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61

Montag, 17. April 2017, 13:54

hmmm, ich bin dafuer, dass Erdogaehn unbedingt den Maduro besuchen sollte ! Der kann ihm sagen, wie man auch ohne Referendum ein Land regiert und spaltet. Darin haben die Sozis bei uns 17 Jahre Erfahrung. Nachzaehlung ? Anfechten ? hahahaha. Danach schrie bei uns die Opposition auch stets. Und ? Geholfen hat es nicht. Erdogan hat wenigstens noch das Mittel einer Demokratie genutzt. Ein Risiko fuer ihn. Ob alles mit rechten Dingen zuging, kann man bezweifeln, aber es muss auch nachgewiesen werden.

Freie Meinungsaeusserung haben wir nur noch im engsten Familien- und Freundeskreis. Medien sind schon lange angewiesen, was sie berichten duerfen. Die meisten jedenfalls.
Und Kritiker werden eingesperrt. Dem Erdogan muss sich tatsaechlich Venezuela als Vorbild genommen haben ?

Seid froh, dass es bei euch in Deutschland noch nicht so weit gekommen ist !!
Diktatur ist ein Zeichen der Schwaeche. Sie scheut Kritik und haelt sie auch nicht aus. Zwei Meinungen ? Fuer Autokraten undenkbar. Wer das Militaer hinter sich weiss, hat die Macht. So ist es momentan auch in Venezuela. Wie lange noch? Das fragen sich die meisten Indios hier.



62

Dienstag, 18. April 2017, 10:29

Gerade im Hinblick auf Erdogan, haben dennoch gaaaaanz viele Tuerken dafuer gestimmt.
Bei wieviel % sind wir gelandet? 52%...das is doch schonmal ne Nummer.

Unsere Herzen schlagen fuer die bedingungslose Demokratie der oekonomisch-kapitalistischen Marktwirtschaft und so stellen wir uns auch gar nicht die Frage, was denn das Volk der Tuerkei dazu bewegt haben koennte, so zu entscheiden.

Spaetestens wenn der Einzug einer muslimischen Partei in den Deutschen Bundestag bevorstuende, wuerde sich auch das Wahlverhalten der Deutschen per se aendern.
Ich mutmasse mal, dass wir eine Situation in der Tuerkei vorfinden, die uns Deutschen im Kern in 10 weiteren Jahren bevorsteht.
Insbesondere wenn der Terror und die Fluechtlingssituation sich weiter verschaerfen tut...
"This is how the cookie crumbles"

63

Dienstag, 18. April 2017, 12:22

hallo Zwerch Durgrim, lange nicht gesehen .

So lange Erdogan nur seine eigenen Leute unter zweifelhaften Vorwaenden einsperren laesst, muessen die Tuerken damit klar kommen. Sobald er das mit Auslaendern macht, um auslaendische Regierungen damit erpressen zu koennen, ist es schon mit Kidnapping zu vergleichen.

Mit Rechtsstaatlichkeit im europaeischen Sinne hat dies allerdings nichts mehr zu tun.

Well, es liegt an den Europäern, ob sie die Tuerkei weiterhin bereisen und mit ihr Geschaefte machen. Aber noch ist es nicht so weit mit dem "Einmannstaat". Das kann fruehestens Ende 2019 losgehen, so viel ich weiss.


Heinz K

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64

Dienstag, 18. April 2017, 16:55

Meine Güte, seid ihr alles schäbige Miesmacher. Ich finde man darf Herrn Erdogan durchaus zu seinem Erfolg gratulieren. Und wenn die Wahl manipuliert war: Dann ist seine Leistung noch höher zu bewerten!

Ihr seid nur neidisch auf seine Entschlossenheit und seine Macht!

