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Mittwoch, 8. März 2017, 11:10

Gibt es auch einen Weltmaennertag ??


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Mittwoch, 8. März 2017, 12:00

In der 'Mitteldeutschen Zeitung' trauert man alten Zeiten nach, als den Frauen für ihre gesellschaftliche Leistung noch höchste Anerkennung zuteil wurde:"So glühend wurden Frauen in der DDR gefeiert".
Wie es protestierenden Frauen in der Türkei unter
Recep Tayyip Erdoğan ergeht, hat der 'Spiegel' in einem kurzen Video eingestellt
Die feministische 'Emma' mahnt, beim Feiern und Demonstrieren die Pussymütze nicht zu vergessen und wirft Blicke hinüber nach Polen und über den Großen Teich ins Trumpgebiet.
'Emmas' Chefredakteurin Alice Schwarzer dokumentiert ihre sehr eigene Sicht des Weltfrauentags und stellt den 8.März als Feiertag in Frage.
In Letzterem trifft sie sich mit escape, der Themengeberin dieses Threads.
Nur: das Butterbrot fehlt. ^^


Zitat

Schafft den 8. März ab!
Auch in diesem Jahr wird am 8. März vieles passieren, was mir Freude macht: die Iranerinnen in Deutschland gehen für die Menschenrechte in ihrer Heimat auf die Straße; die Frauen in Wittenberg klettern auf die Kirchturmspitze und flaggen: Mehr Frauen an die Spitze!; in der ganzen Welt marschieren Frauen, wie jedes Jahr, mit beim Marche Mondiale für mehr Frauenrechte – und last but not least präsentiert EMMA an diesem 8. März ihre frisch relaunchte neue Homepage.
Ja, und dann sind da noch all die Politiker und Politikerinnen, die an diesem Tag den Frauen in ihren guten Stuben einen Sekt ausgeben; und das in Vorwahlzeiten besonders gerne in Anwesenheit der Medien. Nicht zu vergessen die Zeitungen, die entweder beflissen die Frauenevents zum 8. März melden oder aber mal wieder ihre Glossenschreiber antreten lassen.

Wir haben uns also längst daran gewöhnt, dass der 8. März der „Frauentag“ ist. Nur: Woher kommt der eigentlich?
Von der Frauenbewegung auf jeden Fall nicht. In den 1970er Jahren kannten wir keinen 8. März. Es muss so Anfang der 80er Jahre gewesen sein, als der auftauchte. Im Westen. Im Osten war er wohlbekannt. Denn in der DDR war der 8. März seit Staatsgründung so etwas wie ein „sozialistischer Muttertag“ (mehr).
Muttern bekam das Frühstück gemacht, bevor sie in die Brigade eilte; Vatern überreichte der Seinen rote Nelken, im Betrieb gab’s Kaffe und Kuchen. Und der Staatsratsvorsitzende empfing die allerverdientesten Genossinnen zum Sektempfang.
Und in manchen sozialistischen Ländern amüsierten sich übermütige Genossen an diesem Tag damit, die dreifach belasteten Frauen (Betrieb, Einkaufsschlange, Kinder) mit Parfüm zu bespritzen, mit billigem Parfüm. Eine Handlung, die vom symbolischen Gehalt des karnevalesken Krawattenabschneidens der Frauen an Weiberfastnacht in nichts nachsteht…
Kurzum: Der 8. März ist eine sozialistische Erfindung, die auf einen Streik von tapferen Textilarbeiterinnen zurück geht und 1910 auf der 2. Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen in aller Form beschlossen wurde. „Genossinnen! Arbeitende Frauen und Mädchen!“ schrieb Clara Zetkin 1911 in der Gleichheit, „der 19. März (der später zum 8. März wurde, Anm.d.Red.) ist euer Tag. Er gilt eurem Recht!“

Doch gerade die Frauenbewegung entstand bekanntermaßen Anfang der 1970er Jahre im Westen nicht zuletzt aus Protest gegen die Linke. Eine Linke, die zwar noch die letzten bolivianischen Bauern befreien wollte, die eigenen Frauen und Freundinnen aber weiter Kaffee kochen, Flugblätter tippen und Kinder versorgen ließ. Und die realsozialistischen Länder waren in den obersten Etagen bekanntermaßen auch frauenfrei. Unter diesen Vorzeichen ist die Übernahme des sozialistischen Muttertags als „unser Frauentag“ für Feministinnen, gelinde gesagt, der reinste Hohn.
Schaffen wir ihn also endlich ab, diesen gönnerhaften 8. März! Und machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer.
('Emma')



@Mindfreak
Ja.


