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Sonntag, 14. November 2010, 06:37

Schmarotz, schmarotzer, am schmarotzesten… (1/2)

Ach, Demokratie? Tatsächlich? Und die Würde des Menschen ist unantastbar? Na gut… wenn es so ist… dann bleibt nur noch übrig zu definieren, wer in dieser Demokratie als Mensch eingestuft wird und wer zu den rechtlosen und würdelosen Schmarotzern gehört.
Und was wäre uns Schmarotzern so alles zu zumuten?


Im Juli hat es in unserem Haus (oder, nennen wir mal die Sache bei dem Namen, in unserem sozialen Ghetto) gebrannt. Ein Nachbarn hat sich bis zum geht nicht mehr gesoffen und mit der angezündeten Zigarette eingeschlafen. Die menschliche Opfern
gab es nicht (außer einigen Verletzungen hin und da… aber alles heilbar und halbwegs so schlimm), allerdings ist seine Wohnung komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. Die andere Wohnungen sind nicht betroffen, aber das Treppenhaus sieht wie nach einem Bombenanschlag aus und einige Balkonen(z.B. mein) sind bzw. waren auch völlig zerstört.


Ein paar Wochen danach, als alles mit Versicherung und Gutachten geregelt wurde, kamen die Bauarbeiter und fingen damit an, die entsprechenden Arbeiten durchzuführen. Binnen des nächsten Monats war im Haus die Hölle los. Von morgens bis abends unbeschreiblicher Lärm, stinkende Farben und Kleber und was so alles dazu gehört. Plötzlich wurden die Arbeiten abgebrochen
und es läuft fast nichts weiter außer dass ab und zu jemand erscheint und irgendwelche Kleinigkeit erledigt. Die verbrannte Wohnung ist jetzt halbwegs fertig, die Balkone sind fast fertig (allerdings noch nicht eingezäunt, so dass es z.B. die Möglichkeit gibt, von den fremden Balkonen problemlos mein Balkon zu erreichen… was ja auch genutzt wird… aber dazu später). Das Treppenhaus sieht nach wie vor wie nach einem Bombenanschlag aus. Es wurde da ein wenig was verbessert, aber eben nicht viel.


Nun, ich hatte schon längst vor, aus diesem Haus und aus dieser Stadt wegzuziehen. Ich wollte ja nie in dieser Stadt und in diesem Haus sein, aber ich wurde vor einigen Jahren durch Familienumstände dazu gezwungen, nach diese Stadt umzuziehen. Und diese Wohnung habe ich genommen, weil alles andere zu teuer wäre.

Die Familienumstände, denen ich damals ausgeliefert wurde, gibt es nicht mehr, und insofern gibt es für mich auch kein Grund, hier zu bleiben. Ich habe in den letzten paar Jahren schon öfters versucht, eine andere Wohnung zu finden, aber mit Hartz VI hat man
dabei gewisse Schwierigkeiten, weil man sich nicht jede Wohnung finanzieren kann, und wenn man doch so eine Wohnung findet, die finanzierbar ist, dann gibt es da zig andere Bewerber. Und dass ich die Wohnung in den anderen Städten gesucht habe, machte die Sache natürlich noch komplizierter, denn man hat ja einfach kein Geld, zu allen Besichtigungsterminen zu erscheinen… und so werden die Chancen noch geringer. So habe ich mal die Suche nach der Wohnung für eine Zeitweile aufgegeben, weil ich
kein Geld mehr dafür hatte, dafür aber die gesundheitlich Probleme, die mir die letzte Kraft weggenommen haben.


Nun, der Brand im Haus und der ganze Chaos danach haben mich wieder dazu bewegt, wieder eine andere Wohnung zu suchen. Diesmal habe ich mich für Berlin entschieden. Die Entscheidung hing mit meinen beruflichen Vorhaben zusammen… aber das hat jetzt mit dem Thema nichts zu tun.

Nun, diesmal gab es nicht nur mein Wunsch, umzuziehen, sondern auch die Notwendigkeit, denn es ist unwürdig und gefährlich für die Gesundheit, unter den gegebenen Umständen in einem halbverbrannten Haus zu wohnen. Zwei Mietparteien sind übrigens aus diesem Grund sofort ausgezogen… aber sie konntenbei den Verwandten eine Unterkunft finden. Und ich habe keine Verwandten hier. Da es, wie gesagt, die Notwendigkeit gibt, eine andere Wohnung zu finden, habe ich mich an die staatliche Behörden gewendet, von denen ich Hartz IV beziehe. Früher habe ich nie das Geld für die Wohnungssuche beantragt, da es eben nur mein Wunsch war, und es war ja klar, dass ich nichts dafür bekomme. Diesmal waren aber die objektiven Umstände so, dass es mir zustand, eine neue Wohnung zu suchen, und daher durfte ich von dem Staat eine finanzielle Hilfe dafür beantragen, z.B. das Geld für Besichtigungstermine. Was ich ja getan habe.

