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1

Samstag, 15. Juli 2017, 13:36

Die Unfähigkeit zu streiten

Es hat eine Zeit gegeben, da hab ich im Fernsehen gern Debatten-Sendungen verfolgt. Meist waren sie unterhaltend, manchmal witzig, gelegentlich lehrreich. Gestritten wurde engagiert, wenn auch der Austausch unterschiedlicher Standpunkte im Allgemeinen gesittet über die Bühne ging. Man blieb verhalten in der gegenseitigen persönlichen Be- und Verurteilung.
Klar gab es auch hierbei Ausreißer. Klaus Kinskis rundum Beleidigungen, Alice Schwarzer, die gern das Auftreten ihrer männlichen Mitgäste karikierte: man denke dabei an Klaus Löwitsch' breit-bräsige Sitzhaltung, heute neudeutsch "Man-spreading" genannt - sie sind mittlerweile Legende.

Dann kamen die Moderatoren, die sich eher als "Agent Provocateur" verstanden und die Diskussionen anheizten. Das Thema wurde mehr und mehr zur Nebensache, die Gespräche zum Geschrei. Der Fernsehzuschauer bekam kaum noch etwas mit, weil er einem lautstarken Tonsalat ausgesetzt war. Kakophonie statt Inhalt. Da hilft nur Abschalten.
Die Tonspur hat man dank moderner Technik etwas besser im Griff, aber sind die Sendungen deshalb interessanter geworden?
Vielleicht bei den Oberlehrer-Moderatoren? Jener sitzt nicht in der Runde sondern steht
jeweils als Solist vor seinen Gästen, nimmt sie dran wie einst Lehrer Lempel, und wenn ihm die Antwort nicht behagt, straft er den unbotmäßigen Kandidaten mit gnadenlosem Spott oder rüden Unterbrechungen ab.

Und die Gesprächsteinehmer?
Allzu viele Stammgäste reden zu oft zuviel aufkosten der übrigen Geladenen. Was sie vertreten, weiß man sowieso vorher, sie haben's ja schon x-fach verkündet, in x Kameras gesprochen. Redezeit statt Qualitätszeit.
Selbstdarsteller-Programm.
Ist es da noch verwunderlich, dass interessante, neue Gäste meist ganz ausbleiben? Solche, die konträre Standpunkte bieten, aber mit Fragehaltung und Interesse am Andersdenkenden? Gar zur Modifizierung der eigenen Haltung bereit sind, wenn der Mitstreiter zu überzeugen weiß?

Und wenn dann wirklich mal der Rahmen des wohlig Vertrauten verlassen wird und ein lange nicht gesehenes Gesicht in der kuschelig-etablierten Quasselrunde auftaucht, eine FRAU(!) auch noch rhetorisch zu parieren versteht? Tja, dann ist laute Empörung angesagt, und der seit Jahren fest verwurzelte Talkshow-Stammgast flieht überfordert schimpfend die sonst so heimelige Stätte.


2

Samstag, 15. Juli 2017, 13:48

Im Fernsehen Gespraechsrunden haben wir im Karibikstaat nicht mehr, weil sofort befuerchtet wuerde, dass jemand den Socialismo anzweifelt. Das ist alles vorbei. Gab es in den Anfangszeiten von Chavez. Dann wurde es verboten. War zu erfolgreich fuer die Opposition.
Aber was ich nun lese, zeigt mir, dass bei euch zwar in der Hinsicht alles gesagt werden darf, aber die Diskussionskultur noch etwas in den Kinderschuehchen steckt. Nicht ueberall, aber sehr sehr haefig. Merkt man ja in den Foren, die jede Zeitung anbietet, um ueber ein Thema zu sprechen.
Da muss die Redaktion haeufig eingreifen, damit es nicht ausartet. Und dass ein fest verwurzelter Talkshowgast die Flucht ergreift, wenn eine Frau ihm "Paroli" bietet, ist nur zu verstaendlich. Welcher Macho haelt so etwas lange aus ?? :P :rolleyes:





3

Samstag, 15. Juli 2017, 13:59

Da sagste was, agrippinensis! Ich kann ja kaum noch was ergänzen :D

... und der Medien geile, Medienheini Bosbach hat sich wieder wunderbar in Szene gesetzt, mannomann! Der talkt noch aus dem Grab ...

4

Samstag, 15. Juli 2017, 14:07

Jau, Mindfreak, das sieht Rüdiger Suchsland auch so.:rolleyes:
*grins*
escape, man könnte das Thema ja noch weiter fassen und ins politisch Grundsätzliche gehen. ;):D


Zitat

13. Juli 2017Rüdiger Suchsland
[.....]
Das sollte er öfters tun: Wolfgang Bosbach hat den Ort verlassen, an dem er sich am liebsten aufhält: eine Talkshow. Welch' eine Erholung. Was Sandra Maischberger, Maybrit Illner und selbst Anne Will nie gelang, schaffte Jutta Ditfurth. Im Gespräch über die G20-Proteste in der Talkshow "Maischberger" vom 13.07., blieben dem solariumbraunen CDU-Populisten schon früh die Argumente weg. Ab Minute 63 hatte er dann fertig und floh vor den ARD-Kameras.