Heinz K

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44

Mittwoch, 8. März 2017, 15:49

Gute Idee. Von mir aus kann man alle Symboltage abschaffen. Die sind alle lächerlich.

Allerdings sollte man auch Menschen nicht zu sehr feiern. Wir sollten lieber 365 Tage im Jahr daran arbeiten diesen Zustand zu überwinden.

45

Mittwoch, 8. März 2017, 17:23

Symboltag würde ich den Internationalen Frauentag nicht nennen. Lieber Nachdenktag. ;)
Kann schließlich nicht schaden, die immer noch bestehenden Probleme an einem Tag gebündelt und massenhaft vorzuführen, wobei natürlich klar sein dürfte, dass es der stete Tropfen ist, der den Stein höhlt.
Öhm - das sollte jetzt metaphorisch verstanden werden ... hicks!


Zitat

Neue Frauenbewegung "Ein massenhafter Aufschrei"

Von Asien über Europa bis in die USA gab es am Weltfrauentag Proteste. Warum ist der 8. März plötzlich wieder so wichtig? Die Forscherin Margreth Lünenborg sieht darin ein Zeichen für große Veränderungen. mehr... [ Video | Forum ]
(Spon)

Heinz K

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46

Donnerstag, 9. März 2017, 15:13

Ich halte es trotzdem für unsinnig dies an einem Tag zu kanalisieren. Heute ist der 9. März und die Ungleichbehandlung der Frau ist immer noch da wie am 8. März. Warum sollte man nicht jeden Tag daran erinnert werden, genau wie an alles andere Elend? Da hat man eine handvoll Gedenktage eingeführt, wo man den Leuten mal ins Gewissen reden sollte, aber für über 300 Tage im Jahr soll doch bitte jeder nur ein funktionierender Ignorant sein.

47

Samstag, 11. März 2017, 12:31

Warum sollte man nicht jeden Tag daran erinnert werden, genau wie an alles andere Elend?

Das Blöde am 'Täglich-Erinnert-Werden' ist leider, dass es zu Gewöhnung und Abstumpfung führt.
Das kann weder Frau noch Mann wünschen, außer von jenen Männlein, deren 'Stärke' auf Kosten der Frau erlangt wurde. :)


Heinz K

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48

Montag, 13. März 2017, 15:33

Ich merke nicht, daß Menschen durch eine Gedächtnisauffrischung abstumpfen. Du kennst meinen makabren Humor ja ein wenig. Ich mache privat ständig politisch unangemessene Witze. Die Leute können diese Witze nie ignorieren. Sie sind immer sauer, weil sie das Unangenehme nicht hören wollen. Sie sind nicht abgestumpft, sondern einfach nur selbstverliebt und ignorant.

Wir müssen die Leute ja nicht mit einem einzigen Thema nerven. Wenn man immer nur von Feminismus und Frauenrechten hören würde, würde man irgendwann selbstverständlich abschalten, denn es gibt auch noch andere schlimme Probleme auf der Welt. Einen Menschen, gerade in einem wohlhabenden Land wie diesen, daran zu erinnern, wie er tagtäglich selber zur Ungerechtigkeit beiträgt, halte ich nicht f0r verkehrt.


Im Gegensatz zu dem Video, was du gepostet hast. Die wollen einem ernsthaft weiß machen, daß Frauen vergewaltigt werden, weil Männer sexistische Witze machen? Was haben die sich gespritzt?
Männer sind genauso Opfer sexistischer Witze. Ich wurde in der Schule auch als Hure bezeichnet, von Jungs wie Mädchen. Da ich kein Mobbingopfer werden wollte, habe ich solche Beleidigungen als Witze verstanden. Nach der Logik des Films hätte ich dann auch Opfer sexueller Misshandlung werden müssen. Genauso wie jeder andere Schüler, denn wir haben eine zeitlang fast alle so miteinander geredet. Erwachsene machen in liberalen Gesellschaften wahrscheinlich mehr sexistische Witze als jemals zuvor. Allein weil unser Sprachschatz rund um dieses Thema sich stetig erweitert. Wird deswegen jetzt mehr vergewaltigt?

In Zeiten wo es noch keine sexistischen Witze gab, wo der Mensch nicht einmal das Wort Hure kannte, wurden Frauen noch anders behandelt. Da konnte sich jeder Schwanz nehmen was er wollte. Da gab es keine Gesetze, die eine Vergewaltigung bestraften, keine moralischen Werte, die sowas verpöhnten, keine Empathie, die das Leid der Frauen begreifen konnte. Das einzige was ein Mann nach einer Vergewaltigung zu befürchten hatte war, daß ein stärkerer Mann bereits Besitzansprüche auf die Vergewaltigte beanspruchte.

