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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:20

Buchmesse 2017

In Frankfurt tummeln sich derzeit Frankophone und Frankophile, Bücher werden gelesen und vorgestellt, und Ehrengast Monsieur Macron zelebriert französisches "Savoire Vivre" beim Restaurantessen und abschließendem café im Café.

Auf Buchmessen dürfen Podiumsdiskussionen natürlich nicht fehlen, und so zelebriert man auch die.
Das Thema könnte deutscher
nicht sein: man vergleicht sich. Genauer gesagt, Frau vergleicht und bietet -wen auch sonst- "Expertinnen" auf. Zum Beispiel Maria Furtwängler. Sie ist Schauspielerin mit einem Repertoire von gefühlt 3 bis 5 Gesichtsausdrücken, die sie den darzustellenden Rollenfiguren gönnt. Frau Furtwängler ist mit Herrn Burda verheiratet. Das ist der mit dem Verlag und dem Ausspruch: "So jung und schon Französin." Aha.

Was es zum Thema sonst noch zu hören und zu bedenken gab, fasst Andrea Diener von der FAZ zusammen.


Zitat

Französinnen, ihr habt es besser!
11. Oktober 2017 von Andrea Diener | 10 Lesermeinungen

© picture alliance / Everett Colle
Isabelle Huppert in „Falsche Vertraulichkeiten“: Gibt es in Deutschland überhaupt Filmrollen Frauen über sechzig?

Das Klischee geht ungefähr so: In Frankreich sind alle Frauen elegant, verführerisch und feminin, deutsche Frauen hingegen sind verbissene Spaßbremsen, flirten können sie auch nicht und womöglich sind sie auch noch unrasiert und Feministin. Das stellt Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, erst einmal so in den Raum des Lesezeltes, denn es ist ja nicht ganz aus der Luft gegriffen und womöglich hat es, wie viele Klischees, einen wahren Kern. Vergleichen wir also einmal Gastland und Gastgeberland anhand seiner Frauen – und den Lebensbedingungen diesseits und jenseits des Rheins.

Die Schauspielerin Maria Furtwängler erzählt, ihr Mann, der Verleger Hubert Burda, sage gern: „Oh, so jung und schon Französin“, als sei das eine Auszeichnung. Maria Furtwängler erzählt in dieser Runde noch so einiges, zum Glück aber recht wenig über ihren Mann. Dafür aber, dass sie eine Studie initiiert hat, die Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen untersucht. Und die ergibt, dass in Deutschland Frauenrollen vor allem in Beziehungszusammenhängen vorkommen, nämlich im Alter zwischen zwanzig und dreißig. Für Frauen über vierzig gibt es hingegen kein Narrativ, die verschwinden einfach, die werden nicht dargestellt, über die gibt es anscheinend nichts zu erzählen. Über Männer diesen Alters hingegen schon. In Frankreich haben Frauen kein Alter, so lautet ein Bonmot des Modeschöpfers Yves Saint Laurent, in Deutschland haben sie vor allem ein Verfallsdatum. Vielleicht kommt daher diese gewisse Bitterkeit deutscher Frauen, so Furtwängler am Ende des Gesprächs, wenn es um den Feminismus geht – weil deutsche Frauen noch viel abhängiger seien.

Furtwängler zur Seite springt die Professorin für französische Literaturwissenschaft Barbara Vinken, selbst in Frankreich aufgewachsen. Es gebe in Frankreich eine große Bewunderung für alles Weibliche, was auch bedeutet, dass Intellektuelle ihrer Weiblichkeit nicht abschwören müssen, um ernst genommen zu werden. Das sehe man ja schon an den Haaren, so Rüdiger Suchsland, Filmkritiker und Quotenmann der Runde: Französinnen schnitten sich auch im Alter ihre Haare nicht ab. Hierzulande war es das erste, was eine Ursula von der Leyen tat, als sie ihren Ministerposten bekam. In Deutschland stehe das Weibliche sofort unter Verdacht und sei mit dem Intellektuellen kaum vereinbar.

Na, da haben sich die Pariserinnen ja erfolgreich vermarktet, so Journalistin und Deutschland-Korrespondentin Cecile Calla. So ganz paradiesisch ungezwungen gingen die Geschlechter seit der Affäre Strauss-Kahn auch in Frankreich nicht mehr miteinander um. Zwar werde die Kultur der Begierde und der Verführung noch immer als nationales Gut angesehen, doch sprächen immer mehr Frauen über Belästigungen durch Männer und man werde sich der Grenzen langsam bewusster.

