den vergangenen Monaten nicht ausreichend nutzen konnte. Nach Angaben des staatlichen venezolanischen Erdölunternehmens PDVSA hielt sich die Ölförderung des Landes im Jahr 2017 allerdings oberhalb des vereinbarten Limits. Im September verzeichnete die PDVSA ebenfalls eine deutlichen Senkung. Die Regierung Maduro hatte sich sehr dafür eingesetzt, dass die Ölstaaten eine Obergrenze für die Förderung vereinbaren, um einen Preisanstieg auf dem Weltmarkt zu erreichen.

Noch vor Verhängung der Sanktionen gegen Venezuela gaben Analytiker zu bedenken, dass diese sehr schnell von asiatischen Staaten ausgeglichen werden könnten. Von der Agentur Reuters befragte Experten warnten damals davor, dass ein US-Embargo zwar 740.000 Barrel täglich blockieren würde, die asiatischen Raffinerien das schwere Rohöl jedoch willkommen heißen würden. Denn das Angebot dieses Öltyps sei auf dem Weltmarkt nach den Förderbeschränkungen der Opec stark zurückgegangen. China und Indien können größere Mengen Rohöl importieren, sie besitzen modernste Raffinerien zur Verarbeitung.

bancaynegocios
talcual
(amerika21)

202

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 22:56

Sacharow-Preises für Meinungsfreiheit

Zitat


Sacharow-Preis
Auszeichnung für Venezuelas Opposition

Stand: 26.10.2017 11:32 Uhr

In Venezuela entmachtet und eingesperrt, in Europa geehrt. Das EU-Parlament zeichnet die demokratische Opposition des lateinamerikanischen Landes mit dem diesjährigen Sacharow-Preis aus. In der Heimat steht sie unter massivem Druck von Präsident Maduro.
Die Opposition in Venezuela ist mit dem diesjährigen Sacharow-Preises für Meinungsfreiheit ausgezeichnet worden. Stellvertretend für die Opposition sollen der Präsident des de facto entmachteten Parlaments, Julio Borges, sowie mehrere andere Oppositionsführer und politische Gefangene die Auszeichnung erhalten.
In dem lateinamerikanischen Land wurden bei einer Protestwelle gegen die Entmachtung des von der Opposition dominierten Parlaments zwischen April und Juli mehr als 120 Menschen getötet. Die diesjährigen Preisträger waren bereits 2015 für den Preis nominiert.

Der Sacharow-Preis wird vom Präsidenten des Parlaments und den Vorsitzenden der acht Fraktionen vergeben. In der Endrunde waren außerdem der 2001 in Eritrea festgenommene schwedisch-eritreische Journalist Dawit Isaak sowie die Menschenrechtsaktivistin Aura Lolita Chavez Ixcaquic aus Guatemala.

Preis ist mit 50.000 Euro dotiert
Der nach dem verstorbenen russischen Dissidenten und Physiker Andrej Sacharow benannte und mit 50.000 Euro dotierte Preis wird vom Europaparlament seit 1988 an Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen, die sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Im vergangenen Jahr hatten die von der Islamistenmiliz IS als Sexsklavinnen ausgebeuteten jungen Jesidinnen Nadia Murad und Lamia Hadschi Baschar die Auszeichnung erhalten.Der Preis wird am 13. Dezember in Straßburg überreicht.
Quelle: ARD


Die Opposition wird jubeln.
Kritiker gehen allerdings davon aus, dass die Entscheidung des Europaparlaments die Konflikte erneut anheizen könnte. Ich hoffe, sie irren.

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 087

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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203

Freitag, 27. Oktober 2017, 14:07

Hätten sie lieber mal die Katalanen ausgezeichnet. Die haben auf die Gewalt, die man ihnen bislang antat, durchgehend friedlich geantwortet. Im Gegensatz zur Opposition aus Venezuela. Aher gut, das ist halt der Wertewesten. Dagegen wirkt die katholische Kirche schon garnicht mehr scheinheilig.