Das war eigentlich eine gute Nachricht: endlich eine Talkshow ohne Wolfgang Bosbach. Ganz so war es aber gar nicht, denn über eine Stunde der 75 Sendungs-Minuten war der CDU-Dampfplauderer anwesend, und sonnte sich mit markigen Sprüchen wie "Mich interessiert nur, dass Konsequenzen gezogen werden ... versuchte Tötungsdelikte ... Sie sind gar nicht dran ... selbstverständlich dulden wir keine rechtsfreien Räume" in der Gunst der Mehrheit des Spießbürgertums. Erst gute 11 Minuten vor Schluss ging er mitten durchs Bild hinaus.

Wenn jetzt also überall die Schlagzeilen lauten, "Eklat, Eklat, Bosbach verließ Talk-Show" (Etwa FAZ von heute: "Eklat bei Sandra Maischberger"), muss man diese Behauptung also schon mal relativieren. Absurd ist auch die Schlussfolgerung des FAZ-Autors Frank Lübberding: "so verpasste er [Bosbach] den politischen Bankrott der radikalen Linken".

Der tatsächliche Eklat liegt vielmehr daran, dass sechs erwachsene Menschen verschiedener politischer Lager gemeinsam die zunehmende Unfähigkeit vorführten, miteinander zu streiten. Das gilt für den gegenseitigen Umgang linksliberaler und linksradikaler Parteien miteinander, den Umgang der Union mit den "besorgten Bürgern" der Pegida, der AfD und den Rechtsextremisten, es gilt erst recht für die Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Seite des politischen Spektrums.

"Wie kann ein erwachsener Mensch so mimosenhaft sein?"

Das gern herbeizitierte Wort von der Streitkultur macht ja nur dann Sinn, wenn Menschen miteinander Argumente austauschen, die sich nicht schon im Vorhinein einig sind. Vor allem Bosbach aber predigte nur den Überzeugten. Er folgerte und behauptete, Fragen stellte er nie - ganz im Gegensatz zu Jutta Ditfurth, die zwar auch spürbar von sich und ihren Argumenten überzeugt war, aber immerhin Bosbach und dem Hamburger Hauptkommissar Joachim Lenders Fragen stellte, die sie hätten beantworten können.

Aber auch Lenders, übrigens nicht nur Polizeifunktionär, sondern auch Bürgerschaftsabgeordneter und das zweite CDU-Mitglied in einer gar nicht so paritätisch besetzten Runde, bewegte sich argumentativ auf dem Niveau seines Parteifreundes Bosbach: "Sie haben ja sowieso keine Ahnung! Es ist doch einfach Gesabbel, was Sie da machen! Einfach dummes Gesabbel!" (vgl. 58min). Maischberger fühlte sich hier übrigens nicht berufen, schützend einzugreifen.

"Wie kann ein erwachsener Mensch so mimosenhaft sein?", warf Ditfurth zu Bosbachs Auszug ein. Natürlich ist Bosbach nicht mimosenhaft. Aber er ist noch viel eitler als Ditfurth. Die Reaktion des CDU-Politikers muss man daher eher als Konsequenz aus der Einsicht verstehen, mit seinen Argumenten diesmal eine Sendung nicht majorisieren zu können. Nur durch die Inszenierung eines Eklats hat der Politclown der CDU es noch einmal erreicht, dass am nächsten Morgen alle über "Bosbach" reden, keiner über die Argumente.

Einmal mehr wurde eine Talkshow also zum Beleg der Formierung und Verfestigung der politischen Debatte, und der Infantilisierung des Verhaltens unserer Gesellschaft.

Talkshow-Teilnehmer agieren nicht wie Individuen, die einander zuhören, und eigene Ansichten durch den "zwanglosen Zwang des besseren Arguments" schärfen oder verändern, sondern wie Meinungspuppen, wie Stellvertreter, die festgelegte Rollen spielen, und die zu diesen Rollen zugehörigen zehn bis zwanzig vorgestanzten Sprüche wiederkäuen und aufsagen.

Bemerkenswert an dieser Sendung war, dass wenigstens Maischberger an einer relativ offenen Debatte interessiert war, verschiedene Stimmen zu Wort kommen ließ, und darunter durch Ditfurth auch den radikalen Protestlern eine Stimme gab, sich für deren Argumente interessierte. In der Sendung liefen auch Bilder, die Polizeigewalt oder eskalierendes, provozierendes Verhalten einzelner Beamter zeigten.

Beschädigt hat Maischberger diesen offenen Ansatz dann nur während der Sendung durch ihre spontane Überreaktion, im Anschluss an Bosbachs Abgang auch Ditfurth zum Verlassen der Sendung aufzufordern. "Die Parität ist dann wieder gegeben", meinte sie zur Begründung. Das hatte nicht nur den Charakter einer Schuldzuweisung, und könnte - würde es Schule machen - das Format Talk-Show zerstören, weil dann jeder Teilnehmer durch eigenen Auszug den politischen Gegner aus der Sendung expedieren könnte, "um die Parität wieder herzustellen".