65

Mittwoch, 19. April 2017, 06:03



Schtimmt, Heinzi, ich waere auch gern so erfolgreich im Einsperren von Kritikern wie Erdogan. Kann meinen Neid kaum noch baendigen :( :P


Heinz K

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67

Mittwoch, 19. April 2017, 14:29



Schtimmt, Heinzi, ich waere auch gern so erfolgreich im Einsperren von Kritikern wie Erdogan. Kann meinen Neid kaum noch baendigen :( :P

Wenn ich ehrlich bin, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte und keinerlei Konsequenzen zu befürchten hätte, würde ich das auch tuen. Ich handle in meinem Leben nur so moralisch, weil ich schwach bin :)

69

Mittwoch, 26. April 2017, 13:21

Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

71

Freitag, 30. Juni 2017, 09:01

Geht doch. :))



(Thomas Plaßmann)

Zitat

Auftrittsverbot für Erdogan
Richtig, wichtig, überfällig

Stand: 29.06.2017 21:36 Uhr
Zu lange hat die Bundesregierung den türkischen Präsidenten Erdogan mit Samthandschuhen angefasst und sich seine zahlreichen Eskapaden gefallen lassen. Dass sie ihm nun zum G20-Gipfel ein Auftrittsverbot erteilt, ist richtig und überfällig.
Ein Kommentar von Rainald Becker, ARD-Chefredakteur

Richtig, absolut richtig - mit einem Auftrittsverbot für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan setzt die Bundesregierung ein klares Zeichen: Deutschland ist kein Tummelplatz, keine Wahlkampfarena für Autokraten. Wer Menschenrechte mit Füßen tritt, wer willkürlich missliebige Journalisten und Oppositionelle einsperrt und politische Schauprozesse gegen sie führt, der hat seinen Anspruch auf demokratische Rechte hierzulande verwirkt. Meinungsfreiheit kann nur in Anspruch nehmen, wer sie anderen lässt.

Es war überfällig, dass diese Bundesregierung ihre Zurückhaltung gegenüber Erdogan aufgibt. Sigmar Gabriel, obwohl deutscher Chefdiplomat, hat nicht zum ersten Mal erfreulicherweise Klartext geredet. Nur ja nicht den Flüchtlingsdeal gefährden, nur ja nicht den Gesprächsfaden abreißen lassen, kein Öl in Erdogans Feuer gießen - diese Politik der Rücksichtnahme hat dem Machthaber vom Bosporus zu lange den Rücken gestärkt. NATO-Partner hin oder her: Unrecht bleibt Unrecht und darf aus politischen Gründen nicht übersehen werden.

Reden als Provokation
Und die Reden von Erdogan fördern auch nur selten den politischen Diskurs - meist sind es aneinandergereihte Provokationen, nahe an der verbalen Raserei wie beispielsweise bei seinen Nazi-Vergleichen. Auch jetzt gibt es wieder wütende Reaktionen auf das Auftrittsverbot, da hilft dann Ruhe und Gelassenheit.

Ach ja, beim G20-Gipfel nächste Woche ist Präsident Erdogan selbstverständlich willkommen - als Gast. Da darf er auch reden: nicht vor Landsleuten, aber mit den anderen Staats- und Regierungschefs. Vielleicht erklärt er ihnen ja, warum er Deniz Yücel und Tausende andere in Gefängnissen festhält. Und warum er Opposition und Presse in seinem Land so massiv unterdrückt.

Redaktioneller Hinweis
Kommentare geben grundsätzlich die Meinung des jeweiligen Autors und nicht die der Redaktion wieder.
(ARD)

72

Freitag, 30. Juni 2017, 17:24

Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

73

Samstag, 15. Juli 2017, 10:41

Der Putschversuch jährt sich

"Erdogan auf dem Zenit der Macht" stellt t-online fest,
"Gülen attackiert Erdogan Türkei feuert 7300 Soldaten und Beamte" meldet n-tv,
"Recep Tayyip Erdogan rächt sich für Auftrittsverbot nach G20-Gipfel" konstatiert web.de.

Und von afp erfahren wir:
"
Nach dem gescheiterten Militärputsch gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan vor einem Jahr wurden in der Türkei bislang etwa 50.000 Menschen festgenommen, weitere 100.000 wurden aus dem Staatsdienst entlassen oder suspendiert, darunter Lehrer, Richter, Soldaten und Polizisten."

Ist internationale Kloppe für den Herrn am Bosporus zu erwarten?
Ach was
.
Es bleibt -wie gewohnt- bei diplomatisch verschwurbelten Floskeln. Der Mann wird schließlich noch gebraucht, gar nicht zu reden vom strategisch wichtigen NATO-Stützpunkt in der Türkei.