204

Freitag, 27. Oktober 2017, 14:34

Die Opposition ist ein Sauhaufen. Ich bin dafuer, dass Maduro noch laenger an der Macht bleibt, weil dann wenigstens etwas geschieht. Eine Opposition mit 20 Parteien kann nicht handlungsfaehig sein. Jedenfalls nicht in Venezuela.
Bin zwar nicht mit allem einverstanden, was die undemokratische Regierung frueher und im Augenblick praktiziert, aber immer noch besser als DIESE Opposition !


Chaoooooooo


205

Samstag, 11. November 2017, 19:16

Erst ein Preis und jetzt Sanktionen - Venezuela rückt weiter in den Fokus von EU und USA.
Maduro wird wenig Freude daran haben, gerade jetzt, da er mit der Abwicklung von Auslandsschulden und einer überbordenden Inflation befasst ist.



Zitat

EU wird erstmals Sanktionen gegen Venezuela beschließen
Maßnahmen betreffen Rüstungsgüter für staatliche Sicherheitskräfte. USA verkünden Strafmaßnahmen gegen weitere Funktionäre, auch Mitglieder des Wahlrates
VonHarald Neuber
amerika21

Demonstration in Venezuela: Seit April kamen rund 130 Menschen zu Tode
Quelle:Pedro Mattey, AVN

Brüssel/Caracas. Nach mehrmonatigen Diskussionen wird die Europäische Union an diesem Montag erstmals Sanktionen gegen die sozialistische Regierung in Venezuela erlassen und den Druck auf Präsident Nicolás Maduro damit erhöhen. Mit den zunächst auf ein Jahr angelegten Strafmaßnahmen will die EU die venezolanische Regierung nach eigenen Angaben zu Verhandlungen mit der Opposition bewegen. Kurz vor der Entscheidung über Sanktionen Brüssels gegen Venezuela hat die US-Regierung weitere Amtsträger aus dem südamerikanischen Land auf eine eigene schwarze Liste gesetzt, darunter auch Mitglieder der Wahlbehörde CNE.

Die EU-Mitgliedsstaaten hatten am vergangenen Mittwoch grünes Licht für eine Sanktionsliste gegeben, die von den Außenministern der 28 Mitgliedsstaaten am Montag beschlossen werden soll. Vorausgegangen waren der Maßnahme lange Diskussionen in den Fachgremien des EU-Rates. Vor allem die konservative Regierung von Spanien hatte auf einen schärferen Kurs gegen die Regierung von Maduro gedrängt. Griechenland und Portugal hielten bis zuletzt dagegen, konnten sich aber nicht durchsetzen.
Kern der EU-Sanktionen ist ein Rüstungsgüter-Embargo gegen Venezuela. Unterbunden wird damit die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung für Polizei und Armee. Der Maßnahmenkatalog bietet auch die Möglichkeit, Funktionäre aus Regierung und Verwaltung des südamerikanischen Landes die Einreise zu verweigern oder anderweitig zu sanktionieren. Zunächst, so hieß es aus Brüssel, soll eine entsprechende Liste aber leer bleiben.

Mit den Strafmaßnahmen greift die EU erstmals – wenn auch noch zurückhaltend – in den innervenezolanischen Machtkampf zwischen der chavistischen Regierung und der Opposition ein. Die Regierungsgegner sind in dem fragilen Bündnis Tisch der demokratischen Einheit (MUD) zusammengeschlossen, dessen Mitglieder von Sozialdemokraten bis hin zu rechtsgerichteten, populistischen Kräften reichen. Die MUD-Allianz wirft der Regierung Maduro vor, in den demokratischen Entscheidungsprozess massiv einzugreifen und Wahlen manipuliert zu haben. Zumindest die Vorwürfe von Wahlfälschung konnten bislang aber weder in Bezug auf die Wahl einer umstrittenen verfassunggebenden Versammlung noch in Bezug auf die Regionalwahlen Mitte Oktober belegt werden; Wahlbeobachter aus der Region haben die Ergebnisse bestätigt.