Erst mal wurde ich von meinem Sachbearbeiter einfach ausgelacht und weggeschickt. Es wurde mir ganz klar und deutlich gesagt, dass
ich nichts zu erwarten habe. Nach einigen Tagen rief er mich plötzlich an und meinte, dass mir diese Beihilfe doch gewährt ist. Tja… soweit so gut. Allerdings habe ich mich nicht lange gefreut. Es wurde von mir nämlich verlangt, dass ich alle meine Besichtigungstermine dem Amt mitteile, und zwar BEVOR ich dahin fahre und zwar mit den Tel.-Nummern von den Vermietern. Ach so… alles klar. Nein, ich habe kein Problem damit, meine Termine zu belegen. Es ist mir völlig klar, dass ich das Geld dafür bekomme und dass das Amt auch Recht hat, die Nachweise zu bekommen, dass das Geld zweckgemäß ausgegeben wurde. Das ist in Ordnung. Allerdings würde es völlig ausreichen, wenn ich NACH den Terminen die schriftlichen Bestätigungen von den Vermietern bringe, dass ich dabei war. Das ist nicht nur ausreichend, sondern auch sinngemäß, denn solche schriftlichen Bestätigungen kommen eben in meine Akte und würden als offiziellen Nachweis dienen, wofür das Geld ausgegeben wurde. Mit den Tel.-Nummern kann man aber
nichts anfangen, die sind keinen offiziellen Nachweis, wenn es zu der Aktenkontrolle kommt. Und VOR den Terminen braucht man diese Tel.-Nummern schon überhaupt nicht. Es wurde aber die Gewährung des Geldes für Besichtigungstermine daran festgehängt, dass ich VOR den Terminen die Tel.-Nummern und weitere Daten von den Vermietern mitteile.


Nun, da war mir die Sache, wie gesagt, klar. Diese Spielchen habe ich schon mehrmals durchgemacht, wenn auch in anderen Angelegenheiten (also nicht bei der Wohnungssuche). Das Amt ruft an und erzählt irgendwelche Lügen… z.B. dass es bei mir die Mietschulden gibt oder dass ich ein Alkoholikerin bin oder was auch immer. Und wenn man da beim Termin ankommt, dann wird man so ziemlich merkwürdig angeguckt, es werden Andeutungen gemacht usw. Manchmal wird auch direkt gesagt, dass man so und so erfahren hat und dass man deswegen kein Vertrag mit mir haben will. Irgendwelche Erklärungsversuche, dass diese Informationen gar nicht
stimmen, werden abgelehnt. Wenn einerseits die Behauptung des deutschen Amtes steht und andererseits die Behauptung einer Migrantin, die von Hartz IV lebt, wem würden die brave deutsche Vermieter Ihr Glauben schenken? Eben. Und selbst
wenn dem Amt nicht geglaubt wird, keiner von den Vermietern würde sich mit dem Amt anlegen. Wozu? Für jede Wohnung gibt es ja auch weitere Bewerber.


Es kommt sicherlich die Frage, warum das Amt so etwas tut. Nun, warum mobbt man überhaupt? Warum übt man Machtspielchen aus? Warum missbraucht man Machtpositionen? Warum lebt man seine private oder berufliche Frustrationen an den Menschen aus, die von einem in Abhängigkeit stehen? Eben. Es geschieht ja nicht nur mir und nicht nur in dieser Stadt. Es reicht schon, mal den
Fernsehe anzuschalten, und da kommen reihenweise Reportagen über solche Misshandlungen.


Diese Spielchen sind mir, wie gesagt, gut bekannt, und ich wollte mich selbstverständlich nicht ausleifern. Daher habe ich es versucht, die Sache selbst zu regeln. Ich habe kein Geld von dem Amt genommen, sondern die Sache selbst finanziert. Das Geld für die Bahnkartenhatte ich selbstverständlich nicht. Daher habe ich andere Möglichkeiten gesucht… Mitfahrgelegenheiten und so. Klar musste ich dafür auch bezahlen, aber eben nicht so viel, wie für Bahn. Allerdings trieben mich auch solche „kleine“ Ausgaben andauernd an die Existenzgrenze. So z.B. habe ich die letzten 10 Tage im Oktober von fünfzehn Euro gelebt. Aber ich habe es in Russland gelernt, mit solchen Sachen umgehen zu können.