Ganz anders als in Deutschland sei in Frankreich hingegen das Bild vom Muttersein. Niemand werde als Rabenmutter angesehen, wenn man sein Kind in die Krippe gebe, ganz im Gegenteil: Es gebe durchaus einen Druck, nach der Geburt schnell wieder seinen Platz in der Gesellschaft einzunehmen, berichtet Calla. Das habe sich bereits seit dem 18. Jahrhundert in diese Richtung entwickelt, damals gab es für die Städterinnen Ammen, die sich um die Kinder kümmerten. Und wenn Kinder zu Hause bleiben, so befürchtet man heute, sie entwickelten keine sozialen Kompetenzen. Allerdings gebe es auch da langsam eine Gegenbewegung, so Calla, denn nicht alle Frauen mache dieses Modell glücklich. Auch hier ist das wieder eine Frage des Medienbilds, das der Wirklichkeit vorausgeht. In Frankreich seien Mütter in Filmen oft sehr erotisch, in Deutschland seien sie eher tabuisiert, so Barbara Vinken. Unser deutsches Muttermodell hingegen sei gescheitert, denn dabei verlieren alle.

Egal, wie man das Gespräch drehte und wendete: Die Französinnen scheinen freier zu leben, mit weniger Druck und mehr Entscheidungsfreiheit. Vielleicht liegt darin ihr größeres Selbstvertrauen begründet. Und darin, dass ihnen das Kino noch erzählenswerte Leben zutraut, auch wenn sie – und die Schauspielerinnen, die sie darstellen – die vierzig, fünfzig oder sechzig Jahre überschritten haben. Sie sind ganz wunderbar, weil sie wunderbar sein dürfen. Liebes deutsches Kino, liebes Fernsehen: Ihr seid jetzt dran.
(FAZ)

Heinz K

Dissident

Beiträge: 4 066

Wohnort: Kölle

Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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2

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:37

Franzosen haben definitiv eine vitalere Reproduktionsrate als wir arbeitssüchtige Verklemmte. Da können wir durchaus noch das ein oder andere lernen. Aber die Frauen können sie trotzdem gerne für sich behalten. Der überhöhte Status französischer Frauen stammt noch aus einer Zeit vor dem Informationszeitalter, wo man allgemein noch so wenig über Schönheit anderer Kulturen wusste, daß selbst eine Französin schon als exotisch galt. Was natürlich lächerlich ist. Die Gemeinsamkeiten der deutschen und französischen Kultur sind weitaus zahlreicher als ihre Unterschiede. Die Gene sind seit Jahrtausenden gut miteinander vermischt.

Wer attraktive Frauen sucht, der richtet sein Auge gen Osten und nicht gen Westen. Schon der Akzent einer Polin ist zehnmal niedlicher als der einer jeden Französin :)

3

Samstag, 14. Oktober 2017, 10:41

Sie lasen Heinz' Werbeblock für östliche Frauen. :D
Nach Japan jetzt Polen?
Aber Polen ist nicht Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse. ;)


Gibt's denn noch etwas, was du zum zitierten FAZ-Artikel anmerken könntest?
"Attraktivität" ist sicher immer auch Geschmackssache. Anlass und Schwerpunkt der Podiumsdiskussion lagen aber vorrangig auf dem Vergleich zwischen Lebens- und Arbeitsbedingungen
der deutschen und französischen Frauen. Da gibt es offenbar bemerkenswerte Differenzen aufgrund unterschiedlicher Wertschätzung von Weiblichkeit, die auch ältere und alte Frauen einbezieht.

Entsprechend fiel Frau Dieners Fazit aus:

Zitat

Egal, wie man das Gespräch drehte und wendete: Die Französinnen scheinen freier zu leben, mit weniger Druck und mehr Entscheidungsfreiheit. Vielleicht liegt darin ihr größeres Selbstvertrauen begründet. Und darin, dass ihnen das Kino noch erzählenswerte Leben zutraut, auch wenn sie – und die Schauspielerinnen, die sie darstellen – die vierzig, fünfzig oder sechzig Jahre überschritten haben. Sie sind ganz wunderbar, weil sie wunderbar sein dürfen.
a.a.O.

Nicht nur in Büchern, auch auf youtube
findet sich eine ganze Anzahl von Informationen zu Struktur-bezogenen und kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich.
Ein Beispiel:


4

Sonntag, 15. Oktober 2017, 11:22

Zwar steht Frankreich als Ehrengast im Zentrum der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, aber die größere Aufmerksamkeit zogen verbale wie körperliche Auseinandersetzungen zu einem ganz anderen Thema auf sich.
Schon im Vorfeld war heftig über den Messeauftritt rechtsgerichteter Verlage gestritten worden, zumal die Verantwortlichen auf die grandiose Idee kamen, den Antaios-Verlag -eine Plattform der rechtsgerichteten 'Identitären'- gegenüber dem Stand der 'Amadeu-Antonio-Stiftung'
zu positionieren, die sich bekanntlich gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagiert.