Die MUD-Parteien und verbündete Kräfte hatten seit April zu massiven Protesten mobilisiert. Bei Gewaltaktionen und Zusammenstößen zwischen staatlichen Kräften und teilweise paramilitärisch organisierten Demonstranten kamen bis zu 130 Menschen ums Leben. Die Sanktionen der EU könnten das Kräfteverhältnis zwischen den bewaffneten Kräften beider Seiten zugunsten der Regierungsgegner beeinflussen. Allerdings unterhält die Maduro-Regierung gute Kontakte zu Russland sowie China und könnte die Rüstungsgüter auch von dortigen Anbietern beziehen.

Unklar ist bislang, wie sich die Maßnahmen der EU auf das Verhältnis Venezuelas zu Brüssel auswirken. Der ehemalige spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero hatte in den vergangenen Monaten auch im Namen der EU versucht, zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln, bisher allerdings mit mäßigem Erfolg.

Die US-Regierung hat indes gegen zehn weitere Funktionäre aus Venezuela Sanktionen erlassen, darunter Einreisesperren. Schon Ende Juli, nach der Ansetzung von Wahlen für die verfassunggebende Versammlung in Venezuela hatte Washington Strafmaßnahmen gegen Funktionsträger erlassen, darunter auch Präsident Maduro selbst. Unter den nun hinzugefügten Namen finden sich zwei Rektorinnen der Wahlbehörde CNE, Sandra Oblitas Ruzza und Socorro Elizabeth Hernández de Hernández, sowie ein vertretender CNE-Rektor, Carlos Enrique Quintero Cuevas. Ihnen werden, so schreibt die US-Tagezeitung New York Times, "schmutzige Tricks" bei den Regionalwahlen am 15. Oktober vorgeworfen.

Während aus Venezuela eine Reaktion auf die US-Maßnahmen zunächst ausblieb, wandte sich der Botschafter des südamerikanischen Landes in Spanien, Mario Isea, an die EU. Brüssel solle davon absehen, gegen völkerrechtliche Bestimmungen zu verstoßen, sagte der Diplomat. Sollten die Maßnahmen am Montag verabschiedet werden, würde dies belegen, dass die EU sich den USA in den außenpolitischen Belangen unterordnet.

206

Sonntag, 12. November 2017, 15:28

Brüssel solle davon absehen, gegen völkerrechtliche Bestimmungen zu verstoßen, sagte der Diplomat.

Welche Bestimmungen meint er denn ??
Ich wuenschte mir, dass die augenblickliche Regierung mit mehr gebildeten Koepfen ausgestattet waere. Planwirtschaft und taeglich 1000fach wiederholte Parolen koennen ein Land nicht wirtschaftlich funktionieren lassen.
Wer nichts gegen die Kriminalitaet unternimmt, wird bald selbst durch sie umkommen.
Es gibt kaum einen Venezolaner, der nicht korrupt ist. Taeglich entstehen neue Geschaeftsmodelle durch Mangel !!
Mangelware wird bekanntlich hoch gehandelt. Und in der Beziehung sind die Venezolaner sehr erfindungsreich.
Eine unbestechliche Polizei gibt es nicht. Deshalb haben die Verbrecher nichts zu befuerchten !!
Die Opposition zeichnet sich durch Uneinigkeit und Unfaehigkeit aus. Sie an der Macht zu wissen, ist noch furchtbarer als das gegenwaertige Regime, weil man 20 Parteien nicht auf einen Nenner bekommt. Zu gross die Differenzen. Das Land waere unregierbar.

Schoenen Sonntag noch allen Wohlstandsdeutschen !! :P :thumbsup:


207

Sonntag, 12. November 2017, 19:55

Brüssel solle davon absehen, gegen völkerrechtliche Bestimmungen zu verstoßen, sagte der Diplomat.

Welche Bestimmungen meint er denn ??

Tja, wenn du es nicht weißt, wer dann?
Könntest ja mal übersetzen und erläutern, was der Mann, laut Link, genau angeführt hatte.
^^ :P

208

Montag, 13. November 2017, 01:29

nun, da blubbert er genau so einen Quark wie du hier im deutschen Text berichtet hast.
meinte, dass die Rationalitaet wieder zurueckkehren und die internationiale Legalitaet respektiert werden muesse.