Da kann man doch nur noch gratulieren - oder? :(


Thomas Plaßmann


74

Donnerstag, 3. August 2017, 17:09

Sach ich mal nix zu ... ;( :S


Zitat



Wenn Poldi Werbung für Erdogans Türkei macht
Fußballstars verdienen durch Werbeinnahmen gutes Geld. Lukas Podolski ist da keine Ausnahme und posiert für Girokonten, Kaugummis und Mobilfunkanbieter.
Aber warum ausgerechnet auch für die Türkei unter ihrem autoritären Präsidenten?

Mehr Von Michael Martens 17
(FAZ)

Heinz K

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75

Freitag, 4. August 2017, 14:23

Achja, sowas findet die Lügempresse schlimm, aber wo er damals zum Schwarzgelder FC wechselte fanden diese Huren alles super. Wie gerne würde ich diese ganzen heuchlerischen Journos einfach mal vollkotzen :)

76

Freitag, 4. August 2017, 14:49

Erdogans Türkei?

Was da momentan von Erdogan inszeniert wird, ist abscheulich und ich mache mir große Sorgen, weil mich die öffentliche Vorführung der angeblichen Putschisten auf dem Weg zum Gerichtssaal, der eigens für sie gebaut wurde, inklusive Geschrei der Erdogananhänger, fatal an eine Zeit in Deutschland erinnert hat, die ich zum Glück nicht persönlich erlebt habe.


Seit Steudtner verhaftet wurde, ist die offizielle Reisewarnung sicher berechtigt, obwohl ich persönlich sie für eine "Retourkutsche" halte. Immerhin gibt sie die Möglichkeit, Reisen zu stornieren.

Wer jetzt nicht in die Türkei reist, gibt damit kein politisches Statement ab, er hat -berechtigt oder unberechtigt - Angst.

Erdogan stört das wenig, ist es doch wieder ein Beleg dafür, dass der Westen der Türkei Böses will.

Wenn die Touristen wegbleiben, spüren das vor allem die 40% der Türken, die nicht hinter Erdogan stehen. Die wohnen hauptsächlich in Istanbul und in den Touristenregionen.

Und wenn Podolski also seine Verbundenheit mit einem Land ausdrückt, in dem er gerne gelebt hat, sehe ich da nicht das Problem.

Dass er sich außerdem selbst vermarktet, verbindet ihn mit allen Promis. Neymar und PSG zeigen gerade, wie es geht. Die neuen Neymar-Trikots sind schon auf dem Markt ... und morgen wird der neue "Zuchtbulle" im Ring durch's Stadion geführt :D


P. S. Durch den FAZ-Artikel habe ich mich durchgequält. Was wollte der Autor sagen? Dass Promis selbstsüchtig und geldgierig sind, oder das Erdogan böse ist. Wussten wir nicht beides schon ... ??

Heinz K

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77

Samstag, 5. August 2017, 12:47

Ich habe ihn garnicht erst gelesen. Zuviel Mainstreamjournalismusmzu konsumieren macht mich nur dümmer und wütender ^^

Was da momentan von Erdogan inszeniert wird, ist abscheulich und ich mache mir große Sorgen, weil mich die öffentliche Vorführung der angeblichen Putschisten auf dem Weg zum Gerichtssaal, der eigens für sie gebaut wurde, inklusive Geschrei der Erdogananhänger, fatal an eine Zeit in Deutschland erinnert hat, die ich zum Glück nicht persönlich erlebt habe.

Da stimme ich dir auch soweit zu, nur ist eine Sympathiebekundung zu dieser Türkei höchstens das zweitschlimmste, was Poldi in seiner Karriere getan hat. Genauso wie der Nationalsozialismus nur das zweitschlimmste Verbrechen der deutschen Nation war.

Ich weiß du hast wenig Ahnung von Fußball, deswegen klär ich dich gerne auf :)

Wenn die Touristen wegbleiben, spüren das vor allem die 40% der Türken, die nicht hinter Erdogan stehen. Die wohnen hauptsächlich in Istanbul und in den Touristenregionen.