Als dann noch AfD-Mann Bernd Höcke aufmarschierte, war die vom
Organisator der Messe, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, geforderte "aktive Auseinandersetzung" da.
Na bravo.


Zitat

Mit Linken oder Rechtsnationalen Reden
15. Oktober 2017
Florian Rötzer

Bild: Bernd Höcke
Die eigentlich Multi-Kulti orientierte Buchmesse demonstriert das Ende der Gemütlichkeit und die sich vertiefende Polarisierung zwischen Welt- und Nationalbürgern - Thema des Telepolis-Salons
[.....]

Mit Linken leben oder mit Rechten reden?
Was war passiert? Schon am Freitag hatte während einer Lesung am Stand der rechten Zeitung "Junge Freiheit" ein offenbar rechter Zuhörer auf Achim Bergmann, den Verleger des linken Trikont-Musikverlags eingeschlagen. Am Samstagnachmittag kam es schließlich zu Tumulten am Antaios-Stand, wo Björn Höcke von der AfD seine Sympathie mit den Identitären bekundete, indem er bei der Vorstellung des Buchs "Mit Linken leben" von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld mitmachte.

Das Buch ist auch eine Reaktion auf ein anderes Buch mit dem Titel "Mit Rechten reden" und verspricht eine "Lebenshilfe von rechts" oder gibt sich als "Ratgeber für den politischen Alltag" ("Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert - hier kommt der Wegweiser"). Gerade diese Annäherungen oder Versuche, die Polarisierung wenn schon nicht zu überwinden, so doch zu thematisieren, scheinen zu provozieren.
Jedenfalls musste die Polizei eingreifen, eine Veranstaltung mit den Identitären Martin Sellner und Mario Müller wurde abgebrochen.

Von Donnerstag auf Freitag war in der Nacht bereits der Stand von Tumult und Manuscriptum verwüstet worden. Die Bücher waren zerstört oder entwendet worden. Nach Angaben von Antaios seien auch am Antaios-Stand "Bücher und Zubehör gestohlen oder zerstört und Parolen hinterlassen" worden.

Jan Böhmermann setzte den Tweet ab: "Das Gastland der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr: Dunkeldeutschland." Der Frankfurter Stadtverordneter Nico Wehnemann von der Partei "Die Partei" soll von Rechten unter "Sieg-Heil"-Rufen geprügelt worden sein. Die Polizei soll weggeschaut haben.

Telepolis versucht am kommenden Mittwoch, den 18. Oktober, im zweiten Telepolis-Salon im Lovelace um 20:30 unter dem Titel Rechts um in ein Gespräch einzutreten, um die Hintergründe zu verstehen, die den Rechtsruck bewirkt haben. Dabei soll es nicht um die Sorgen und Ängste des kleinen Mannes gehen, sondern um die Anziehungskräfte, um die Hintergründe der Wut auf das System und das Verlangen nach Revolte in der konservativ-subversiven Aktion, die auch Alt-Linke anzieht. Als Gäste haben wir eingeladen die Politikwissenschaftlerin Nina Horaczek aus Wien, die beim Falter arbeitet, sich mit dem Rechtsextremismus beschäftigt und gerade mit Walter Ötsch das Buch "Populismus für Anfänger. Anleitung zur Volksverführung" veröffentlicht hat. Und Petr Bystron, den Vorsitzenden des AfD-Landesverbandes Bayern, der nun als Abgeordneter in den Bundestag einzieht.

Die von Höcke geforderte "Gelassenheit" richtet sich nur in die Partei: "Denn es gibt augenscheinlich noch einige unter uns, die sich nicht von einer aufoktroyierten Rechtfertigungshaltung befreien können. Diese Zögerlichen möchte ich nochmal daran erinnern, daß wir uns als Mitglieder einer jungen Partei, die noch niemals in Regierungsverantwortung war, grundsätzlich nicht zu rechtfertigen brauchen. Rechtfertigen müssen sich alleine diejenigen, die für die Zerstörung unserer heimatlichen Landschaft, für die Schieflage unserer Sozialsysteme, für das Verzocken unseres Volksvermögens, für die millionenfache kulturfremde Einwanderung, kurz, für die Auflösung Deutschlands verantwortlich sind."
(Florian Rötzer)
(Telepolis)

Heinz K

Dissident

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Beruf: Multimilliardär, Philanthrop, UN-Botschafter, Menschenhändler

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Montag, 16. Oktober 2017, 16:13

Was ich zu den Arbeitsbedingungen von Franzosen und Deutschen sagen kann: Ich würde gern arbeiten wie ein Franzose und verdienen wie ein Deutscher :D

Das die Französinnen die deutschen Frauen ausstechen ist nun wahrlich keine Leistung. Ich wette du findest Jaques auch wunderbarer als Heinz-Hermann ^^

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 03:12


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