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101

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 00:51

Im Internet begegnet uns zunehmend Hetze, die auch vor Morddrohungen und Aufrufen zur Lynchjustiz nicht zurückschreckt.
Wir begegnen dem je nach Temperament fassungs- und sprachlos, oder zornig laut und mit beredtem Widerspruch.

Die Bildzeitung nimmt einen dritten Weg,
gibt sich moralisch integer und stellt Protagonisten wie Hassbeiträge -die der Anderen, versteht sich- an den Pranger. Realnamen inklusive und prominent platziert.
Ja, richtig gelesen - die BILDzeitung. Ausgerechnet!


Der Wiener 'Standart' kommentiert:
"Medienethisch ist an der Aktion problematisch, dass den zitierten Personen kein Raum für eine Stellungnahme geboten wird. Zwar sind die Facebook-Postings öffentlich einsehbar, allerdings ist eine Äußerung im sozialen Netzwerk nicht mit dem Abdruck in der auflagenstärksten deutschsprachigen Zeitung vergleichbar. Es gibt keine Indizien, dass "Bild" die Betroffenen vorab kontaktiert hat. Noch dazu ist die Zeitung nicht in der Position, zu bestimmen, ob alle abgedruckten Äußerungen tatsächlich als "Hetze" zu definieren sind. Das obliegt der Justiz."


Eingedenk aller Erfahrungen mit Haltung und Stil der 'Bild', fällt manche Reaktion
auf facebook bitter sarkastisch aus:

Zitat


Heinz K

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102

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 13:40

Da hetz ich auch mal ein bisschen mit: Man sollte alle BILD-Leser im KZ vergasen :D

103

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 14:26

Müde KZ-Witzchen?8| Du befindest dich im Trend, Heinz. Aufrufe zur Lynchjustiz, zumindesten deren Wegbereitung, stehen grad hoch im Kurs.

Die Bildzeitung setzt ihre Kampagne fort und veröffentlicht nun -neben Fotos und Realnamen- auch die Adressen der an den 'Bild-Pranger' gestellten Personen.
Dazu meldet 'Meedia' :


Zitat

21.10.2015 | 09:59 Uhr 21.10.2015 um 10:08 Uhr
Nach dem Bild-Pranger besucht die Zeitung jetzt die Facebook-Hetzer


Bild-Chefredakteur Kai Diekmann

Nach dem "Pranger der Schande" geht die Bild in ihrer Mittwochs-Ausgabe noch einen Schritt weiter und macht Hausbesuche. Am Dienstag hatte die Boulevardzeitung auf einer Doppelseite vermeintliche Facebook-Hetzer mit Namen und Foto gezeigt. Jetzt besucht die Zeitung die Hasskommentatoren und befragt sie.
Von Alexander Becker

Unter der Überschrift „Bild bei den Hetzern“ besuchen Reporter der Zeitung in ganz Deutschland die Kommentatoren, die sie am Tag zuvor bereits an den Pranger gestellt hatte.
„Wer sind die Menschen, die im Internet hetzen und Hass verbreiten?“, fragt die Redaktion auf der Titelseite.
Diesmal verraten die Berliner neben den echten Namen auch noch die Wohnorte. Damit sind die Betroffen tatsächlich sehr leicht zu identifizieren – ein Umstand, auf den die Redaktion in diesem Fall ganz bewusst keine Rücksicht zu nehmen scheint.

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Heinz K

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104

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 12:15

Im Bildblog kann man dieser Tage einige schöne Highlights vom moralischen Sturmgeschütz gegen fremdenfeindliche Hetze lesen:

Eine exemplarische Zusammenstellung von fremdenfeindlichen Hetzkommentaren, die auf Bild.de unter fremdenfeindlichen Hetzartikeln geschrieben wurden. Die hat die BLÖD wohl für ihren Pranger übersehen :)

Früher war Akif Pirincci noch ein sympathischer Provokateur, gut genug um für die BLÖD zu hetzen

Müde KZ-Witzchen? Du befindest dich im Trend, Heinz. Aufrufe zur Lynchjustiz, zumindesten deren Wegbereitung, stehen grad hoch im Kurs.

Was soll ich machen? Ich bin halt ein Hipster ^^

105

Donnerstag, 28. Juli 2016, 10:28

Mir fällt auf, dass auch eigentlich?? "seriöse" Medien sich an an Spekulationen und Gerüchten beteiligen.


So wird Stimmung gemacht. Berichterstattung geht anders!

106

Mittwoch, 17. Mai 2017, 10:54

Mir fällt auf, dass auch eigentlich?? "seriöse" Medien sich an an Spekulationen und Gerüchten beteiligen.