Selbst unter festen Päärchen lief das kaum einvernehmlich ab. Wenn ein Mann geil war, stopfte er ein Loch. Egal ob Frau wollte. Wer oder was sollte ihn hindern?

Aber all das muss diese radikalfeministischen Vollidioten nicht interessieren. Die interessiert auch nicht, wie sich diese Vergangenheit in der Gegenwart fortgesetzt hat. Gesellschaften, die offen in Wort und Schrift, ja sogar humorvoll, mit ihrem Sexismus umgehen, haben bekanntlich niedrigere Vergewaltigungsraten und stärkere Frauenrechte. In humorbefreiten Ländern wie Saudi Arabien hingegen...

Diesen Radfems geht es auch garnicht um Vergewaltigungsprävention, ansonsten würden sie geistig mehr Mühe investieren als wozu selbst eine Amöbe fähig wäre. Die können einfach nur die sexistischen Sprüche nicht vertragen. Und deswegen erfinden sie irgendwelche Märchen, damit sie ihre verwöhnten Öhrchen schützen können. Das sind selbstverliebte Ignoranten. Genau wie diejenigen, die ich anfangs erwähnte. Die nicht über meine Witze lachen können :)

49

Freitag, 17. März 2017, 11:05

*lach*
Leute, die mit deinem "makabren Humor" nicht klarkommen, erscheinen dir deswegen als "einfach nur selbstverliebt und ignorant"? Das nenn ich echte Heinz-Logik. Taugt prima als Methode, aufkeimende Kritik an deiner Herangehensweise -zack!- beiseite zu wischen. Humor ist schließlich, welcher Kölsche wüsste das nicht, eine überaus ernste Sache.
Mir gefällt auch dein Vorschlag, dem geschätzten Mitmenschen täglich sein Quantum "schlimme Probleme auf der Welt" zu servieren. Das verdirbt den Leuten wirkungsvoll den Appetit und lässt die überernährten Wohlstandsbürger erschlanken. Dienst an der Volksgesundheit, sozusagen.:D

Nun zum o.a. Filmchen und der darin aufgezeigten Gewaltkette.
Die Machart kann man für blöd, kitschig und hoffnungslos überspitzt halten, d'accord. Es ist halt ein Versuch, die erschreckende Statistik der Beleidigungen, Übergriffe, Gewalttaten gegenüber Mädchen und Frauen so aufzubereiten, dass man(n) sie nicht nur als abstrakte Zahlen wahrnimmt, sondern hoffentlich inhaltlich begreift und das eigene Verhalten selbstkritisch überprüft.


Natürlich entwickelt sich sexualisierte Gewalt nicht immer aus abwertenden 'Witzen', aber sie ist immer ein Akt der Abwertung. Die wiederum hat mit dem Denken des Gewalttäters zu tun, und das ist seinerseits an Sprache gebunden.
Der sexuell diskriminierende 'Witz' und die -ach so lustig gemeinte- sexuelle Beschimpfung kann also als Anfang einer Gefahrenkette gewertet werden und ist alles andere als harmlos.


Gesellschaften, die offen in Wort und Schrift, ja sogar humorvoll, mit ihrem Sexismus umgehen, haben bekanntlich niedrigere Vergewaltigungsraten und stärkere Frauenrechte. In humorbefreiten Ländern wie Saudi Arabien hingegen...
Zustimmung.
Nebenbei bemerkt gibt es neben dem sexuell diskriminierenden/sexistischen 'Witz' auch eine Sprache der Erotik. Diese hat etwas mit intelligenten Wortspielen und der Kunst des Flirtens zu tun, worin "die" Deutschen nach meiner Erfahrung eher minderbegabte Dilettanten sind. ;(

Bei deinem Ausflug in steinzeitliche Paarungsgebräuche mit Loch und Keule muss ich passen. Was unsere Ahnen einst getrieben haben ist für mich kein Maßstab, schon gar keine Rechtfertigung für das heutige gewalttätige Gebaren eines Mannes.