Das war aber nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem war/ist, dass ich andauernd von dem Sachbearbeiter im Amt mit den Fragen verfolgt wurde, ob ich eine Wohnung in Berlin suche oder ob ich meine Pläne aufgegeben habe. Nun, ich habe gesagt,
wie es ist… warum sollte ich denn lügen? Was ich hier binnen letzten Tagen/Wochen erlebe, bringt mich zu der Frage, was uns Schmarotzern so alles zu zumuten ist. Was darf der Staat mit uns machen?


Der zweite Teil folgt.
Die Quanten sind doch eine hoffnungslose Schweinerei!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Krem-Browning« (14. November 2010, 07:58)


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2

Sonntag, 14. November 2010, 07:05

Ähm... keine Ahnung, warum der Text so komisch formatiert ist (ich meine diese abgebrochene Zeilen). Ich habe versucht, die Sache in Ordnung zu bringen, und solange ich im Korrekturfeld war, sah alles vernünftig aus, aber als ich dann abschickte, wurden die Zeilen wieder so komisch in der Mitte abgebrochen...
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3

Montag, 15. November 2010, 00:03

Mein letztes Schreiben an Vermieterin

*************************************


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*****************
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Vorab per Mail

Sehr geehrte Frau X,


ich habe Ihr Schreiben vom 05.11.2010 erhalten. Sie teilen
mir mit, dass Sie es vorhaben, in der von mir vermieteten Wohnung die
Bauarbeiten nach dem Brandschaden durchzuführen. In meiner Wohnung ist aber
keinen Brandschaden entstanden, was ich in Ihrer Anwesenheit mit dem Vertreter
der Versicherung abgeklärt habe. Welche

Renovierungsarbeiten wollen Sie denn machen und wer wird sie bezahlen? Die Versicherung
doch ganz bestimmt nicht? Wann genau wollen Sie mit den Arbeiten anfangen, wer
wird sie durchführen und wie lange werden diese Arbeiten dauern?

Ich bitte Sie darum, dass ALLE meine Fragen SCHRIFTLICH
beantwortet werden. Auf mündliche Verhandlungen werde ich nicht eingehen, denn
bei den mündlichen Verhandlungen teilen Sie mir jeweils die Informationen mit,
die sich selbst widersprechen… mal sagen Sie dies, mal sagen Sie das, mal was
ganz Anderes und dann nehmen Sie alle Ihre Worte zurück und es entsteht eine weitere
Version, die Sie nach kurzer Zeit auch bestreiten. Ich bin nicht mehr in der Lage, Ihnen zu
folgen.

Abgesehen davon bin ich nicht bereit zu akzeptieren, in
welchem Ton Sie und Herr Y mit mir reden bzw. schreien. Bei meinem letzten Gespräch mit Herr Y
ging es soweit, dass er es versuchte, mit Gewalt in die Wohnung einzudringen
und mich dabei körperlich angegriffen hat. Es kamen auch viele Drohungen wie
etwa, dass er die Tür durchbricht und meine Sachen aus dem Fenster
rausschmeißt. Daher bin ich zu den weiteren persönlichen Kontakten nicht
bereit. Ich bitte Sie ausdrücklich,
davon abzusehen, mich anzurufen oder persönliche Kontakte zu mir zu
suchen. Ich bestehe darauf, dass alle weiteren
Verhandlungen schriftlich geführt werden.

Bei dieser letzten Auseinandersetzung mit Herrn Y habe
ich u.a. mehrmals gefordert, dass alle Fragen mit Hilfe eines Anwalts geklärt
werden. Das wurde von Herrn Y konsequent abgelehnt, und zwar mit der
Begründung, dass ihm Gesetze egal sind. Nun, mir sind Gesetze NICHT egal und ich
bestehe darauf, dass ein Anwalt angeschlossen wird bzw. ich werde mich selbst
an einen Anwalt wenden.