Es wirkte auch als Tadel von Bosbach durch die Moderatorin, die den entflohenen Gast, offenbar für zu "kindisch" hält, um die alleinige Verantwortung für sein Verhalten zu übernehmen.
Sehr schnell bereute Maischberger offenbar aber ihr Verhalten, und entschuldigte sich in einer nachträglichen Erklärung:

Zitat

Ich möchte mich ausdrücklich bei Frau Ditfurth für den Versuch entschuldigen, sie aus der Sendung komplimentieren zu wollen. Das war eine unüberlegte Kurzschlussreaktionen, getrieben von dem Wunsch, in der Sendung den Ausgleich der Seiten wiederherzustellen. Es war ein Fehler den ich bedauere.
Sandra Maischberger
(telepolis)

Hervorhebungen durch agrippinensis


5

Samstag, 15. Juli 2017, 16:57

Zitat

Der tatsächliche Eklat liegt vielmehr daran, dass sechs erwachsene Menschen verschiedener politischer Lager gemeinsam die zunehmende Unfähigkeit vorführten, miteinander zu streiten. Das gilt für den gegenseitigen Umgang linksliberaler und linksradikaler Parteien miteinander, den Umgang der Union mit den "besorgten Bürgern" der Pegida, der AfD und den Rechtsextremisten, es gilt erst recht für die Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Seite des politischen Spektrums.
Da liegt allerdings das Problem.


Die erwachsenen Menschen in Talk-Shows sind zu dem das, was oft als "Elite" bezeichnet wird ... und sie beharren doch meist nur auf ihrer vorgefertigten Meinung, wissen alles besser, können nicht sachlich sein und nicht zuhören ...


In Wahlkampfzeiten "argumentieren" sie dann auch noch parteipolitisch. Gruselig, wenn es doch um die Sache gehen sollte und um Lösungen.

6

Samstag, 15. Juli 2017, 17:02

Immerhin.
Reden finde ich jedenfalls besser als sich pruegeln !!
Insofern war die Sendung ein voller Erfolg :thumbsup: :P


7

Sonntag, 16. Juli 2017, 09:12

;))

25 Jahre Frühstücksfernsehen



Hauck & Bauer


8

Montag, 17. Juli 2017, 12:27

Vielleicht ist es wirklich hilfreich, zwischendurch einmal Atem zu holen und Humor walten zu lassen - gern auch den tiefschwarzen à la 'Postillon' ...


Heinz K

Dissident

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9

Montag, 17. Juli 2017, 14:20

Warum schauen die Leute überhaupt diese Wiederkäuer in Talkshows? Haben die kein Internet, wo sie selber diskutieren können?

10

Donnerstag, 27. Juli 2017, 09:33

Oder in der Schule ... ^^



Th. Plaßmann


11

Freitag, 11. August 2017, 10:08

Haben die kein Internet, wo sie selber diskutieren können?

Internet?
Na, du bist lustig. Da streiten sich grad Leute, deren Argumentationsvermögen eher nonverbal dimensioniert ist.
Aber glücklicherweise gibt's ja Friedensengel. :)

(Titanic)

Heinz K

Dissident

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12

Freitag, 11. August 2017, 14:27

So wie wir? Ich erlebe im Internet viele Orte mit verschiedenen Kulturen. Je öffentlicher diese Orte sind, und je weniger sie reguliert werden, desto härter geht es dort natürlich zur Sache. Zumindest ein Mangel an Regulation scheint aber keine logische Konsensbildung zu verhindern. Das Problem sind eher die Echokammern. 4chan, tumblr oder reddit mögen noch so gewaltige Communities haben, sie diskriminieren aber jeden, der von der Mehrheitsmeinung abweicht (die sogenannte Schwarmmentalität).

Es gibt aber auch viele Orte an denen ein gepflegter Meinungsaustausch stattfinden kann. Die sind zwar weniger prominent, weil vor allem die Masse an Idioten lieber sich in eine Echokammer verkriecht, wo sie nur Bestätigung kriegen, aber wer will der findet diese Orte auch. Die mag es in der Realität zwar auch geben, nur sind die nicht so praktisch verfügbar. Vor allem fällt es mir offline schwer mich mit jemanden mal zu unterhalten der sich üblicherweise am anderen Ende der Welt aufhält.

Wie würdest du denn dich ohne Internet mit Felix/Mindfreak austauschen?

Siehste? Also halt dein Maul, du Hurensohn :D

agrippi

unregistriert

13

Freitag, 11. August 2017, 17:23

So


so



oder so
vielleicht, du ... sach ich nich. :P ^^


Heinz K

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14

Montag, 14. August 2017, 13:38

Du hast da jemanden vergessen


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