Zum Schluss noch etwas zu deinen Erfahrungen in der Schule:
Es verwundert nicht, dass -vorwiegend männliche- Jugendliche sich in teils martialischer Sprache austoben. Schließlich gilt es Grenzen auszutesten, die Rudelordnung immer wieder neu festzulegen und Großmannssüchten zu frönen. Die Übernahme von Verantwortung fürs eigene Verhalten steht dabei gerade nicht im Vordergrund.
Ich bin ziemlich sicher, dass du mit deiner Reaktion, die dir zugedachten Beleidigungen zu 'Witzen' umzudeuten, viel Bewunderung geerntet hast. Auch bei denjenigen, die dir das vielleicht nicht offen gezeigt haben.
Aber für Jemanden, der nicht über (deine) Widerstandskraft und (deinen) Sprachwitz verfügt, sind derartige Mobbingerfahrungen ausschließlich beklemmend und können sich als bleibendes Trauma manifestieren.
Zumal bei Mädchen, die in der Regel anders sozialisiert werden als Jungs. In ihrem Fall gilt bekanntlich immer noch: sanft vor kämpferisch.

Womit wir wieder beim Thema "Feminismus" und seiner Notwendigkeit wären ... ;)

50

Freitag, 17. März 2017, 11:32

Nachtrag

Als ergänzende -sehr erhellende- Lektüre empfehle ich die Diskussionsbeiträge im Thread


Heinz K

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51

Samstag, 18. März 2017, 14:56

Leute, die mit deinem "makabren Humor" nicht klarkommen, erscheinen dir deswegen als "einfach nur selbstverliebt und ignorant"? Das nenn ich echte Heinz-Logik. Taugt prima als Methode, aufkeimende Kritik an deiner Herangehensweise -zack!- beiseite zu wischen. Humor ist schließlich, welcher Kölsche wüsste das nicht, eine überaus ernste Sache.

Welche Kritik? Mir wurde bisher nicht gesagt, welche Vorgehensweise effektiver ist. Wenn ich den Menschparasiten nicht umprogrammiert bekomme, so hoffe ich wenigstens darauf ihn so sher moralisch unter Druck zu setzen das er sich umbringt. :p

Natürlich entwickelt sich sexualisierte Gewalt nicht immer aus abwertenden 'Witzen', aber sie ist immer ein Akt der Abwertung. Die wiederum hat mit dem Denken des Gewalttäters zu tun, und das ist seinerseits an Sprache gebunden.
Der sexuell diskriminierende 'Witz' und die -ach so lustig gemeinte- sexuelle Beschimpfung kann also als Anfang einer Gefahrenkette gewertet werden und sollte besser nicht verharmlost werden.

Das ist richtig. Nur sollte man eben nicht so tuen als würde das Problem exklusiv Frauen betreffen und dann auch noch durch eine völlig absurde Herleitung zu tatsächlicher sexueller Gewalt das Problem unnötig polemisieren. Von Mobbing inkl. sexueller Abwertung sind vor allem Jungs betroffen. Die richtig harten Opfer an meiner Schule, die jeden Tag von ihren Mitschülern (auch mir) gedemütigt wurden, waren alle männlich. Egal in welcher Klasse.


Bei deinem Ausflug in steinzeitliche Paarungsgebräuche mit Loch und Keule muss ich passen. Was unsere Ahnen einst getrieben haben ist für mich kein Maßstab, schon gar keine Rechtfertigung für das heutige gewalttätige Gebaren eines Mannes.

Eine Rechtfertigung soll das auch nicht sein. Es erklärt aber die Ursachen von Vergewaltigungen. Das liegt nunmal nicht in unserem Sprachgebrauch. Wir bezeichnen Frauen zwar gerne als Schlampen oder Huren, aber wir behandeln Frauen trotzdem durchschnittlich rücksichtsvoller und emanzipierter als Kulturen, die solche Wörter seltener verwenden oder garnicht kennen.


Aber für Jemanden, der nicht über (deine) Widerstandskraft und (deinen) Sprachwitz verfügt, sind derartige Mobbingerfahrungen ausschließlich beklemmend und können sich als bleibendes Trauma manifestieren.

Das ist mir mittlerweile auch klar. In der Schule war mir das noch nicht zu vermitteln. Zu spät für die Opfer.

Dennoch bestehen immer noch große Unterschiede zwischen sexistischen Witzen und systematischen Mobbing. Ich mag auch nicht jede platte, sexistische Äußerung, die über Frauen getätigt wird. Hin und wieder bringt es mir großes Vergnügen einem Herren zu erklären warum er eigentlich die Schlampe ist :D

Aber das sollte man wirklich nicht mit echtem Mobbing in einen Topf werfen. Und auch nicht mit Vergewaltigungen.

Heinz K

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52

Samstag, 18. März 2017, 15:01

Fast vergessen, noch ein interessanter Artiekl auf TP über den nationalen Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern und warum Männer und Frauen in der Sache lieber zusammen halten sollten.

https://www.heise.de/tp/features/Ten-Yea…lt-3652060.html

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