Weiterhin hat Herr Y mir gedroht, dass die Wohnung in
meiner Abwesenheit aufgemacht wird, wenn ich die Bauarbeiten freiwillig nicht
zulasse, und dass meine Sachen auf die Straße gestellt werden. Welche
Bauarbeiten es sein sollten, ist mir nach wie vor nicht klar, denn, wie gesagt,
es besteht keinen Brandschaden in der Wohnung. Herr Y meinte aber, dass
diese Bauarbeiten mindestens eine ganze Woche lang in Vollzeit geführt werden. Dazu muss ich Ihnen mitteilen, dass ich
allergisch gegen Farben und Klebestoffe reagiere, und zwar insofern, dass diese
allergischen Reaktionen mit dem Kreislaufkollaps enden, wenn ich mich über
einige Stunden in der Nähe von Farben oder Klebestoffen befinde. Das lässt sich
sicherlich durch ein ärztliches Attest nachweisen. Daher kommen irgendwelche
Bauarbeiten erst dann in Frage, wenn ich eine andere Unterkunft habe. Ich bin
aber finanziell nicht in der Lage, mir eine zweite Wohnung zu bezahlen, und
Verwandte gibt es in der Nähe keine.
Darüber hinaus möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Unverletzlichkeit
der Wohnung durch Art. 13 GG geschützt ist. Im Übrigen wird es Sie
wahrscheinlich interessieren, dass in meiner Wohnung eine Kamera installiert
ist.

Mit freundlichen Grüßen
Die Quanten sind doch eine hoffnungslose Schweinerei!

4

Montag, 15. November 2010, 14:18

Hmm, wenn ich dass so lese...... da ist wohl einiges schiefgelaufen, AUCH von DEINER Seite!

Mal eben so eine neue Wohnung mieten.. NEIN, das geht nicht ohne VORHER einen Antrag bzw. eine Anfrage an das Amt zu stellen.

Immerhin wird ja erwartet, dass die Kosten für den Umzug übernommen werden. Nacherfolgreicher Absprache und ZUSAGE bekommt man einen "Schein", damit kann man dann über das WOHNUNGSAMT eine Wohnung suchen, mieten, da ja bei HartzIV bezug die Vorraussetzungen für den WBS gegeben sind. Mit dem Schein vom Amt (Übernahmekostenbescheinigung) steht dem eigentlich nichts mehr im Wege.

Um aber eine NEUE Wohnung zu bekommen müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. zu gross, zu klein, zu teuer, nicht behindertengerecht...alleine die Aussage dass Mann/Frau auf Farben allergisch reagiert.... da lässt sich kein Sachbearbeiter drauf ein, auch nicht ,wie in deinem Fall, zu erwartende Renovierungsarbeiten aufgrund eines Brandes.

Es ruft auch KEINER beim zukünftigen Vermieter an wenn nicht ZWINGENDE GRÜNDE das erfordern. Die freien Vermieter wollen einfach keine Hartz IV Empfänger aufgrund schlechter Erfahrungen haben.

Ich sitze auf der gleichen Seite des Schreibstisches im Amt wie du... und glaub mir, ich habe schon die seltsamsten Dinge dort erleben dürfen...von beiden Seiten.

Also versuch nicht das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen.... das bringt absolut nichts.

Wende dich nochmal an deinen Fallmanager oder sofort an das zuständige Wohnungsamt.

Mit Gezeter und Beschimpfungen kommt Mann/ Frau nicht weit auf den Ämtern.

Wir sitzen nun mal nicht am längeren Hebel, unsere Rechte sollten wir kennen,auch einfordern... aber möglichst sachlich und bestimmt ohne ausfallend zu werden.(auch wenn einem oft genug danach ist) Mit Höflichkeit kommt man weiter!

Stress ist nun mal vorprogrammiert wenn man eine Forderung egal welcher Art an das Amt hat, das ist leider so und wird sich auch nicht ändern. Es sei denn, die MItarbeiter würden besser geschult.

Also ruhig bleiben... NICHT auf dem freien Markt nach einer Wohnung suchen...und VORHER mit dem Amt alles klären.

Viel Glück

5

Montag, 15. November 2010, 15:10

Seid froh, dass Ihr Gesetze habt, wenn auch nicht immer gute.

Hier: Vermieter verkauft Haus, Sozialhilfeempfaengerin mit 2 Kindern in 10 Tagen draussen. Keine Gesetze vorhanden, Faustrecht.

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6

Mittwoch, 17. November 2010, 11:13

Jetzt droht mir mein Vermieter bzw. der Lebensgefährte von der Vermieterin (Herr Y) wieder, dass er mit Gewalt in die Wohnung einbricht. Steht gerade vor der Tür und flippt völlig aus. Ich habe gesagt, ich will, dass dieser Gespräch in Anwesenheit eines Anwaltes fortgesetzt wird, aber da schreit er so, als hätte ich weiß Gott was Schlimmes gesagt und ihn tödlich beleidigt. Ich sagte ihm, ich würde Polizei anrufen... aber bevor er was gemacht hat, hat es keinen Sinn... und wenn er schon was macht... danach kann ich natürlich Polizei anrufen... ich bin jetzt voll in Panik, weil er sich überhaupt nicht kontrollieren kann, zumindest nicht mit den Menschen, denen gegenüber er in der Machtposition steht... er ist echt zu allem fähig... ich habe Angst.
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7

Mittwoch, 17. November 2010, 12:06

Ist geklärt. Zumindest bis morgen.
Die Quanten sind doch eine hoffnungslose Schweinerei!