Naja, wenn die Wirtschaft stockt kriegen das irgendwann alle Teilnehmer der Volkswirtschaft ab. Wenn die Angestellten aus dem Tourismusbereich weniger konsumieren können zieht sich das wie eine Kettenreaktion durchs Land. Deswegen bin auch mal gespannt was sich bei einem Abflauen des türkischen Wohlstandes letztendlich durchsetzt: Materialismus oder Spiritualismus.

78

Sonntag, 6. August 2017, 12:47

Naja, wenn die Wirtschaft stockt kriegen das irgendwann alle Teilnehmer der Volkswirtschaft ab.
Da geb ich dir recht.

Gerade in der schwierigen momentanen Situation, müssten aber doch die gestärkt werden, die sich in der Opposition befinden.

Hat ein Boykott jemals die gewünschten Ziele erreicht? Er trifft immer den "kleinen Mann".

79

Sonntag, 6. August 2017, 13:40

Opposition stärken


Vielleicht so, wie Fußball-Podolski und Ex-Bundespräsident Wulff das tun? :pinch:


Zitat

Bei türkischem Modelabel
Christian Wulff sorgt mit Nebenjob für Empörung
Nach seinem Rücktritt als Bundespräsident bekommt Christian Wulff lebenslang ein Ehrensold. Dass er offenbar trotzdem als Prokurist bei einem türkischen Modelabel arbeitet, verärgert SPD und Linke.

80

Dienstag, 8. August 2017, 11:32

Schluss mit Lustig - Aktuelle Satire aus der Türkei

Bis der Sommer sich zurückmeldet und der Aufenthalt im Freien wieder vergnüglicher ist, kann man sich viele Gastspiele gönnen, mit denen großartige Kompagnien oder Ensembles in unseren Städten auftreten.
Oder man kauft ein lohnendes Buch, wie zum Beispiel dieses, und besucht die gleichnamige Ausstellung in Kassel.



Schluss mit Lustig
Aktuelle Satire aus der Türkei

Veröffentlicht: Jul. 2017
Buch: 80 Seiten , vierfarbig , Hardcover
ISBN: 978-3-945034-74-3
Preis 15,00 €
Dazu schreibt der Verlag:

"Die Türkei kann auf eine lange Satiretradition blicken, in deren Zentrum die Satiremagazine Istanbuls stehen. Istanbul ist aber auch Hotspot nationaler und internationaler Verwerfungen – und in Zeiten der Krise nehmen Karikatur und Satire eine wichtige Rolle ein.
50 prominente Cartoonisten positionieren sich für Pressefreiheit und zeigen, wie originell, künstlerisch und progressiv in der Türkei zeichnerisch oppositionell gearbeitet wird. Zeitschriften wie LeMan und Uykusuz ziehen alle Register: Wir zeichnen weiter, auch wenn Schluss mit lustig in der Türkei ist.

Zensur und staatlicher Druck haben viele Medienvertreter in die Knie gezwungen. Dennoch sind die Satiriker entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. In der Veröffentlichung wird deutlich, wie die Zeichner die Zensur künstlerisch direkt, aber auch phantasievoll und metaphorisch bekämpfen.

Witzig, provokant und vielschichtig. Das Buch präsentiert erstmalig so komprimiert die neuesten Arbeiten der zeichnerischen Avantgarde am Bosporus. Eine Ausstellung zum Buch in der Caricatura-Galerie Kassel eröffnet im Juli 2017.
Auswahl, Texte und Vorwort von Sabine Küper-Büsch. Die Wahl-Istanbulerin beschäftigt sich seit vielen Jahren als Kuratorin, Autorin und Filmemacherin mit der türkischen Satire und leitet den Leser durch den Dschungel der türkischen Innenpolitik und anderer Kontexte der Cartoons."


Coverzeichnung von Sefer Selvi für das Magazin „LeMan“ (Januar 2016)
Abbildung: Sefers Selfi


Die Ausstellung in der Caricatura – Galerie für Komische Kunst - in Kassel läuft noch bis zum 27. August. :thumbup:

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