So wird Stimmung gemacht. Berichterstattung geht anders!

Volle Zustimmung. :thumbup:

Die aktuelle Berichterstattung über den Kanzlerkandidaten der SPD ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Medien Personen und Ereignisse zum 'Hype' hochjazzen, um sie anschließend 'abstürzen' zu sehen. Die Leserschaft folgt garantiert - so und so.
Journalist Holger Schmale vertritt den Standpunkt, einige Medien versuchten mittels gezielter Darstellung und 'Leservoten' selber Politik zu machen und hält in einem beachtenswerten 'FR'-Beitrag seinen Berufskollegen den Spiegel vor:


"SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im medialen Gewitter
Haben die Journalisten den SPD-Kanzlerkandidaten wirklich erst hochgehypt, um ihn jetzt fallenzulassen? Der Umgang mit Martin Schulz ist ein Beispiel dafür, wie manche Medien versuchen, selber Politik zu machen.

Wer die Auftritte des SPD-Vorsitzenden seit Sonntagabend gesehen hat, konnte erkennen, dass da einer sehr entschlossen daran arbeiten wird, aus dem Loch wieder herauszukommen. Aber wird uns, wird die Medien dann noch interessieren, was der Kanzlerkandidat im Einzelnen so vorschlägt?
Das könnte kompliziert sein – Steuersätze, digitale Infrastruktur, europäische Finanzpolitik, daraus kann man nur schwer lesbare Schlagzeilen basteln. Viel einfacher ist es, jede Woche eine neue Umfrage in Auftrag zu geben: Wer liegt denn nun vorne, Merkel oder Schulz?


So ist das ja in den vergangenen vier Monaten gelaufen, nachdem die SPD Martin Schulz so überraschend zum Kanzlerkandidaten nominiert und dann noch mit 100 Prozent auf einem Parteitag gewählt hat. Das waren Sensationen, über die alle Medien selbstverständlich berichtet haben, das ist ja schließlich ihre Aufgabe.

Allen sollte bewusst sein, dass Umfragen immer nur eine Momentaufnahme darstellen, dies gilt umso mehr angesichts heute stark schwankender Meinungen.
Dass sich da nach den vielen alternativlosen Jahren mit Angela Merkel auch eine gewisse Lust am Neuen, am Drama eingeschlichen hat und die SPD plötzlich auf einer medialen Sympathiewolke schwebte, ist auch wahr. Kritische Distanz ist eine Tugend, der nicht immer alle folgen.

Die Frage aber ist heute, nachdem diese Wolke vom Sturm der letzten drei Wahlergebnisse vertrieben worden ist: War der Höhenflug von Martin Schulz nur ein Medienhype und die Realität eine ganz andere? Gab es nicht wirklich die günstigen Umfragewerte, sind nicht viele Tausende Bürger tatsächlich in die SPD eingetreten?
Die Antwort lautet wohl: Ja und Ja.

Der Umgang mit dem Phänomen Martin Schulz ist ein neues Beispiel dafür, wie manche Medien ihre Aufgabe, Politik und Politiker kritisch zu verfolgen und zu kontrollieren, vermischen mit dem Versuch, selber Politik zu machen. Das Instrument dazu sind vor allem Meinungsumfragen, die während der ersten Schulz-Wochen wie eine Flut über die Medienkonsumenten hereingestürzt sind. Das unrühmlichste Beispiel dafür ist „Spiegel Online“. Das besonders in Hauptstadtkreisen einflussreiche Portal hat für das Superwahljahr 2017 ein eigenes Format entwickelt. „Unsere Leser stimmen regelmäßig über ihre Parteipräferenz ab – in Echtzeit, für jede Nutzer zugänglich und mit repräsentativen Ergebnissen“ heißt es dazu auf der Webseite.

Mitmachen beim „SPON-Wahltrend“ kann jeder, der sich dafür mit seinen Daten, aber anonym registriert. Das Online-Umfrageinstitut Civey berechnet die Ergebnisse, aus denen „Spiegel Online“ dann wieder Schlagzeilen produzieren kann, die im Regierungsviertel, den Parteizentralen und den sozialen Netzwerken genau verfolgt werden.
Andere große Medien wie „Bild“, „Bild am Sonntag“ und „Stern“ lassen in wöchentlichen Abständen den jüngsten Wahltrend erheben, was regelmäßig mindestens zu Meldungen in vielen anderen Medien führt.


Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach nennt so etwas „Medienecho-Demoskopie“. Es sei kein Wunder, wenn nach Tagen intensiver positiver Berichterstattung über die SPD deren Umfragewerte stiegen.
Wenn man kurz nach einem Flugzeugunglück eine Umfrage zur Flugangst mache, werde die auch signifikant steigende Werte ergeben. „So schließt sich der Kreis, und es entsteht ein sich selbst nährendes System aus Berichten und oberflächlichen Blitzumfragen, die sich umeinander drehen und wie ein Spielzeug-Propeller vom Boden der Wirklichkeit abheben“, schrieb Petersen schon im Februar in einem Blog zur SPD-Berichterstattung.


Er zitiert darin den Medienforscher Bernd-Jürgen Martini, der zwischen ergebnisorientierter und erkenntnisorientierter Demoskopie unterscheide. Die ersteren Umfragen würden nicht erhoben, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, sondern um ein bestimmtes zu erwartendes Ergebnis zu dokumentieren und dadurch noch zu verstärken. Als besonders krasses Beispiel solch einer Methode nennt Petersen den Skandal um den Bundespräsidenten Christian Wulff.
Die Wucht solcher Kampagnen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Dabei spielen die sozialen Medien mit ihrer enormen Echofunktion eine Rolle. Dazu kommt aber, dass die herkömmlichen Medien heute wesentlich stärker einem sich gegenseitig verstärkenden Mainstream unterliegen. Der wird nicht, wie von manchen vermutet, von der Bundesregierung vorgegeben. Er ist selbst erzeugt und eine Folge der nach der deutschen Einheit vollzogenen Entpolitisierung der Medien.
Während man in der alten Bundesrepublik sehr genau wusste, welche der großen Zeitungen welchem politischen Lager zuneigte und ihre Berichterstattung entsprechend gewichtete und kommentierte, spielt dies heute kaum noch eine Rolle.


Das führt dazu, dass es bei großen politischen Ereignissen nur noch selten ernstzunehmende Stimmen gibt, die eine ganz andere Sicht einnehmen. So war das auch im Fall der Berichterstattung über Schulz’ phänomenalen Aufstieg, dem nun fast gesetzmäßig Abstieg und Ernüchterung folgen. Zur Wahrheit gehört freilich auch, dass viele Medien – darunter die FR – nach der ersten Schulz-Überraschungswelle immer wieder erfolglos nach seinen programmatischen Vorschlägen gefragt haben.

Was bedeutet dies für Journalisten und Leser? Allen sollte bewusst sein, dass Umfragen immer nur eine Momentaufnahme darstellen, dies gilt umso mehr angesichts heute stark schwankender Meinungen. Ernsthafte Trends lassen sich erst über einen größeren Zeitraum seriös erfassen, unabhängig von jeweils aktuellen Ereignissen – wie jetzt zum Beispiel der SPD-Niederlage in NRW. Es ist immer Vorsicht geboten, wenn plötzlich alle scheinbar allgemeingültige Erkenntnisse verbreiten. Das vielfach prophezeite Ende der Volksparteien ist dafür ein guter Beleg. Bei der NRW-Wahl haben die CDU und SPD gemeinsam zwei Drittel der Stimmen geholt, bei gestiegener Wahlbeteiligung. Und es zeigt, dass es weiter interessant sein wird, den Weg von Martin Schulz zu verfolgen. Journalistisch sorgfältig und ohne Hype."


Heinz K

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107

Donnerstag, 18. Mai 2017, 13:28

Schön, das war mal eine ausführliche Antwort auf die Schulzkonjunktur.

Weiteres interessantes Beispiel dieser Tage war übrigens die Berichterstattung über die Schlagersängerin Xavier Naidoo. Wer prominent das System kritisiert ist ein Nazi.

108

Montag, 22. Mai 2017, 09:25

Wer prominent das System kritisiert ist ein Nazi.
Sagt ausgerechnet Jemand, der mit dem Begriff "Nazi" um sich schmeißt wie der Karnevalspräsident mit Kamelle? :D


Der Schulz-Hype ist längst von Lindner-Euphorie abgelöst worden.
Die FDP-Frontfigur ist schließlich deutlich medien- und kameratauglicher und obendrein systemkonform.
Also 'alles gut'. :(




Thomas Plaßmann / FR

Heinz K

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109

Montag, 22. Mai 2017, 13:32

Wer prominent das System kritisiert ist ein Nazi.
Sagt ausgerechnet Jemand, der mit dem Begriff "Nazi" um sich schmeißt wie der Karnevalspräsident mit Kamelle? :D


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Ich bin nur ein Spinner aus dem Internet, der kostenlos seinen Senf dazu gibt. Von bezahlten Journalisten kann ich mehr erwarten. Wenn die genau so einen Scheiß schreiben wie ich, was qualifiziert sie dann überhaupt noch für den Job?

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