8

Mittwoch, 17. November 2010, 13:03

Mieterbund.......findest Du in den gelben Seiten.

9

Mittwoch, 17. November 2010, 19:20

Vielleicht kannst Du Dir bei Kontakt mit dem Vermieter stets jemanden dazu holen, damit Du nicht allein bist. In Panik steigert man sich auch allzu leicht in alles mögliche rein, und dann schaukelt sich bloß alles hoch.

10

Mittwoch, 17. November 2010, 20:41

Woher immer jemanden nehmen ... und nicht stehlen?

Vieles ist leichter gesagt als getan ...
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

11

Donnerstag, 18. November 2010, 03:28

Woher immer jemanden nehmen ... und nicht stehlen?

Vieles ist leichter gesagt als getan ...


Koelner Taxifahrer tun alles ......... half mir auch, als ich waehrend der Scheidung einen Zeugen brauchte

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12

Sonntag, 21. November 2010, 12:08

Hmm, wenn ich dass so lese...... da ist wohl einiges schiefgelaufen, AUCH von DEINER Seite!

Mal eben so eine neue Wohnung mieten.. NEIN, das geht nicht ohne VORHER einen Antrag bzw. eine Anfrage an das Amt zu stellen.

Immerhin wird ja erwartet, dass die Kosten für den Umzug übernommen werden. Nacherfolgreicher Absprache und ZUSAGE bekommt man einen "Schein", damit kann man dann über das WOHNUNGSAMT eine Wohnung suchen, mieten, da ja bei HartzIV bezug die Vorraussetzungen für den WBS gegeben sind. Mit dem Schein vom Amt (Übernahmekostenbescheinigung) steht dem eigentlich nichts mehr im Wege.

Um aber eine NEUE Wohnung zu bekommen müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. zu gross, zu klein, zu teuer, nicht behindertengerecht...alleine die Aussage dass Mann/Frau auf Farben allergisch reagiert.... da lässt sich kein Sachbearbeiter drauf ein, auch nicht ,wie in deinem Fall, zu erwartende Renovierungsarbeiten aufgrund eines Brandes.

Es ruft auch KEINER beim zukünftigen Vermieter an wenn nicht ZWINGENDE GRÜNDE das erfordern. Die freien Vermieter wollen einfach keine Hartz IV Empfänger aufgrund schlechter Erfahrungen haben.

Ich sitze auf der gleichen Seite des Schreibstisches im Amt wie du... und glaub mir, ich habe schon die seltsamsten Dinge dort erleben dürfen...von beiden Seiten.

Also versuch nicht das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen.... das bringt absolut nichts.

Wende dich nochmal an deinen Fallmanager oder sofort an das zuständige Wohnungsamt.

Mit Gezeter und Beschimpfungen kommt Mann/ Frau nicht weit auf den Ämtern.

Wir sitzen nun mal nicht am längeren Hebel, unsere Rechte sollten wir kennen,auch einfordern... aber möglichst sachlich und bestimmt ohne ausfallend zu werden.(auch wenn einem oft genug danach ist) Mit Höflichkeit kommt man weiter!

Stress ist nun mal vorprogrammiert wenn man eine Forderung egal welcher Art an das Amt hat, das ist leider so und wird sich auch nicht ändern. Es sei denn, die MItarbeiter würden besser geschult.

Also ruhig bleiben... NICHT auf dem freien Markt nach einer Wohnung suchen...und VORHER mit dem Amt alles klären.

Viel Glück
Hm... Du scheinst jede Menge über mich zu wissen, Gast, wenn mir hier mit solcher Sicherheit die Sachen unterstellst?