Jetzt ueberlege ich angestrengt, was er damit meint ? :rolleyes: ?(

Der sollte lieber ueber die Illegalitaet der Entmachtung des vom Volke gewaehlten Parlaments sprechen, dieser Schauspieler.


Trudchen Herr

unregistriert

209

Dienstag, 14. November 2017, 11:25

Man will keine Schokolade

Zitat


Standard & Poor's Ratingagentur: Venezuela ist pleite


Als erste Ratingagentur stuft Standard & Poor's das Krisenland Venezuela als teilweise zahlungsunfähig ein.

Zuvor scheiterte ein Krisengespräch, bei dem die Regierung außer Schokolade nichts zu bieten hatte.
fr.de

210

Dienstag, 14. November 2017, 12:19

Fuer die Regierung in Venezuela gibt es keine Krise, nur Feinde der Revolution und Wirtschaftskrieger der Opposition.

Also ganz so schlimm ist noch nicht, dass es nur Schokolade gibt.
Aber die hat mittlerweile auch "Goldpreise" erreicht. Wer Geld besitzt, bekommt fast alles, was noch importiert werden kann.


211

Dienstag, 14. November 2017, 12:33

Sorry, Lama, die Sache mit der Schokolade solltest du doch mal genauer betrachten. :P ;)


Zitat


212

Dienstag, 14. November 2017, 12:45

hahahaha, das habe ich noch gar nicht gelesen, weil ich jetzt erst mal etwas fuer meine Fitness tun muss. Ohne Schokolade.
Gehe flitzen und schaue mir das nachher mal an :thumbsup:
Ich sage es seit langer Zeit, diese Regierung mit Maduro ist nicht mehr zurechnungsfaehig. Die gehoert in die Geschlossene :thumbdown:

Well, die Schokolade wird nicht als Rueckzahlungsmittel gedacht sein, sondern nur, um die Geldgeber beim Empfang bei Laune zu halten ??


213

Mittwoch, 15. November 2017, 17:48

Da hilft auch keine Schoki mehr ... :huh:

Zitat

Handelskammer warnt: Deutschen Unternehmen droht Totalverlust in Venezuela
Venezuela kann seine Schulden nicht begleichen. „Die deutsche Wirtschaft ist in großer Sorge“, schlägt ihre Lobby nun Alarm. Mit Russland hat sich das Land hingegen wohl geeinigt.
(FAZ)

214

Mittwoch, 15. November 2017, 23:32

tja, das haette ich der Deutschen Wirtschaft schon vor drei Jahren sagen koennen, als der Oelpreis auf 40 Dollar sank und sich nicht wirklich erholte.
Ich gehe auch davon aus, dass nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern viele andere Firmen aus anderen Laendern ihr Vermoegen dort abschreiben muessen. Diese Regierung wird nicht mehr in der Lage sein, irgend etwas ab- oder rueckzahlen zu koennen. Dafuer hoeren wir jeden Tag, wie von Goebbels seiner Zeit, Durchhalteparolen und wie toll doch der Sozialismus sei. Die leben an der Realitaet vorbei.

Die Regierung hat sich auf Jahrzehnte an China und Russland verkauft. Die Kredite werden also mit Oel bezahlt, das noch gar nicht gefoerdert wurde. Und die Raffinerien werden kaum noch gewartet, sodass immer weniger Oel verkauft werden kann.
Hinzu kommen die vielen Geschenke an die sozialistischen Brueder, die sich Venezuela nicht leisten kann. Die Ueberheblichkeit, die die Sozis an den Tag legten, wird nun brutal zu Grabe getragen. An den Tankstellen bilden sich km-lange Schlangen. In einem Land, das Erdoel foerdert und Benzin produziert. Um den Eigenbedarf zu decken, importiert Venezuela Benzin. Das ist alles so unglaublich, dass ein Aussenstehender denkt, wir drehen hier ne Comic Serie.



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