Du schreibst: "Es ruft auch KEINER beim zukünftigen Vermieter an wenn nicht ZWINGENDE GRÜNDE das erfordern". Tatsächlich? Und wenn ich schreibe, dass ich andere Erfahrungen mit den Ämtern gemacht habe... meinst Du, ich verbreite hier Lügen? Wenn ich ALLES erzähle, was ich schon bei den Ämtern erlebt habe, dann würden schon ein paar Romane daraus entstehen... ich nenne Dir also nur ein paar Beispiele. Als meine Tochter vor ein paar Jahren aus den familiären Gründen die Schule und die Stadt wechselte, lagen wir im Clinch mit dem Jugendamt. Was da so alles lief, möchte ich nicht erzählen, weil es zu lange dauern würde... aber wenn ich "wir" sage, dann meine ich nicht nur erwachsenen Mitglieder der Familie, sondern auch das Kind, weil es damals schon groß genug war, um zu verstehen, dass seine Rechte sehr schlimm angegriffen werden... es war ja auch kein Kind mehr, sondern Teenager... ich sage ja "Kind", weil es für mich wohl immer so wird, auch in 30 Jahren... aber das Kind war schon gewissermaßen eine reife Seele und hat dem Amt Widerstand geleistet. Nun, bei dem Schul- und Stadtwechsel wurden wir sehr merkwürdig empfangen... das war sehr auffällig, dass wir irgendwo komisch angeguckt und angesprochen werden... so etwa als wären wir mindestens Verrückte oder potezielle Mörder. Nun, es hat mir gelungen, den vernünftigen Kontakt zu den Lehrern aufzubauen. Und dann wurde es mir zugegeben, dass die Beamten aus dem Jugendamt (mit dem im vorigen Ort im Clinch waren) sowohl den hiesigen Jugendamt als auch die Schule MEHRMALS angerufen haben und dabei jede Menge LÜGEN über uns erzählt (auch über das Kind), sie haben unser Ruf (auch der Ruf des Kindes!) extrem geschädigt... hätte ich kein Kontakt zu den Lehrern aufgebaut, würde ich es nie erfahren, was im Hintergrund läuft. Und da die Beamten aus dem Jugendamt davon ausgingen, dass ich es nie erfahre, was im Hintergrund läuft, haben sie auch solche Lügen erzählt, die sehr meinerseits sehr einfach zu widerlegen waren... das waren NACHWEISBAR Lügen... was meinst Du, Gast, wurden diese Lügen durch irgendwelche ZWINGENDE GRÜNDE gerechtfertigt? Es blieb übrigens nicht nur bei den Anrufen... es gibt z.B. ein BRIEF, dass das Kind durch mich gefährdet wird, und zwar insofern, dass ich das Kind gegen sein Vater einstimme (nach der Trennung) und dass das Kind deswegen in eine psytherapuetische Maßnahme soll und dass es darüber eine GERICHTLICHE Entscheidung gibt. Und es wurde aufgefordert, dass die örtliche Behörden das Kind gegen seine Willen in eine psychotherapuetische Maßnahme ZWINGEN. Das habe ich alles SCHRIFTLICH. und das sind alles LÜGEN. Diese gerichtliche Entscheidung hat es nie gegeben... das ist NACHWEISBAR. Und dass ich das Knd gegen den Vater eingestimmt habe, ist Fantasie pur... dafür gibt keinen einzigen Zeuge und sonst keine Nachweise. Es gibt aber genug Zeugenaussagen und auch sonstige Nachweise, dass es genau der Gegenteil war, dass der Vater das Kind gegen mich und gegen der Rest der Familie (meinerseits) eingestimmt hat... und das KInd deswegen keine Kontakte mit dem Vater mehr haben wollte, weil es diese Stänkerei nicht mehr aushalten konnte. Und das alles war dem Jugendamt im vollen Umfang bekannt und bewusst. Als die Beamten Lügen über mich und meine Familie verbreiteten, wussten sie ganz genau, was sie tun. Meinst Du, es gab dazu ZWINGENDE GRÜNDE, Gast? Wir haben uns damals u.a. bei dem Bundesfamilienministerium beschwert... das Kind auch selbst geschrieben, seinePosition dargelegt und um Hilfe/Antwort gebeten. Nun, Frau von der Leyen und ihre Mitarbeiter waren offensichtlich zu sehr mit Fenseheauftritten und anderen extrem wichtigen Sachen beschäftigt, also hatten sie für uns kein Wort übrig. Unsere Beschwerde wurd aber nach Landesministerium weiter geleitet. Das Landesministerium hat mir ein Brief geschickt, das ich nur als Beleidigung und Verunglimpfung qualifizieren kann. Aber es blieb nicht nur dabei. Das Landesministerium hat auch meinem Kind das Brief geschickt, wo u.a. stand, dass das örtliche Jugendamt dem Ministerium mitgeteilt hat, mir wäre das Sorgerecht gerichtlich entzogen... und das MInisterium versuchte meinem Kind klar zu machen, dass es ganz gut so ist und sicherlich im Interesse des Kindes getan wurde. Das habe ich alles SCHRIFTLICH. Der Haken dabei: Mir wurde NIE Sorgerecht entzogen (warum denn auch? ich habe das KInd immer bestens fürsorgt). Nun... kannst Du Dir vorstellen, Gast, wie mein Kind sich gefühlt hat, als es von dem Ministerium (!!!) darauf hingewiesen wurde, dass mir das Sorgerecht entzogen ist? Kannst Du Dir vorstellen, was für eine Katastrophe es war, wie verzweifelt und verängstigt diese heranwachsende Seele war? Aber Du würdest wahrscheinlich meinen, dass es dafür ZWINGENDE Gründe gab? Und jetzt forderst Du mich auf, meine Angelegenheiten den Beamten zu übergeben und mich den weiteren Misshandlungen auszuliefern... in der Hoffnung, dass es ohne ZWINGENDE Gründe nichts Böses getan wird?

Glaubst Du, ich werde es wirklich tun?

Fortsetzung folgt.
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13

Sonntag, 21. November 2010, 12:33

Weiterhin schreibst Du, Gast: "Mit Gezeter und Beschimpfungen kommt Mann/ Frau nicht weit auf den Ämtern.


Wir sitzen nun mal nicht am längeren Hebel, unsere Rechte sollten wir
kennen,auch einfordern... aber möglichst sachlich und bestimmt ohne
ausfallend zu werden.(auch wenn einem oft genug danach ist) Mit
Höflichkeit kommt man weiter!"



Du WEIßT also, dass ich nicht höfflich war und dass ich geschimft habe, ja? Oder weswegen belehrst Du mich, dass es so nicht geht? Das ist übrigens der beliebteste Trick von den Beamten: Wenn Sie mit einem hinter den verschlossenen Türen sprechen, dann sondern sie jede Menge schmutzigen Zeug ab... von "Sie amüsieren sich auf das Geld von den Steuerzahler, Sie sind Schmarotzer und sollen wissen, wo Sie hingehören" bis "wenn Sie MIT MIR KOOPERIEREN, dann würde Ihnen wesentlich besser gehen" (dabei wird natürlich nicht weiter geklärt, um welche Art von der Kooperation es sich dabei handelt... aber es ist wohl aus dem Kontext klar). Wenn aber dabei irgendwelcher Unmut rauskommt, wenn man sich beschwet oder so, dann heißt es immer, man war nicht höfflich mit dem Beamten, man habe ihn beschimft (auch wenn man beim Gespräch überhaupt NICHTS gesagt hat, außer "ja" und "nein", und zwar sehr leise und ruhig, um Provokationen zu vermeiden... aber egal, man hat den Beamten trotzdem beschimpft, man wurde ausfallend), und deswegen musste der arme Beamte sich verteidigen, und zwar dadurch, dass er irgendwelche GESETZWIDRIGE Maßnahmen ergreifen sollte. Nun, warum die Beamten es tun, ist mir mehr oder weniger klar.. warum tust Du es, Gast? Warum unterstellst Du mir soche Sachen?

Fortsetzung folgt.
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Sonntag, 21. November 2010, 13:42

Nun aber zur Sache. Du schreibst: "Mal eben so eine neue Wohnung mieten.. NEIN, das geht nicht ohne VORHER einen Antrag bzw. eine Anfrage an das Amt zu stellen.


Immerhin wird ja erwartet, dass die Kosten für den Umzug übernommen
werden. Nacherfolgreicher Absprache und ZUSAGE bekommt man einen
"Schein", damit kann man dann über das WOHNUNGSAMT eine Wohnung suchen,
mieten, da ja bei HartzIV bezug die Vorraussetzungen für den WBS gegeben
sind. Mit dem Schein vom Amt (Übernahmekostenbescheinigung) steht dem
eigentlich nichts mehr im Wege.




Um aber eine NEUE Wohnung zu bekommen müssen verschiedene
Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. zu gross, zu klein, zu teuer,
nicht behindertengerecht...alleine die Aussage dass Mann/Frau auf Farben
allergisch reagiert.... da lässt sich kein Sachbearbeiter drauf ein,
auch nicht ,wie in deinem Fall, zu erwartende Renovierungsarbeiten
aufgrund eines Brandes."



Erstens. es geht sehr wohl, eine neue Wohnung zu mieten, ohne vorher einen Antrag an das Amt zu stellen. So habe ich bis jetzt mit ALLEN Wohnungen gemacht, die ich bezogen habe... auch in den Zeiten, in denen ich vom Amt finanziell abhängig war. Man muss die Zusage vom Amt erst dann einholen, wenn man vermutet, dass die Wohnung zu teuer ist, und wenn man wissen will, ob das Amt ALLE Kosten für die Wohnung übernimmt. Aber auch dann, wenn keine Zusage von Amt kommt, darf man trotzdem die Wohnung beziehen, nur unter Bedingung, dass das Amt eben nicht alle Kosten übernimmt, sondern dass man ein Teil der Miete selbst bezahlen muss. Wenn die Wohnung aber nicht zu teuer ist, dann braucht man überhaupt keine Zusagen vom Amt zu holen. Die Freizügigkeit ist in deutscher Verfassung auch für uns Schmarotzer sichergestellt. Das Amt besteht zwar immer darauf, dass es in jeder Angelegenheit (bis zu sehr privaten) eine Zusage geholt wird... aber das ist gesetzwidrig und das werde ich nicht tun.

Was die Umzugskosten betrifft... so naiv bin ich nicht, um zu glauben, dass diese Kosten tatsächlich von dem Amt übernommen werden. Außerdem habe ich die Schnauze voll, alle diese Beleidigungen anzuhören, dass ich mich auf Kosten von Steuerzahler amüsiere. Ich werde mir das Geld irgendwo anders besorgen.

Was Wohnberechtigungsschein und die Suche über das Wohnungsamt betrifft... über das Wohnungsamt kann man die Wohnung weitere drei Hundert Jahren suchen. Warum sollte ich es mir antun? Warum sollte ich hier eigentlich bleiben und worauf solte ich hier warten? Bis es mir noch schlechter geht als es schon ohnehin ist? Tatsächlich? Das werde ich mit Sicherheit nicht tun. Abgesehen davon suche ich die Wohnung nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Städten. Sollte ich mir etwa die WBS für alle diese Städte holen und das hiesige Amt über alle meine Vorhaben informieren? Damit mir sofort alles kaputt gemacht wird? Ach ja, ich habe es übrigens vor, zurück nach Russland auszuwandern (das ist eine der möglichen Optionen, an denen ich gerade arbeite).. sollte ich etwa auch in dieser Angelegenheit um das Einverständnis des deutschen Amtes bitten?

Du schreibst: "Also ruhig bleiben... NICHT auf dem freien Markt nach einer Wohnung suchen...und VORHER mit dem Amt alles klären."

Nun, ruhig bin ich sowieso. Die Wohnung werde ich AUF JEDEN FALL auf dem freien Markt suchen... und mit dem Amt werde ich ganz bestimmt NICHTS abklären.
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6. März 2017, 10:08:
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4. März 2017, 17:34:
Richmodis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
18. Februar 2017, 13:51:
escape hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
16. Februar 2017, 00:18:
agrippinensis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
15. Februar 2017, 19:37:
Richmodis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
15. Februar 2017, 18:30:
Richmodis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
14. Februar 2017, 18:50:
agrippinensis hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
14. Februar 2017, 13:14:
escape hat ein Bild von Richmodis kommentiert.
29. Januar 2017, 19:01:
Compikoch hat ein Bild von Compikoch kommentiert.
24. Januar 2017, 13:58:
escape hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
23. Januar 2017, 20:05:
heinz k 2 hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
23. Januar 2017, 20:01:
heinz k 2 hat ein Bild von Compikoch kommentiert.
23. Januar 2017, 16:21:
Compikoch hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
18. Oktober 2016, 13:32:
escape hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
17. Oktober 2016, 11:18:
agrippinensis hat ein Bild von heinz k 2 kommentiert.
16. Oktober 2016, 18:04:
heinz k 2 hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
13. Juni 2016, 14:43:
agrippinensis hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.
10. Juni 2016, 12:28:
agrippinensis hat den Blogeintag Kasse 3 für Sie von Marbez kommentiert.
6. Februar 2016, 21:40:
Mindfreak hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
5. Februar 2016, 12:42:
Compikoch hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
4. Februar 2016, 20:48:
Robbespierre13 hat den Blogeintag Arabische Intellektuelle sind selten von fruechtetee kommentiert.
6. Dezember 2015, 14:15:
agrippinensis hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
6. November 2015, 00:12:
Compikoch hat ein neues Bild in seine Galerie hochgeladen.
6. November 2015, 00:12:
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6. November 2015, 00:12:
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5. November 2015, 10:29:
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5. November 2015, 10:29:
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15. März 2015, 21:38:
Compikoch hat den Blogeintag Respekt Alte von immewigger kommentiert.